Kodo Sawaki

Zen ist eine Strömung des Mahayana-Buddhismus.
Die Praktiken des Rinzai-Zen bestehen hauptsächlich aus Zazen (Sitzen in Stille) und "Koanarbeit". Im Soto-Zen übt man hauptsächlich Shikantaza. Außer diesen beiden Hauptströmungen des jap. Zen gibt es noch verschiedene andere Richtungen.

Moderator: Ji'un Ken

Re: Kodo Sawaki

Beitragvon zenbo am 01.08.2011, 15:55

berndschneider hat geschrieben:Das "Bereuen" bei Dôgen mag ja noch als Abbitte verstanden werden, bei Sawaki sehe ich es anders. Bereuen heißt: den Fehlern in die Augen sehen und ihre Leerheit erkennen. Das ist etwas anderes als ein Reueverständnis, wie es in Richtung der Beichte geht. Anders ist es auch gar nicht möglich - im Zen existiert keine substantielle Vergangenheit, es wäre also kontraproduktiv, sich in solcher Weise daran zu haften. Reue ist einfach ein Prozess des Loslassens.


hallo bernd

so etwa habe ich das auch gemeint, fehlern in die augen sehen, in der vergänglichen welt versuche ich mich doch immer in meinem menschsein voranzubringen, in zazen erkenne ich , ich bin nur ein blatt im wind, reue hilft mir dabei in die richtige stimmung zu kommen um loszulassen, so mach ich das.

lieber gruss robo
zenbo
 

Re: Kodo Sawaki

Beitragvon sumedhâ am 16.10.2011, 20:15

Das Arschloch braucht sich nicht dafür zu schämen, das Arschloch zu sein. Die Füße haben keinen Grund, in den Streik zu treten, nur weil sie bloß Füße sind. Der Kopf ist nicht der Allerwichtigste. Und der Nabel braucht sich nicht einzubilden, der Vater aller Dinge zu sein. Da ist es komisch, dass die Leute den Herrn Premierminister für etwas ganz besonders Wichtiges halten. Denn die Nase kann die Augen so wenig ersetzen, wie der Mund für die Ohren einstehen kann. Alles hat seine eigene Identität, die unübertrefflich ist im ganzen Universum.


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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon Dorje Sema am 17.10.2011, 13:09

Shantideva drückt es so aus;

»Auf die Leber und ähnliches sind wir nicht wütend,
obwohl sie die Quelle von Leiden wie Gelbsucht und dergleichen ist.
Weshalb richtet sich unser Zorn gegen Wesen,
die einen Geist haben,
obwohl sie doch auch Umständen unterliegen.
«
Shantideva Bodhicaryavatara 6tes Paramita Geduld; Vers 22

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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon Maybe Buddha am 20.10.2011, 08:12

Dorje Sema hat geschrieben:Shantideva drückt es so aus;

»Auf die Leber und ähnliches sind wir nicht wütend,
obwohl sie die Quelle von Leiden wie Gelbsucht und dergleichen ist.
Weshalb richtet sich unser Zorn gegen Wesen,
die einen Geist haben,
obwohl sie doch auch Umständen unterliegen.
«
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Da sind wir wieder bei der Frage ob es einen freien Willen gibt...? Ein Sturm der dein Haus niederreißt, trifft keine Entscheidung. Ein Mensch der einem anderen etwas antut, schon eher... Vorrausgesetzt man ist von einem (durch Ursache und Wirkung bedingten) freien Wilen überzeugt... Und als Anhänger des Buddha, ist das warscheinlich sehr häufigso..
"Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon crazy-dragon am 20.10.2011, 19:51

Maybe Buddha hat geschrieben:Da sind wir wieder bei der Frage ob es einen freien Willen gibt...?


_()_ Maybe Buddha-san:

Mir ist die Frage wichtiger, wie ich dann reagiere- heilsam oder unheilsam... :oops:

_()_ c.d.
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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon Maybe Buddha am 20.10.2011, 20:29

crazy-dragon hat geschrieben:
Maybe Buddha hat geschrieben:Da sind wir wieder bei der Frage ob es einen freien Willen gibt...?


_()_ Maybe Buddha-san:

Mir ist die Frage wichtiger, wie ich dann reagiere- heilsam oder unheilsam... :oops:

_()_ c.d.
Ja, natürlich, mir auch... Dassollte nur eine Antwort auf Shantideva's Frage sein ;)
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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon sumedhâ am 27.11.2011, 16:12

Ehre den Daini!

