braucht es orthodoxe buddhisten?

Allgemeine Diskussion über die buddhistische Lehre

braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon zenbo am 14.08.2011, 14:55

liebe freunde

braucht es sie, oder nerven sie uns nur mit rechthaberei und geschmunzel "schmunzel"? aber im ernst, braucht es leute die die originale form der lehre beibehalten, praktizieren und weitergeben?

lieber gruss robo
zenbo
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Grund am 14.08.2011, 15:04

Es braucht Traditionen und diese sind natürlicherweise orthodox, was ihre Auslegung angeht.
Orthodoxie braucht es als Korrektiv gegen die Beliebigkeit der vielen "Liebhaber", sonst gibt es bald nur mehr Satsang und Vedanta, weil diese "populistischen" Lehren der Ignoranz so sehr schmeicheln.


Grüße
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Grund am 14.08.2011, 15:09

Traditionen haben also einen bewahrenden Effekt. Für die Praktizierenden ist deren Orthodoxie nicht zwingend bindend, aber ohne deren Orthodoxie wären die Praktizierenden aufgeschmissen und verloren. Irgendjemand muss ja die Lampe halten, wenn's dunkel ist.


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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Losang Lamo am 14.08.2011, 15:14

Ist so ein gewollt-kontroverses Thema nicht eher was für die Plauderecke?
"Mit einem Geist, der nicht im meditativen Gleichgewicht ist, kann uns die Wirklichkeit nicht bewusst werden, wie sie ist."
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon zenbo am 14.08.2011, 15:22

Losang Lamo hat geschrieben:Ist so ein gewollt-kontroverses Thema nicht eher was für die Plauderecke?


wieso, ich wollte nur euren standpunk wissen, das thema ist so gut oder schlecht wie jedes andere auch, oder hab ich was verpasst, schlagen die sich die rübe ein hier, wegen dieser frage?und ist das schlimm?

lieber gruss robo
zenbo
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Losang Lamo am 14.08.2011, 15:26

Nee, sorry, das ging nicht gegen Dich. Ich find nur das Thema doof. Da kannst Du ja nichts für.
Es gibt so eine richtig schöne Plattform für Rechthabereien - oder? Vielleicht bin ich auch nur etwas empfindlich. :?
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Kusala am 14.08.2011, 15:28

robozo hat geschrieben:aber im ernst, braucht es leute die die originale form der lehre beibehalten, praktizieren und weitergeben?


Brauchen mit Sicherheit. Aber ob man es sich karmisch ""verdient"" hat, es karmisch passt mit der ursprünglichen Lehre, mit dem Dhamma überhaupt in Berührung zu kommen, ob man das Verständnis dafür aufbringen kann, das ist die Frage. :)

()
Kusala
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Grund am 14.08.2011, 15:31

Ich versteh nicht was an dem Thema schlecht sein soll oder warum kontroverse Begrifflichkeiten nicht hierher gehören. Ist das ein Forum für Schmuße-Buddhisten die sich nur gegenseitig recht geben?

Das Thema ist aber wohl unter Vernachlässigung der Rolle der Traditionen falsch formuliert.


Grüße
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Losang Lamo am 14.08.2011, 15:32

Kusala hat geschrieben:
Brauchen mit Sicherheit. Aber ob man es sich karmisch ""verdient"" hat, es karmisch passt mit der ursprünglichen Lehre, mit dem Dhamma überhaupt in Berührung zu kommen, ob man das Verständnis dafür aufbringen kann, das ist die Frage. :)

()


... vor allem das "rechte Verständnis".

Othodoxie gepaart mit nicht so ganz richtigem Verständnis halte ich für... samsarisch. Holzwegig. Ein weiterer, vielleicht notwendiger Umweg. Die nächste Schleife, aber keinen Deut besser als alles andere.
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Grund am 14.08.2011, 15:34

Das Thema müsste heißen: Braucht es Traditionen? Denn Traditionen sind orthodox, sonst wären sie ja keine.


