Tages-Orakel (Nils)

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  • Gehe den Weg der Wahrheit und der Weisheit. Wahr ist, dass es den Weg des inneren Glücks gibt. Die Glücksforschung hat ihn genau untersucht und festgestellt, dass das innere Glück für einen Menschen normalerweise wichtiger als das äußere Glück ist. 90 % des Glücks eines Menschen kommt aus seinem Inneren. Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen. Positive Gefühle machen den Körper gesund und den Geist glücklich. Es ist wichtig regelmäßig Gedanken des Friedens, der Liebe, der Wahrheit, der Kraft und des Glücks zu pflegen. Werde ein Engel der Weisheit. Was ist heute dein Weg der Weisheit? "Weise ist ... Unweise ist …" Mit kleinen Schritten voran. Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Tag der Gnade. Gnade entsteht durch eine weise Lebensführung. Mache jeden Tag auf deine Art mindestens 15 Minuten spirituelle Übungen. Du kannst über dein Leben nachdenken (tägliche Selbstbesinnung), eine Orakelkarte ziehen (mit den Engeln sprechen), in einem spirituellen Buch lesen, beten oder meditieren. Regelmäßigkeit ist der Weg zum Sieg. Ohne Ausdauer und Regelmäßigkeit gibt es keinen Durchbruch ins Licht. Mit Ausdauer voran. Gelingen.



    Ich empfinde mein Leben als ein Leben in der Gnade. Schon oft trat die Gnade in mein Leben. Sie führte mich in einer Meditation in den höchsten Himmel und zeigte mir das Ziel aller Seelen. Sie ließ wie bei dem Pfingsterlebnis den Heiligen Geist vom Himmel aus in mich einfließen. Auf meinen Kopf bildete sich eine Energiezunge und ich war erfüllt von Glückseligkeit. Sie hat mir in Form der Erscheinung eines Auges am Himmel deutlich gemacht, dass sie mich in meinem Leben führt. Mir wurde zusagt, dass ich mein Ziel der Erleuchtung erreichen und nach meinem Tod ins Paradies aufsteigen werde. Ich bin schon oft zur Erleuchtung durchgebrochen. Das Leben gab mir besondere Fähigkeiten, mit denen ich meinen Mitmenschen spirituell helfen kann. Er gab mir die Fähigkeit spirituelle Texte zu schreiben, die von allen Menschen leicht verstanden werden können. Auch mein äußeres Leben ist gesegnet. Ich konnte in meinem Leben alles tun, was ich tun wollte. Ich war in meinem Beruf (Rechtsanwalt, Yogalehrer) erfolgreich, erhielt genug Geld zum Leben, ein schönes Haus in der Natur, eine wundervolle Frau, einen Sohn, Gesundheit und inneres Glück. Allerdings war mein inneres Leben oft von Kämpfen und schwierigen Zeiten gekennzeichnet. Aber so ist es, wenn man auf dem spirituellen Weg wachsen will. Inneres Wachstum entsteht meistens in schwierigen Phasen. Und der Weg der inneren Reinigung ist für viele Menschen auch nicht einfach. Es gibt Zeiten des inneren Kampfes, des Toben der inneren Energien, des Leidens aber auch der Glückseligkeit. Wie es bei den meisten Mystikern beschrieben wird. Was aber letztlich zählt ist das Ergebnis. Und da glaube ich, dass mein Leben gesegnet sein wird.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Genug gearbeitet. Erhole dich jetzt. Gönne dir eine Pause. Komm zur Ruhe. Entspanne dich. Heile dich vom Stress des Lebens. Gelange in ein Leben im Licht (im erleuchteten Sein).

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Teile deine Fülle mit deinen Freunden. Was ist die Fülle in deinem Leben? Womit kannst du deine Mitmenschen glücklich machen? Sorge zuerst gut für dich selbst (jeden Tag ausreichende spirituelle Übungen) und gib dann dein Glück an deine Mitmenschen weiter. Dadurch wächst du ins Licht und verwandelst deine Welt in ein Paradies. Überlege dir, wie deine Mitmenschen deine spirituelle Weisheit am besten annehmen können. Denke das Mantra: "Ich sende Licht zu ... Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben." Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Ein Tag der Freude. Stärke dein inneres Glück. Konzentriere dich auf das Positive im Leben. Gib dir jeden Tag so viel Freude, dass du deinen spirituellen Weg positiv gehen kannst. "Meine Tat der Freude ist ..." Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Wer jeden Tag einen Schritt vorwärts geht, kommt eines Tages bei seinem Ziel an. Was sind deine Ziele? Was ist dein Weg? Was ist heute deine Tat für das Glück aller Wesen? Denke das Mantra: "Ich sende Licht zu (Name). Möge es eine glückliche Welt geben. Mögen alle Wesen glücklich sein."

