Tages-Orakel (Nils)

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  • Definiere deinen Genugpunkt. Bringe das Wachstum deiner weltlichen Wünsche zum Stillstand. Sei zufrieden mit dem was du hast. Lebe äußerlich bescheiden und innerlich reich.

    Ich war fünf Jahre Rechtsanwalt. Danach arbeitete ich 18 Jahre Yogalehrer an der Hamburger Volkshochschule. Dann schrieb ich fünf Jahre viele Texte im Internet (Wikipedia, Wikibooks und WikiHow). Jetzt lebe ich einfach nur vor mich hin, mache meine spirituellen Übungen und genieße das Leben. Ich lasse die Dinge sich einfach von alleine entwickeln. Ich habe beim Dalai Lama 1998 mein Bodhisattva Gelübde abgelegt. Bereits 1991 erhielt ich eine Initiation in den Gottheiten Yoga (Kundalini Erweckung durch die Visualisierung von erleuchteten Vorbildern).


    Ich vertrete den Standpunkt der Toleranz und der Einheit aller Religionen. Alle Religionen sind Wege zur Erleuchtung. Jeder darf seinen spirituellen Weg selbst finden. Ich folge im Zentrum der Glücksphilosophie (Sokrates, Epikur), aber auch den Lehren Buddhas, des Yogas und des Christentums (Jesus, Bergpredigt). Im Buddhismus und im Yoga gibt es viele verschiedene Richtungen. Ich bin für die Zusammenarbeit aller Richtungen und aller Religionen. Ich glaube, dass es im Kern bei allen Religionen und Richtungen um die Erleuchtung (das Leben in Gott, in Brahman, im Nirwana, in der Einheit) geht.


    Für mich persönlich hat sich die Verbindung von Hatha-Yoga (Körperübungen, Meditation, positives Denken), Karma-Yoga (der Weg der Liebe, Bodhisattva, Nitya-Siddha), Meister-Yoga (Gottheiten-Yoga, Vorbild-Yoga, Guru-Yoga) und Jnana-Yoga (philosopieren, tägliche Selbstbesinnung) als hilfreich erwiesen. Ich lebe in der Ruhe, der Liebe und im beständigen spirituellen Üben. Es scheint eine höhere Macht zu wirken und mich auf meinem Weg zu führen.


    Derzeit lebe ich nach dreißig Jahren als Eremit in einer Beziehung. Ich erfahre, dass auch eine Beziehung förderlich auf dem spirituellen Weg sein kann. In der Sicht des Tantra kann das ganze Leben mit allen seinen verschiedenen Erfahrungen für das spirituelle Wachstum genutzt werden. Wichtig ist es überall eine Erleuchtungssicht zu entwickeln und zu bewahren. Es gilt beständig in der Einheit, im Frieden, in der Liebe und im Glück zu bleiben.

  • Es war einmal ein Sufi-Meister, der schenkte seinen Schülern einen Apfel mit einer schlechten Stelle und erklärte: "Das ist der Paradiesapfel." Die Schüler konzentrierten sich auf die schlechte Stelle und waren unzufrieden. Der Meister sah vorwiegend den ganzen Apfel und lebte dadurch im Licht. Alles ist gut so. Erkenne deine Welt als Paradies und sei glücklich. "Ich lebe im Paradies, weil ich ... (im Wesentlichen lebe)."

  • Vermeide zu viel Stress in deinem Leben. Baue ausreichende Erholungsphasen in dein Leben ein. Meditiere jeden Tag.


    Eine Frau schrieb Nils sie sei sehr glücklich, dass sie Yoga kennengelernt habe. In den letzten Jahren habe es beruflich und privat viel Stress in ihrem Leben gegeben. Sie habe dadurch ihre Positivität und Lebenszufriedenheit weitgehend verloren. Durch Yoga sei es ihr gelungen, ihren inneren Stress wieder abzubauen. Sie sei jetzt wieder glücklich in ihrem Leben. Sie fühle sich nur noch selten gestresst. Sie könne sich wieder über das Leben freuen. Dafür sei sie Nils sehr dankbar.

    Yoga habe ihr die Fähigkeit gegeben, zwischen wichtigen und unwichtigen Dingen klar zu unterscheiden. Dadurch könne sie sich mehr auf das Wesentliche im Leben konzentrieren. Sie würde sich selbst nicht mehr so viel stressen, auf überflüssige Dinge verzichten und so viel Kraft sparen. Sie würde jeden Tag das positive Denken üben und dadurch weitgehend dauerhaft in einem Zustand positiver Energie und Lebensfreude leben können. Wenn sie aber ein paar Tage nicht Yoga und positives Denken übe, dann würde ihre gute Energie schnell wieder verschwinden. Also habe sie beschlossen, ihren Yogaweg jeden Tag konsequent immer weiter zu gehen.

    Im Laufe der Zeit seien ihre positiven Gefühle immer intensiver geworden. Sie sei aber auch empfindlicher gegenüber negativer Energie. Doch damit könne sie umgehen. Sie haben einen Weg gefunden, Schwierigkeiten aller Art positiv zu bewältigen. Sie frage sich einfach: “Wie würde der Dalai Lama die Sache sehen?” Und dann würde ihr schnell der jeweils richtige Umgang mit den Dingen einfallen.

