Das Scheitern

Allgemeine Diskussion über die buddhistische Lehre

Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 11:05

ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:Das Scheitern ist schwer erträglich für das Selbst-Bewußtsein,
..........

um Anhängerschaft und Zustimmung bei anderen buhlt, zum Prediger wird.


Und wenn jemand gescheitert ist und wirklich dann predigt.Wieso siehst du es so negativ,

Warum negativ? Nimms doch einfach wie es ist 8)
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Re: Das Scheitern

Beitragvon ChangPuerk am 28.04.2012, 11:08

Grund hat geschrieben:
ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:Das Scheitern ist schwer erträglich für das Selbst-Bewußtsein,
..........

um Anhängerschaft und Zustimmung bei anderen buhlt, zum Prediger wird.


Und wenn jemand gescheitert ist und wirklich dann predigt.Wieso siehst du es so negativ,

Warum negativ? Nimms doch einfach wie es ist 8)

Gut gekontert. :D Besser ist da jedoch das positive anzuzeigen um andere nicht denken zu lassen, du würdest es nicht positiv sehen.
Alles ist beliebig.
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 11:09

Grund hat geschrieben:
ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:Das Scheitern ist schwer erträglich für das Selbst-Bewußtsein,
..........

um Anhängerschaft und Zustimmung bei anderen buhlt, zum Prediger wird.


Und wenn jemand gescheitert ist und wirklich dann predigt.Wieso siehst du es so negativ,

Warum negativ? Nimms doch einfach wie es ist 8)

ChangPuerk hat geschrieben:Gut gekontert. :D Besser ist da je doch das positive anzuzeigen um andere nicht denken zu lassen, du würdest es nicht positiv sehen.

Warum positiv? Nimms doch einfach wie es ist 8)
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Hanzze. am 28.04.2012, 11:13

Dann kommen einem solche Topic's auch nicht mehr. Es sei den man spielt noch. *steinchen plup*
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Re: Das Scheitern

Beitragvon ChangPuerk am 28.04.2012, 11:14

Grund hat geschrieben:Warum positiv? Nimms doch einfach wie es ist 8)

Wenn du es einfach nimmst wie es ist, ohne anzuzeigen, was sich verändert hat.
Dann ist deine ganze These wertlos, bzw ohne Inhalt, ohne letztendliche Erkenntnis.
Jemand hat seine Kraft verlagert.Warum, egal.Beides ist das gleiche.Vor allem das erste ist im buddhistischen Kreise negativ und das zweite eher positiv.

Wie kann man da von Gleichheit sprechen bzw zu sagen, nimm wie es (nicht) ist.
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 11:15

Hanzze. hat geschrieben:Dann kommen einem solche Topic's auch nicht mehr.

immer wieder das gleiche: Die Vorstellung von einem "Dann" 8)

Das sitzt tief, ne?
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Hanzze. am 28.04.2012, 11:18

Ja wenn man meint das Handlungen keine Früchte tragen ist "dann" wohl etwas auf das man nicht zurückgreift. Ups, dazu müsste man sich ja Dinge ins Gedächtnis rufen, Achtsam sein.
Hanzze.
 

Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 11:19

ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:Warum positiv? Nimms doch einfach wie es ist 8)

Wenn du es einfach nimmst wie es ist, ohne anzuzeigen, was sich verändert hat.
Dann ist deine ganze These wertlos, bzw ohne Inhalt, ohne letztendliche Erkenntnis.

Weder wurde eine These behauptet, noch wurde "Wert", noch wurde "Erkenntnis" behauptet.

ChangPuerk hat geschrieben:Jemand hat seine Kraft verlagert.Warum, egal.Beides ist das gleiche.Vor allem das erste ist im buddhistischen Kreise negativ und das zweite eher positiv.

Und?

ChangPuerk hat geschrieben:Wie kann man da von Gleichheit sprechen bzw zu sagen, nimm wie es (nicht) ist.

Wie kann man ...? 8)
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 11:22

Hanzze. hat geschrieben:Ja wenn man meint das Handlungen keine Früchte tragen ist "dann" wohl etwas auf das man nicht zurückgreift. Ups, dazu müsste man sich ja Dinge ins Gedächtnis rufen, Achtsam sein.