Daini lebte zur Zeit Shakyamunis. Auch heute noch gibt es große Differenzen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsschichten Indiens. Die oberste Kaste bilden die so genannten Brahmanen, der hinduistische Priesterstand. Danach kommt der Stand der Könige und Krieger, die Kshatriyas. An dritter Stelle das gemeine Volk, die Vaishyas. Und danach der Knechtsstand, die Shudras. Daini stammte aus der Kaste der Knechte, der untersten Kaste von allen. Er und seine Brüder verdienten sich ihren Unterhalt damit, dass sie die Fä¬kalien in der Stadt entsorgten. Nicht nur war es ihnen untersagt, mit anderen Kasten zusammenzusitzen. Nein, die Angehörigen anderer Kasten wollten noch nicht einmal anfassen, was die Knechte aus der untersten Kaste anfassen mussten. Sie wurden wie Abfall behandelt. Man nannte sie sogar "die Unberührbaren. Sie hatten keinen Ort, an den sie gehen konnten, denn da war keiner, der sie aufgenommen hätte. Shakyamuni war der einzige, der nicht die geringsten Unter¬schiede zwischen den Angehörigen verschiedener Kasten machte. Eines Tages erschien Daini vor Shakyamuni. Da sagte der Buddha zu ihm: "Daini, warum wirst du nicht mein Schüler?"
Hätte Daini einer der gewöhnlichen Kasten angehört, dann würde er sich über diese Einladung vielleicht nicht so gefreut haben. Aber für ihn als Unberührbaren, mit dem keiner etwas zu tun haben wollte, war es etwas ganz Besonderes, dass sich Shakyamuni nicht nur mit ihm abgab, sondern ihn sogar einlud, sein Schüler zu werden. Shak¬yamuni selbst war ein Kshatriya, ein Prinz aus dem Kriegerstand, der das weltliche Leben aufgegeben und das große Erwachen erfahren hatte. Daini konnte deshalb gar nicht glauben, dass sich eine solche Persönlichkeit direkt an ihn wandte. Ihm blieb nichts, als einfach nur den Kopf zu senken. In dem Moment, als er ehrfurchtsvoll den Kopf senkte, lösten sich all die Begierden und Illusionen, die er seit endlo¬ser Vergangenheit in sich aufgestaut hatte, in nichts auf. Und es heißt sogar, dass ihm das Haar von selbst vom Kopf fiel, sein Körper auf einmal in eine Mönchsrobe gekleidet war und er das Erwachen eines großen Heiligen erfuhr.
Daini gehörte der untersten Bevölkerungsschicht an. Es versteht sich von selbst, dass er weder lesen noch schreiben konnte. Sein Leben hatte er damit verbracht, Fäkalien zu entsorgen. Da war nichts, worauf er sich hätte berufen können. Nichts, womit er sich vor Shakyamuni hätte behaupten können. Aber genau deshalb gab es für ihn auch nichts mehr loszulassen, und als Shakyamuni sich an ihn wand, war sein plötzliches, ehrfurchtsvolles Senken des Kopfes Aus¬löser für sein Erwachen als großer Heiliger.
Das sprach sich natürlich in der Stadt herum: Ein Unberührbarer war zum Schüler Shakyamunis geworden! Wie war das möglich? Es überstieg einfach die Vorstellungskraft der damaligen Menschen. Die Leute wollten ihren Ohren nicht trauen. Damals glaubte man, dass ein Haus verrottet, wenn es von einem Unberührbaren besucht wird. Wieso sollte ein Unberührbarer von einem wie Shakyamuni als Schüler angenommen werden? Also beschlossen sie, Daini aus der Gemeinschaft Shakyamunis zu vertreiben und berieten sich, wie das zu bewerkstelligen sei. Anstatt sich direkt an Shakyamuni zu wenden und ihn zu bitten, Daini zu verstoßen, baten sie den König Prasena¬jitl darum. Als Prasenajit von der Sache hörte, stimmte er zu, dass etwas unternommen werden müsse. Wenn Shakyamuni den Unbe¬rührbaren nicht bald aus der Gemeinschaft ausschlösse, dann würde das nicht nur den anderen Mitgliedern des Ordens schaden, nein, auch Shakyamuni selbst würde von Daini verunreinigt werden. Und wer würde dann noch kommen, um Shakyamunis Lehre zu hören? Ganz außer sich vor Sorge beschloss Prasenajit, Shakyamuni im Jetavana-Park aufzusuchen.
Prasenajit brach in einen inneren Tumult aus. In der Meinung, so¬fort etwas unternehmen zu müssen, hatte er sich auf den Rücken eines Elefanten geschwungen und war aus dem Palast gestürzt. Doch als er in die Nähe des Jetavana-Parks kam, sah er einen Mönch auf einem beeindruckend schönen, von Moos überwachsenen Felsen sitzen. Der war gerade dabei, seine zerfetze Robe zu flicken und hatte die Ausstrahlung eines wahrhaftigen Heiligen. König Prasenajit stieg von seinem Elefanten und bat den Mönch, ihn zu Shakyamuni zu führen. In seiner schlichten, doch Ehrfurcht gebietenden Art erwi¬derte der Mönch: "Warten Sie nur einen Augenblick!".
Nicht nur wirkte dieser Mönch wie ein vollkommen Erwachter, er schien auch über magische Kräfte zu verfügen: Er glitt durch den Erdboden hindurch und stand plötzlich vor dem Buddha. Nachdem er diesen über den Besucher unterrichtet hatte, verschwand er wieder wie vom Erdboden verschluckt, um abermals vor dem König aufzu¬tauchen, den er auf gleiche Weise zum Buddha führte. Kein Wunder, dass Prasenajit beeindruckt von diesem erhabenen Mönch und seinen besonderen Fähigkeiten war. Deshalb fragte er Shakyamuni, noch bevor er die Bitte um Dainis Ausschluss aus der Gemeinschaft vor¬brachte: "Wer ist denn dieser Heilige, der mich eben hierher geführt hat und jetzt schon wieder verschwunden ist?"
Shakyamuni erwiderte: "Das ist Daini, der vor Kurzem mein Schü¬ler geworden ist."
Vor Schreck blieb dem König der Mund offen stehen. Er hatte den Buddha aufgesucht, um sich für die Initiative der Bürger einzusetzen, Daini aus der Mönchsgemeinschaft zu vertreiben. Doch bevor er sein Anliegen vorbringen konnte, war er bereits von Dainis Ausstrahlung gefangen genommen worden und hatte ihm seinen Respekt erwiesen. Sein ganzes Vorhaben hatte sich damit in Luft aufgelöst.
Was ermöglichte es Daini, so schnell zu einem vollkommen Er¬wachten zu werden? Das lag daran, dass es für ihn von Anfang an nichts mehr loszulassen gab. Er verfügte weder über sozialen Status noch angelerntes Wissen - kein Studium, das ihm im Weg gestanden hätte, und kein Reichtum, an dem er gehangen hätte. Da war nichts, woran sich die vier Sichtweisen des Ego - die Ignoranz (Gachi), der eigene Standpunkt (Gaken), der Wettbewerb mit anderen (Gaman) und die Eigenliebe (Gaai) - hätten klammern können. Er war bereits nackt und ohne Fesseln, was hätte ihn da gefangen halten können? Als ihn Shakyamuni deshalb aufforderte, sein Schüler zu werden, fiel ihm die Antwort ganz leicht: "Vielen Dank!"
Dogen Zenji sagt an einer Stelle: "Wer sich respektvoll verbeugt, ist ein großer Erwachter". Das trifft auch hier genau zu. Daini be¬dankte sich einfach und senkte den Kopf. Ermöglicht wurde ihm dies, weil er als Unberührbarer nichts hatte, woran er sich hätte klammern können. Man kann sagen, dass dies das größte Glück auf Erden bedeutet.