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Tag der Gnade. Gnade entsteht durch eine weise Lebensführung. Mache jeden Tag auf deine Art mindestens 15 Minuten spirituelle Übungen. Du kannst über dein Leben nachdenken (tägliche Selbstbesinnung), in einem spirituellen Buch lesen, beten oder meditieren. Regelmäßigkeit ist der Weg zum Sieg. Ohne Ausdauer und Regelmäßigkeit gibt es keinen Durchbruch ins Licht. Mit Ausdauer voran. Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Der Meister des Lebens. Du besitzt das Wissen vom inneren Glück und vom Weg der umfassenden Liebe. Stehe dazu ein Meister und eine Meisterin des Lebens zu sein. Wie kannst du das spirituelle Wissen deinen Mitmenschen erfolgreich vermitteln? Was ist deine Aufgabe in deiner Welt? Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Teile deine Fülle mit deinen Freunden. Was ist die Fülle in deinem Leben? Womit kannst du deine Mitmenschen glücklich machen? Sorge zuerst gut für dich selbst (jeden Tag ausreichende spirituelle Übungen) und gib dann dein Glück an deine Mitmenschen weiter. Dadurch wächst du ins Licht und verwandelst deine Welt in ein Paradies. Denke das Mantra: "Ich sende Licht zu ... Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben." Gelingen.

    Nils: Meine Fülle ist mein spirituelles Wissen. Ich kenne das Ziel und den Weg der Erleuchtung. Ich habe die Fähigkeit das Wissen auf eine einfache Weise an meine Mitmenschen weiter zu geben. Meine Fülle sind des weiteren günstige Lebensumstände, durch den ich den Weg der Erleuchtung gehen kann. Meine Fülle sind auch meine vielen Freunde, die mein Leben bereichern.

    Gerade war meine Freundin A. zwei Wochen in Indien. Ein totales Chaos und ein großer Segen. Auf dem Flug verschwand der Koffer, das Reisebüro hatte das falsche Hotel gebucht und sie war drei Tage krank. Schlechtes Karma trug sich ab. Und dann traf sie am letzten Tag einen jungen Erleuchteten, ein Italiener namens Shivananda. Er war ein Anhänger von Shirdi Sai Baba und Satya Sai Baba. Und er konnte wie seine beiden Meister heilige Asche materialisieren. Das tat er auch sofort als sie ihn traf. Und er wusste, dass sie ein Hüftleiden hatte. Sie strich die heilige Asche auf die Hüfte und das Leiden war geheilt. Sie aß etwas von der heiligen Asche und geriet in Extase.

    Der Erleuchtete wusste, dass an dem Tag ihre Mutter sterben würde. Er nahm sie mit zu einem Fest und tanzte mit ihr. Sie war noch nie so glücklich. Da sie mit ihrer Mutter verbunden war, übertrug sich die Glücksenergie auf ihre Mutter und sie hatte einen glückseligen Tod. Wie meine Mutter, die ich durch meinen Mantragesang zur Ukulele in eine Glücksenergie gebracht hatte.

    Der Erleuchtete kam übrigens durch eine neuntägige Meditation zur Erleuchtung. Er meditierte ununterbrochen in einer Art Trance. Dabei übertrugen ihm seine Meister seine besonderen Fähigkeiten.

    Wunder über Wunder. Und als A. von der Reise zurück war, telefonierte sie mit mir und dabei übertrugen sich spürbar starke Energie. Ich hoffe ich kann jetzt auch bald heilige Asche manifestieren. Ein Scherz. Ich muss heute zum Zahnarzt und bin froh, wenn ich meinen Gleichmut bewahren kann.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Stärke dein inneres Glück. Was ist heute deine Tat des Glücks? Wie kannst du dein inneres Glück erwecken (spirituelle Übungen, Meditation, Spazierengehen, positives Denken, etwas Schönes tun)? Gelingen.

    Was ist heute dein Weg des Glücks?

    Ich habe lange gesucht und ausprobiert, was mich glücklich macht, was mein Bewusstsein zur Erleuchtung durchbrechen läßt. Es sind letztlich ganz einfache Techniken wie Spazierengehen, meditieren, in einem heiligen Buch lesen (von einem Erleuchteten), an den Gedanken arbeiten (negative Gedanken stoppen, positive Gedanken finden), anderen Menschen etwas Gutes tun (für eine glückliche Welt arbeiten) und auch das Leben ausreichend genießen. Wichtig ist es, dass ich diese Dinge systematisch über den Tag verteilt und mit innerem Gespür praktiziere. Ich spüre in jedem Moment genau was ich brauche und was mich ins Glück wachsen lässt. Ich verteile so viele Übungen in der jeweils richtigen Länge über den Tag, so dass ein ständiger innerer Lösungs- und Reinigungsprozess entsteht.