  • Sei ein Meister des Lebens. Besinne dich auf deine Lebensziele, mache jeden Tag deine spirituellen Übungen und gehe kraftvoll deinen Weg. Lebe positiv und glücklich. Vorwärts mit Kraft. Gelingen.


    Ich wünsche allen meinen Freunden fröhliche Ostern.


    Papst ruft zur Zivilcourage auf 01.04.2018

    http://www.tagesschau.de/ausla…kan-papst-ostern-101.html


    Papst Franziskus hat in der Osternacht zu mehr Engagement gegen Ungerechtigkeit und zur Zivilcourage aufgerufen. In der Osternachtsmesse im Petersdom in Rom prangerte er die Gleichgültigkeit und Antriebslosigkeit der Menschen an. Der Papst rief die Gläubigen auf, nicht wie die Jünger von Jesus nach Kreuzigung still zu bleiben. Sie sollten vielmehr aus ihren Routinen ausbrechen und Gott in ihr Leben lassen.


    Die Osternachtsmesse markiert den Übergang vom Karsamstag zum Ostersonntag. Traditionell schreitet der Papst dabei im dunklen Petersdom mit einer Kerze ein. Bei der Messe stand auch die Taufe von acht Erwachsenen an. Darunter der Migrant John Ogah aus Nigeria, der in Italien als Held gefeiert wurde, weil er einen bewaffneten Überfall auf einen Supermarkt in Rom durchkreuzte. Die Polizei verschaffte ihm die Aufenthaltsgenehmigung.


    Aprilscherz: Bundesheimatminister Seehofer will Braunbären wieder ansiedeln, weil der Bär historisch zu Deutschland gehört. http://www.tagesschau.de/inland/seehofer-braunbaer-101.html

  • Nutze die Zeit deines Lebens. Verwirkliche dich selbst. Lebe als Buddha des Lichts.


    Pflege deine Motivation, sonst verlierst du deinen spirituellen Weg. Wie kannst du dich motivieren jeden Tag deine spirituellen Übungen zu machen? Betrachte deine Spiritualität als einen großen Schatz. Es ist ein unermeßlich großer Schatz inneren Frieden, Glück, Kraft, Liebe und Weisheit zu besitzen. Es ist ein unermeßlich großer Schatz im glücklichen Sein und in der umfassenden Liebe leben zu dürfen.

    In der heutigen Zeit gibt es starke weltliche Energien. Sie ziehen uns sehr leicht in ein weltliches Leben zurück. Ein weltliches Leben bedeutet Unzufriedenheit, fehlende Liebe, fehlender innerer Frieden, mangelndes inneres Glück, ein perspektivloses Leben. Die meisten Menschen im Westen sind stark vom westlichen Konsumfernsehen geprägt. Sie leben nach Werten, die letztlich sie selbst und ihre Mitmenschen unglücklich machen. Der Weg des maximalen Konsums ist ein Irrweg. Das Glück müssen wir hauptsächlich in uns selbst finden und entwickeln. Dazu brauchen wir die Selbstdisziplin jeden Tag unsere spirituellen Übungen zu machen. Wir müssen uns geschickt motivieren, damit wir in einer weltlich geprägten Umwelt unser spirituelles Ziel nicht verlieren.


    Gestalte deinen spirituellen Weg so, dass du dich damit wohl fühlst. Gehe in deiner Geschwindigkeit voran. Bringe genug Elemente der Freude in dein Leben. Höre Musik. Lies etwas Schönes. Iß etwas Schönes. Triff nette spirituelle Menschen. Spüre jeden Tag genau was du brauchst und was dich ins Licht bringt. Praktiziere effektiv und mit ewiger Ausdauer. So wirst du eines Tages der Buddha sein, der allen Wesen das Licht bringt. Du wirst im Licht leben und deine Welt als Paradies erfahren. Die einzige Voraussetzung ist dein täglicher kleiner Schritt ins Licht. Also vorwärts.


  • Schwierigkeiten sind für einen spirituellen Menschen Herausforderungen. Er wächst daran zur Erleuchtung. Meistere dein Leben. Gelingen.


    Das Lied von der Grasdach-KlauseSekitô Kisen Zenji (alter Zen-Meister)

    Ich habe eine Grashütte gebaut, in der es nichts von Wert gibt.
    Nach dem Essen entspanne ich mich und erfreue mich an einem Schläfchen.
    Als die Hütte fertig war, begann das Unkraut zu wachsen.
    Jetzt wird sie bewohnt und ist ganz eingeschlossen von Pflanzengrün.

    Der Mensch in der Hütte hier lebt gelassen,
    ist nicht betroffen von Innerem, Äußerem oder Sonstigem.
    Wo weltliche Menschen leben, da lebt er nicht;
    was weltliche Menschen lieben, das liebt er nicht.


    Obwohl die Hütte klein ist,
    enthält sie den ganzen Kosmos.
    Auf neun Quadratmetern erleuchtet ein alter Mann alle Formen.
    Ein Bodhisattva lebt im großen Vertrauen und in der umfassenden Liebe.
    Fest gegründet in Beharrlichkeit –
    nichts kann dies übertreffen.
    Ein leuchtendes Fenster unter grünen Kiefern –
    damit können sich Jadepaläste nicht messen.
    Einfach nur sitzen mit einem Dach über dem Kopf,
    und alle Dinge sind in Ruhe.
    Dieser alte Eremit strebt nicht mehr nach Weisheit.
    Er arbeitet nicht länger daran, sich zu befreien.
    Wer wollte denn da seine Hütte schön machen, um Gäste anzulocken?
    Lass dich innerlich erleuchten,
    und dann gehe einfach wieder nach Hause.
    Die unfassbare Quelle kann man nicht begreifen.
    Begegne dem alten Meister,
    werde vertraut mit seinen Anweisungen,
    binde Grasbüschel, um eine Hütte zu bauen,
    und gib nicht auf.