Wenn ich gehe, dann bewege ich mich fort. Es wird hier keine Frucht verneint und in diesem Kontext "wenn dann" ist "dann" durchaus angezeigt. 8)
Wenn du dir vorstellst, dann hast du Vorstellungen ... das meintest du wohl mit "ins Gedächtnis rufen" ...
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Re: Das Scheitern

Beitragvon ChangPuerk am 28.04.2012, 11:23

Grund hat geschrieben:Wie kann man ...? 8)

Gut dein Artikel sollte nicht benannt werden mit "Das Scheitern"
sondern eher mit "weise werden".
Alles ist beliebig.
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 11:25

ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:Wie kann man ...? 8)

Gut dein Artikel sollte nicht benannt werden mit "Das Scheitern"
sondern eher mit "weise werden".

warum "sollte nicht"? 8)
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Re: Das Scheitern

Beitragvon ChangPuerk am 28.04.2012, 11:26

Grund hat geschrieben:
ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:Wie kann man ...? 8)

Gut dein Artikel sollte nicht benannt werden mit "Das Scheitern"
sondern eher mit "weise werden".

warum "sollte nicht"? 8)

Dann hätten wir dich schneller verstanden :D
Alles ist beliebig.
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Hanzze. am 28.04.2012, 11:27

Grund hat geschrieben:
Hanzze. hat geschrieben:Ja wenn man meint das Handlungen keine Früchte tragen ist "dann" wohl etwas auf das man nicht zurückgreift. Ups, dazu müsste man sich ja Dinge ins Gedächtnis rufen, Achtsam sein.

Wenn ich gehe, dann bewege ich mich fort. Es wird hier keine Frucht verneint und in diesem Kontext "wenn dann" ist "dann" durchaus angezeigt. 8)
Wenn du dir vorstellst, dann hast du Vorstellungen ... das meintest du wohl mit "ins Gedächtnis rufen" ...
Zum "ins Gedächtnis rufen" bedarf es einer (bewussten) Erfahrung, sonst ist eine Vorstellung, ja. Nicht mehr. Da liegt der gravierende Unterschied zur Spekulation. Viele Dinge sind nun mal immer Spekulationsgemacht und darüber hinaus ohne Vertrauen zu jenen mit Erfahrung. Da hilf nur Dukkha um etwas tiefer zu verstehen.

Gehmeditation ist über dies sehr hilfreich.
Hanzze.
 

Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 11:31

Hanzze. hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:
Hanzze. hat geschrieben:Ja wenn man meint das Handlungen keine Früchte tragen ist "dann" wohl etwas auf das man nicht zurückgreift. Ups, dazu müsste man sich ja Dinge ins Gedächtnis rufen, Achtsam sein.

Wenn ich gehe, dann bewege ich mich fort. Es wird hier keine Frucht verneint und in diesem Kontext "wenn dann" ist "dann" durchaus angezeigt. 8)
Wenn du dir vorstellst, dann hast du Vorstellungen ... das meintest du wohl mit "ins Gedächtnis rufen" ...
Zum "ins Gedächtnis rufen" bedarf es einer (bewussten) Erfahrung, sonst ist eine Vorstellung, ja. Nicht mehr.

Die bewußte Erfahrung ist genau die Vorstellung, die bereits gemacht wurde und die erneut gemacht wird. Dadurch dass eine Vorstellung wiederholt wird, wird es zu nichts anderem als wieder einer Vorstellung.

Hanzze. hat geschrieben:Da liegt der gravierende Unterschied zur Spekulation. Viele Dinge sind nun mal immer Spekulationsgemacht und darüber hinaus ohne Vertrauen zu jenen mit Erfahrung.

Du meinst die eigenen Vorstellungen sollten durch die von anderen ersetzt werden ... nun ja.

Hanzze. hat geschrieben:Da hilf nur Dukkha um etwas tiefer zu verstehen.

