1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Anfängerbereich

Körperliche Merkmale des Buddha

  • flow
  • 5. Juli 2014 um 14:57
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • flow
    Themenautor
    Punkte
    305
    Beiträge
    58
    Mitglied seit
    29. Mai 2014
    • 5. Juli 2014 um 14:57
    • #1

    Hallo miteinander. Vor einiger Zeit war ich hier im Chat und Tara4U hat in einer Diskussion die körperlichen Merkmale des Buddha rausgekramt, beim drüberfliegen hab ich mir gedacht.. das mit der Buddhahood kann ich wohl in diesem Leben vergessen bei diesen Merkmalen *g.. und außerdem bin ich dann über zwei Merkmale des Buddha gestolpert.


    Bei den 32 großen Merkmalen über:
    9. stehend kann er, ohne sich zu beugen, mit beiden Handflächen die Knie befühlen und berühren

    und bei den 80 kleineren Merkmale über:
    13. Sein rechter Fuß führt beim Gehen.

    zum einen verwundert mich, daß da steht, er kann seine Knie befühlen. Warum steht da befühlen und nicht nur berühren. Was hat es mit den Knien auf sich? Nach einer schnellen Google Suche bin ich auf ner Esoseite gelandet auf der behauptet wird das Ego wohne in den Knien. Es wurde auch zwischen linkem und rechtem Knie unterschieden. Wie auch immer, das kann sicher auch ne Fehlinfo sein, aber, warum steht da befühlen? Warum?
    Das Merkmal hat Tara gefunden als wir uns über die Rotgesichtsmakaken unterhalten haben. Siehe auch die Bilderserie Rotgesichtsmakaken in dem Schönheit der Welt Thread. Affen können das nämlich auch.. also im Stehn Ihre Knie berühren... und.. befühlen.

    Und nun zu "Sein rechter Fuß führt beim Gehen"
    was hat es damit auf sich? Es scheint in dieser Formulierung nicht direkt ein bewußter Akt zu sein. In diesem Zusammenhang kommt mir in den SInn daß in der Bibel steht wenn dich ein Auge, eine Hand oder ein Fuß zum Abfall verführt so sei es besser man reiße sich das Körperteil ab/aus oder so... anstelle mit seinem ganzen Leib in die Hölle zu fahren. Irgendwie so. Das muß nun nicht in direktem Zusammenhang stehn..
    Nun, irgendwelche Ideen was damit gemeint sein könnte und warum das von Wichtigkeit ist?

    Ich bin in nächster Zeit vermutlich nur an Wochenenden im Internet und das auch nicht zwangsläufig immer. Tobt euch ruhig aus. :D

    Who looks outside, dreams. Who looks inside, awakens. C.G. Jung

  • mindspace
    Gast
    • 5. Juli 2014 um 17:49
    • #2

    über sowas hast du dich unterhalten? :roll: und dann noch mit tara? :roll:
    >Früher hieß das: Forschen nach dem letzten Pups von Lenin! :D
    Und, wie immer, alles imho

    Gruß

  • Tara4U
    Gast
    • 5. Juli 2014 um 18:12
    • #3

    Mindspace,

    Zitat

    über sowas hast du dich unterhalten? :roll: und dann noch mit tara? :roll:

    was willst du genau damit sagen???

  • flow
    Themenautor
    Punkte
    305
    Beiträge
    58
    Mitglied seit
    29. Mai 2014
    • 5. Juli 2014 um 18:17
    • #4

    Hab dank für deinen wertvollen Beitrag mindspace.

    Mir ist noch eingefallen daß Tara zu dem Fußdings noch die Idee hatte
    daß man ja auch gemeinhin sagt daß jemand mit dem falschen Fuß aufgestanden sei .. oder so.

