Buddhismus und Anthroposophie

There are 17 replies in this Thread. The last Post () by Khyungpo.

  • Vom 6. bis 8. März 2015 fand in Stuttgart die Veranstaltung „Meditation in Ost und West – Buddhismus und Anthroposophie im Gespräch“ statt, mit mehr als 300 Teilnehmenden.


    http://www.meditationostwest.de/pdf/flyer.pdf


    Wenn man das überhaupt so sagen kann, dann vertraten folgende vier Personen wohl eher „buddhistische“ und „östliche“ Positionen:


    - Thich Hue An (Interbeing-Orden des TNH, Ordination zum Soto-Mönch und zum Mönch der vietnamesischen Lin-Chi-Linie)


    - Prof. Dr. Volker Zotz (Philosoph und Religionswissenschaftler)


    - Prof. Dr. Michael von Brück (Theologe und Religionswissenschaftler, Zen- und Yoga-Lehrer)


    - Rudi Ballreich (Waldorflehrer, Organisationsberater, Meditation für Führungskräfte, Stressmanagement, Achtsamkeitsmeditation)


    In der aktuellen Ausgabe (April 2015) der Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kultur und sozialem Leben „Die Drei“ (http://diedrei.org) wird über die Veranstaltung berichtet. Ich habe mir erlaubt all das, was im Artikel über den Buddhismus mit dem Ziel geschrieben wurde die Inhalte der Veranstaltung zusammenfassend vorzustellen, hier wieder zu geben, ohne es zu kommentieren.


    Also, was ist der Buddhismus?


    Der Buddhismus ist eine der ältesten noch lebendigen religiösen Traditionen. In der jahrtausendealten Entwicklung muss man zwischen dem frühen Theravada, dem späteren Mahayana sowie der frühesten Form, der tibetischen Form des Buddhismus, dem Vajrayana, unterscheiden.


    Alle Richtungen haben gemeinsam, dass sie sich auf Buddha beziehen und Erlösung suchen, aber die konkreten Inhalte der Lehren und die geistigen Übungen der jeweiligen Traditionen fallen sehr unterschiedlich aus. Wenn man noch den modernen säkularen Buddhismus des Westens und die unterschiedlichen Sekten und Schulen berücksichtigt, dann wird das alles kaum überschaubar.


    Eine wichtige Methode ist die Achtsamkeit auf den Atemprozess nach Angaben des Buddhas. Der Atemprozess soll nicht geregelt, sondern er soll als Beobachtungsgrundlage für die Bewusstseinsschulung genommen werden.


    Rudolf Steiner kannte bereits den Unterschied zwischen Theravada und Mahayana, das Mahayana mit seinem Bodhisattva-Ideal war für ihn Ausdruck des Christusimpulses im Buddhismus.


    Im Buddhismus geht es provisorisch auch um das Wohlfühlen. Nach dem Visuddhimagga des Theravada sollen tiefste Glückszustände erzeugt werden, aber nur als Mittel der Erlösung. Wenn man diese Gefühle in der Meditation untersucht erkennt man nämlich, dass sie unbeständig sind und nicht den Kern des Menschen ausmachen und qualitativ nicht vom Leiden unterschieden werden können.


    Erkenntnis ist essenzieller Bestandteil der Erlösung. Die drei Gifte des Menschenwesens, die zur Wiedergeburt führen sind Gier, Hass und Unwissen. Im Laufe des meditativen Erkenntnisprozesses soll dieses Unwissen beseitigt werden.


    Im Zen wird von Bewußtseinszuständen gesprochen, in denen kein Unterschied mehr zwischen Mensch und Umwelt besteht. Der Unterschied von Subjekt und Objekt fällt weg. Jede geistige Erscheinung wird als Täuschung (Makyo) zurück gewiesen. Wenn Buddha in einer geistigen Schau gesehen wird, soll er „getötet“ werden, weil eine Erscheinung keine Wahrheit sein kann. Nur das Wissen, das zur Erlösung führt, wird als erstrebenswert angesehen (und nicht das Wissen selbst oder jedes Wissen).


    In einem frühen Sutra weist der Buddha die Frage nach dem „Ich“ zurück, da sie keinen praktischen (zur Erlösung führenden) Wert hat. An anderen Stellen heißt es, dass es kein eigentliches Selbst (Atman) gibt. Im Mahayana taucht die Lehre von einem substanziellen Ich aber wieder auf. Und die höchsten Lehren des Vajrayana bestehen u.a. darin, sich mit diesem Ich, dem ewigen Wesen des Menschen in Verbindung zu setzen.


    Auf einer weiteren Tagung in Stuttgart (26.-28. Februar 2016) soll das Gespräch fortgesetzt werden, der Titel lautet: Ich und Nicht-Ich.