Ja, wer nicht hören will muss fühlen 8)
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 28.04.2012, 17:45

Grund hat geschrieben:
ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:Wie kann man ...? 8)

Gut dein Artikel sollte nicht benannt werden mit "Das Scheitern"
sondern eher mit "weise werden".

warum "sollte nicht"? 8)

ChangPuerk hat geschrieben:Dann hätten wir dich schneller verstanden :D

Du meinst, weil dann deine Vorstellungs-Schablonen bedient werden würden, weil du so auf "werden" konditioniert bist

Tut mir leid, aber da ist nichts das "weise werden" könnte. Nimm einfach dein Scheitern an, ganz gelassen und entspannt, ohne nach anders "werden" zu gieren. Lass zu in dem Scheitern zu versinken, nimm die ganze Ausgweglosigkeit hin ... aber bleib dabei gelassen und entspannt 8)
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Losang Lamo am 28.04.2012, 20:07

Ich finde Scheitern sehr wichtig, denn es zeigt auf, was von den Illusionen zu halten ist.
Schmerzhaft aber unumgänglich.
"Mit einem Geist, der nicht im meditativen Gleichgewicht ist, kann uns die Wirklichkeit nicht bewusst werden, wie sie ist."
aus "Stufen der Meditation" von Kamalashila
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Re: Das Scheitern

Beitragvon ChangPuerk am 28.04.2012, 23:08

Grund hat geschrieben:
ChangPuerk hat geschrieben:Dann hätten wir dich schneller verstanden :D

Du meinst, weil dann deine Vorstellungs-Schablonen bedient werden würden, weil du so auf "werden" konditioniert bist

Tut mir leid, aber da ist nichts das "weise werden" könnte. Nimm einfach dein Scheitern an, ganz gelassen und entspannt, ohne nach anders "werden" zu gieren. Lass zu in dem Scheitern zu versinken, nimm die ganze Ausgweglosigkeit hin ... aber bleib dabei gelassen und entspannt 8)

Da ist kein Scheitern.
Meine Vergangenheit war ultratop gelaufen ob du es glaubst oder nicht.Ich brauche jede Sekunde davon um mich zu komplettieren.
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Re: Das Scheitern

Beitragvon ChangPuerk am 28.04.2012, 23:14

Grund hat geschrieben:
Bakram hat geschrieben:Durch Deine Wortwahl wirst Du leicht falsch verstanden, weil Du dadurch beim Empfänger Schutz- und Verdrängungsmechanismen aktivierst.

Worte aktivieren lediglich Vorstellungen, die nichts mit den Vorstellungen des Schreibers zu tun haben müssen.


Ich wende nur Begrifflichkeiten an im Kontext von sprachlichem Ausdruck. Wenn meine Wortwahl dir suggeriert, dann ist dies deine Auto-Suggestion. 8)

Manchmal verstehe ich überhaupt nichts und es gibt auch andere die dich mehrfach fragen müßen, was du überhaupt meinen könntest.Vielleicht wäre es dir möglich, die Sätze nicht so extrem zu verschwurbeln, bzw in einem einfachen verständlichen Text zu schreiben.
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 29.04.2012, 06:15

ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:
ChangPuerk hat geschrieben:Dann hätten wir dich schneller verstanden :D

Du meinst, weil dann deine Vorstellungs-Schablonen bedient werden würden, weil du so auf "werden" konditioniert bist

Tut mir leid, aber da ist nichts das "weise werden" könnte. Nimm einfach dein Scheitern an, ganz gelassen und entspannt, ohne nach anders "werden" zu gieren. Lass zu in dem Scheitern zu versinken, nimm die ganze Ausgweglosigkeit hin ... aber bleib dabei gelassen und entspannt 8)

Da ist kein Scheitern.
Meine Vergangenheit war ultratop gelaufen ob du es glaubst oder nicht.Ich brauche jede Sekunde davon um mich zu komplettieren.

Klar, da ist immer Davonlaufen. Selbst-Bewußtsein kann das nicht zulassen. Sieh mal genau hin woher deine Versteifung aufs "Werden" kommt. Wenn da kein Scheitern ist, entsteht auch keine Vorstellung von Werden. 8)


ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:
Bakram hat geschrieben:Durch Deine Wortwahl wirst Du leicht falsch verstanden, weil Du dadurch beim Empfänger Schutz- und Verdrängungsmechanismen aktivierst.

