Tages-Orakel (Nils)

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  • Geh deinen Weg mit Freude. Was brauchst du, um dich wohl zu fühlen? Etwas Genuß (Essen, Trinken), etwas Geselligkeit (Gespräche, Internetforen), etwas Gemächlichkeit (in der eigenen Geschwindigkeit voran gehen), etwas Schönheit (Musik, Blumen) und etwas Lustprinzip (der inneren Freude folgen)? Wenn die Freude auf dem spirituellen Weg im richtigen Maß (nicht zuviel und nicht zuwenig) gelebt wird, verhilft sie einem Menschen zum spirituellen Sieg. "Mein Weg der Freude ist ..." Vorwärts. Gelingen.

    Mahakaccana

    Mahakaccana war ein Schüler Buddhas. Er lebte als spiritueller Meister in dem Land Avanti. Das Klima in Avanti war rauh. Die Menschen waren eher weltlich gesonnen und wenig spirituell. Mahakaccana musste die Lehre Buddhas so abwandeln, dass die Menschen in seinem Land sie erfolgreich praktizieren konnten. Als Hauptweg lehrte er das spirituelle Leben in einer Beziehung (Partnerschaft, Familie). Nur Einzelnen riet er zu einem Leben als Yogi. Er lehrte vorwiegend den mittleren spirituellen Weg mit viel Lebensfreude. Insgesamt war seine Lehre halb so streng wie die von Buddha.

    Mahakaccana selbst war ein undogmatischer Yogi. Er lebte zwar alleine, nahm seine Abgeschiedenheit aber weniger ernst als andere Schüler Buddhas. Eine Besonderheit von ihm war seine goldene Haut. Seine Erleuchtungsenergie strahlte aus ihm heraus und machte seine Haut weich und golden. Er war ein kleiner goldener Buddha in einem weltlichen Land mit vielen unspirituellen Menschen. Bemerkenswert war seine Honigkugelrede, in der er für Harmonie zwischen den Religionen eintrat. Er lehrte die Einheit aller Religionen, weil sich die Wahrheit letztlich über allen spirituellen Systemen befindet.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Meine erste Familienaufstellung


    Familienaufstellung ist Barbaras große Leidenschaft. Sie macht sogar eine Ausbildung zur Familienaufstellerin. Leider hat sie mich von ihrer Begeisterung noch nicht so wirklich angesteckt. Deshalb bat sie mich zu einer Probestunde bei einer Freundin von ihr mit in die Hamburger Innenstadt zu kommen.


    Natürlich führte das Navi unser Auto wie gewohnt kreuz und quer durch Hamburg. Ich hätte als eingeborener Hamburger sie schneller zum Ziel führen können. Aber wer hört schon auf mich. Immerhin erreichten wir unser Ziel, ein Yogazentrum in einem Hinterhof. Ein großer heller Raum mit vielen Yogakissen, die kreisförmig angeordnet waren.


    Zehn Frauen und ein Mann. Der Mann war ich. Und es war so schrecklich wie ich erwartet hatte. Irgendwie ging es um Gefühle. Ein Horror für jeden echten Mann. Ein Frau hatte ein Problem, besprach es kurz mit der Leiterin und stellte dann mehrere Frauen an bestimmten Punkten in den Raum. Sie sollten rollenspielartig die am Problem beteiligten Personen darstellen.


    Und dann redeten die Frauen über Gefühle. Ich verstand fast nichts. Warum hatte wer jetzt welche Gefühle und warum fing eine Frau an zu weinen? Und warum betrachteten die anderen Frauen diese Frau liebevoll und fühlten sich mit ihr verbunden? Das Ganze dauerte eine Stunde, dann gab es eine kurze Pause, damit die Frauen auf Klo gehen konnten.


    Vier Stunden sollte die Familienaufstellung dauern. Ich fragte mich, was ich mit der Zeit anfangen sollte und wollte mich gerade in eine tiefe Meditation begeben. Da kam die nächste Frau mit ihrem Problem dran. Und das Problem war ein Großes. Viele Jahrzehnte hatte die Frau mit ihrem Mann zusammen auf einem Bauernhof gelebt. Sie hatten mehrere Kinder, die jetzt groß waren und den Hof verlassen hatten. Und der Mann wollte jetzt auch ausziehen.


    Warum wurde nicht gesagt. Es ging hier nicht darum Probleme zu lösen, sondern Gefühle auszudrücken. Ich vermute, dass die Frau sich zu sehr mit ihrer Rolle als Mutter identifiziert und ihrem Mann zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Erst war die Liebe gestorben und dann die Sexualität. Jetzt hatte der Mann sich eine andere Frau gesucht und unsere Frau war jetzt plötzlich ganz allein und ohne Lebenssinn. Sogar der Bauernhof sollte verkauft werden, weil der Mann sich auszahlen lassen wollte. Die Frau war völlig verzweifelt und weinte viel.