    Die Menschen sind unterschiedlich. Sie brauchen verschiedene Techniken um ihr inneres Glück zu entwickeln. Ein Philosoph erforscht sich selbst und findet dann den Weg, der seinem Leben einen tiefen Sinn gibt. Überlege dir was du jeden Tag tun willst, damit du ein gesundes und glückliches Leben erhälst. Nach der Glücksforschung sind es vorwiegend zehn Dinge, die einen Menschen glücklich machen.

    1. Aktivität macht glücklich

    Glücklich sind Menschen mit positiven Zielen und einer positiven Aufgabe. Aktive Menschen besitzen 15 % mehr Lebenszufriedenheit als ihre eher passiven Mitmenschen. Der Glücksforscher Ed Diener erklärt: "Glückliche Menschen setzen sich immer wieder Ziele."

    2. Sport macht glücklich

    Regelmäßiger Sport hält den Körper gesund und macht den Geist glücklich. Tägliche Spaziergänge steigern das Lebensglück um 12 %. David Niven stellt fest: "Menschen, die sich durch Sport fit halten, sind gesünder, positiver und erfolgreicher."

    3. Gutes tun macht glücklich

    Wer regelmäßig anderen Menschen etwas Gutes tut, ist 24 % glücklicher als ein Mensch, der nur für sich lebt. John A. Schindler schreibt: "Lebe vorwiegend als gebender Mensch. Der Gebende ist glücklicher als der Nehmende. Wer der Welt und allen Wesen gegenüber zum Gebenden wird, entdeckt die Schönheit der Welt."

    4. Ruhe macht glücklich

    Neben Zeiten der Arbeit, der Bewegung und der Geselligkeit sollten wir jeden Tag auch Zeiten der Ruhe und der Erholung in unser Leben einbauen. Wir sollten genug schlafen. Aus der wissenschaftlichen Forschung ergibt sich, dass entspannte Menschen positiver denken und glücklicher sind. Jede fehlende Stunde Schlaf verringert die positive Einstellung am nächsten Tag um 8 %.

    5. Positives Denken macht glücklich

    Wer positiv denkt, verdoppelt seine Glückswahrscheinlichkeit. Wer glücklich werden will, sollte jeden Tag das positive Denken pflegen. Er sollte die positiven Eigenschaften Weisheit, Liebe, Frieden, innere Kraft und Lebensfreude in das Zentrum seines Lebens stellen, und sie jeden Tag systematisch üben. Zum Beispiel durch eine positive Tageseinstellung: "Wie sieht der Tag heute aus? Wie komme ich heute positiv durch den Tag? Was macht mich heute zum Sieger?"

    6. Zu viel Fernsehen macht unglücklich

    Die wissenschaftliche Forschung hat klar ergeben: "Jede Stunde Fernsehen am Tag verringert die allgemeine Lebenszufriedenheit um 5 %. " Das Fernsehen orientiert die Menschen auf den Weg des äußeren Glücks. Es erweckt Wünsche. Es verstärkt Aggressionen. Es erzeugt Ängste. Wer in seinem inneren Glück wachsen will, muss den Fernseher abschaffen oder einen positiven Umgang damit erlernen.

    Der Weg des positiven Fernsehens besteht aus drei Schritten: a) Wähle deine Fernsehsendungen bewusst aus. Vermeide negative Filme und bevorzuge positive Filme. b) Finde das richtige Maß beim Fernsehen. Kinder dürfen höchstens eine Stunde am Tag fernsehen. c) Nach jedem Fernsehkonsum muss man sich durch spirituelle Übungen reinigen (auf den spirituellen Weg besinnen).

    7. Freundschaften pflegen

    Baue dir einen positiven Freundeskreis auf. Frauen, die sich regelmäßig mit anderen Frauen austauschten, erlebten eine Verringerung ihrer Sorgen um 55 %. Bei krebskranken Frauen, die sich wöchentlich in einer Gruppe trafen, war die Überlebensrate doppelt so hoch wie bei Frauen ohne eine feste Gruppe. In der westlichen Welt gibt es einen starken Trend zur Vereinzelung. Es gibt viele Singles und alte einsame Menschen. Glücklich sind aber die Menschen mit einem guten Freundeskreis. Überwinden wir die Vereinzelung. Pflegen wir unsere Freundschaften. Leben wir in positiven Beziehungen.


    8. Die Freude pflegen

    Wer regelmäßig kleine Elemente der Freude in sein Leben einbaut, steigert sein allgemeines Lebensglück um 20 %. Einmal ging es Nils schlecht. Um sich wieder ins innere Gleichgewicht zu bringen, aß er viele Süßigkeiten. Sein Geist hellte sich immer mehr auf. Leider war nach einiger Zeit sein Bauch restlos voll. Und trotzdem war sein Geist noch nicht ganz glücklich. Da visualisierte Nils die Süßigkeiten in seinem Bauch und erweckte so seine Kundalini-Energie. In ihm entstand eine starke Glücksenergie, die ihn schnell ganz ins Licht brachte. Nils lernte daraus, äußeren Genuss und spirituelle Übungen miteinander zu verbinden. Dann braucht man auch nicht ganz so viele Süßigkeiten zu essen. Etwas äußerer Genuss reicht für den Weg des inneren Glücks.