„Tag für Tag ein guter Tag“

Kodo Sawaki
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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon sumedhâ am 06.01.2012, 13:31

„Was du für richtig halst, halte ich für falsch. Was ich für richtig halte, halst du für falsch. Sind wir nicht beide sehr gewöhnliche Menschen?“

Das ist ein Zitat von Prinz Shôtoku aus dem zehnten Artikel seiner 17-Artikel-Verfassung. Das Zitat ist noch etwas länger, hier habe ich erstmals nur den wichtigsten Punkt aufgeschrieben.
Alle Menschen haben ihre eigene, persönliche Meinung. Die Jugend von heute sagt über die Leute der Meiji-Zeit, sie seien so stur, dass ihnen nicht mehr zu helfen ist. Die Menschen, die während der Meiji-Zeit aufwuchsen, erwidern dagegen: „Es sind die jungen Leute heutzutage, denen man einmal auf die Sprünge helfen sollte!“ Jeder von uns hält an etwas anderem fest. Deshalb fragt Prinz Shôtoku: „Denkt nicht jeder Geist auf seine eigene Weise?“ Wir sind in verschiedenen Ländern aufgewachsen, haben verschiedene Gene geerbt, verschiedene Gewohnheiten entwickelt und verschiedene Freundschaften geschlossen. Wir sind alle verschieden. Aber, noch einmal in den Worten der 17-Artikel-Verfassung: „Was stört es uns, wenn die anderen anders denken als wir? Haben wir nicht alle unseren eigenen Sinn, und denkt nicht jeder Geist auf seine eigene Weise? Was du für richtig halst, halte ich für falsch. Was ich für richtig halte, halst du für falsch. Wer hat hier die Weisheit für sich gepachtet? Kannst du dir so sicher sein, dass ich im Irrtum bin? Kann ich mir so sicher sein, dass du im Irrtum bist? Sind wir nicht beide gewöhnliche Menschen?“ Dass wir alle gewöhnliche, fehlbare Wesen sind, das gilt auch in der Familie, zwischen Eltern und Kindern, Schwestern und Brüdern. Und in größerem Rahmen zum Beispiel auch für die Sowjetunion und Amerika. Alles gewöhnliche Menschen…