    Für die Rolle des bösen Mannes wurde jemand gesucht. Zwanzig Frauenaugen blickten auf mich. Mir tat die Frau sehr leid. Und aus Mitgefühl ließ ich mich dann in die Mitte zerren. So ganz wohl fühlte ich mich in der Rolle des Bösen nicht. Aber im Leben gibt es die Guten und die Bösen. Und die Bösen waren immer die Männer. Und ich war hier der einzige Mann. Ich kam mir vor wie in einem Feministinnencamp, wo alle Frauen ihre Männerhass gegen ein hilfloses männliches Opfer ausleben durften. Ich sah mich schon gefesselt und brutal mit Kissen beworfen.


    Aber es wurde dann doch nicht so schlimm wie erwartet. Die Teilnehmerinnen waren überwiegend Yogafrauen. Und Yogafrauen hassen keine Männer. Sie lieben sie eher und leiden darunter. Die Frau, die die verlassene Bäuerin darstellte, identifiziere sich zuerst mit dem Drama. Aber sie zeigte auch ihre Zerrissenheit. Sie liebte ihren Mann immer noch. Er war der Halt und der tiefere Sinn in ihrem Leben.


    Ich wurde gefragt, wie es mir in meiner Rolle ging. Ich erklärte, dass ich mich wie ein Fels in der Brandung fühlte. Aber ich müsse einfach meinen Weg der Wahrheit gehen, obwohl ich auch Mitgefühl mit meiner Exehefrau hatte. Mir kam die Situation sehr bekannt vor, weil ich vor 36 Jahren etwas Ähnliches durchlebt und durchlitten hatte.


    Um die Situation zu entlasten, wurde jetzt eine Frau für die Rolle der göttlichen Mutter aufgestellt. Die Aufgabe der göttlichen Mutter war es beide Partner zu lieben und den tieferen Sinn des Lebens darzustellen. Sie wurde hinter uns gestellt und berührte uns beide mit ihren Händen.


    Und die göttliche Mutter verliebte sich spontan in mich. Das war im Spielplan nicht vorgesehen. Sie warf mir ständig verliebte Blicke zu. ich war verunsichert und wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Erst sah ich verlegen weg, was die göttliche Mutter wohl noch mehr reizte. Dann blickte ich manchmal zurück und manchmal nicht. Ich versuchte mich nicht in das Spiel hineinziehen zu lassen.


    Ich hoffte, dass meine Freundin nichts davon merken würde. Aber sie merkte es natürlich sofort. Sie ließ sich nichts anmerken. Und obwohl sie sehr zur Eifersucht neigt, war sie auch später erstaunlich locker. Vielleicht hatte sie gemerkt, dass ich mich sehr zurück gehalten halten hatte. Außerdem hatte sie mir vor dem Abend zwar verboten, den Frauen auf den Busen zu blicken. Von einem Blick in die Augen war nicht die Rede gewesen. Letztlich hatte sich die Situation auch dadurch entspannt, dass die göttliche Mutter sich nach dem Rollenspiel wieder in die Neutralität zurückgezogen hatte. Das hatte meine Freundin vermutlich auch gesehen und es hatte sie beruhigt.


    Jedenfalls gingen wir danach zum Griechen essen und hatten einen schönen Abschluss. Barbara war froh, dass ich einmal zur Familienaufstellung mitgekommen war und ich war glücklich, dass ich irgendwie den Sinn der Familienaufstellung begriffen hatte. Es ging darum Gefühle auszudrücken und auszuleben. Als Teilnehmer an dem Rollenspiel war ich in die Energien der Gruppe eingebunden und konnte so die starke energetische Wirkung der Familienaufstellung spüren. Am Ende der Gruppe saßen alle Frauen friedlich und glücklich im Kreis. Die Familienaufstellung hatte sie wieder in ihre Mitte gebracht.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Es ist noch ungewiss, ob du deine Ziele erreichst. Plane deinen Weg gut. Was ist dein Siegerweg? Welche Helfer hast du? Geh konsequent auf dem Weg deiner Wahrheit und Weisheit (Richtigkeit) voran.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Selbstliebe ist der erste Schritt auf dem Weg der Liebe. Selbstliebe bedeutet, dass wir uns selbst ein glückliches Leben wünschen. Wir wünschen uns ein Leben in der Liebe, im Licht und im Glück. Wir wünschen Heilung und Gesundheit. Wir wünschen uns auch äußerlich ein erfülltes Leben und ein glückliches Dasein. Wir streben letztlich nach Erleuchtung. Das ist das Zentrum der Selbstliebe. Erleuchtung ist das höchste Glück. Als Erleuchteter sind wir innerlich und äußerlich glücklich. Innerlich sind wir glücklich, weil die Glücksenergie in uns haben. Äußerlich sind wir glücklich, weil wir als Erleuchteter die Paradiessicht erlangen. Wir erfahren unsere Umwelt als Paradies. Alles ist so richtig wie es ist. Alles ist auf einer tiefen Ebene gut. Alles ist Gott, besteht aus Licht und dient unserem spirituellen Wachstum.

