raterZs Freestyle-Tantra

Moderator: void

puh ihr seid mir ganz schön verkopft mit dem ganzen.

ich frage mich da nur, wie euch diese gedanken irgenwie weiter bringen wollen. klingt alles schön poetisch mit dem mond und dem wasser, aber was bewirkt es?

ich habe das gefühl mit meinen rein pragmatisch-technischen aspekte der tantrischen wirklichkeit bei euch nicht wirklich auf offene ohren stoße.
ich kenne die ganzen tibetischen texte, aber halte sie meist recht sinnlos. es steht nirgends, wie man wirklich mit diesen ganzen tools umgeht.
das hat mich schon von anfang an genervt. ich denke mal, warscheinlich sind die wirklichen infos im laufe der jahrhunderte verloren gegangen, wie die mandalas wirklich funktionieren.
ich bin deshalb durch eigene versuche und experimente auf vielen gebieten immer mehr dahinter gekommen. es ist möglich innerhalb eines lebens mit einem yidam zu erwachen. aber man muss wissen, wie es funktioniert.
ich werde deshalb vorerst meine erkenntnisse nicht weiter veröffentlichen. vielleicht wenn ich mit dem prozess zuende bin. dann könnte es ein wirklich echtes raterZ-tantra geben ;)
Faszinierend :o
raterz hat geschrieben:
puh ihr seid mir ganz schön verkopft mit dem ganzen.

Aber unten schreibst du:
aber man muss wissen, wie es funktioniert
.
Das deutet schon darauf hin, dass es eine Wechselwirkung zwischen dem unmittelbaren Erleben und gedanklicher Aktivität (und dessen Ausdruck in Worten) gibt, aber beides sind unterschiedliche "Zeiten", sie sind andererseits verbunden, weil das Gedachte das Erlebte quasi umkreist ohne es genau zu treffen, im besten Falle aber damit Schritt hält.
So kommt es denn auch, dass man das eigene Erleben in den Gedanken und Worten anderer wiederfindet.
Mich würde es natürlich auch nerven, wenn dann keinen Zugang zu den gedanklichen Traditionen meiner eigenen Tradition finden könnte, aber ich hab dieses Problem nicht, weil ich meine Tradition letztlich so gewählt habe, dass ich den elementarsten Anweisungen folgen konnte. Aber das ist beim Zen auch keine besondere Kunst. :)
Viel Erfolg auf Deinem Weg!
@raterZ Ich würde sagen, dann hast Du bisher die falschen Texte gelesen. Denn ich finde die oft fundiert und vollständig und mir fehlt da nichts. Es ist schon so, dass gewisse Erkenntnisse intuitiv kommen, oder ich habe Wahrnehmungen von den Gottheiten, Mandalas oder was auch immer, die so nicht in den Texten stehen. Trotzdem ist das aber Bestandteil der Übertragung.

Wenn ich etwas nach Aussen darstelle, was nicht den traditionellen Texten entspricht, versuche ich immer deutlich zu machen, dass es sich dabei nicht um traditionelle Lehrinhalte handelt.

Und das ist alles, was ich versuche Dir in diesem Thread zu sagen: es spielt keine Rolle, ob Du es unvollständig findest. Es spielt keine Rolle, was Du Dir ausdenkst, was Du vermischst. Das kann für Dich auch völlig richtig sein. Aber wenn Du es nach Aussen darstellst, bitte lass die Sachen da wo sie hingehören. Buddhismus ist Buddhismus, Deine Erfahrungen sind Deine Erfahrungen. Es mag grosse Schnittmengen geben, aber es muss nicht deckungsgleich sein.
Moosgarten hat geschrieben:
Das deutet schon darauf hin, dass es eine Wechselwirkung zwischen dem unmittelbaren Erleben und gedanklicher Aktivität (und dessen Ausdruck in Worten) gibt, aber beides sind unterschiedliche "Zeiten", sie sind andererseits verbunden, weil das Gedachte das Erlebte quasi umkreist ohne es genau zu treffen, im besten Falle aber damit Schritt hält.
So kommt es denn auch, dass man das eigene Erleben in den Gedanken und Worten anderer wiederfindet.


