Für mich sind da zwei Dinge:
Einerseits die Methode:
Ist Qi Gong und Meditation. Nichts besonderes. Nichts gefährliches (Naja, ich fand bekanntlich die eine Übung, wo man die eine Hand so lang nach oben halten muss, für Leute mit nicht top Kreislauf für nicht ganz ungefährlich, aber ansonsten gehts).
Was ich fragwürdig finde, ist die Ideologie drum herum. Und das sie mit Buddhismus in Verbindung gebracht wird.
Grundsätze wie Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind sicher gut, die würde bestimmt auch die KP ihren Bürgern empfehlen. Aber wenn man weiter in die Bücher hineinliest, sieht es eben anders aus.
Die Idee dahinter klingt wirklich eher nach Übermensch und göttlich werden, als als "das ist kein Selbst" und Befreiung. Man deutet Energieeffekte (die sicherlich auftreten) als Höherentwicklung.
Viel klingt nach einer Abgrenzung von Leuten, die nicht Falun Gong praktizieren. Bis hin sie als gefährlich für die eigene Praxis anzusehen, wenn sie anderer Meinung sind.
Das ist nichts, was ich irgendwem empfehlen würde. Aber jeder der will, kann das selbstverständlich glauben und praktizieren. Ich wehre mich nur dagegen, daß als buddhistisch zu bezeichnen oder irgendwie mit Buddhismus in Beziehung zu bringen.
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Ryonin
Namu Amida Butsu

Eine Abgrenzung wie du sie beschreibst kann ich persöhnlich nicht bestätigen. Auch nicht bei Freunden von mir die ebenso praktizieren.