    Selbstliebe verlangt Ehrlichkeit. Wir sollten ehrlich zu uns selbst sein. Wir sollten in der Wahrheit leben, die Wahrheit ausstrahlen und die Wahrheit reden. Wir sollten weder unsere Fehler verleugnen noch unsere Stärken unter den Tisch kehren. Wo Probleme sind benennen wir sie. Und lösen sie soweit es möglich ist. Wir gehen konsequent unseren Weg der Wahrheit und der Liebe.

    Selbstliebe beginnt damit, dass wir uns jeden Tag ausreichend Zeit für uns nehmen. Wir besinnen uns jeden Tag zu einer bestimmten Zeit auf uns selbst und unsere Ziele. Wir machen viele Pausen am Tag, um immer wieder zu uns selbst zurück zu kommen. Wir beobachten unseren Geist, unsere Gefühle und unseren Energiezustand. Wir überlegen, wie wir in eine Glücksenergie kommen und den Tag in einem Glückszustand leben können. Wir überlegen uns unseren täglichen Weg ins Licht, unseren Weg eines erfolgreichen Lebens. Wir überlegen uns, wie wie zu einem Meister des Lebens werden und wie wir unser Leben optimal leben. Wir stimmen uns positiv auf den Tag ein.

    Selbstliebe bedeutet sich selbst zu bejahen. Wir sind nicht dazu da, die Ansprüche der Gesellschaft oder unserer Mitmenschen zu erfüllen. Wir sind auf der Erde um uns selbst zu verwirklichen. Sich selbst zu verwirklichen bedeutet nicht sein Ego zu verwirklichen. Das Ego sucht sein Glück in äußeren Dingen, in Liebesbeziehungen, in einer beruflichen Karriere, im Konsum, in Macht und Geld. Die Egoverwirklichung macht einen Menschen nicht auf einer tiefen Ebene glücklich, Sie führt einen nur in Kämpfe mit seinen Mitmenschen und letztlich zur Selbstzerstörung.

    Selbstliebe bedeutet sich selbst anzunehmen wie man ist. Wir müssen nicht perfekt sein, um glücklich zu sein. Wir kommen in Frieden mit uns und unserer Welt, wenn wir alle Dinge erst einmal so annehmen wie sie sind. Dann können wir sie verändern, wenn wir es wollen. Der Weg des Yoga beginnt an dem Punkt, wo wir gerade stehen. Sonst ist es nicht unser Weg. Sonst führt unser Weg uns nicht zu uns selbst, zur Selbstverwirklichung.

    Selbstverwirklichung bedeutet sein wahres Selbst zu verwirklichen. Das wahre Selbst ist Gott in dir. Du musst zu einer Göttin, einem Gott, einem Buddha und einem Heiligen werden, damit sich dein volles Glückspotential entfaltet. Dein wahres Selbst besteht aus Frieden, Glück und Liebe. Wenn du diesen Weg gehst, wirst du dein wahres Selbst immer mehr entwickeln.

    Dazu brauchst du körperliche und geistige Übungen. Du solltest dafür sorgen, dass es deinem Körper gut geht. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Selbstliebe. Zerstöre deinen Körper nicht durch Drogen, Alkohol, Zigaretten, Zucker und zu viel Stress. Gibt ihm Liebe, ausreichend Ruhe, genug Bewegung und eine gesunde Ernährung. In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Ist der Körper gesund, fühlt sich auch die Seele wohl.

    Die Seele braucht aber auch eine spezielle Fürsorge. Achte auf deine Gedanken. Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen. Negative Gedanken führen zu negativen Gefühlen. Negative Gedanken machen dich krank und unglücklich. Positive Gedanken machen dich gesund und glücklich. Pflege also täglich deine Gedanken. Entwickel Gedanken der Liebe, des Friedens und des Glücks in dir. Gönne dir etwas Schönes. Sei nicht zu streng mit dir. Bleib locker. Bewahre deinen Humor. Lache auch über dich selbst. Wenn du etwas gut gemacht hast, belohne dich.