    Kongjiazhong

  • Danke - lustig finde ich, wer sich da alles so herum treibt:


    Quote

    Thich Hue An (Interbeing-Orden des TNH, Ordination zum Soto-Mönch und zum Mönch der vietnamesischen Lin-Chi-Linie)


    Der hat völlig vergessen, dass er bei seinen vielen Titeln auch noch Dharma-Nachfolger von "Zenkokoro Shin" Christian Hammerl ist.

  • Hallo,


    Quote from kongjiazhong

    Rudolf Steiner kannte bereits den Unterschied zwischen Theravada und Mahayana, das Mahayana mit seinem Bodhisattva-Ideal war für ihn Ausdruck des Christusimpulses im Buddhismus.


    sieht nicht danach aus, dass Steiner den Unterschied zwischen Theravada und Mahayana kannte. Das Bodhisattva-Ideal ist kein trennendes und unterscheidendes Merkmal dieser beiden Richtungen, sondern ein einigendes, was beiden gleich ist. Auch wenn es anders gelebt und verstanden wird.


    Gruß
    Florian

  • Quote from Buddhaghosa


    sieht nicht danach aus, dass Steiner den Unterschied zwischen Theravada und Mahayana kannte. Das Bodhisattva-Ideal ist kein trennendes und unterscheidendes Merkmal dieser beiden Richtungen, sondern ein einigendes, was beiden gleich ist. Auch wenn es anders gelebt und verstanden wird.


    Das sehe ich auch so und denke, dass in der Buddhismusdarstellung der "Die Drei" auch noch andere "Fehler" stecken. Jetzt weiß ich aber nicht, ob es sich dabei einfach um die Sichtweisen des Autors handelt (womit ich kein Problem hätte), oder ob das bei der Veranstaltung tatsächlich so vermittelt wurde, was mich nicht wundern würde, wenn ich mir die Referenten und das Milieu vor Augen halte, das sich in Stuttgart versammelte.


    Kongjiazhong

  • so weit meine Kenntnisse der Anthroposophie reichen, meine ich das Steiner sich deutlich vom Buddhismus distanziert! Es geht um das erlangen eines Höheren Ich, was ja dem Buddhismus widerspricht. Er spricht von einer wichtigen Rolle die Buddha in der Entwicklung der Christus Wesenheit bis zu dem Zeitpunkt der Jordan Taufe, hatte. Das sogenannte "Opfer" das Buddha in seiner geistigen Entwicklung brachte um die Christus Wesenheit zu unterstützen.
    Das Thema ist umfassend, jeder versuch Vergleiche anzustellen ist Zeitvergeudung, so meine Sicht :-)


    _()_
    .

    Es muss so sein, doch es kann so sein wie es will.

    Nichts muss auf irgendeine bestimmte Weise sein, doch es muss in der höchsten und

    besten Weise so sein, wie es ist.


    Kôdô Sawaki Rôshi

  • Hallo,
    ich möchte zum Inhalt des Beitrages meine Meinung sagen. Ich setze voraus, dass diese Darstellung des Autors den Inhalten entspricht. Ich stehe der Antroposophie von R. Steiner nicht negativ gegenüber wie auch den anderen buddh. Richtungen.
    Ich sehe diese Äußerungen von meinem Standpunt aus als Arhant und Kenner der drei Bände des Pali-Kanons
    Ich favorisiere die Längere Sammlung, als die Erkenntnisreichste.
    Neumann, Karl Eugen: Die Reden Gotamo Buddhos, Zürich-Wien, 1957. Im Antiquariat noch erhältlich.
    Schon beim Titel der Veranstaltung ist mir aufgefallen, dass Buddhismus und Antroposophie als konträr angezeigt
    werden. Meine Kenntnisse über die Antroposophie bezog ich aus der Biographie von Rudolf Steiner und dem Studium der Literatur von Elena Blavatsky.
    Die Aussagen von E. Blavatsy stammen aus dem tibet. Buddhismus. Die Art und Weise der Gewinnung dieser Ansichten will ich mal außenvor lassen.
    Antroposophie ist eine Form des tibetanischen Buddhismus.
    Wie beim Ausdruck der Zusamenfassung wurden Abschnitte gemacht, die ich der Einfachheit halber nummerierte.


    1.
    Hätten alle der dargestellten buddh. Richtungen den gesamten Palil-Kanon gelesen, wäre diese Art der Verzweigung nicht enstanden.


    2. Mit dem ersten Teil des Abschnittes stimme ich ja überein. Beim zweiten Abschnitt kann ich nur auf meine Aussage vom ersten Kommentar hinweisen.
    Lediglich den säkualaren Buddhismus kann ich nicht ohne weiteres akuzeptieren. Meiner Er-und Kenntniss nach
    gibt es ein Diesseits,Jenseits, Karma, positive Wirkung von guten Taten für das Karma.