    Entspanne dich vollkommen.
    Öffne deine Hände und sei ganz natürlich.
    Wenn du den Unsterblichen in dieser Hütte kennen lernen willst,
    so wende dich nicht ab von diesem alten Nichtsnutz.


  • Denke positiv. Erkenne die Fülle in deinem Leben. Tue etwas Schönes. Bringe so viel Freude in dein Leben, bis in dir Optimismus entsteht. Feier heute den Tag. Iß Süßigkeiten, bis du glücklich bist. Oder tu etwas anderes Schönes.

  • Mit kleinen Schritten voran. Gelingen.

    Kleine siegen mit kleinen Schritten, Geschick und Ausdauer. Verbinde dich jeden Tag mit deinem erleuchteten Meister. Lebe klug und weise. Lebe im Schwerpunkt für das Glück aller Wesen (als Bodhisattva).


    Überlasse dich vertrauensvoll dem Leben. So wirst du Kraft für alles haben, ins Licht wachsen und dein Leben wird gelingen.




    Das ist meistens schwierig zu erkennen, weil die erleuchteten Meister überwiegend unauffällig wirken. Wir halten es für Zufall, aber es ist kein Zufall. Nur manchmal offenbaren sie ihr Eingreifen. Das geschieht durch Visionen, Träume und Wunder, die wir wissenschaftlich nicht erklären können. Sie können uns auch Kraft, Gelassenheit, Weisheit, Glück und Liebe schicken. Wir sind immer beschützt, wenn wir jeden Tag beten. Leider nehmen die Meister uns nach meiner Erfahrung nicht alles Leid ab. Es kann sein, dass wir ziemlich gefordert werden, damit wir schnell spirituell wachsen. Und die Hilfe kommt oft nicht so wie wir es wollen, sondern wie sie uns und der Welt spirituell nützt. Aber letztlich gelingt alles.





    Ich praktiziere alle drei Techniken zusammen. Ich gehe den Weg Liebe, der Ruhe und des täglichen Gebetes. Ich meditiere, mache Kundalini Yoga (Visualisierungen, Körperübungen), helfe allen und verbinde mich jeden Tag mit meinen erleuchteten Meistern. Ich praktiziere so, dass ich mich wohl fühle. Wenn wir den Weg der anderen Kraft gehen, brauchen wir uns nicht durch extreme Askese überfordern. Das Leben gibt uns alles im richtigen Moment, was wir für unser spirituelles Wachstum brauchen.

  • Geh den Weg des inneren Glücks und der umfassenden Liebe. Werde eine Göttin des Lichts. Mit Selbstvertrauen voran. Gelingen.


    Vortrag "Kann man Glück lernen?" von Dr. phil. Fritz Schubert

    https://www.kreisbote.de/lokal…itung-glueck-9727588.html


    Kinder und Jugendliche sollen in einer Umgebung von Glück, Liebe und Verständnis aufwachsen und mit Hilfe von Eltern und Pädagogen ihre Stärken entdecken. Doch wie können wir sie dabei unterstützen? Wie lernen Kinder, eigene Ziele zu formulieren und finden Sinn und einen Platz in der Gesellschaft ? Auf diese Fragen sucht der Pädagoge und Volkswissenschaftler Schubert seit vielen Jahren Antworten. Dabei spricht er beim glücklich sein weder über viel Besitz noch Reichtum, vielmehr geht es um die Lebens-Zufriedenheit. Dazu gehöre vor allem ein gutes seelisches, körperliches und geistiges Wohlbefinden.


    Für das seien zunächst die Eltern verantwortlich. Die ­World Health Organisation sieht auch Instiutionen wie Schulen in der Pflicht. So hat der Oberstudienrat auch kurzerhand das „Schulfach Glück“ eingeführt, das schon in einigen Schulen erfolgreich gelehrt wird. Denn Glück, so Schubert, sei keinesfalls ein Zufallsprodukt, sondern lernbar. Leider sei Schule bei einem Teil der Schüler oft mit Stress und Angst behaftet. „Eine selbstgemäße Entfaltung statt gefaltet zu werden“ ist laut Schubert besonders wichtig, um Kinder auf Ihrem Weg zum Glück zu unterstützen.