    9. Humor

    Wer Humor hat, erhöht sein Lebensglück um 33 %. Wir sollten auch den Humor in unserem Leben pflegen. Wir sollten die Dinge nicht zu ernst nehmen. Wir sollten es lernen auch über uns selbst zu lachen. Wer über sich selbst lachen kann, geht leichter durch das Leben. Es ist gut heitere Filme zu sehen, humorvolle Bücher zu lesen und mit fröhlichen Menschen zusammen zu sein.

    10. Selbstvertrauen

    Glückliche Menschen glauben an sich selbst. Sie glauben an ihre Ziele, ihre Weisheit und ihre Kraft. Sie sehen sich grundsätzlich als Sieger. Sie glauben daran, dass sie langfristig in ihrem Leben siegen werden. Mögen wir alle Sieger auf dem spirituellen Weg sein. Mögen wir an uns selbst, an unsere positiven Ziele und an unsere innere Kraft glauben.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Dein Schutzengel ist mit dir. Gib nicht auf. Trotz aller Schwierigkeiten. Bleib deinen Zielen treu: "Meine Ziele sind ... Mein Weg ist ..." Dein Weg ist gesegnet. Glück erwartet dich.


    Im Christentum gibt es die Schutzengel, im tibetischen Buddhismus die vielen Gottheiten (Dakinis, Bodhisattvas, Tara, Chenrezig, Amitabha) und im indischen Yoga die vielen Götter (Shiva, Brahma, Vishnu, Lakshmi, Sarasvati, Parvati, Durga, Krishna, Rama, Hanuman, Ganesha). Sie sind Verkörperungen der erleuchteten Energie (Gott, Brahman, Nirvana, Leere/Einheit, Licht). Sie handeln aus Gott heraus. Sie sind Instrumente Gottes. Sie haben kein Ego und deshalb keinen eigenen Willen. Sie tun das, was uns hilft und zur Erleuchtung (ins Licht) bringt. Die große Frage im Buddhismus, Yoga und Christentum ist, ob es wirklich Helfer in einer höheren Dimension gibt. Das ist in der heutigen Zeit sehr umstritten. Es läßt sich wissenschaftlich kaum beweisen. Aus meiner Sicht gibt es viele Indizien dafür. Meine eigene Erfahrung sagt mir, dass es erleuchtete Wesen mit höheren Fähigkeiten gibt. Ich habe oft hilfreiche Energien gespürt. Mir wurde oft geholfen. Mein Leben fühlt sich geführt an. Ich gehe mit dem täglichen Gebet durch mein Leben. Das ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss. Klar ist jedenfalls, dass es die Erleuchtung gibt. Es gibt ein höhere Ziel im Leben. Wir können es alleine anstreben oder die Hilfe höherer Wesen in Anspruch nehmen.


    Gut und böse

    Wir sind Lichtwesen. Wir sind Kinder Lichts. Der Kosmos ist unsere große Mutter und unser großer

    Vater. Wir spielen in der großen Mutter/im großen Vater Glücksspiele und vermehren damit ewig das Glück aller Wesen. Das Problem der meisten unserer Mitwesen besteht darin, dass sie nicht zwischen guten und schlechten Spielen unterscheiden können. Schlechte Spiele machen langfristig und oft sogar bereits kurzfristig alle Beteiligten unglücklich. Schlechte Spiele sind alle Spiele, bei denen die weltlichen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen.

    Wenn wir uns in den äußeren Dingen verankern, haften wir langfristig immer mehr an. Wir verspannen uns innerlich, unser inneres Glück nimmt ab und es zieht alle Beteiligten nach unten. Wir dürfen die äußeren Dinge leben. Wir dürfen Beziehungen haben. Wir dürfen Beziehungsspiele spielen. Wir dürfen uns die äußere Welt schön machen. Aber wir müssen uns im Schwerpunkt in der Spiritualität verankern. Wir müssen die Spiritualität in den Mittelpunkt unseres Lebens stellen. Wir müssen im Schwerpunkt unsere Lebensspiele aus der Spiritualität heraus spielen. Wir müssen auf der Basis von Weisheit, Liebe und Frieden spielen. Nur solche Spiele nützen uns.

    Das ist schwer zu begreifen. Es gibt viele kleine Teufel auf der Welt, die negative Spiele spielen. Kleine Teufel sind immer arme Teufel. Ihnen fehlt es an Weisheit und sie schaden letztlich vorwiegend sich selbst. Wir brauchen viele Engel auf der Welt, die den kleinen Teufeln das richtige Spielen beibringen. Wenn die Engel sich in der Weisheit, in ihren spirituellen Übungen und im Weg der umfassenden Liebe zentrieren, dann siegen sie und es werden gute Spiele für alle Beteiligten.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Dankbarkeit. Wofür bist du dankbar? Praktiziere heute ein Ritual der Dankbarkeit. Fülle dich mit der Energie der Dankbarkeit. "Ich bin dankbar für ..."