    Wenn du in dir Frieden, Liebe und Glück erzeugt hast, dann strahle Liebe, Frieden und Glück zu allen deinen Mitmenschen und zur ganzen Welt aus. Dadurch gelangst du in ein umfassendes Bewusstsein der Liebe. Du übersteigst die Selbstliebe und gelangst in die erleuchtete Liebe. Dann bist du am Ziel. In der umfassenden Liebe verwirklicht sich die Selbstliebe. Dann lebst du im höchsten Glück. Wichtige Schritte dort hin sind neben der täglichen Gedankenarbeit auch die Meditation, die Verbindung mit einem erleuchteten Meister, die Erweckung des inneren Glücks durch den Kundalini-Yoga (Gottheiten-Yoga, Bhajan-Yoga, Mantra-Yoga) und die tägliche gute Tat für das Glück deiner Mitmenschen, die dich in die umfassende Liebe bringt. Schenke deinen Mitmenschen das Wissen vom Weg der Liebe, gebe ihnen ein Lächeln, ermuntere sie mit einem positiven Wort, umarme sie, gibt ihnen das, was sie für ihren Weg des Glücks brauchen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Das Gasthaus brennt = Gefahr. Verbinde dich mit den erleuchteten Meistern (Gott, deiner inneren Weisheit) und handel konsequent aus der Stimme deiner Richtigkeit heraus: "Om alle erleuchteten Meister (Gott, innere Stimme). Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg." Was ist die Gefahr (für deinen spirituellen Weg)? Wenn du bei der Gefahr genau hinsiehst, erkennst du den rettenden Weg. Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Die heilende Beziehung


    Die meisten Menschen in der heutigen Zeit sind psychisch stark belastet. Sie leiden unter persönlichen Problemen und unter Streß im Beruf. Grundsätzlich ist es der Hauptweg sich selbst zu heilen. Man sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst dafür sorgen, dass es einem gut geht. Dann kann man auch seinem Partner gut auf dem Weg der Heilung helfen.


    Der Grundweg der Heillung und der Gesundheit ist eine gesunde Lebensweise. Die meisten Krankheiten können vermieden oder geheilt werden, wenn wir nach den fünf Grundsätzen der Gesundheit leben. Wir sollten uns gesund ernähren (viel Rohkost), Schadstoffe vermeiden (Alkohol, Zigaretten, Drogen, zu viel Zucker, zu viel Fleisch), uns regelmäßig bewegen (Sport, Yoga, Joggen, Gehen, Schwimmen), uns ausreichend entspannen (genug schlafen, Pausen, aus der Ruhe heraus leben) und positive denken (negative Gedanken vermeiden). Bei Krankheiten ist es natürlich auch gut zum Arzt oder Heilpraktiker zu gehen und sich beraten zu lassen.


    Wichtig ist nicht nur die körperliche, sondern auch die pychische Gesundheit. Etwa ein Drittel der Menschen leiden unter Ängsten, Süchten, Aggressionen und Depressionen. Viele psychische Erkrankungen entstehen durch den Leistungsdruck und durch die soziale Kälte in der westlichen Gesellschaft. Hier kann gerade eine liebevolle Beziehung ein wichtiger Ort der Heilung und Gesunderhaltung sein.


    Heilung in einer Beziehung entsteht dadurch, dass man liebevoll und positiv miteinander umgeht. Wir müssen ein positives System bilden. Geht es einem Partner schlecht, hilft ihm der andere Partner. Die Atmosphäre ist von Liebe und Verständnis getragen. Wir hören zu. Wir umarmen den Partner. Wir tragen ihn emotional mit. Wir lenken seine Gedanken auf das Positive im Leben.


    In jedem Leben gibt es Freude und Leid. Es gibt positive und negative Dinge. Geteilte Freude ist doppelte Freude und geteiltes Leid ist halbes Leid. Wir versinken nicht im Leid, egal wie schlimm es ist. Es gibt immer positive Aspekte in jedem Leben. Der wichtigste positive Aspekt ist, dass man sich durch den spirituellen Weg innerlich über jedes äußere Leid erheben kann. Es ist nur eine Frage der Gedanken und der Energie.


    Wir können selbstschädigende Gedanken stoppen und unsere Gedanken auf das Positive lenken. Positive Gedanken stärken unsere Energie und heilen uns innerlich. Eine einfache Übung besteht darin jeden Tag die positive Dinge im Leben aufzuzählen. Wir können auch jeden Tag ein Glückstagebuch führen. So überwindet man Depressionen, Aggressionen und Ängste. Bei großen Problem hilft ein Mantra, ein spirituelles Buch, ein spiritueller Film oder das Gespräch mit einem spirituellen Menschen. Wir können zu Gott oder einem erleuchteten Meister um Hilfe bitten. Wir hören dann auf die Stimme der eigenen Weisheit. Sie sagt uns was in unserer Situation zu tun und zu lassen ist.