    Anhand verschiedener Modelle aus der Psychologie und Psychoanalyse machte er im Vortrag deutlich, worauf es ankommt, um glücklich zu leben: Selbstbestimmt sein, persönlich wachsen können, Kindern zu lehren, eine „eigene Haltung“ zu entwickeln, auch wenn diese mal unbequem ist, und aneckt, sei ebenfalls von Bedeutung. Eltern sollen Kindern Freiräume für Entwicklungen bieten, Selbstbestimmung und Entscheidungsfindung zulassen und Kinder mit wertschätzender Kommunikation auf ihrem Lebensweg begleiten. In der Fragerunde im Anschluss wurden Lebens-Tipps verteilt, die nicht nur für Kinder wertvoll sind: Freiheit, Sicherheit und Geborgenheit sind die drei wichtigsten Faktoren zum Glücklichsein. Und dazu doch noch ein wichtiges Glücks-Rezept: „Man muss nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein.“


  • Wer genau sich selbst lebt, lebt entspannt und glücklich. Lebe heute genau dich selbst. Lebe von innen heraus. Lebe auf deine Art. Verankere dich in der Weisheit. Und dann folge deinen spontanen inneren Impulsen. Frage dich immer wieder: "Wozu habe ich Lust? Was brauche ich jetzt?"


    Nils: Ich werde jetzt einen schönen Spaziergang in der Natur machen und danach etwas Schönes essen. Beim Spazierengehen mache ich Feueratmung und reinige dadurch mein Energiesystem. Irgendwann entsteht dann inneres Glück und plötzlich verwandelt sich meine Welt in ein Paradies. Wenn ich etwas Schönes esse, dann zentriert sich meine Energie im Bauch und stabilisiert mein Glücksbewusstsein. Ich esse meistens einige Kekse und trinke etwas Schokolade. Wenn man kreativ den spirituellen Weg mit etwas äußerem Genuss verbindet, dann bleibt das Herz froh und die spirituelle Praxis ein Weg ins Licht.


  • Der Siegerweg. Dein Weg ist schwierig, aber du wirst siegen. Du besitzt ein gutes Gespür für den richtigen Weg. Auf welchem Weg kannst du deine Ziele erreichen? Der Kosmos macht dir heute das Geschenk des Gelingens.


    Die Prinzessin Lakshmi

    Vor etwa tausend Jahren lebte in Indien eine schöne Prinzessin. Man nannte sie Lakshmi, die Göttin des Glücks. Lakshmi war eine sanfte und liebevolle junge Frau. Gemäß der Tradition im damaligen Indien wurde sie von ihren Eltern mit dem Sohn eines befreundeten Königs verheiratet. Mit großem Gefolge reiste die Prinzessin daraufhin zu ihrem zukünftigen Ehegatten.

    Als sie die Tore der Stadt erreichte, kam der Sohn des Königs gerade von der Jagd. Er war ein rauher Geselle. Er war umgeben von wilden Kriegern. Am Sattel seines Pferdes hingen getötete Tiere. Als die Prinzessin ihren Bräutigam sah, war sie entsetzt. So einen groben und unspirituellen Menschen wollte sie nicht heiraten. Sie wartete die Nacht ab, schlich sich aus dem Palast und versteckte sich in einer Höhle im Wald. Freundliche Menschen gaben ihr etwas zu essen.

    Lakshmi hatte jetzt plötzlich viel Zeit. Vorher war sie beständig beschäftigt. Als Prinzessin musste sie alle heiligen Texte auswendig lernen, täglich religiöse Rituale praktizieren und viele oberflächliche Feste feiern. In der abgeschiedenen Höhle im Wald war es sehr ruhig. Dank ihrer spirituellen Ausbildung wußte die Prinzessin aber, was man in einem solchen Fall tut. Man nutzt sein Leben für die spirituelle Selbstverwirklichung.

    Die Prinzessin Lakshmi verbrachte ihre Zeit mit Yoga und Meditation. Sie entwickelte kreativ ihren optimalen Weg des spirituellen Übens. Nach sieben Jahren erwachte ihre Kundalini-Energie. Sie brach zur Erleuchtung durch. Sie lebte im Licht und strahlte Licht aus. Sie war jetzt zu einer echten Göttin des Glücks geworden.

    Das merkten die Menschen um sie herum. Viele Frauen aus den umliegenden Dörfern kamen regelmäßig und besuchten sie. Lakshmi verbrachte ihr Leben glücklich in Gott und im großen Geben. Und auch hierbei war sie sehr kreativ. Sie fand für jeden ihrer Besucher kreativ einen Weg, wie sie ihm am besten spirituell helfen konnte.

    Dem Prinzen war klar, dass sie vor der Hochzeit mit ihm geflüchtet war. Er erklärte die Prinzessin für verrückt und heiratete eine andere Frau. Mit ihr konnte er sein weltliches Leben gut fortsetzen. Sie war genauso wie er und glaubte an das große Glück durch die weltlichen Genüsse. Insofern war es auch für den Prinzen glücklich, dass aus der Hochzeit mit Lakshmi nichts wurde. Mit seiner neuen Frau konnte er den Weg gehen, der für ihn richtig war. Der Prinz machte deshalb auch keinen Versuch, Lakshmi zu finden.

    Eines Tages verirrte sich aber der Vater des Prinzen, der alte König, auf der Jagd in dem Wald und entdeckte Lakshmi in ihrer Höhle. Er erkannte sofort, dass sie zur Erleuchtung gelangt war. Er beugte sich vor ihr nieder und bat sie um eine Belehrung. Lakshmi sprach: “Das Leben in der Welt ist überwiegend Leid. Dauerhaft glücklich ist nur der Erleuchtete.”

  • Denke positiv. Entwickele ein Paradiesbewusstsein. Erkenne deine Welt als Paradies und dein Leben als einen Glücksweg.