    Who looks outside, dreams. Who looks inside, awakens. C.G. Jung

  • mindspace
    Gast
    • 5. Juli 2014 um 18:39
    • #5

    Was ich damit sagen will tara? Nichts - wie immer

    Gruß

  • goldie
    Gast
    • 8. Juli 2014 um 23:23
    • #6

    Einige der 32 Merkmale Buddhas (mahapurisalakkhana) deuten schlicht an, dass er krank war, so z.B. die Fähigkeit seines Penis, sich in den Körper zurückziehen zu können, was die Medizin heute als Mikropenis bezeichnet, der auf einen Testosteronmangel zurückgeht. Der Shakyamuni hätte dann, um es mit Nietzsche zu sagen, vielleicht aus der Not eine Tugend gemacht, also aus seiner mangelnden Libido noch irgendwas "Bemerkenswertes". Man sollte halt Leuten nicht trauen, denen es an sexueller Potenz mangelt, wenn sie diesbezüglich Ratschläge erteilen. Glücklicherweise hat jemand die Merkmale überliefert, weil er noch nicht wusste, was sie medizinisch bedeuten ...

  • Elliot
    Reaktionen
    174
    Punkte
    17.679
    Beiträge
    3.493
    Mitglied seit
    5. Oktober 2010
    • 9. Juli 2014 um 01:05
    • #7
    flow:

    Hallo miteinander. Vor einiger Zeit war ich hier im Chat und Tara4U hat in einer Diskussion die körperlichen Merkmale des Buddha rausgekramt, beim drüberfliegen hab ich mir gedacht.. das mit der Buddhahood kann ich wohl in diesem Leben vergessen bei diesen Merkmalen *g..


    Die "zweiunddreißig Merkmale eines Großen Mannes" entstammen ja einer alten vedischen Überlieferung:

    Zitat

    "... Nun sind die zweiunddreißig Merkmale eines Großen Mannes in unseren Hymnen überliefert worden, und der Große Mann, der mit ihnen ausgestattet ist, hat nur zwei mögliche Bestimmungen, keine anderen.

    Wenn er das Leben zu Hause führt, wird er ein Universalherrscher, ein rechtschaffener König, der dem Dhamma gemäß regiert, ein Herrscher über die vier Himmelsrichtungen, überall siegreich, der seinem Land Stabilität verliehen hat und die sieben Kostbarkeiten besitzt: das kostbare Rad, den kostbaren Elefanten, das kostbare Pferd, das kostbare Juwel, die kostbare Frau, den kostbaren Verwalter, und den kostbaren Berater als siebte. Seine Kinder, deren Zahl eintausend überschreitet, sind tapfer und heldenhaft und zermalmen die Heere der anderen; über diese von Meeren begrenzte Erde herrscht er ohne Rute, ohne Waffe, mit den Mitteln des Dhamma.

    Aber wenn er vom Leben zu Hause fort in die Hauslosigkeit zieht, wird er ein Verwirklichter, ein vollständig Erleuchteter, der den Schleier in der Welt beiseitezieht."

    (MN 92)


    Aber um ein Buddha zu werden ist das alles nicht erforderlich, sondern etwas anderes:

    Zitat

    "Was zu erkennen ist, wurde erkannt,
    Was zu entfalten ist, wurde entfaltet,
    Zu Überwindendes ward überwunden,
    Deshalb, Brahmane, bin ich jetzt ein Buddha
    .

    D'rum laß deinen Zweifel vergehen,
    und treffe jetzt eine Entscheidung,
    Denn schwierig ist es, zu erlangenden
    Anblick von einem Erhab'nen.

    Ich bin einer, dem in der Welt hier
    nur selten begegnen man kann.
    Ich bin der vollkommen Erwachte,
    Brahmane, und der höchste Arzt.

    Als Heiliger jenseits der Maße,
    der Māras Armeen zermalmt;
    Der all seine Feinde besiegt hat,
    leb' freudvoll ich, frei jeder Angst."