Worte aktivieren lediglich Vorstellungen, die nichts mit den Vorstellungen des Schreibers zu tun haben müssen.


Ich wende nur Begrifflichkeiten an im Kontext von sprachlichem Ausdruck. Wenn meine Wortwahl dir suggeriert, dann ist dies deine Auto-Suggestion. 8)

Manchmal verstehe ich überhaupt nichts und es gibt auch andere die dich mehrfach fragen müßen, was du überhaupt meinen könntest.Vielleicht wäre es dir möglich, die Sätze nicht so extrem zu verschwurbeln, bzw in einem einfachen verständlichen Text zu schreiben.

Wer verstehen können soll, der versteht. 8)
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Re: Das Scheitern

Beitragvon ChangPuerk am 29.04.2012, 06:32

Grund hat geschrieben:Da ist kein Scheitern.

Meine Vergangenheit war ultratop gelaufen ob du es glaubst oder nicht.Ich brauche jede Sekunde davon um mich zu komplettieren.
Klar, da ist immer Davonlaufen. Selbst-Bewußtsein kann das nicht zulassen. Sieh mal genau hin woher deine Versteifung aufs "Werden" kommt. Wenn da kein Scheitern ist, entsteht auch keine Vorstellung von Werden. 8)

Du siehst es wohl anders.Das Scheitern hört nie auf.Aber Scheitern ist nicht das richtige Wort auch wenn es passen könnte.Immer das beste versuchen, dann hat man kein Scheitern sondern eher ein "sondieren" :D
Von den ganz alten groben Denkfehlern, die brauch ich wirklich im Werkzeugkasten.Wenn ich jemanden sehe, der in ähnlicher Weise gefangen ist, kann ich durch ihn durchsehen, fast wie Glas.
Auch wird der Vergleich mit dem was hinter dem Nebel der Existenz steht immer klarer haha
Im ganzen Universum wird es wohl ähnlich sein.Und die Lehre Buddhas mit all ihrem erkannten Wahn erklärt mir da einiges.

ChangPuerk hat geschrieben:
Grund hat geschrieben:
Durch Deine Wortwahl wirst Du leicht falsch verstanden, weil Du dadurch beim Empfänger Schutz- und Verdrängungsmechanismen aktivierst.

Worte aktivieren lediglich Vorstellungen, die nichts mit den Vorstellungen des Schreibers zu tun haben müssen.


Ich wende nur Begrifflichkeiten an im Kontext von sprachlichem Ausdruck. Wenn meine Wortwahl dir suggeriert, dann ist dies deine Auto-Suggestion. 8)

Manchmal verstehe ich überhaupt nichts und es gibt auch andere die dich mehrfach fragen müßen, was du überhaupt meinen könntest.Vielleicht wäre es dir möglich, die Sätze nicht so extrem zu verschwurbeln, bzw in einem einfachen verständlichen Text zu schreiben.

Wer verstehen können soll, der versteht. 8)

Wirklich du könntest es nocheinmal überprüfen.Bei Kommata ist da manchmal eine Schleuder drin.Das Wollen ist da, da kannst du dir sicher sein.Würde jemand nicht verstehen wollen(aus welchem Grund?), was könnte er aus der Diskussion mit dir gewinnen?
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Re: Das Scheitern

Beitragvon Grund am 29.04.2012, 06:40

ChangPuerk hat geschrieben:Wirklich du könntest es nocheinmal überprüfen.Bei Kommata ist da manchmal eine Schleuder drin.Das Wollen ist da, da kannst du dir sicher sein.Würde jemand nicht verstehen wollen(aus welchem Grund?), was könnte er aus der Diskussion mit dir gewinnen?

Wenn Staub in den Wind geworfen wird, wäre es töricht darauf zu spekulieren, dass diesen Staubkorn dorthin flöge und jenes Staubkorn hierhin ... 8)
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