    Ren-amidabutsu hatte einen Traum, in dem die Gottheit des Hachiman-Schreins verkündigte: "Das Hineingeborenwerden in das Reine Land hängt nicht davon ab, dass das Nembutsu wenigstens einmal ausgesprochen wird; es hängt auch nicht davon ab, dass es mehrfach gesagt wird. Es hängt vom Herzen ab." (Buddhismus krass)

    Kommentar = Ob man ins Paradies gelangt, hängt davon ab, dass man ernsthaft praktiziert. Ein formales Gebet an Amitabha genügt nicht. Man muss sich real mit Buddha Amitabha verbunden fühlen. Man muss wirklich den Wunsch haben ins Paradies zu kommen. Man sollte so praktizieren, dass sich das Herz immer mehr öffnet. Man sollte kreativ einen Weg finden, bei dem die spirituelle Praxis lebendig bleibt.


    Das Reine Land ist ein Bewusstseinszustand. Es ist die Sicht eines Erleuchteten, der sich in der Ebene der Form befindet. Ein Erleuchteter erfährt seine Welt als richtig so wie sie ist. Er ist glücklich mit dem was ist. Er ruht in seinem inneren Glück, im inneren Frieden, im anhaftungslosen und erleuchteten Sein. Durch sein inneres Glück wird sein Geist positiv und er sieht dadurch automatisch seine Welt grundlegend positiv. Er nimmt seine Welt als Paradies war. Einen derartigen Bewusstseinszustand kann man bereits im Leben auf der Erde oder auch nach dem Tod erlangen. Das Reine Land ist bereits da. Wir erkennen es nur nicht.


    Um ins Paradiesbewusstsein einzutreten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wir können in der Meditation einen Erleuchtungsgeist erlangen. Wir können es üben positiv zu denken und uns auf das Schöne in unserem Leben konzentrieren. Und wir können natürlich auch unser Leben und unsere Welt so gestalten, dass sie schön ist. Das Äußere wirkt auf das Innere und das Innere wirkt auf das Äußere. Wir sollten mit innerem Gespür heraus finden, was im Moment unser Weg ist um in ein Paradiesbewusstsein zu gelangen.

  • Hilf deinen Mitmenschen. Gib ihnen das große Wissen vom inneren Glück und der umfassenden Liebe. Die Arbeit als spiritueller Helfer gibt dir die Kraft dich selbst zur Erleuchtung zu bringen. Halte dich bei deiner Arbeit als spiritueller Lehrer klein. Bleibe bescheiden, demütig und ein Diener aller Wesen. Verbinde dich jeden Tag mit den erleuchteten Meistern oder deinem spirituellen Zielzustand (Liebe, Frieden, Glück). Die erleuchteten Meister werden dich führen und beschützen.


    Ein großer Schatz ist es einen erleuchteten Meister zu haben. Wer sich jeden Tag auf seine Art mit einem erleuchteten Menschen, seinem spirituellen Vorbild oder mit Gott (der Erleuchtung, seinem spirituellen Ziel) verbindet (Gebet, Mantra, Lied), der wächst ins Licht.


  • Du bist ein Sieger. Mit Ausdauer und Geschick meisterst du dein Leben. Du überwindest deine Wut, deine Ängste und deine Trauer. Du löst systematisch deine inneren Verspannungen und falschen Gedankenmuster auf. Du wächst immer weiter ins Licht. Du wirst immer mehr eins mit deinem spirituellen Vorbild (Buddha, Shiva, Lakshmi, Ganesha). Sieh dich als Sieger und du wirst siegen. Großes Gelingen. Das Licht ist mit dir.


    Der Dalai Lama sagt: "Wer auf Buddha meditiert, wird ein Buddha." Wenn unser Unterbewusstsein richtig programmiert ist, führt es uns ins Licht. Wir finden automatisch unseren Weg zur Erleuchtung.

    Erleuchtung ist das höchste Glück. Jeder kann die Erleuchtung erreichen. Notwendig ist es nur, dass wir uns jeden Tag mit einem erleuchteten Vorbild verbinden. Wir können jedes spirituelle Vorbild aus jeder Religion verehren. Wir können Buddha, Jesus oder Shiva anrufen. Wenn wir klar hinsehen, ist die Erleuchtung über allen Formen. Alle Formen können mit Weisheit praktiziert Wege ins Licht sein.

    Es gibt viele Wege zur Erleuchtung. Es gibt den Weg der Ruhe und der Meditation. Wenn unsere Gedanken zur Ruhe kommen, kann sich das innere Glück entwickeln. Es gibt den Weg der umfassenden Liebe. Wer alle Wesen liebt, gelangt in ein Einheitsbewusstsein. Und es gibt den Weg des Kundalini-Yoga. Durch bestimmte Übungen können wir die Kundalini-Energie aktivieren und Glück in uns erzeugen.

  • Komm zur Ruhe. Erhole dich vom Stress des Lebens. Meditiere, entspanne dich, genieße das Leben.

    Meditation

    1. Lege deine Handflächen vor dem Herzchakra aneinander und bewege die Füße. Visualisiere dich als Buddha des Lichts. Denke: "Ich bin ein Buddha des Lichts. Ich lebe im Licht. Ich gehe den Weg des Lichts." Massiere Licht in deinen ganzen Körper ein und denke dabei das Mantra "Licht". Lade dich mit Licht auf. Spüre wie du voller Licht bist.