    Es gibt spezielle Energieübungen, durch die wir unsere Glücksenergie aufbauen können. Zu nennen ist hier der ganze Bereich des Kundalini-Yoga, des Vorbild-Yoga und des Tantra-Yoga. Sex erzeugt Glücksenergie und kann uns energetisch heilen. Zu Recht heißt es, dass Sex viele Probleme löst. Wenn wir spirituell fortgeschritten sind, können wir uns durch Sex in eine höhere Bewusstseinsebene erheben. In der Erleuchtung sind wir in einer Dimension über den Problemen. Es gibt das Leid zwar noch, aber es berührt uns innerlich nicht mehr so stark. Wir haben es integriert. Wir leben in einer Glücksdimension, in der wir gut mit allen Erscheinungen des äußeren Lebens fließen können. Unsere Konzentration liegt auf der Glücksenergie (in der erleuchteten Präsenz, im anhaftungslosen Sein) und nicht auf den weltlichen Energien.


    Ich erhebe mich in eine Glücksdimension oft durch die Meditation, das Spazierengehen, durch Atemübungen und durch das Singen spiritueller Lieder. Alles das können wir auch mit einem Partner machen. Wir können unserem Partner von unserer Energie etwas abgeben und uns durch gemeinsame spirituelle Übungen ins Licht erheben. Grundsätzlich wird das ein längerer Weg der spirituellen Heilung sein. Erleuchtung kommt meistens nicht von heute auf morgen, sondern will über viele Jahre langsam entwickelt werden.


    Im Yoga heißt es, dass durch die Übungen alle Krankheiten verschwinden. Bei mir war das tatsächlich im Laufe der Jahre der Fall. Es ist wunderbar, wenn zwei Partner gemeinsam den spirituellen Weg in die Heilung und ins Licht beschreiten können. Das ist oft nicht einfach, weil die Menschen unterschiedliche geistige Orientierungen haben. Und dann spielt das Ego oft auch noch eine große Rolle. Sex ging in meinen Beziehungen als spiritueller Weg immer. Mit dem gemeinsamen positiven Denken wurde es schon schwieriger. Gemeinsame Spaziergänge waren möglich, eine gemeinsame Meditation selten und das gemeinsame Praktizieren eines spirituellen Weges noch schwieriger.


    Christen haben hier einen Vorteil. Sie können gemeinsam beten, gemeinsam die Bibel lesen, gemeinsam singen und gemeinsam den Gottesdienst besuchen. Eine christliche Bekannte von mir erhält durch den gemeinsamen Glauben viel Halt in ihrer Beziehung. Da ich als undogmatischer spiritueller Mann meistens auf undogmatische Frauen treffen, muss ich mich in einer Beziehung sensibel vorantasten. Ich muss heraus finden, was geht und was nicht geht. Wichtig ist es, dass der gemeinsame Weg ins Licht führt, dass die Liebe, der Frieden und das Glück immer größer werden, dass die Harmonie wächst und schrumpft.


    Beziehungen können aus dem Ego oder aus der Weisheit heraus gelebt werden. In einer Egobeziehung stellt jeder Partner seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt und versucht vom Partner mehr zu bekommen also zu geben, oder zumindest genauso viel zu bekommen wie zu geben. In einer weisen Beziehung begreifen sich beide als ein Team, welches energetisch zusammenhängt und gemeinsam wächst.


    Meine Freundin war am Anfang unserer Beziehung durch ihr bisheriges Leben sehr gestresst. Ich musste bei jedem Treffen ihre Stressenergie aushalten und durch meine positive Energie transformieren. Das dauerte jeweils etwa ein bis zwei Stunden. Nach einem halben Jahr wurde die Stressenergie weniger. Was blieb waren aber ihre inneren Stressgedanken, die jederzeit leicht aufflammen konnten. Der zweite Schritt bestand also daran, dass sie lernte an ihren Gedanken zu arbeiten und ich ihr dabei half. Der dritte Schritt war es gemeinsame spirituelle Rituale zu finden, durch die wir uns immer wieder in gute Energie erheben konnten. Das war vor allem das gemeinsame Gebet zu unserer erleuchteten Meisterin Mutter Meera, das Ziehen von Orakelkarten, das Singen spiritueller Lieder und der tantrische Sex. Wir haben oft auch über die Spiriualität gesprochen und versuchen eine gemeinsame Aufgabe zu finden.


