Charlie: Sprache kann aber auf etwas verweisen, was jenseits des sprachlich Erfassbaren liegt.
TN: Und was rückt diese begrifflich-gedankliche Vorstellung jenseits des sprachlich Erfassbaren und relativen?
Charlie: Nichts. Hat auch keiner behauptet.
TN: Du hast behauptet, dass eine begrifflich-gedankliche Vorstellung, welche sich eben als sprachlicher Ausdruck manifestiert, auf etwas verweisen kann, was jenseits des sprachlich Erfassbaren liegt. Und jetzt nimmst du also diese Behauptung zurück.
Charlie: Das habe ich in der Tat behauptet. Und das nehme ich nicht zurück. Nicht behauptet habe ich, dass es irgendetwas gibt, dass diese "begrifflich-gedankliche Vorstellung jenseits des sprachlich Erfassbaren" rückt. Dieser Begriff steht mit beiden Beinen im Relativen und wird dort auch stehen bleiben bis ans Ende seiner Tage. Er verweist aber (wie der Finger, der auf den Mond zeigt) auf etwas, was er nicht ist. Eigentlich nicht schwer zu verstehen....
Charlie