    2. Bewege segnend eine Hand und sende allen Wesen Licht. Denke: "Ich sende Licht zu allen meinen Freunden. Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben."


    3. Visualisiere Buddha (oder dein persönliches spirituelles Vorbild, Shiva, Jesus, die Göttin) über dir im Himmel. Lege die Handflächen über dem Scheitelchakra (oder vor dem Gesicht) aneinander und denke: "Buddha im Himmel. Om alle erleuchteten Meister. Om innere Weisheit. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg."


    4. Lege deine Hände in den Schoß oder auf die Beine. Denke so lange das Mantra "Om Ruhe, Om Frieden, Om Shanti" bis du zur Ruhe kommst.


    5. Stoppe eine Minute deine Gedanken. Verweile danach entspannt in der Meditation. Komm zurück. Bewahre deine Ruhe im Alltag.

  • Verzeihen. "Ich verzeihe ... (mir selbst, meinem Partner, meinen Kindern, Eltern, Freunden, Feinden, dem Leben / dass mein Leben so schwer ist.). Positiv an meinem Leben ist.... ."


    Verzeihen bringt inneren Frieden. Welcher Gedanke hilft dir zu verzeihen? Wie kannst du deinen Geist wieder positiv ausrichten?


  • Orakel: Lebe konsequent nach den fünf Grundsätzen der Gesundheit. Gesunde Ernährung, Schadstoffe vermeiden (keine Drogen, Rauchen, Alkohol), regelmäßig Sport, tägliche Entspannung (Meditation) und positives Denken. Wer gesund lebt, lebt besser und länger (statistisch 15 Jahre). Gesundheit ist für den spirituellen Weg sehr wichtig. Bewahre deine Gesundheit. Gelingen.

    Wer gesund ist, lebt besser und ist glücklicher. Die Essenz eines gesunden Lebens sind die fünf Grundsätze: gesunde Ernährung, Schadstoffe vermeiden, regelmäßig Sport, ausreichende Entspannung und positives Denken. Wenn wir nach diesen Grundsätzen leben, können wir die meisten Krankheiten vermeiden. Wenn wir trotzdem einmal krank sind, werden wir erheblich schneller gesund.

    1. Ernähre dich gesund. Eine gesunde Ernährung besteht aus frischer, vielseitiger, vitamin-, spurenelement- und mineralienreicher Nahrung: Obst, Gemüse, Getreide, Milch, Kartoffeln, Hülsenfrüchte etc. Es wird empfohlen wenig oder kein Fleisch zu essen und sich zur Hälfte von Rohkost (rohem Obst und Gemüse) zu ernähren. Mindestens sollten wir einen Apfel (ein Stück Obst oder rohes Gemüse wie zum Beispiel eine Karotte, Tomate, Salat, Paprika) am Tag essen. Dadurch bekommt der Körper viele Vitamine und Mineralstoffe, die ihn vor Krankheiten schützen.

    2. Vermeide Schadstoffe. Drogen, Rauchen und Alkohol verursachen viele Krankheiten und verkürzen normalerweise das Leben erheblich (um 10 bis 20 Jahre). Zu viele Süßigkeiten (Zucker, Fett), viel Salz und viele Schnellimbisse (Fastfood) sind ebenfalls ungünstig.

    3. Bewege dich viel. Einmal am Tag eine halbe bis eine Stunde Ausdauersport (Gehen, Joggen, Radfahren, Schwimmen) halten den Körper stark und gesund. Notfalls reicht auch eine halbe Stunde auf dem Heimtrainer (Rad, Laufband) oder dynamischer Yoga. Wenn es gar nicht anders geht, bewege dich mindestens am Wochenende eine Stunde. Wichtig ist es, dass der Körper gut durchgewärmt wird (bis zum leichten Schwitzen üben). Dadurch werden Krankheitskeime abgetötet.

    4. Entspanne dich ausreichend. Stress schadet der Gesundheit. Stress sollte immer wieder durch ausreichende Erholungsphasen, Yoga oder Meditation abgebaut werden. Für das innere Glück ist es wichtig im persönlich richtigen Verhältnis von Aktivität (Arbeit) und Ruhe zu leben. Wer regelmäßig meditiert, gelangt zum inneren Frieden.

    5. Denke positiv. Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen. Übe Eigenschaften wie innerer Frieden, Selbstdisziplin, Weisheit, Liebe und Lebensfreude. Finde eine positive Aufgabe in deinem Leben. Arbeite für das Glück aller Wesen. Wer regelmäßig an seinen Gedanken arbeitet und weise lebt, wird im Laufe seines Lebens immer glücklicher. Er wird am Ende seiner Tage zufrieden mit sich und seinem Leben sein. Er ist ein Meister des Lebens.


  • Orakel = Schwierigkeiten. Es gibt etwas Leid in deinem Leben. Fließe flexibel durch die Situation. Stabilisiere deinen Geist durch Yoga, Meditation und positives Denken. Optimismus. Gelingen! Alles wird gut.