Ohne einen Begriff davon gibt es mMn auch keine Erfahrung bzw. kein Erleben, die bzw. das ins Bewusstsein treten kann.
raterz hat geschrieben:

ich habe das gefühl mit meinen rein pragmatisch-technischen aspekte der tantrischen wirklichkeit bei euch nicht wirklich auf offene ohren stoße.
ich kenne die ganzen tibetischen texte, aber halte sie meist recht sinnlos. es steht nirgends, wie man wirklich mit diesen ganzen tools umgeht.
das hat mich schon von anfang an genervt.


Dachte, darum ist ein Lehrer so extrem wichtig.
Tychiades hat geschrieben:
Moosgarten hat geschrieben:
Das deutet schon darauf hin, dass es eine Wechselwirkung zwischen dem unmittelbaren Erleben und gedanklicher Aktivität (und dessen Ausdruck in Worten) gibt, aber beides sind unterschiedliche "Zeiten", sie sind andererseits verbunden, weil das Gedachte das Erlebte quasi umkreist ohne es genau zu treffen, im besten Falle aber damit Schritt hält.
So kommt es denn auch, dass man das eigene Erleben in den Gedanken und Worten anderer wiederfindet.


Ohne einen Begriff davon gibt es mMn auch keine Erfahrung bzw. kein Erleben, die bzw. das ins Bewusstsein treten kann.

Zumindest sucht man Worte, die eine Erfahrung bestmöglich wiedergeben. Man möchte ja auch gern mit anderen kommunizieren, sich über Erfahrung austauschen und diese irgendwie einordnen. Ohne Erfahrung sind das dann natürlich erstmal nur Leere Worte. Und für Leere Worte hat man dann auch erstmal kein Interesse. Man sucht die Worte, die irgendwie auch das eigene Erleben abbilden, diese finden Resonanz und führen weiter... auf dem eigenen Weg... :moon:

raterz hat geschrieben:
wenn es gewünscht ist, kann ich mal mein kaya-konzept erläutern, was nicht auf körpern, sondern auf dimensionen basiert. aus einer simplen dreier unterteilung hab ich mehrere tausend.

vorausgesetzt ist, dass das ganze ernst genommen wird und nicht zeredet oder versucht wird weg zu diskutieren, weil das eigene weltbild sich angegriffen gefühlt wird oder irgend ein anderes dogma damit kollidiert.

... und was ist damit? Interesse wurde geäussert. Leere Versprechungen ...
Wahrscheinlich Krümelkackerei, aber ich verwende die Begriffe so:
"unmittelbares Erleben" ist für mich etwas völlig Jetziges, und kann deshalb auch vorbegrifflich sein. "Erfahrung" benutze ich im Sinne von etwas Erinnertem, verweist auf etwas Vergangenes, ist also immer Begriffliches, mithin Vorgestelltes.
Moosgarten hat geschrieben:
Wahrscheinlich Krümelkackerei, aber ich verwende die Begriffe so:
"unmittelbares Erleben" ist für mich etwas völlig Jetziges, und kann deshalb auch vorbegrifflich sein. "Erfahrung" benutze ich im Sinne von etwas Erinnertem, verweist auf etwas Vergangenes, ist also immer Begriffliches, mithin Vorgestelltes.

Wenn man im unmittelbaren Erleben ist, macht man sich keine Gedanken über Worte, die dieses beschreiben könnten. Sonst wäre man nicht im Erleben sondern schon in Gedanken. :wink:
so steht es auch im "Honigkuchen" Sutra finde ich.
http://palikanon.de/majjhima/m018n.htm

Hier zB beim Hören

"Durch das Gehör, Brüder, und die Töne entsteht das Hörbewusstsein,
der Einschlag der drei gibt Berührung,
durch die Berührung ist das Gefühl bedingt, (Anm. Gefühl im Sinne von Empfindung mMn)
was man fühlt nimmt man wahr,
was man wahrnimmt unterscheidet man, (Anm.: Hier erst entsteht ein Objekt, nach meinem Verständnis auch ohne Begriffe)
was man unterscheidet sondert man ab,
was man absondert tritt, dadurch bedingt, der Reihe nach als die vielfältigen Wahrnehmungen in den durch das Hörbewusstsein gehenden Tönen vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger Zeiten an den Menschen heran. (Also ziemlich zum Schluss sind so Erfahrungen)
Carneol hat geschrieben:
Tychiades hat geschrieben:
Moosgarten hat geschrieben:
Das deutet schon darauf hin, dass es eine Wechselwirkung zwischen dem unmittelbaren Erleben und gedanklicher Aktivität (und dessen Ausdruck in Worten) gibt, aber beides sind unterschiedliche "Zeiten", sie sind andererseits verbunden, weil das Gedachte das Erlebte quasi umkreist ohne es genau zu treffen, im besten Falle aber damit Schritt hält.
So kommt es denn auch, dass man das eigene Erleben in den Gedanken und Worten anderer wiederfindet.