    (MN 92)

    Alles anzeigen


    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • Hotei
    Punkte
    2.405
    Beiträge
    476
    Mitglied seit
    14. Mai 2014
    • 9. Juli 2014 um 01:21
    • #8

    Passt zwar hier null hin,aber ich frage mich schon ewig,was an den Pratimoksha vielleicht vorbuddhistisch-vedisch ist,was sich von ihnen in der mittleren Sammlung finden lässt und was nicht,und was demgemäß später aus sozial-kulturellen Gründen beigefügt worden sein könnte.Gibt es da eine "Studie" zu?


    Viele Grüße
    Hotei

    Einmal editiert, zuletzt von Hotei (9. Juli 2014 um 02:09)

  • Tara4U
    Gast
    • 9. Juli 2014 um 01:31
    • #9

    Hallo Goldie

    Zitat

    Einige der 32 Merkmale Buddhas (mahapurisalakkhana) deuten schlicht an, dass er krank war, so z.B. die Fähigkeit seines Penis, sich in den Körper zurückziehen zu können, was die Medizin heute als Mikropenis bezeichnet, der auf einen Testosteronmangel zurückgeht.

    Ich hatte das noch nicht einmal so erkannt, denn ich bezog es schlichtweg auf die Unbeschnittenheit des Penis :

    Zitat

    in der Vorhaut verborgen ist das Schamglied

    Ich/wir haben mich/uns nur auf die Wiki Quelle bezogen : http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rp…male_des_Buddha

    Die Tatsache der "Schwimmhäute" sowie andere der dort aufgeführten 32 grossen und 80 kleineren Merkmale hatten mich irritiert und wir empfanden sie eher zutreffend auf die Makakken als auf einen gesunden Menschen.

    Einige dieser Merkmale muten auch heroischer-poetischer Beschreibung an, und so manch ein "Erleuchteter" mag sich darin finden.

    Ich habe sie im Chat zusammen mit Flow und anderen als seltsam empfunden....sollten sie doch tatsächlich als "äussere Merkmale des Buddhas" ausmachen?

    Ich möchte jedoch keinesfalls diese Merkmale oder ihre Bedeutung ins Lächerliche ziehen.
    Sie haben halt einfach Verwunderung (zumindest bei mir) hervorgerufen.

    Seien sie nun aktuell oder weniger, sowie auch andere "Quellen"....

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.828
    Punkte
    62.625
    Beiträge
    10.834
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 9. Juli 2014 um 10:20
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    Nehmen wir mal Merkmal "32. er hat eine Erhebung auf der Mitte des Kopfes":

    In der ursprünglichen Gandhara Kunst trug der Buddha einen Haarknoten, weil das ein typisches Attribut für einen Asketen war. Viele von ihnen befolgten ja Gelübte, sich die Haare nicht zu schneiden und trugen, damit das nicht ganz so stört, einen Haarknoten. Später wurde (da buddhitische Mönche sich die Haare schneiden) wurde dieses Symbol nicht mehr verstanden und als "Schädelhöcker" interpretiert.

    Es handelt sich also um ein bizarres Missverständnis das zu kompletten Unsinn geführt hat. Ich nehme an, dass das bei vielen anderen Merkmalen ähnlich ist.

    Es gibt ja überall in der Welt seltsame Missbildungen bei Kindern. Während sich die jeweiligen Priester/Schamanen/Consultants/Quacksalber darin einig waren, dass es anzeigt, dass das Kind "etwas besonders" ist, war man uneinst darüber, ob das jeweilige Zeichen "glücksverheissend" oder "unglücksverheissend" ist. So gibt uns die Lister der Merkmale Auskunft darüber, welche Merkmale der damalige Glaube als so glücksverheissend sah, das er Buddha damit austattete.