    Im Dezember 1995, nach sieben Jahren, begann dann wieder eine schwierige Zeit. Intensive Energien zogen durch seinen Körper. Nachts konnte er oft nicht schlafen und tagsüber war er schlaff und ausgelaugt. Besonders schlimm wurde es im dreizehnten Yogi-Jahr. Es ging Nils seelisch sehr schlecht. Er hatte nacheinander eine Krankheit, einen Verkehrsunfall und die Yogafrau trennte sich endgültig von ihm. Nils sah es so, dass sich hier viel schlechtes Karma aus früheren Leben abbaute.

    Die nächste große Reinigungsphase war dann im März 2003. In kurzer Zeit lösten sich viele innere Verspannungen. Nils stand vier Wochen lang wie unter Strom. Er hatte ein Gefühl, als ob er seine Hände in eine Steckdose gesteckt hätte. Er glühte so sehr, dass er nachts fast keine Bettdecke brauchte. Obwohl es Winter war. Nach vier Wochen schaltete der Kosmos den Strom wieder aus. Nils musste sich eine Woche erholen. Er aß einen Tag ganz viel Kuchen. Und dann ging es ihm wieder gut.

    Die dritte große Reinigung war dann 2013. Drei Monate lang lösten sich Verspannungen im Bauch. Die Prozesse waren so intensiv, dass Nils nachts oft nicht schlafen konnte, einmal vier Nächte lang hintereinander nicht. Dann bekam Nils eine neue Energiestruktur. Er wurde ein neuer Mensch.

    Und so war es im April 2018 wieder. Diesmal lösten sich Verspannungen an der Vorderseite des Körpers. Nils träumte von einem früheren Leben als Soldat zur Zeit der napoleonischen Befreiungskriege. Nach dem Kampf lagen hunderte Soldaten sterbend auf dem Schlachtfeld. Nils sah ihre Schmerzen und ihre Panik vor dem Tod. Dann lösten sich plötzlich die Seelen von den Körpern, die Körper erstarrten und die Seelen flossen in einen weißen Todeszug, der sie ins Jenseits brachte.

    Nils hatte erst Angst vor dem Übergang, aber dann begriff er den Todeszug als Ausdruck seines eigenen Geistes und letztlich als Gnade, mit dem man in die höheren Bereiche im Jenseits aufsteigen konnte. Wenn man seinen Geist friedlich und positiv halten und lange genug mit dem Zug bis zur Endstation mitfahren konnte.

    Die Endstation ist Satyaloka, der Ort der höchsten Wahrheit, des Friedens, der Liebe und des Glücks. Je nach religiöser Überzeugung kann man diesen Ort auch als das Paradies, das Nirwana oder Gott bezeichnen. Es ist ein riesiges Energiefeld (Bewusstseinsfeld) aus Ruhe, Egoauflösung und höchstem Glück. Es ist das Ziel aller Seelen.

    Nils hat es während einer Meditation einmal persönlich erfahren. Und von seinen erleuchteten Meistern bekam er auch das Wissen vom Weg dort hin. Man muss beim Sterben seinen Geist durch ein Gebet, Mantra (Ja, Om, Name des spirituellen Vorbildes oder Meisters) oder eine Meditation ruhig und positiv halten. Das ist auch die essentielle Aussage im tibetischen Buddhismus. Letztlich muss man sein Leben als spirituellen Weg verstehen und spirituell leben, jeden Tag seine spirituellen Übungen machen, einen erleuchteten Meister haben (Buddha, Jesus, Shiva, Lakshmi, Ganesha). Dann wird man auch spirituell sterben und ins Licht aufsteigen können.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

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  • Orakel = Segnung durch die Große Göttin (Tara). Konzentriere dich auf deine Ziele. Sieh dich das Sieger. Lebe als Sieger. Gehe konsequent den Weg deiner Wahrheit. Praktiziere den Gottheiten-Yoga. Erwecke damit die Kraft in dir. Mit Ausdauer voran. Gelingen.



    Der Gottheiten-Yoga (Vorbild-Yoga) ist die höchste Form des Yoga. Mit ihm können wir die Kundalini-Energie (das innere Glück) erwecken. Wir können schnell in ein Leben im Licht, in der Liebe und der Kraft gelangen. Wichtig beim Gottheiten-Yoga ist es, dass wir immer gut in Kontakt mit uns selbst und unserer inneren Weisheit sind. Wir sollten nie formal (rein äußerlich, ohne innere Beteiligung) geistige Bilder aufbauen und die dazugehörigen Mantras (positive Sätze) denken. Wir sollten kreativ und spielerisch damit umgehen und unsere persönliche Form des Gottheiten-Yoga finden.

  • Orakel = Verbinde dich am Morgen und Abend mit deinem erleuchteten Meister. Gehe mit dem täglichen Gebet durch dein Leben. Wer jeden Tag betet, erhält den Segen von Mutter Meera. "Om alle erleuchteten Meister. Om innere Weisheit. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg." Große Segnung. Großes Gelingen.

    Mutter Meera ist eine in Deutschland lebende erleuchtete Meisterin. Sie wurde am 26.12.1960 in Indien geboren und heiratete 1982 einen Deutschen. Mutter Meera gibt Licht und Segen in Stille als freies Geschenk an alle Menschen. Ihr Darshan ist kostenlos. Am Anfang kamen nur wenige Menschen zu ihr. Aber inzwischen ist sie zu einem Mittelpunkt der spirituellen Szene in Deutschland geworden. Nils empfiehlt es jedem Yogi, sich mindestens einmal in seinem Leben von einem erleuchteten Meister segnen zu lassen. Ein Darshan ist ein wichtiger Reinigungsschritt auf dem spirituellen Weg. Oft werden Erleuchtungsenergien übertragen, die sich eines Tages zu einer großen Gnade entfalten können. Mutter Meera vertritt die Einheit aller Religionen und den individuellen Weg jedes Menschen. Jeder darf den spirituellen Weg gehen, der zu ihm paßt.

