




Losang Lamo hat geschrieben:Ist so ein gewollt-kontroverses Thema nicht eher was für die Plauderecke?


robozo hat geschrieben:aber im ernst, braucht es leute die die originale form der lehre beibehalten, praktizieren und weitergeben?


Kusala hat geschrieben:
Brauchen mit Sicherheit. Aber ob man es sich karmisch ""verdient"" hat, es karmisch passt mit der ursprünglichen Lehre, mit dem Dhamma überhaupt in Berührung zu kommen, ob man das Verständnis dafür aufbringen kann, das ist die Frage.![]()
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TMingyur hat geschrieben:Ich versteh nicht was an dem Thema schlecht sein soll oder warum kontroverse Begrifflichkeiten nicht hierher gehören. Ist das ein Forum für Schmuße-Buddhisten die sich nur gegenseitig recht geben?
Das Thema ist aber wohl unter Vernachlässigung der Rolle der Traditionen falsch formuliert.
Grüße
TM
robozo hat geschrieben:
geschmunzel "schmunzel"?

TMingyur hat geschrieben:eins drüber
TMingyur hat geschrieben:Das Thema müsste heißen: Braucht es Traditionen? Denn Traditionen sind orthodox, sonst wären sie ja keine.
Grüße
TM



Losang Lamo hat geschrieben:... vor allem das "rechte Verständnis".
Kusala hat geschrieben:Losang Lamo hat geschrieben:... vor allem das "rechte Verständnis".
Mein ich ja liebe LL. Dachte das wäre klar![]()
Liebe Grüße
Kusala


Losang Lamo hat geschrieben:Es ist doch immer wieder gut, über die Dinge zu sprechen.

TMingyur hat geschrieben:Das Thema müsste heißen: Braucht es Traditionen?
TMingyur hat geschrieben:Denn Traditionen sind orthodox, sonst wären sie ja keine.

bel hat geschrieben:TMingyur hat geschrieben:Das Thema müsste heißen: Braucht es Traditionen?
Ja, braucht es.
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Hanzze hat geschrieben:Es braucht nicht einmal Buddhisten
Hanzze hat geschrieben:Ach was bin ich wieder konservativ

Nightrainmonk hat geschrieben:Mich würde ja mal interessieren, wo genau für die Befürworter Orthodoxie selbige in Fundamentalismus umschlägt.
aus wiki
Fundamentalismus ist eine Überzeugung, die ihre Interpretation einer inhaltlichen Grundlage (Fundament) als einzig wahr annimmt. Fundamentalismus wird durch eine stark polarisierte Auslegung einer Letztbegründung umgesetzt.
Im weitesten Sinne wird als fundamentalistisch eine religiöse oder weltanschauliche Bewegung bezeichnet, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln einer bestimmten Religion oder Ideologie fordert, welche notfalls mit radikalen und teilweise intoleranten Mitteln durchgesetzt werden soll.
. Warum sollte er sie dann einsetzen?
Fundamentalismus versteht sich in der Regel als Reaktion auf eine Aufweichung von Überzeugungen, die am Anfang des jeweiligen Glaubens oder Ideologie standen. Die Anpassung an aktuelle Lebensumstände oder den ethischen Kompromiss erscheinen in einem fundamentalistischen Weltbild als problematisch bis unmöglich. Diese Anpassungen versteht der Fundamentalismus als Verrat an dem Gründungsverständnis des Glaubens oder der Ideologie (...).
Der Fundamentalismus schafft eine Konfliktlinie, entlang derer der Begriff des Pluralismus zum Vorwurf an die Adresse derjenigen wird, die historische Anpassungsprozesse für unabdingbar ansehen.
Die fundamentalistische Weltanschauung ist in der Regel geprägt durch ein dualistisches Konzept des Niedergangs, nach dem die Anhänger des Wahren und Guten im Kampf gegen die Schlechten, das „Böse,“ anders Denkenden und anders Gläubigen begriffen sind. Dazu vertreten sie eine Lehre, der zufolge Sünde weniger das persönliche Fehlverhalten, sondern eine gesellschaftliche Kraft darstellt; dieser politisch verstandenen Sünde könne letztlich nur durch das Errichten einer Theokratie entgegengewirkt werden.
GaliDa68 hat geschrieben:Was ist die ursprüngliche Lehre? Wer bestimmt das und wer weiß das?
GaliDa68 hat geschrieben:(und natürlich weiß der Fanatiker genau, dass er allein im Besitz der einzig richtigen Lehre ist) hat einfach nur schlechtes Karma…
Knochensack
Nightrainmonk hat geschrieben:(Nur am Rande: ist der sangha-Ausschluss derer, die letztens Frauen ordiniert haben, kein 'radikales und intolerantes Mittel'?
gewesen. Das war eine Thailändische Sekte mit ihrer eigenen Tradition und kulturellen Gegebenheiten.Zurück zu Allgemeines zum Buddhismus