Ohne einen Begriff davon gibt es mMn auch keine Erfahrung bzw. kein Erleben, die bzw. das ins Bewusstsein treten kann.

Zumindest sucht man Worte, die eine Erfahrung bestmöglich wiedergeben. Man möchte ja auch gern mit anderen kommunizieren, sich über Erfahrung austauschen und diese irgendwie einordnen. Ohne Erfahrung sind das dann natürlich erstmal nur Leere Worte. Und für Leere Worte hat man dann auch erstmal kein Interesse. Man sucht die Worte, die irgendwie auch das eigene Erleben abbilden, diese finden Resonanz und führen weiter... auf dem eigenen Weg... :moon:


Das gibt das Problem recht anschaulich wieder.
Moosgarten hat darauf auch verwiesen.
Du meinst auch etwas anderes als ich.

Unmittelbares Erleben drückt sich auch unmittelbar aus - z.B. wenn man sich schneidet - autsch - oder wenn man ins warme Badewasser steigt - ahhhh -.

Für eine Erfahrung, die man anderen mitteilen will, braucht es dann eben Worte, die aber bereits vorhanden sind, denn schließlich ist man ja darin konditioniert. Die Worte sind dann konventionell und können nicht ohne Weiteres verstanden werden, da man aus den Konditionierungen heraustreten muss. Erfahrung kann daher nur durch Erfahrung mitgeteilt werden - dazu braucht es die unmittelbare Begegnung mit einem Lehrer, der dazu fähig ist.
Worte sind allerdings leer, genauso wie die Erfahrung - und auch das unmittelbares Erleben ist leer - im Sinne von bedingtem Entstehen. Deshalb muss man da auch sich nicht allzu viel Probleme machen. Es gibt immer wieder eine Gelegenheit, die Erfahrung auszudrücken und damit mitzuteilen.

Kommunikation ist im übrigen auch emergent - d.h. durch Kommunikation tritt etwas in Erscheinung, was nicht kommuniziert wurde und auch nicht kommuniziert werden kann. Genau aus diesem Grund redet man auch nicht über Erfahrung, weil man das nicht kommunizieren kann, sondern nur ausdrücken.
Carneol hat geschrieben:
... und was ist damit? Interesse wurde geäussert. Leere Versprechungen ...


ne es ist noch nicht reif dafür..

ich hab beschlossen zu warten, zu testen, das ganze noch weiter zu verfeinern und dann in einem kompakten text zu veröffentlichen, wenn es zeit ist.
wenn es funktioniert, wird es sowas wie ein eigenes system - aber abseits von bodhisattvas. auch meditation ist dann nicht notwendig. geht eher in richtung alchemie.

Das Problem ist, wenn ich davon schreibe, fängt mein Ego an mich zu attackieren, und zwar sehr massiv. Ich muss da erst weit genug selber durch um das ganze nieder schreiben zu können.
Lucy hat geschrieben:
raterz hat geschrieben:

ich habe das gefühl mit meinen rein pragmatisch-technischen aspekte der tantrischen wirklichkeit bei euch nicht wirklich auf offene ohren stoße.
ich kenne die ganzen tibetischen texte, aber halte sie meist recht sinnlos. es steht nirgends, wie man wirklich mit diesen ganzen tools umgeht.
das hat mich schon von anfang an genervt.


Dachte, darum ist ein Lehrer so extrem wichtig.


Genau! Der ganze praktische Teil ist bei den Tibetern nicht verloren gegangen- Das gibt es alles, nur eben mündlich (wie eh und je). Allerdings nicht unbedingt bei www.heiliger-lama.de
raterz hat geschrieben:
Carneol hat geschrieben:
... und was ist damit? Interesse wurde geäussert. Leere Versprechungen ...


ne es ist noch nicht reif dafür..

ich hab beschlossen zu warten, zu testen, das ganze noch weiter zu verfeinern und dann in einem kompakten text zu veröffentlichen, wenn es zeit ist.
wenn es funktioniert, wird es sowas wie ein eigenes system - aber abseits von bodhisattvas. auch meditation ist dann nicht notwendig. geht eher in richtung alchemie.