    Aussagen von Mutter Meera:

    • "Es ist nicht nötig, zu mir hierher zu kommen; ich kann überall helfen." (Wichtig ist die geistige Verbindung durch ein Mantra, ein Gebet, eine Meditation.)
    • "Gott ist still. Alles kommt aus der Stille. In Stille kann mehr Arbeit getan werden." (Lebt in der Ruhe und handelt aus dem Sein heraus.)
    • "Ich nehme jeden an, der aufrichtig zu mir kommt."
    • "Ich schaue in jeden Winkel eures Seins. Ich betrachte alles in euch, um zu sehen, wo ich helfen, wo ich heilen und Kraft geben kann."
    • "Ihr dürft das materielle Leben genießen, doch bringt es dem Göttlichen dar." (Lebt die Freude als Teil des spirituellen Weges.).
    • "Jede Religion hat ihre grundlegenden Bücher. Es ist hilfreich, diese Hauptwerke der Religionen zu lesen."
    • "Beten hilft stets."


  • Denke über dein Leben nach. Was willst du erreichen? Was gibt dir Erfüllung? Was ist dein Weg eines erfolgreichen Lebens? Wer bewusst lebt, kann aus seinem Leben einen Glücksweg machen. Gelingen.


    Nils: Der Sinn des Lebens ist es glücklich zu sein. Die Dinge so anzunehmen wie sie sind und sich immer wieder auf das Positive zu besinnen. Und letztlich in eine positive Energie zu kommen. Dabei helfen die spirituellen Übungen: Yoga, Meditation, spazieren gehen, über das Leben nachdenken, tägliche Selbstbesinnung auf das spirituellen Ziel, schöne Dinge tun, nette Menschen treffen, einfach das Leben genießen. Betrachten wir einfach die Natur. Ein Buschwindröschen möchte wachsen, sich entfalten, sich wohl fühlen. Es strebt nach dem Licht. So sollten wir es auch tun. Unseren Platz in der Welt akzeptieren. Und dann uns einfach dem Licht zuwenden, das Licht aufnehmen und zu Licht zu werden. Dann erkennen wir, dass wir Frieden, Liebe, Glück und den Sinn in uns haben. Wir leben im Sinn und sind eins mit dem Sinn. Und wenn wir dann noch Liebe und Licht an alle unsere Mitwesen weitergeben, gelangen wir in die Dimension der umfassenden Liebe und des Glücks. Wir leben in der Einheit, im Sat-Chid-Ananda.


    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

    Einmal editiert, zuletzt von Nils ()

  • Orakel: Der Yoga-Gott Shiva tanzt mit dem Chaos des Lebens. Er hält sich beständig mit den fünf Elementen Weisheit (Lebensgeschicklichkeit), Gelassenheit, inneres Glück, umfassende Liebe und Selbstdisziplin (auf dem spirituellen Weg) im Gleichgewicht. Feier heute den Tag. Iß Süßigkeiten, bis du glücklich bist. Oder tu etwas anderes Schönes. Mache heute so viel Schönes, bis das Lachen in dir ist.


    Ein Yogi plant sein Leben klug, aber alles Leid ist nicht zu vermeiden. Wenn das Chaos des Lebens zuschlägt, dann opfert ein Yogi sein Ego und bewahrt so wenigstens seinen inneren Frieden. Mit seinen Yogaübungen erweckt er anschließend seine Glücksenergie und gewinnt so schnell seinen Optimismus zurück. Dann kann er wieder über das Leben und sich lachen.

    Ein Yogi bleibt letztlich immer im Glück, wenn er im richtigen Moment sein Ego zu opfern versteht. Dann können ihm selbst größere Katastrophen nicht wirklich etwas anhaben. Gesegnet ist, wer beständig im richtigen Moment die Freude, die Liebe, die Ruhe, die Kraft und die Weisheit lebt. Gesegnet ist, wer im egolosen Sein ruht und seinen Geist auf das Ziel einer glücklichen Welt ausgerichtet hat. Ein Weltretter kann leicht sein Ego überwinden, weil er sich selbst im Zentrum seines Lebens nicht wirklich wichtig nimmt.

  • Orakel: Der Yoga-Gott Shiva tanzt mit dem Chaos des Lebens. Er hält sich beständig mit den fünf Elementen Weisheit (Lebensgeschicklichkeit), Gelassenheit, inneres Glück, umfassende Liebe und Selbstdisziplin (auf dem spirituellen Weg) im Gleichgewicht. Feier heute den Tag. Iß Süßigkeiten, bis du glücklich bist. Oder tu etwas anderes Schönes. Mache heute so viel Schönes, bis das Lachen in dir ist.

    Danke. Das habe ich vor :grinsen:


    Dir auch einen wunderschönen Tag _()_

    Mögen alle Lebewesen wohlauf und glücklich sein

    Verehrung Ihm, dem Erhabenen, Heiligen, völlig Erwachten!