    Nils: Mein Engel Orakel ist fertig. Was sagen dir heute die Engel, Götter, Buddhas? Engel Orakel - Nils Horn2

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Wandlung. Bewusstseinsveränderung. Ein großer Schritt auf dem Weg zur Erleuchtung. Du besiegst dein Ego (den Teufel in dir, die Anhaftung an weltliche Genüsse). Das Erleuchtungsbewusstsein besteht aus den Eigenschaften Einheit, Gelassenheit, Frieden, Liebe, Weisheit, Selbstdisziplin und Glück. Oft fehlt uns nur ein bestimmter positiver Gedanke, um die spirituelle Energie zum Fließen zu bringen und unser Bewusstsein ins Glück zu heben. Welcher Gedanke hilft dir heute ins Licht zu kommen? "Mein negativer Gedanke ist heute ... Mein positiver Gedanke ist ..."

    Wie lernt man positives Denken?

    Nils: Positives Denken führt zu positiven Gefühlen. Positive Gefühle machen den Körper gesund und die Seele glücklich. Was ist eure Technik positiv durch das Leben zu gehen?

    Sabrina: Man kann jeden Abend einige Dinge aufschreiben, die schön waren. So wird man positiver.

    Frau: Es geht einem selber dann besser, wenn man anderen etwas Gutes tut.

    Sternenfrau: Mein positives Denken besteht darin zu denken: "Kopf hoch, nicht unterkriegen lassen."

    Jenny: In allem steckt etwas Gutes. Man muss es nur finden bzw. erkennen können.

    Monika: Abwertende Gedanken stoppen. Sage dir ganz bewusst „Stopp – so nicht!“, wenn sich abwertende Gedanken in dir breit machen wollen. Ersetze negative Gedanken auf der Stelle durch neue, aufmunternde Gedanken.

    Helga: Nach dem Tode meines Mannes habe ich über 1 Jahr lang regelmäßig "autogenes Training " gemacht . Seitdem gelingt es mir, positiv zu denken. Das war bei mir nicht immer so. Mit dem positiven Denken lebt es sich leichter und erfreulicher.

    David: Man sollte in sich selbst ruhen. Höre auf dich selbst und lass dich nicht von anderen negativ beeinflussen.

    Mann: Alles nicht so ernst nehmen. Nach dem Regen kommt der Sonnenschein. Es gibt immer auch eine positive Seite bei allen Geschehnissen.

    Mathilde: Alles liegt in Gottes Hand. Gott liebt mich und ich muss keine Angst haben. Was ich nicht ändern kann, akzeptiere ich!!! Nicht ärgern! Nicht ärgern lassen.

    Dana: Mir hat immer die Bibel und die Religion geholfen. Sie haben mich mein Leben lang begleitet und geprägt. Ich versuche mein Leben so zu gestalten, dass ich dabei glücklich bin. Ich bemühe mich, im Einklang mit mir selbst zu leben. Ich habe in meinem Leben viel Negatives erfahren. Ich bin aber ein Stehaufmännchen mit einem starken Überlebenswillen.



    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Sei heute ein Engel des Verzeihens. Was ist heute dein Satz des Verzeihens? Welcher positive Gedanke hilft dir zum Verzeihen zu gelangen? "Ich verzeihe meine Freunden (Feinden, Kindern, Partner), dass ... (Ich verzeihe heute dem Kosmos (dem Leben, meinen Meistern), dass mein Weg so schwer ist)."


    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Ein Tag der Freude. Stärke dein inneres Glück. Konzentriere dich auf das Positive im Leben. Gib dir jeden Tag so viel Freude, dass du deinen spirituellen Weg positiv gehen kannst. "Meine Tat der Freude ist ..." Gelingen.

    Frère Roger

    Wikipedia: Frère Roger Schutz (französisch frère‚ Bruder; * 12. Mai 1915 in Provence, Schweiz; † 16. August 2005 in Taizé, Frankreich) war Gründer und erster Prior der ökumenischen Bruderschaft von Taizé. Am Osterfest 1970 kündigte Frère Roger ein „Konzil der Jugend“ an, dessen Hauptversammlung vom 28. August bis 2. September 1974 stattfand. Das „Konzil“ machte Taizé weltweit bekannt. Seinem Herzensanliegen, der Versöhnung der Christen, widmete sich Roger intensiv. Bereits in der ersten Fassung der Regel von Taizé forderte er: „Finde Dich niemals ab mit dem Skandal der Spaltung unter den Christen.“ Bei den Exsequien Papst Johannes Pauls II. im April 2005 reichte der damalige Kardinaldekan Joseph Ratzinger und spätere Papst Benedikt XVI. Frère Roger die Kommunion. Die Geste erregte weltweit Aufsehen, obwohl nach dem Kirchenrecht die Kommunion unter bestimmten Umständen auch an Christen anderer Konfessionen gereicht werden kann.