Sawaki Roshi, Tag für Tag, ein guter Tag

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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon Tilopa am 03.06.2012, 13:56

Ich lieb den alten Kodo! :D Seine "unverklemmte" Sprache und sein Witz ist einmalig.

Hier etliche Auszüge aus Büchern von ihm: http://www.antaiji.dogen-zen.de

Kodo Sawaki hat geschrieben:


Buddhaweg bedeutet: Nichts zu suchen, nichts zu finden.
Wenn es etwas zu finden gibt, dann hat das nichts mit dem Buddhadharma zu tun,
so sehr du dich auch bei deiner Übung anstrengen magst.
Wo es nichts zu finden gibt, genau da ist der Buddhadharma.
Wonach du greifst, das wirst du verlieren.

...

Zazen bedeutet einfach zu sitzen
- ohne auch nur daran zu denken, ein Buddha werden zu wollen.
Zazen ist die größte Ruhe, die es in diesem Leben geben kann.

...


Buddha zu sein bedeutet ganz du selbst zu sein - hier und jetzt.
Ganz in diesem Moment zu sein.
Ganz eins zu sein mit dem, was du tust.
An diesem Ort ganz eins zu sein mit allen Aspekten deines täglichen Lebens.
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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon Zorița Câmpeanu am 22.08.2012, 11:59

Gruppenwahn

Ständig hängst du dich an die anderen an. Isst einer Pommes, willst du auch deine Pommes. Lutscht einer ein Bonbon, willst du auch ein Bonbon lutschen. Bläst einer auf einer Pimmelflöte, schreist du: “Mama, kauf mir auch eine Pimmelflöte!” Und das gilt nicht nur für die Kinder.

Der Mensch macht ein kluges Gesicht und redet davon, Herr auf Erden zu sein. Dabei weiß er noch nicht einmal, was er mit dem eigenen Körper anfangen soll: Er schaut Sport im Fernsehen und redet sich damit heraus, dass alle anderen das auch tun.

Du lebst im Gruppenwahn. Und verwechselst dabei den Wahn mit echter Erfahrung. Es ist notwendig, dass du dir selbst durchsichtig wirst und aus dem Wahn aufwachst. Zazen bedeutet, dich von der Gruppe zu verabschieden und mit den eigenen Beinen zu gehen.

Allein sind die Menschen noch annehmbar, doch wenn sie Cliquen bilden, fangen sie an, zu verblöden. Sie verfallen dem Gruppenwahn. Sie sind so sehr darauf aus, in Gruppen zu verblöden, dass sie dafür extra Vereine gründen und Mitgliedsbeiträge bezahlen. Zazen bedeutet, sich vom Gruppenwahn zu verabschieden.

(Kodo Sawaki)
Bei allem was ich hier schreibe geht es in erster Linie um Mich.
Ich habe grundsätzlich gegen niemanden etwas, aber gegen bestimmte Verhaltensweisen!
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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon Grund am 22.08.2012, 20:34

So so ... Pimmelflöte ... na der kam mir schon immer etwas komisch vor, der Bodo Kawasaki Bild

Ansonsten, scheint der sich auch mehr mit anderen zu beschäftigen statt mit sich selbst ... ("du", "der Mensch", "du", "die Menschen") ... erinnert an einen Missionar ...

Was gefällt dir daran so gut, Zora?
Hmh ... Guten Tag 8)
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Re: Kodo Sawaki

Beitragvon Onyx9 am 22.08.2012, 21:32

Oh, ich liebe Sawaki !
Sein eines Buch was ich habe, ist imma in der Nähe.

Deshimaru war ein Schüler Sawakis und den lieb ick auch.

Diese "zärtliche " Pragmatik ! Wunderbar !
Onyx9
 

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