Grüße
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon zenbo am 14.08.2011, 15:36

TMingyur hat geschrieben:Ich versteh nicht was an dem Thema schlecht sein soll oder warum kontroverse Begrifflichkeiten nicht hierher gehören. Ist das ein Forum für Schmuße-Buddhisten die sich nur gegenseitig recht geben?

Das Thema ist aber wohl unter Vernachlässigung der Rolle der Traditionen falsch formuliert.


Grüße
TM


dein titel-vorschlag wäre?

lg robo
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Grund am 14.08.2011, 15:37

eins drüber
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon StAuBSauGeR am 14.08.2011, 15:37

robozo hat geschrieben:
geschmunzel "schmunzel"?



unlieber robozo roboza? was meinst du damit?

du bist machst ein ungeklärten Eindruck.
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon zenbo am 14.08.2011, 15:42

TMingyur hat geschrieben:eins drüber


ach komm lass mal, der titel ist schon ok.

lg robo
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Losang Lamo am 14.08.2011, 15:42

TMingyur hat geschrieben:Das Thema müsste heißen: Braucht es Traditionen? Denn Traditionen sind orthodox, sonst wären sie ja keine.


Grüße
TM

Nee, das könnt Ihr jetzt schlecht ändern - auf so einen Titel hätt ich in ganz anderer Richtung geantwortet. :razz:

Deinen Vorwurf mit dem "Schmusebuddhismus" immer, find ich echt witzig. :roll:

Liebe Grüße von LL, Schmusebuddhistin :lol:
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Kusala am 14.08.2011, 15:46

Losang Lamo hat geschrieben:... vor allem das "rechte Verständnis".


Mein ich ja liebe LL. Dachte das wäre klar :)

Liebe Grüße
Kusala
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Losang Lamo am 14.08.2011, 15:57

Kusala hat geschrieben:
Losang Lamo hat geschrieben:... vor allem das "rechte Verständnis".


Mein ich ja liebe LL. Dachte das wäre klar :)

Liebe Grüße
Kusala

Ja, das ist doch klar, dass Dir das klar ist. Aber was Dir klar ist, braucht nicht anderen klar sein, besonders wenn sie denken, es sei klar.
Es ist doch immer wieder gut, über die Dinge zu sprechen. :lol:
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Kusala am 14.08.2011, 15:59

Losang Lamo hat geschrieben:Es ist doch immer wieder gut, über die Dinge zu sprechen.


Jepp :)
Kusala
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon bel am 14.08.2011, 16:04

TMingyur hat geschrieben:Das Thema müsste heißen: Braucht es Traditionen?

Ja, braucht es.
TMingyur hat geschrieben:Denn Traditionen sind orthodox, sonst wären sie ja keine.

Nur dann, wenn sie das, was sie Orthopraxie betrachten, auch anderen, so und nicht anders, als Orthodoxie überhelfen wollen.

_()_
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon crazy-dragon am 14.08.2011, 17:39

bel hat geschrieben:
TMingyur hat geschrieben:Das Thema müsste heißen: Braucht es Traditionen?

Ja, braucht es.
_()_


Absolut braucht es das- aber es braucht auch die anderen, die für sich entscheiden, ob sie das so brauchen... :oops:

_()_ c.d.
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Onda am 14.08.2011, 18:35

viewtopic.php?f=1&t=6515&hilit=Reine+Lehre

Keine Orthodoxen ohne Reine Lehre

LG
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Hanzze am 14.08.2011, 18:36

braucht es orthodoxe buddhisten?