    Zur ökumenischen Brudergemeinschaft von Taizé gehören heute etwa 100 Brüder aus über 25 Nationen. Darunter befinden sich Katholiken, Mitglieder verschiedener evangelischer Kirchen und Anglikaner. Während der Vesper des 16. Augusts 2005, vier Tage vor dem 65-jährigen Jubiläum seiner Ankunft in Taizé, wurde Frère Roger in der Versöhnungskirche von einer psychisch kranken Frau mit einem Messer tödlich verletzt. Auf dem Treffen mit Vertretern verschiedener Konfessionen beim Weltjugendtag 2005, der einen Tag nach dem Tod Frère Rogers eröffnet wurde, würdigte Benedikt XVI. den „geistlich gelebten Ökumenismus“ Rogers. Zu seinem Nachfolger als Prior der Ordensgemeinschaft wurde der deutsche Bruder Frère Alois ernannt. Frère Roger hatte ihn schon acht Jahre zuvor dazu ausgewählt. Das Requiem wurde von Walter Kardinal Kasper, dem damaligen Präsidenten des päpstlichen Einheitsrates, gefeiert. Kasper würdigte Frère Roger als eine „der großen geistlichen Gestalten“ und als geistlichen Vater „unserer Zeit“.


    Frère Roger - Taizé

    Frère Alois: Der tragische Tod Frère Rogers hinterließ eine große Leere und hat uns bestürzt. Die Zeit danach war für uns Brüder der Communauté von tiefer Dankbarkeit für das erfüllt, was er uns hinterlassen hat. Unzählige Menschen auf der ganzen Welt teilten unsere Dankbarkeit. Dies gab uns Kraft und wir fühlten uns von Gott getragen. Unsere kleine Communauté konnte in dieser Zeit die Erfahrung der ersten Christen machen, „ein Herz und eine Seele“ zu sein (Apg 4,32).

    Für Frère Roger war die Suche nach Versöhnung zwischen den Christen nicht in erster Linie eine intellektuelle Angelegenheit, sondern eine Selbstverständlichkeit. Frère Roger stammte aus einer evangelischen Familie, doch in den Kirchen der Reformation gab es damals kein monastisches Leben mehr. So hat er, ohne seine Herkunft zu verleugnen, eine Gemeinschaft von Brüdern ins Leben gerufen, deren Wurzeln in der ungeteilten Kirche liegen und damit über den Protestantismus hinausgehen. Die Communauté als solche stellt bereits eine unauflösliche Verbindung zur katholischen und orthodoxen Tradition dar. Zu Beginn der 1970er Jahre waren die Grundlagen gelegt und die ersten katholischen Brüder der Communauté beigetreten.

    Das Erbe, das Frère Roger uns hinterlassen hat, ist enorm und es ist ein lebendiges Erbe. Vieles hat er schriftlich festgehalten. Allerdings hielt er es immer wieder für notwendig, seine Schriften den neuen Gegebenheiten anzupassen. Selbst die „Regel“ der Communauté, den für unser gemeinsames Leben grundlegenden Text, hat er mehrere Male überarbeitet. Es war, als wollte er uns dazu bringen, uns nicht an Buchstaben oder an bestimmte Strukturen zu klammern, sondern uns stets dem Atem des Heiligen Geistes zu überlassen.

    Gott ist durch seinen Geist in jedem Menschen gegenwärtig. Frère Roger trug alle Menschen aus allen Völkern in seinem Herzen, vor allem Jugendlichen und Kinder. Er besaß eine Leidenschaft für Gemeinschaft und sagte oft: „Christus ist nicht auf die Erde gekommen, um eine neue Religion zu gründen, sondern um allen Menschen eine Gemeinschaft in Gott zu eröffnen.“ Diese einzigartige Gemeinschaft, die Kirche, ist für ausnahmslos alle Menschen da.

    Frère Roger wollte jungen Menschen diese Gemeinschaft zugänglich machen und ihnen die Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Ihm war bewusst, dass das Bild von Gott als strengem und furchteinflößendem Richter eines der größten Hindernisse war. Ihm wurde immer klarer: Gott kann nur lieben. Und Frère Roger tat alles, um dies durch sein Leben zum Ausdruck zu bringen. Der orthodoxe Theologe Olivier Clément bemerkte, dass Frère Roger, indem er so beharrlich von der Liebe Gottes sprach, eine ganze Ära beendete, in der man in den verschiedenen christlichen Konfessionen Angst vor einem strafenden Gott hatte.