  • Elliot
    Reaktionen
    174
    Punkte
    17.679
    Beiträge
    3.493
    Mitglied seit
    5. Oktober 2010
    • 10. Juli 2014 um 06:57
    • #11

    Der Buddha fügt den klassischen vedischen "zweiunddreißig Merkmalen eines Großen Mannes" ( dvattiṃsa-mahāpurisa-lakkhaṇāni ) noch ein dreiunddreissigstes hinzu:

    Zitat

    So habe ich gehört. Einmal hielt sich der Erhabene bei Rājagaha im Bambushain, dem Eichhörnchen-Park auf. Dann, als es Abend wurde, erhob sich der ehrwürdige Sāriputta aus der Meditation und ging zum Erhabenen. Nachdem er ihm gehuldigt hatte, setzte er sich seitlich nieder. Dann sagte der Erhabene zu ihm:

    "Sāriputta, deine Sinne sind klar, die Farbe deiner Haut ist rein und strahlend. In welchem Verweilungszustand verweilst du jetzt oft, Sāriputta?"

    "Ehrwürdiger Herr, ich verweile jetzt oft in Leerheit [1]."

    "Gut, gut, Sāriputta. In der Tat verweilst du jetzt oft im Verweilungszustand eines großen Mannes ( Mahāpurisa-vihārena ). Denn dies ist der Verweilungszustand eines großen Mannes, nämlich Leerheit."

    (MN 151)

    Alles anzeigen


    Ein Merkmal, dass die ersten zweiunddreißig Merkmale ignoriert:

    Zitat

    "In der Tat, Ānanda, es ist nicht möglich, daß ein Bhikkhu, der Geselligkeit liebt, der sich mit Geselligkeit vergnügt, der sich der Vorliebe für Geselligkeit hingibt, der Gesellschaft liebt, der sich mit Gesellschaft vergnügt, der sich über Gesellschaft freut, jemals in die Herzensbefreiung, die zeitweilig und erfreulich ist, oder in die Herzensbefreiung, die anhaltend und unerschütterlich ist, eintreten und darin verweilen wird. Es kann aber erwartet werden, daß ein Bhikkhu, wenn er allein, von der Gesellschaft zurückgezogen lebt, in die Herzensbefreiung, die zeitweilig und erfreulich ist, oder in diejenige, die anhaltend und unerschütterlich ist, eintreten und darin verweilen wird."

    "Ich sehe nicht einmal eine einzige Art der Form, Ānanda, bei deren Veränderung und Wandlung nicht Kummer, Klagen, Schmerz, Trauer und Verzweiflung in einem, der sich mit ihr vergnügt und sich an ihr erfreut, entstehen würden."

    "Jedoch, Ānanda, es gibt dieses Verweilen, das vom Tathāgata entdeckt wurde: innerlich in Leerheit einzutreten und darin zu verweilen, indem man allen Merkmalen keine Aufmerksamkeit widmet. Wenn der Tathāgata, während er so verweilt, von Bhikkhus oder Bhikkhunīs besucht wird, von Laienanhängern oder Laienanhängerinnen, von Königen oder deren Ministern, von Lehrern anderer Sekten oder deren Anhängern, dann spricht er, mit einem Geist der sich der Abgeschiedenheit zuwendet, der nach Abgeschiedenheit strebt und trachtet, zurückgezogen, der sich an Entsagung erfreut, und insgesamt mit den Dingen, die die Grundlage für die Triebe bilden, abgeschlossen hat, dann spricht er stets auf eine Weise, die darauf abzielt, sie zu entlassen."

    (MN 122)


    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • keks
    Reaktionen
    100
    Punkte
    10.260
    Beiträge
    2.015
    Mitglied seit
    18. Januar 2014
    • 10. Juli 2014 um 09:31
    • #12
    void:


    Es handelt sich also um ein bizarres Missverständnis das zu kompletten Unsinn geführt hat. Ich nehme an, dass das bei vielen anderen Merkmalen ähnlich ist.

    Treffer, versenkt :)

    Er war ein Mensch, kein Fisch und auch nichts mit Knubbeln am Kopp.