Es braucht nicht einmal Buddhisten, das Dharma beginnt zu blühen. *schmunzel* nur welche die beginnen wirklich zu praktizieren. Ach was bin ich wieder konservativ.
Hanzze
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon sumedhâ am 14.08.2011, 18:41

ich wurde als baby orthodox getauft, bin ich nun eine orthodoxe buddhistin? :D
Hanzze hat geschrieben:Es braucht nicht einmal Buddhisten

so sehe ich es auch
Hanzze hat geschrieben:Ach was bin ich wieder konservativ

wir hatten es scho mal, dir fehlt das Holz :D
sumedhâ
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon GaliDa68 am 15.08.2011, 09:15

Ich denke nicht, dass sie notwendig sind. Eher hinderlich – wie in jeder anderen Religion auch.
Aber ich bin der Meinung, dass es Leute geben sollte, die den Instrumentenkoffer bewahren und pflegen sollten, die der Buddhadharma im Laufe der Jahrtausende hervorgebracht haben.
Sie sind nämlich die lebendigen Enzyklopädien, was die Erfahrung anbelangt. Im Gegensatz zum Buchwissen, sind sie die lebendigen Lehrer, so wie der Buddha das einst war.
Der Buddhadharma ist eine Sache der Erfahrung, nicht des abfragbaren Lernstoffes, also muss diese Erfahrung tradiert werden, sonst ist er unvollständig.
Dass dieser Instrumentenkoffer erhalten bleiben soll, finde ich deshalb so wichtig, damit diese über Jahrhunderte bewährten Methoden für uns bereit gehalten werden. Sie sind Quelle auch für neue Adaptionen, die gegenwärtig und zukünftig vorgenommen werden. In all den Kulturen, in denen sich der Buddhadharma entfaltet hat, hat er sich angepasst und neue Instrumente entwickelt. Diese Vielfalt sollte bewahrt werden, damit sich möglichst viele unterschiedliche Menschen angesprochen fühlen. Das gehört für mich zu der Sila der Großzügigkeit, Freigiebigkeit.

Im übrigen denke ich, dass orthodoxe Buddhisten in der Imitation steckengebleiben sind. Denn wie könnte die Form etwas anderes als eine Methode sein? Die Form als Selbstzweck ist ein Irrweg. Niemand ernsthaft Praktizierender übt die Form um der Form willen.

Liebe Grüße
Knochensack
GaliDa68
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Nightrainmonk am 15.08.2011, 09:41

Mich würde ja mal interessieren, wo genau für die Befürworter Orthodoxie selbige in Fundamentalismus umschlägt.
Nightrainmonk
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Kusala am 15.08.2011, 09:58

Nightrainmonk hat geschrieben:Mich würde ja mal interessieren, wo genau für die Befürworter Orthodoxie selbige in Fundamentalismus umschlägt.


aus wiki

Fundamentalismus ist eine Überzeugung, die ihre Interpretation einer inhaltlichen Grundlage (Fundament) als einzig wahr annimmt. Fundamentalismus wird durch eine stark polarisierte Auslegung einer Letztbegründung umgesetzt.

Im weitesten Sinne wird als fundamentalistisch eine religiöse oder weltanschauliche Bewegung bezeichnet, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln einer bestimmten Religion oder Ideologie fordert, welche notfalls mit radikalen und teilweise intoleranten Mitteln durchgesetzt werden soll.


Wer der ursprünglichen Lehre folgt, wird nie fundamentalistisch. Er wird vielleicht aufklären, aber letztendlich ist es jedermanns Sache (Karma) was er dann daraus macht. Er weiß ja um die Dinge (GHV) die zu "Leiden" führen :). Warum sollte er sie dann einsetzen?
Dann würde er ja nicht mehr der Lehre des historischen Buddha folgen und wäre so auch nicht mehr orthodox :)

()
Kusala
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Nightrainmonk am 15.08.2011, 10:43

Vielleicht sollte man aus Wikipedia nicht nur die Teile der Definition herauspicken, die der eigenen Argumentation dienen; auch Fettdruck täuscht nicht darüber hinweg, dass die 'Durchsetzung mit notfalls radikalen und intoleranten Mitteln' nur eine besonders radikale Ausformung des Fundamentalismus darstellt und in der wiki-Definition nur ein (nicht notwendiges) Detail darstellt. (Nur am Rande: ist der sangha-Ausschluss derer, die letztens Frauen ordiniert haben, kein 'radikales und intolerantes Mittel'? Im übrigen ist die Geschichte des Buddhismus voller Beispiele, wie die jeweilige Interpretation der 'reinen Lehre' durchaus gewaltsam durchgesetzt wurde, und der Fakt, dass dies heute eher selten geschieht, sagt weniger etwas über den Buddhismus aus, als darüber, dass so etwas heute nicht mehr so leicht möglich ist.)