    Viele Jugendliche sahen in ihm einen Menschen, der stets bereit war, auch einem Einzelnen zuzuhören. Er tat dies jeden Abend nach dem gemeinsamen Gebet, oft stundenlang. Als ihm in den letzten Jahren die Kraft fehlte, blieb er dennoch abends in der Kirche und segnete ganz einfach alle, die zu ihm kamen, indem er ihnen die Hand auflegte.

    Frère Roger besaß ein allen zugewandtes Herz und eine Güte, die staunen ließ. Er wollte Barmherzigkeit stets konkret leben, besonders gegenüber Menschen in Armut. Frère Roger zitierte immer wieder die Worte des Augustinus: „Liebe und sage es durch dein Leben.“ Dies veranlasste ihn manchmal zu überraschenden Gesten. Einmal kam er von einer Reise nach Kalkutta mit einem Baby auf dem Arm zurück, einem kleinen Mädchen, das ihm Mutter Teresa in der Hoffnung anvertraut hatte, dass es in Europa überleben würde, was auch der Fall war. Im Dorf Taizé fand er Platz für Witwen aus Vietnam und deren zahlreiche Kinder, die er in einem Flüchtlingslager in Thailand kennengelernt hatte.

    Frère Roger bezog sich oft auf die Seligpreisungen und sagte manchmal von sich selbst: „Ich bin ein Armer.“ Er erinnerte uns Brüder immer wieder daran, dass wir keine geistlichen Meister sind, sondern vor allem Menschen, die zuhören. Er bezeichnete sein Dienstamt des Priors als das eines „armen Dieners der Gemeinschaft in der Communauté.“ Seine Verletzlichkeit hat er nie versteckt.

    Heute spüren wir, dass unsere kleine Communauté den Weg weitergehen muss, den Frère Roger uns aufgetan hat. Es ist ein Weg des Vertrauens. Das Wort „Vertrauen“ war für ihn nicht leicht dahingesagt. Es ruft uns auf, die Liebe Gottes zu jedem Menschen in aller Einfachheit anzunehmen, aus ihr zu leben und das Wagnis auf sich zu nehmen, das damit verbunden ist.

    Nils: Frere Roger ist ein wichtiger Heiliger der heutigen Zeit. Aus meiner Sicht war er erleuchtet. Er lebte in einer erleuchteten Energie aus Licht, Liebe, Frieden und Sanftmut. Der Heilige Geist war mit ihm. Das habe ich selbst bei seinem Besuch in Hamburg erfahren. Es war eine besondere Atmosphäre in der Messehalle, nicht nur durch die Stille, die vielen Kerzen und die Taize-Gesänge, sondern vor allem durch die Anwesenheit von Frere Roger. Man spürte die Energie des Heiligen im Saal. Ich saß ganz hinten in der letzten Reihe und geriet trotzdem in eine glückselige Extase.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Du kannst trotz deines äußerlich schwierigen Lebens innerlich im Paradies leben. Was ist heute dein Paradies-Gedanke? Konzentriere dich auf das Positive in deinem Leben. "Gut in meinem Leben ist ..." Erkenne deine Welt als Paradies und lebe im Licht.


    Wikipedia: Der heilige Ägidius (* um 640 in Athen; † 1. September zwischen 710 und 724, wahrscheinlich 720 im heutigen Saint-Gilles) war ein griechischer Kaufmann und später Abt der Abtei Saint-Gilles in Südfrankreich. Er ist einer der vierzehn Nothelfer und war im Mittelalter einer der populärsten Heiligen. Ägidius wurde vermutlich um 640 als Sohn einer noblen Athener Familie geboren. Er verließ seine griechische Heimat und lebte jahrelang in der Diözese von Nîmes als Einsiedler in einer Höhle an der Mündung der Rhone in das Mittelmeer. Der Legende nach nährte ihn durch Gottes Fügung eine Hirschkuh mit ihrer Milch. Während einer Jagd des Westgotenkönigs Wamba (König 672–680) flüchtete diese Hirschkuh zu Ägidius, der sich schützend vor das Tier stellte und so versehentlich von einem Pfeil getroffen wurde. In der Erkenntnis, dass die Tugend in der Schwachheit vollendet werde, bat er Gott, dass ihm während seines Erdendaseins die Gesundheit nicht wiederkehren solle. So blieb ihm die Wunde bis an sein Lebensende. Bei der Bestattung des Entschlafenen hörten Anwesende die Chöre der Engel, die seine Seele in den Himmel trugen.