    Manchmal streiten wir uns auch. Es ist dann oft schwierig herauszufinden, wodurch der Streit entstanden ist und wie er aufzulösen ist. Normalerweise geht es immer um irgendwelche Egostrukturen. Wenn wir beide in guter Energie sind, ist es leicht eine gute Beziehung zu führen. Wenn einer schlecht und der andere gut drauf ist, sind die Probleme meistens lösbar. Schwierig wird es, wenn beide in einer schlechten Energie sind. Dann ist es höchste Kunst, sich wieder aus dem Sumpf heraus zu ziehen. Letztlich haben wir erkannt, dass unsere Probleme so groß sind, dass wir sie nicht alleine lösen können. Wir haben uns Gott und der Führung durch das Leben (unsere erleuchtete Meisterin) überlassen. Und das Leben hat uns immer weiter geführt. Die Beziehung wird harmonischer und heilsamer.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Du lebst in der Wahrheit, Weisheit und Liebe. Du strahlst Wahrheit aus. Die Menschen vertrauen dir. Du kannst deinen Mitmenschen spirituell gut helfen. Schenke ihnen die Weisheit vom inneren Glück. Gib ihnen das, was sie annehmen können. Mit Optimismus voran. Großes Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Der kaputte Wagen = Du bist wie ein Wagen ohne Achse. Dir fehlt das geistige Zentrum. Veranker dich im Sein (innere Ruhe), im Einheitsbewussein (umfassende Liebe) und im Glück (in dir selbst). Im Yoga nennt man das Sat-Chit-Ananda, im Buddhismus Buddhanatur (Nirwana) und im Christentum Gott (in Gott leben). Baue deine spirituelle Energie wieder auf. Welche Übungen helfen dir dabei (Yoga, Gehen, Meditation, Visualisierungen, Mantras, Gebete). Grundsätzlich erweckt ein Yogi durch körperliche oder geistige Übungen seine Kundalini-Energie (sein inneres Glück) und verweilt dann so lange in einer ruhigen Meditation, bis es ihm wieder gut geht.


    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Der gute Brunnenbauer = Dein Brunnen ist gut gebaut. Du kannst daraus trinken. Großes Lob. Du machst deine spirituellen Übungen regelmäßig und effektiv. Du reinigst systematisch deinen Körper und deinen Geist von inneren Verspannungen. Weiter so.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Die weise Frau hält den Mund still = Zu viel Reden führt zum Verlust von Energie. Wer sein inneres Glück entwickeln will schweigt am besten und redet nur, wenn es notwendig ist. Notwendig ist es nicht über andere Menschen zu lästern. Notwendig ist das Sprechen grundsätzlich nur dann, wenn es nützlich, hilfreich, wahr und liebevoll ist. Eine weise Frau bevorzugt es im inneren Glück und in der umfassenden Liebe zu leben.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

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    Innerhalb der Studie soll dieser verlangsamte Alterungsprozess bei zwei Sportarten stattgefunden haben. Demnach hält man sich mit Ausdauer- und Intervalltraining länger jung. Bei den Probanden, die nämlich über ein halbes Jahr diese beiden Arten von Workouts absolvierten, stellten die Wissenschaftler eine Verdopplung der Aktivität der Telomerase fest. Die Telomere wurden um 3,5 Prozent länger. Bei den Freiwilligen, die entweder keinen oder Kraftsport machten, ging die Telomerenlänge hingegen zurück. Fazit also: Wer Kraftsport macht, altert schneller, als jemand, der Ausdauer- oder Intervalltraining bevorzugt.

    Gesunder und bewusster Lebensstil
    Neben Ausdauer- und Intervalltraining soll außerdem ein bewusster Lebensstil verkürzte Telomere wieder aufpäppeln und somit die Alterung etwas hinauszögern können. „Durch gezielte Pflege der Telomere kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, ein längeres und erfüllteres, gesünderes Leben zu leben“, sind sich Molekularbiologin Elizabeth Blackburn und Gesundheitspsychologin Elissa Epel laut „Focus“ sicher. Empfohlen wird nicht nur moderater Sport, sondern auch ausreichend Schlaf, frische Vollwertkost sowie Entspannungstechniken, das Pflegen sozialer Kontakte und eine positive Grundstimmung.

    Nils: Sag ich doch immer. Jetzt ist es wieder einmal wissenschaftlich bestätigt. Die fünf Grundsätze der Gesundheit schenken uns ein langes und gesundes Leben. Gesunde Ernährung (viel Rohkost), Schadstoffe vermeiden (Alkohol, Drogen, Zigaretten, viel Fleisch, viel Zucker, viel Fett), regelmäßig Sport (Joggen, Gehen, Yoga, aber kein Kraftsport), ausreichende Entspannung und positives Denken. Konkret leben wir damit im Schnitt 14 Jahre länger.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Gute Ernte = Es ist im Moment eine gute Zeit des Säens. Was jetzt gesät wird, wird eines Tages große Frucht hervorbringen. Nutze die günstige Zeit. Großes Gelingen auf dem Weg der umfassenden Liebe (Gutes tun) und des spirituellen Übens. Mit Ausdauer voran.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Ho'oponopono