Interessanter (und m.E. zentraler) in der Definition auf wikipedia sind vielleicht etwa folgende Stellen:
Fundamentalismus versteht sich in der Regel als Reaktion auf eine Aufweichung von Überzeugungen, die am Anfang des jeweiligen Glaubens oder Ideologie standen. Die Anpassung an aktuelle Lebensumstände oder den ethischen Kompromiss erscheinen in einem fundamentalistischen Weltbild als problematisch bis unmöglich. Diese Anpassungen versteht der Fundamentalismus als Verrat an dem Gründungsverständnis des Glaubens oder der Ideologie (...).

Der Fundamentalismus schafft eine Konfliktlinie, entlang derer der Begriff des Pluralismus zum Vorwurf an die Adresse derjenigen wird, die historische Anpassungsprozesse für unabdingbar ansehen.

Die fundamentalistische Weltanschauung ist in der Regel geprägt durch ein dualistisches Konzept des Niedergangs, nach dem die Anhänger des Wahren und Guten im Kampf gegen die Schlechten, das „Böse,“ anders Denkenden und anders Gläubigen begriffen sind. Dazu vertreten sie eine Lehre, der zufolge Sünde weniger das persönliche Fehlverhalten, sondern eine gesellschaftliche Kraft darstellt; dieser politisch verstandenen Sünde könne letztlich nur durch das Errichten einer Theokratie entgegengewirkt werden.


Man lasse sich im letzten Zitat nicht durch den Begriff 'Sünde' ablenken - er lässt sich problemlos durch 'Fehlverhalten', 'nicht-heilsame Handlungen' o.ä. ersetzen.
Nightrainmonk
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon GaliDa68 am 15.08.2011, 11:06

Was ist die ursprüngliche Lehre? Wer bestimmt das und wer weiß das?
Und siehe da: wir haben auch schon ein klassisches Argument des Fundamentalisten:
Wer nicht der ursprünglichen Lehre folgt, die jemand zur ursprünglichen Lehre erhebt, (und natürlich weiß der Fanatiker genau, dass er allein im Besitz der einzig richtigen Lehre ist) hat einfach nur schlechtes Karma…

Knochensack
GaliDa68
 

Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon Kusala am 15.08.2011, 11:22

GaliDa68 hat geschrieben:Was ist die ursprüngliche Lehre? Wer bestimmt das und wer weiß das?


Die Orthodoxen die der Lehre des historischen Buddha folgen :mrgreen:

GaliDa68 hat geschrieben:(und natürlich weiß der Fanatiker genau, dass er allein im Besitz der einzig richtigen Lehre ist) hat einfach nur schlechtes Karma…

Knochensack

Das wäre in der Tat fundamentalistisch. Aber ein "Orthodoxer" weiß doch auch, dass man gutes Karma unabhängig von der Lehre machen kann :wink:
Mit dem Beenden von Samsara sieht es da schon etwas schlechter aus. Geht aber auch, wenn es karmisch passt.

Nightrainmonk hat geschrieben:(Nur am Rande: ist der sangha-Ausschluss derer, die letztens Frauen ordiniert haben, kein 'radikales und intolerantes Mittel'?


Sind ja auch keine "Orthodoxen" :) gewesen. Das war eine Thailändische Sekte mit ihrer eigenen Tradition und kulturellen Gegebenheiten.

()
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Re: braucht es orthodoxe buddhisten?

Beitragvon GaliDa68 am 15.08.2011, 11:26

Was ist die Lehre des historischen Buddha?
GaliDa68
 

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