    Bubu :clown::oops:

  • nyalaana
    Reaktionen
    26
    Punkte
    3.161
    Beiträge
    613
    Mitglied seit
    27. Mai 2010
    • 10. Juli 2014 um 15:24
    • #13

    Die Inder und auch die Tibeter machen gerne Auflistungen und Zählen gerne. Dann wird es so schön übersichtlich und vielleicht kann man es sich so auch besser merken... Daher die Festlegung auf die XY körperlichen Merkmale des Buddhas.
    Dass man nun den Körper Buddhas genau so am Besten beschreiben können wird... nun da bin ich eher skeptisch. Void ha ja schon schön dargelegt, wie manche der Punkte aus einem Missverständniss heraus entstanden sein konnten, oder dass manche Beschreibungen einfach auch sehr stark kulturell gefärbt sein können.
    zB: Ein Brahmane mag damals Körperpflege betrieben haben und auch Duftöle benutzt haben. Ein normaler Arbeiter nicht.
    Prompt mag man dem Buddha einen duftenden Körper als Atribut angedichtet haben.

  • goldie
    Gast
    • 18. Juli 2014 um 06:42
    • #14
    Zitat

    in der Vorhaut verborgen ist das Schamglied

    Diese Übersetzung als Merkmal Buddhas macht für mich keinen Sinn, da dies ja der Normalzustand ist - die Inder waren ja keine Juden und die Beschneidung dort nicht die Regel.

  • Tara4U
    Gast
    • 18. Juli 2014 um 07:05
    • #15

    goldie:

    Zitat

    in der Vorhaut verborgen ist das Schamglied


    Diese Übersetzung als Merkmal Buddhas macht für mich keinen Sinn, da dies ja der Normalzustand ist - die Inder waren ja keine Juden und die Beschneidung dort nicht die Regel.

    Abgesehen davon, dass für mich so manches wenig Sinn ergibt, könnte ich mir hier einen Reim drauf machen.

    Da es ja der Normalzustand ist, könnte es um die Abgrenzung zu anderen Religionen/Traditionen gehen, die Beschneidungen vornehmen.
    Denn auch ein anderer "Körperkult" wird nicht erlaubt:
    17. der Bereich unter den Achseln ist gut gefüllt

    Also, Kerls...rasieren unter den Achseln könnte Euch schon mal alleine deswegen ausschliessen...pöses Karma
    :lol:

  • goldie
    Gast
    • 18. Juli 2014 um 09:49
    • #16
    Zitat

    Da es ja der Normalzustand ist, könnte es um die Abgrenzung zu anderen Religionen/Traditionen gehen, die Beschneidungen vornehmen.

    Nur - gegen welche konkret hätte der Shakyamuni sich da abgrenzen wollen?

    Bei der Durchschau der Merkmale, so wie sie auf Wikipedia übersetzt sind, komme ich drauf, dass der Buddha eine Frau gewesen sein dürfte.

    die Wimpern sind wie bei einem königlichen Rind
    die Haut ist geschmeidig, so geschmeidig, dass kein Staub und Schmutz daran haften bleibt
    die Beine sind schlank wie bei einer Gazelle
    lang und schlank sind die Finger
    sanft und zart sind Hände und Füße

    Und nun denke ich mir, was hiermit gemeint ist: in der Vorhaut verborgen ist das Schamglied

    Die Klitoris! :roll:

  • Tara4U
    Gast
    • 18. Juli 2014 um 18:36
    • #17

    sorry, goldie, dazu fällt mir nix mehr ein
    8)


    ;);):D:grinsen::grinsen:}:-):lol::lol::lol: :?::?::|:doubt::doubt:

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 18. Juli 2014 um 19:05
    • #18

    zum Glück, Tara, zum Glück.
    Sonst hätten wir bald wieder das üblichen Gelaber. Goldie dreht einen Thread zu seinem Lieblingsthema und provoziert ein bisschen und alle fallen darauf rein und setzen sich mit ihm auseinander.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.20
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download