    3. Die Lehre Gotamo Buddhos hat einen eklektizistischen Anssatz. Die Achtsamkeit über die Atmung stammt von
    den Jainas. Sie ist ein sehr positiver Ansatz, bei dem das Ziel ist diese Atemachtsamkeit über die ganze Zeit
    der Meditation des Achtfachen Pfades, aufrechtzuerhalten. Hat wohl großen Gewinn ist aber nicht so simpel.
    Man kann sie auch teilweise, während der Meditation einsetzen um wieder zur Konzentration zurückzufinden.


    4.Dass R. Steiner schon der Unterschied zwischen Mahayana und Hinayana bewußt war finde ich ok, ist aber von keiner Bedeutung. Das Bodhisattva-Ideal entstand erst sehr viel später, ist im Pali-Kanon nicht zu finden.
    Nicht das Christentum hat Einfluss auf die buddh. Lehre gewonnen, sondern der Einfluss des Buddhismus auf das
    Christentume ist viel größer. Ich will aber nicht näher darauf eingehen.


    5. Das Wohlfühlen im Buddhismus hat seine eigene Bezeichnung als: Übeweltliche Heiterkeit und Seeligkeit.
    Dazu gehören aber auch noch: Die Innere Meeresstille und die Auflösung der Wahrnehmbarkeit. Sie sind nur eine
    Stufe, der Stufen der Jhanas.


    6. Die Sache mit der Erlösung, wie sie im christlichen Bereich gesehen wird und den Erwerb der Heiligkeit stehen sich gegenüber. Die Lehre Gotamo Buddhos hat vier Ziele: " Hörerschaft, Einmalwiederkehr, Nichtwiederkehr und Heiligkeit. Heiligkeit heißt hier, Zugang zur brahmaischen Ebene zu haben. Man kann sich durchaus in dem einen Leben damit vom Nichtwissenswahn befreien, egal in welche Schicht oder Kaste ein Kind geboren wird, was zählt ist nur was man in diesem einen Leben daraus macht.


    7. Diesen beschriebenen Zustand gibt es nicht nur im Zenbuddhismus. Er ist das Bewußtsein des achten Jhanas.
    Dann ist aber noch nicht das Ende erreicht. Es gibt da noch Maro Dusi und Brahma. Wie man sich ihen gegenüber
    richtig verhält muss , sollte man schon selbst herausfinden.


    8. In der Anattalehre wird das physiche Ich nicht zurückgewiesen, es wird nur als solches konstituiert.
    Es gibt ein reales Selbst des Menschen, das dem körperlichen Vergehen nicht unterworfen ist.
    Dieses Leuchtwesen ist während der Lebenszeit mit den Menschen verbunden. Auch Brahma ist ein Leuchtwesen und auf dieser Ebene können sich beide, ohne vorher zu sterben, treffen. Wäre es nicht so, würde ich dies auch nicht so hier darniederlegen.


    Es würde mich freuen, mit euch darüber zu diskuktieren, ich freue mich schon auf eure e-mails!


    sakko

  • Quote from Guo

    so weit meine Kenntnisse der Anthroposophie reichen, meine ich das Steiner sich deutlich vom Buddhismus distanziert! Es geht um das erlangen eines Höheren Ich, was ja dem Buddhismus widerspricht. Er spricht von einer wichtigen Rolle die Buddha in der Entwicklung der Christus Wesenheit bis zu dem Zeitpunkt der Jordan Taufe, hatte. Das sogenannte "Opfer" das Buddha in seiner geistigen Entwicklung brachte um die Christus Wesenheit zu unterstützen.
    Das Thema ist umfassend, jeder versuch Vergleiche anzustellen ist Zeitvergeudung, so meine Sicht :-)


    _()_
    .


    D'accord.
    Allerdings sehe ich hier - http://www.infameditation.de/institut/ - einen Weg der Vermarktung der Anthroposophie, in dem man sich an die Achtsamkeitsbewegung anhängt, denn das Interesse an der Anthroposophie ist ja rückläufig.
    http://www.infameditation.de/events/
    Und der Benediktushof braucht ja auch Angebote, um das Haus zu füllen.
    http://www.west-oestliche-weis…ries/pdfs/2015_rb_med.pdf

  • Quote from Guo

    so weit meine Kenntnisse der Anthroposophie reichen, meine ich das Steiner sich deutlich vom Buddhismus distanziert! Es geht um das erlangen eines Höheren Ich, was ja dem Buddhismus widerspricht.....


    Was Rudolf Steiner zum Buddhismus zu sagen hat, kann man u.a. hier im Originaltext lesen.