    Nils: Der heilige Ägidius wusste, dass Leid ein schneller Weg ins Licht ist. Er ließ deshalb den Pfeil in seinem Bein stecken. Er nahm das Leid in seinem Leben bewusst an und erzeugte dadurch eine innere Energiestruktur, die sein Wurzelchakra öffenete. Das Wurzelchakra ist im indischen Yoga der Haupteingang für die Kundalini-Energie. Die Kundalini-Energie stieg dann bis zum Kopf auf und machte Ägidius zu einem Heiligen. Die Lehre aus seiner Geschichte ist, dass wir das Leid in unserem Leben nicht verdrängen sollen. Wir sollen es als Übungsweg zu innerem Frieden und Gleichmut nehmen. Das gelingt, in dem wir die Leidgedanken durch positive Gedanken (Gelassenheit, Besinnung auf den spirituellen Weg, anderen Gutes tun, als Bodhisattva / Friedenstifter / Helfer aller Wesen leben) ersetzen und auf das Leid meditieren, bis wir unser inneres Glück erweckt haben. Zum Einheitsbewusstsein gehört auch die Akzeptanz des Leidens, weil Leid grundsätzlich zum Leben dazu gehört. Die durch das Leben im Licht erlangte Glücksenergie ermöglicht es uns gelassen im Leid zu verweilen und zu erkennen, dass wir genau dadurch im Einheitsbewusstsein bleiben. Was ist das Leid in deinem Leben, dass du annehmen musst? Für mich ist es entweder das Leiden an der Einsamkeit oder das Leiden an den Problemen in einer Beziehung. Gott bringt immer ausreichend Leid in mein Leben, so dass ich immer auf dem Weg des spirituellen Wachstums bleibe.

    Dein Erleuchtungsmantra

    Es gibt bei allen Menschen einen Gedanken, der sie zur Erleuchtung und ins innnere Glück bringt. Dieser Gedanke hat etwas mit Frieden, Liebe, Kraft, Wahrheit, Glück, Einheit und Egoüberwindung zu tun. Am besten besitzt du eine Erleuchtungserfahrung. Dann kannst du sie mit einem Wort beschreiben und dich durch das Wort wieder an die Erfahrung erinnern und dich dorthin zurückbringen. Was ist heute dein inneres Zauberwort?

    1. Wir visualisieren über uns eine Dusche. Wir denken das Mantra “Wasser” und massieren Wasser (oder Licht, Energie) vom Kopf bis zu den Füßen in unseren Körper ein. Wir reiben alle Verspannungen und allen Stress von unserem Körper ab. Wir laden uns mit positiver Energie (Heilwasser) auf. Es ist, als ob wir wirklich unter der Dusche stehen und uns duschen.

    2. Wir beugen uns vor und reiben das Heilwasser auch in den Boden um uns herum ein. Wir stellen uns vor, dass der Erdboden um uns herum mit positiver Energie aufgeladen wird. Wir zeichnen einen Heilkreis mit einer Heilfarbe um uns herum. Was ist heute deine Heilfarbe (orange, violett, grün, braun, rosa, gold)? Wir denken den Namen unserer Heilfarbe mehrmals als Mantra.

    3. Wir visualisieren einen Freund/eine Freundin. Wem möchtest du heute ein positives Wort sagen? Was ist dein positiver Satz? Stelle dir vor, dass der Satz wirklich bei deinem Menschen ankommt. Denke deinen Satz mehrmals als Mantra. Was antwortet dir dein Mensch?

    4. Wir sehen einen Feind (aggressiven Menschen) vor uns. Wen empfindest du heute als einen Feind? Wer ist heute emotional dein Gegner? Was sagst du ihm? Welcher Gedanke hilft dir, zum äußeren und inneren Frieden zu gelangen? Du kannst versuchen, deinen Gegner zu verstehen, du kannst Mitgefühl entwickeln oder du kannst wünschen, dass er sich bessert. Was ist deine Tat des Verzeihens und der Liebe?

    5. Ein Satz für dich selbst = Wir untersuchen unseren eigenen Geist. Gibt es einen Gedanken, der uns am Frieden, am Glück und an einem Leben in der Liebe hindert? Wie lautet der Gedanke? Mit welchem positiven Satz können wir ihn überwinden? Finde deinen zentralen negativen Gedanken und überwinde ihn mit einem passenden Gegengedanken. “Mein Satz für mich selbst lautet heute ……..”

    6. Finde ein Mantra, das dich immer wieder mit deinem spirituellen Weg verbindet. Probiere verschiedene Mantras aus. Du kannst auch Mantras singen (Bhajan, Kirtan, Lieder zum Lob Gottes) = Ich denke positiv. Ich handel positiv. Ich lebe positiv. Ich stelle die Liebe und die Weisheit in den Mittelpunkt meines Lebens. Ich erwecke das innere Glück in mir, indem ich mich wie ein Heiliger verhalte. Ich sehe mich als Heiligen und werde dadurch ein Heiliger. Ich konzentriere mich auf das Heilige in mir und in meiner Welt. Ich lebe in Gott (im Licht) und aus Gott (dem Licht)heraus.


    7. Verbinde dich geistig mit einem Menschen, von dem du glaubst, dass er erleuchtet ist. Denke seinen Namen so lange als Mantra, bis du in seine Energie kommst.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.