Das Problem ist, wenn ich davon schreibe, fängt mein Ego an mich zu attackieren, und zwar sehr massiv. Ich muss da erst weit genug selber durch um das ganze nieder schreiben zu können.

Na dann mal gutes Gelingen! :)

Wenn das Ego ankommt mit Forderungen, biete ihm einen Tee an und hör zu was es möchte (... ich glaube das kommt aus dem Zen...). :?
beim Tantra geht es ja um die Transformation von Emotionen. Ich würde mir die Emotionen anschauen, die dahinter stecken, dass du anderen sagen willst, es sei nicht mehr zeitgemäß sei, "zu den Lamas zu rennen"- dass sie hingegen dich anschreiben sollen und du wirst ihnen dann einen Rat geben zum von dir kreierten Freestyle Tantra.
Es sind doch definitv deine Wünsche, dass es so geschehen möge. Denn in der Außenwelt gibt es ja die klare Aussage, dass uns nichts fehlt bei den Lamas und der traditionellen Lehre.

Wenn man diese Wünsche nicht beachtet, so tut, als wenn sie nicht existieren, dann ist das auch nicht so tantrisch, oder? So zu tun, als wenn diese Wünsche nicht deine Wünsche sein, sondern es in der Außenwelt ein Problem gäbe, nämlich wir hier sein alle so im Kopf, uns fehle etwas usw..da wird doch der erste Schritt von Tantra schon nicht gemacht. In der tantrischen Arbeit richtet man sich nicht auf das Objekt der Emotion, sondern auf die Emotion selbst.
Also in dem Fall nicht auf uns zu schauen, sondern auf deine Wünsche, das würde ich als tantrische Behandlung des Themas ansehen.
das stimmt, sofern es wirklich einen punkt (bzw. dämon) trifft.

aber das ganze ist eben nicht eingleisig, sondern zweigleisig und trifft dann auch bei euch einen punkt (bzw. dämon).

das ist tantrisch ;)


mir ist das alles bewusst und ich versuche auch immer heraus zu finden, warum ich wirklich etwas poste oder schreibe. meistens bekomme ich durch reaktionen eine art feedback, die in meinem system sachen verändert und mich weiter bringt. das lässt sich aber nicht so formell vorher bestimmen, noch ist mir klar wie genau das funktioniert.
ich weiß nur, dass dieser prozess nicht nur bei mir, sondern auch in die andere richtung wirkt.

in solchen diskussionen geht es deshalb oberflächlich gesehen um irgendwelche dinge, aber subtil passiere ganz andere prozesse. das ist letztendlich eine form der lehre, bzw. wie das universum der ständige teacher ist - in allen formen der kommunikation.
raterz hat geschrieben:
das stimmt, sofern es wirklich einen punkt (bzw. dämon) trifft.


sicher, ich kann nicht wissen, was bei dir im Innern vorgeht. (Also naja ich kann schon sehen, was in Leuten vorgeht, aber ich versuche, nicht rumzuschnüffeln, wenn ich nicht aufgefordert werde.)
Also ehrlich gesagt, du triggerst bei mir nicht viel. Wenn ich hier schon emotional werde, dann dreht es sich darum, was Kilaya zu dem sagt, was ich geschrieben habe. Also ich könnte was Dummes gesagt haben und er könnte das dann zerpflücken. (Sag ich jetzt nur um zuzugeben, dass ich auch was am Laufen habe, aber nicht mit dir.)
Kann halt auch passieren, dass man sich wahnsinnig wichtig findet und eine große Interaktion erlebt und für den anderen isses so nebenbei, weil man sich grad langweilt da man sich vorgenommen hat, den ganzen Tag Hausarbeit zu machen.
Will jetzt nichts unterstellen, aber es KÖNNTE so ablaufen. Da die Leute ja eher von den Lamas geprickt sind. Rinpoche X kommmt, große Aufregung... :D
raterz hat geschrieben:
das stimmt, sofern es wirklich einen punkt (bzw. dämon) trifft.

aber das ganze ist eben nicht eingleisig, sondern zweigleisig und trifft dann auch bei euch einen punkt (bzw. dämon).