    Ho'oponopono ist ein Heilritual, durch das wir in das große Verzeihen und in die umfassende Liebe kommen. Ich habe das Ritual auf einem Pfingstretreat mit den Menschen praktiziert und wir kamen alle in der großen Liebe an. Es war sehr beeindruckend. Vielen Menschen in der heutigen Zeit fehlt die Liebe. Wenn wir unser Herzchakra aktivieren wollen, müssen wir zuerst in das große Verzeihen gelangen. Wir verzeihen unseren Eltern, unserem Chef, unserem Partner, unseren Kindern, unseren Freunden, uns selbst und dem Leben (dem Schicksal, Gott). Dadurch entspannen wir uns tief in uns selbst. Dann kann die Liebe in uns erwachen. Sie erwecken wir durch das Mantra "Ich verzeihe dir. Bitte vergib mir. Ich liebe dich." Oder "Es tut mir leid. Ich verzeihe mir. Ich vergebe mir. Ich liebe mich. Ich liebe alle. Ich bin die Liebe."


    1. Wir stehen oder sitzen in einem Kreis. Wir fassen uns an den Händen. Wir beten gemeinsam zu Gott, zu den erleuchteten Meistern oder zu unserer inneren Weisheit. Wir verbinden uns mit der Wahrheit und der Liebe in uns. "Om alle erleuchteten Meister. Om innere Weisheit. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg."

    2. Wir erspüren unser Problem. Wo haben wir jemanden verletzt? Wo hat uns jemand verletzt? Wo gibt es Ängste, Wünsche, Trauer oder Wut in uns?

    3. Wir ziehen eine Orakelkarte und überlegen, was die Karte zu unserem persönlichen Problem sagt. Wir können dazu das Tarot oder ein spezielles Ho'oponopono-Orakel verwenden. Die Gruppen kann hilfreiche Dinge dazu sagen.

    3. Wir meditieren. Wir stoppen unsere Gedanken und finden zur inneren Ruhe. Wir entspannen uns. Dann sprechen wir so lange das Ho'oponopono-Mantra, bis wir seine Wirkung in uns spüren. "Es tut mir leid. Bitte verzeihe mir. Ich liebe dich. Ich danke dir." Wir denken es mindestens drei Mal. Wir nehmen dabei Kontakt mit unseren Gefühlen auf. Wir kommen durch das Mantra in unsere Gefühle. Dadurch erhält es seine Kraft und wird heilend. Spüre die Heilung in dir.

    4. Wir fassen uns an den Händen und spüren die Liebe, die jetzt in uns ist.

    5. Wir singen gemeinsam ein Lied.



    Wikpedia: Hoʻoponopono, hawaiisch etwa: „in Ordnung bringen“, ist ein traditionelles Verfahren der Hawaiier zur Aussöhnung und Vergebung. Traditionelles hoʻoponopono wurde durch einen oder eine kahuna lapaʻau (Heilpriester der traditionellen Religion) zur Heilung körperlicher und geistiger Krankheiten durchgeführt, vorwiegend mit Familiengruppen.

    „Hoʻoponopono“ wird im Hawaiian Dictionary als eine geistige Reinigung definiert, als Familienkonferenz, in der zwischenmenschliche Beziehungen durch Gebet, Aussprache, Schuldbekenntnis, Reue und gegenseitige Vergebung wiederhergestellt werden. Nach einem Gebet werden die Probleme formuliert und die Verstöße angesprochen. Es wird erwartet, dass die Familienmitglieder ernsthaft an den Problemen arbeiten und dabei nicht an Fehlern festhalten. Ehrlichkeit (hawaiisch ʻoiaʻiʻo) ist eine Grundvoraussetzung für das Verfahren. Normalerweise moderiert ein Familienmitglied die Diskussion und stoppt sie (pau, „Stop“), wenn Streit ausbricht. Zum Nachdenken über die gefühlsmäßigen Verwicklungen und begangenen Verletzungen werden Schweigeminuten eingelegt. Die Gefühle eines/einer jeden sollen berücksichtigt werden. Dann erfolgen Schuldbekenntnisse, Reuebezeugungen (mihi) und Vergebungen (kala, „Befreiung“).

    Zeigt sich, dass der gerade vergebenen Verletzung eine weitere zugrunde liegt, wird das Verfahren wiederholt, bis aller Groll beseitigt ist. „Jeder lässt jeden los“. Alle Anwesenden befreien sich von den Problemen (ʻoki, „abschneiden“), oft mit einem Gebet, und beenden das Ereignis durch ein zeremonielles Fest, genannt pani („Schluss“, „Tür“, „Deckel“).