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

  • @ Aiko,
    mein Interesse an der Anthroposophie ist vor gut 20 Jahren abgeebbt, was wer tut oder lässt.... sollen sie.....
    Mein Mann hat gerade eine wunderbare Zeit bei der Ostertagung in Dornach erlebt, ich gönne es ihm von Herzen :-)


    @ kanshiketsu,


    vielen dank für den Hinweis :-)


    _()_
    .

    Es muss so sein, doch es kann so sein wie es will.

    Nichts muss auf irgendeine bestimmte Weise sein, doch es muss in der höchsten und

    besten Weise so sein, wie es ist.


    Kôdô Sawaki Rôshi

  • Zur Vollständigkeit halber hier noch ein Steiner-Text von 1911, der mehr zu Integration tendiert als der frühere von 1909,
    in dem ja eher die Differenz Buddhismus/Christentum herausgearbeitet wird.......

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

  • Quote from kongjiazhong
    Quote from kanshiketsu

    Was Rudolf Steiner zum Buddhismus zu sagen hat, kann man u.a. hier im Originaltext lesen.


    Danke!


    Steiner hat ja ein vom westlichen Okkultismus und der Theosophie geprägtes Weltbild. Für ihn sind die Menschen Seelen, die in Menschenleibern reinkarnieren. Wobei auch die nicht-irnkarnierten verborgenen Meister eine grosse Rolle spielen, den Menschen in seiner Fortschritt von Kulturepoche zu Kukturepoche zu unterstützten. Was ja insofern besonders wichtig ist, da für ihn die okkulte Forschung ergeben, hat dass unsere Seelen nach der grossen atlantischen Katastrophe nicht mehr hellsehen können. ( ich sehe das Forschungslabor mit seinen Tigeln und Mikroskopen vor mir)


    Die einzige Art, wie da eine Verbindung zum Buddhismus hergestellt werden kann, ist doch, dass er auf theosophische Art vereinnahmt wird. Dass aus dem Karma eine Reinkarnation der Seele und aus Buddha eine Buddha-Wesenheit analog zur Christus-Wesenheit wird.

  • Naja, ganz so ganz und gar unvereinbar scheinen Buddhismus und Theosophie für den einen oder anderen Geist
    ja nun auch wieder nicht zu sein.
    Der alte D.T. Suzuki jedenfalls hatte da offenbar keine Berührungsängste:



    Sowohl Suzuki selbst als auch seine Frau Beatrice waren Mitglieder der Theosophischen Gesellschaft Adyar (Adyar-TG) und riefen 1920 mit neun weiteren Theosophen die Tokyo International Lodge in Tokio mit Suzuki als Präsidenten ins Leben. Beatrice fungierte als Sekretärin der Lodge. 1921 übersiedelten die beiden nach Kyōto, wo sie die theosophische Mahayana Lodge der Adyar-TG ins Leben riefen, wiederum mit Suzuki als Präsidenten und Beatrice als Sekretärin.
    Quelle:Wikipedia


    Und um plumpe Vereinnahmung geht es laut Flyer bei der oben genannten Veranstaltung
    offenbar auch nicht. Dort heisst es:


    Am Sonntagmittag schließen sich dann zwei Vor-
    träge zur buddhistischen und zur anthroposophi-
    schen Meditation von Michael von Brück und
    Anna-Katharina Dehmelt an. Beide werden im
    abschließenden Podiumsgespräch, das von
    Urs Dietler moderiert wird, ihre Perspektiven auf
    das Thema der Meditation austauschen und die Möglich-
    keiten eines vertieften Verstehens und der gegenseitigen
    Befruchtung ausloten. Weniger das Bekräftigen von ver-
    meintlichen Übereinstimmungen als ein deutliches Be-
    wusstsein der Differenzen zwischen Buddhismus und
    Anthroposophie
    kann dabei eine wertvolle Hilfe sein und
    das jeweils Andere in seiner Eigenheit erkennen und aner-
    kennen helfen sowie den Boden für eine gegen-
    seitige Befruchtung bereiten.

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

  • Quote from kongjiazhong

    Mir war gar nicht bekannt, dass Volker Zotz am 11. Mai 2013 durch Acarya Armin Gottmann im Rahmen eines Ordinationsritus zum Upacarya (Vize-Acarya) des Arya Maitreya Mandala ernannt wurde.
    http://www.lama-govinda.de/content/meldungen.htm
    Kongjiazhong


    Wie aus der neuesten Ausgabe der Arya Maitreya Mandala-Zeitschrift DER KREIS (Nr. 273 Mai 2015) hervorgeht, ist Volker Zotz im März zum weltweiten Oberhaupt (Mandalacarya) dieses Ordens ernannt worden. Offenbar lebt er jetzt in Indien (https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Zotz#Ab_2009).