das ist tantrisch ;)

Nein, das ist Unsinn. Du kannst sehr verwirrt und sehr zornig und sehr begierdig usw. sein ohne dass das heissen muss, dass irgendjemand um Dich herum deswegen von Dir gerettet werden muss ;) Ich denke es wäre gesünder - und tantrischer - die Dinge wirklich erstmal bei Dir zu lassen. Wenn DU das Gefühl hast, dass dem Buddhismus was fehlt, dann fehlt offensichtlich für Dich etwas. Vielleicht hast Du dann aber auch einfach nicht den geeigneten Lehrer und die geeigneten Lehren für Dich gefunden, so dass Du dieses Gefühl der Unvollständigkeit hast. Vielleicht hast Du aber auch die richtigen Lehren, aber wirst aufgrund innerer Blockierungen davon abgehalten, sie konsequent zuende zu führen und statt dessen veränderst Du so lange daran herum, dass Du auf der Stelle trittst und Illusionen davon hast, irgendwas grossartiges zu verändern, so dass es Dir nicht bewusst wird. Deine Schlussfolgerungen sind inkonsequent, so viel ist wohl jedenfalls klar sichtbar.
Der Markt für "Ansager" in der spirituellen Szene ist total übersättigt. Mir tut das Leid, also ich sehe Menschen daran leiden, dass sie spirituelle Lehrer sein wollen, Heiler sein wollen,( dies vielleicht auch sind), Lebensberatung machen wollen usw. Speziell wenn dies noch damit zu tun hat, dass die gewünschten Klienten einen von einem ungeliebten Job retten sollen.

Daher wegen dieser Übersättigung ist es halt so: Selbst wenn man nur in diesem Forum ein respektiertes Mitglied sein will, das andere auch mal zitieren, und nicht nur um zu kritisieren, dann muss man schon fleissig studieren. Selbst hier gibt es schon viele die echt eine Ahnung haben.
Daran kann man sich auch freuen, dass man lernen kann.

Glaub wenn man was zu sagen haben will hat man mehr Chancen mit einem weltlichen Beruf. Etwas, was nicht nur spirituell interessierte annehmen, fundiert lernen.
ich hab nur eine aversion gegen -ismen entwickelt.. und das manifstiert sich ja auch sehr schön hier.

aber gut, folgt eurem -ismus. für mich ist die zeit gekommen, diese hilfsmittel loszulassen ;)
Es ist schon spannend, dass Du versuchst, Deine eigenen Ideen erstmal in einen vorhandenen -ismus mit Gewalt reinzupressen - und wenn man Dir sagt: Du kannst machen was Du willst, nur nenn es nicht "Buddhismus" hast Du auf einmal ein Problem mit -ismen.

Mach was Du willst und lass die -ismen wie sie sind - dann sind alle zufrieden.
raterz hat geschrieben:

aber gut, folgt eurem -ismus.

irgendwann auf dem spirituellen Pfad, wird es einem sowas von egal was andere Leute machen. I give a damn...
Turmalin hat geschrieben:
raterz hat geschrieben:

aber gut, folgt eurem -ismus.

irgendwann auf dem spirituellen Pfad, wird es einem sowas von egal was andere Leute machen. I give a damn...


Englische Sprache, schwere Sprache, oder bewusste Schaffung von Irritation?
Yeshe hat geschrieben:
Turmalin hat geschrieben:
raterz hat geschrieben:

aber gut, folgt eurem -ismus.

irgendwann auf dem spirituellen Pfad, wird es einem sowas von egal was andere Leute machen. I give a damn...


Englische Sprache, schwere Sprache, oder bewusste Schaffung von Irritation?

glaube facebook-Posts von Meistern. Würde mich jetzt nicht wundern wenn es Dzogntsar Khyentse Rinpoche war. Ging drum, dass es dass Ziel ist dass es einem sch... egal ist, was andere von einem denken oder was sie tun und meinen. Man macht einfach sein Ding.
Es heisst "I don't give a damn" ;)
kilaya hat geschrieben:
Es heisst "I don't give a damn" ;)

ich sag ja ich muss mich bei Dharmawheel anmelden. Da hier ja leider alles in Deutsch läuft.
Wie sagte ein weiser Mensch einst: "Mach es doch einfach" ;)

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