    Morrnah Simeona (1913–1992), eine indigene Heilerin, passte das traditionelle hoʻoponopono den gesellschaftlichen Realitäten der heutigen Zeit an. Obwohl im Wesentlichen nur aus einer bestimmten Gebets- und Atmungsabfolge bestehend, erweiterte sie es unter Beachtung der hoʻoponopono-Definition von Mary Kawena Pukui sowohl zu einem allgemeinen Problemlösungsverfahren als auch zu einer psychospirituellen Selbsthilfe-Therapie. 1992 wurde Simeonas Schüler Stanley Hew Len spiritus Rektor der von ihr gegründeten Organisation. Als Mitautor eines 2007 erschienenen Buches lehrte er das Mantra: „Ich liebe dich. Bitte vergib mir. Es tut mir leid. Danke.“.


    Ho’oponopono: Wie funktioniert das hawaiianische Vergebungsritual? - PhytoDoc

    Auf der Station gab es 30 psychisch kranke Gefangene, die so schwierig waren, dass ständiger Personalmangel herrschte. Keiner der Mitarbeiter hielt es lange aus. Dr. Len war nur unter der Bedingung bereit gewesen, die Abteilung zu übernehmen, wenn er nach seiner Methode arbeiten durfte. Er ließ sich alle Krankenakten geben, um sie mehrmals täglich durchzulesen. Immer dann, wenn er in Resonanz mit negativen Gefühlen wie Wut, Hass, Unverständnis, etc. ging, stellte er sich folgende Frage: Was ist in mir, dass ich mit diesen Gefühlen in Berührung komme und sie mir in meinem Leben begegnen? Mehrmals täglich sprach er die folgenden vier Sätze.

    Es tut mir leid (ich nehme das Problem an).
    Bitte verzeih mir (wenn ich dich oder andere bewusst oder unbewusst verletzt habe).
    Ich liebe dich (ich liebe mich und dich bedingungslos. Ich sehe das Göttliche in dir).
    Danke (dass ich das Problem erkennen und heilen durfte).

    Auf diese Weise reinigte er alles Negative in seinem Herzen und in seinem Bewusstsein. Nach 18 Monaten verbesserte sich die gesamte Situation auf der Station. Nach 4 Jahren wurden 28 der 30 Insassen geheilt entlassen, obwohl Dr. Len nie persönliche Gespräche mit ihnen geführt hatte.

    Ho'oponopono - das hawaiianische »Wunder«-Ritual |

    Verbinde dich zuerst mit der Urquelle aller Weisheit, den Wesen des Lichtes und den Ahnen.
    Erkenne das Problem und nimm es an.
    Sprich und fühle (gegenseitiges) Vergeben und Verzeihen.
    Danke allen Beteiligten einschließlich der Urquelle und (anwesenden) geistigen Wesen sowie dir selbst.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Der Lichtbringer = Großes Gelingen auf dem Weg der Liebe (Karma-Yoga). Was ist deine Aufgabe in der Welt? Was kannst du zu einer Welt der Liebe und des Glücks beitragen? Ein kleines Opfer führt zu großem Glück.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Der standhafte Yogi = Die Situation ist schwierig. Aber du bleibst standhaft und gehst nicht unter. Geh weiter auf deinem spirituellen Weg. Mit Kraft voran. Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Der Weg des Mitgefühls = Die Meisterin der Liebe sieht bei dem Leid der Welt hin. Ihr Mitgefühl gibt ihr die Kraft erfolgreich ihren Weg des Helfens zu gehen. Es entsteht gutes Karma. Was ist heute deine Tat des Mitgefühls?

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Das große Opfer = Der König bringt auf dem Berg der Erleuchtung den Göttern (Buddhas) ein großes Opfer dar. Er opfert sein Ego (Eigenwillen), um seine Ziele zu erreichen. Er besinnt sich auf seine Aufgabe in der Welt. Was sind deine Ziele? Was ist dein Opfer dafür? Gelingen.

    Nils: Momentan gibt es etwas Trägheit bei mir. Ich besinne mich auf meine spirituellen Ziele. Ich wünsche eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks. Ich möchte, dass alle meine Mitmenschen das Ziel der Erleuchtung begreifen, den Weg gehen und dauerhaft im großen Glück leben (auf einem hohen Glücksniveau). Ich möchte, dass sie nach dem Tod ins Licht (Paradies) aufsteigen. Mein Potential ist es, mit einfachen Worten vielen Menschen im Westen diesen Weg erklären zu können. Ich habe viele erfolgreiche Bücher geschrieben. Viele Menschen verbinden sich energetisch mit mir und ich kann sie mit ins Licht ziehen. Dazu darf ich auf meinem Weg aber nicht nachlassen. Also vorwärts.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  • Ausdauer = Ausdauer auf dem Weg des spirituellen Übens (Gedankenarbeit und Meditation) und der umfassenden Liebe (Gutes tun, Karma-Yoga) führt zu großem Glück. Großes Gelingen.

    Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.