Memoiren gefunden in der Badewanne

321 Antworten. Letzter Beitrag () ist von Ellviral.

  • Gestern, von 11 bis 22.20 gearbeitet. Ab und zu, wirklich selten hatte ich ein wenig Hilfe weil keine Gäste da waren. Bis da hin hatten wir schon einiges an Essern. was vorher mit zwei gemacht wurde mach ich fast ganz allein. Insgesamt waren das wohl um die 120 Essen, von 12 bis 14 Uhr etwa 40. Natürlich? werde ich in diesem Prozess der Selbst Handlungsorganisation ablehnend, wenn da jemand fragt ob er was für mich tun kann, ja weggehen oder ungefragt einfach das machen was auffällt.

    Wenn mir dann jemand helfen will muss er sich auskennen, erkennen was ich noch tun muss. Tut er das einfach streich ich seine Handlungen aus meinem Gedächtnis. Will er das ich ihm sage was er tun soll reagiere ich stark ablehnend. warum eigentlich? Es ist Gesamtorganisation gefährdend wenn ich an jemanden denken muss, wenn ich Teile bewusst wollend aus meiner Organisation abteilen soll. Dann bricht der Bewusstseinfaden ab und ich muss neustarten. Das heißt den Platz der Arbeit verlassen um Nichtdenken zu praktizieren. Superschneller Weg, ich mach mit eine Ziegarette an und schalte mich aus.

    Wichtig!!!! Wer Raucht tut was, er arbeitet. Für Köche ist es fast unmöglich einfach so dazustehen und nichts tun, vielleicht was trinken. Ein Koch hat immer arbeit für alle anderen im Laden anwesenden. Hab ich tausendfach erlebt wie gedacht wird wenn er nur mal was trinken geht um sich auszuschalten, dann kommt da noch die Aktion hinzu das er ja wohl was zu tun hat und nicht einfach seinen Platz verlassen kann. Auch wenn das nur einer denkt steckt er andere an und der Stresspegel steigt, wenn der Koch auf sein "Recht" bestehen versucht auf Pause.


    Natürlich kann ich das nur in diesen wenigen Sekunden schaffen weil ich "nur sitzen" gelernt habe. Jahrelanges arbeiten an der Frucht dieses "nur sitzen". Eine weiter Frucht ist das ich gelernt habe sämtliches Persönliche zu vermeiden. Wenn ich Koch bin ist da nichtmal mehr Koch. Das führt sicher zu Konflikten mit denen die glauben das da eine Kochperson ist. Denn das, das ich dann bin, reagiert vollkommen im jetzt und schaltete sehr direkt jedes Persönliche aus, wird scheinbar eiskalt und sehr abgrenzend.

    "Gruß an die Küche, das Essen war hervorragend!" Antwort: "Ja toll ich merk wie der Herd anfängt zu hüpfen." auch Gäste sehen nicht den Koch die sehen die Küche. Da ist Küche und nicht Köche. Einem Kellner würde man nie sagen:" Einen Gruß an den Service die Bedienung war hervorragend."


    So und nun komme ich zu dem wie ich das schaffe. Denn eines müsst ihr bedenken das ich die Vorprodukte ja wieder erzeugen muss um Endprodukte zu erstellen. Ich muss am Sonntag schon dafür sorgen das Dienstag die Küche wieder starten kann und nicht erst lange Vorbereiten muss. Tu ich das nicht fragt sich jeder was ich denn wohl die ganze Zeit am Sonntag gemacht habe. Auch ist zu bedenken das jeder Fehler in Sauberkeit sofort dann kritisiert wird wenn ich wieder da bin. Scheiß egal was vorher war, ob Zeit war ob viel los war, jeder Fehler wird kritisiert. Das den Gästen mein Produkt gefallen hat erkenne ich nur an den Level des Nicht-gefallens. Gestern nur zwei Beschwerden, die sind aber banal gewesen, außerdem wusste ich das ich einen Fehler gemacht habe aber eben riskieren musste. Doch diese Fehler werden zum vollkommenen Versagen hochstilisiert. Wenn einem Kellner ein Tablett runterfällt, Pech gehabt, mache ich einen Fehler ist das ein Weltuntergang. Ein Haar im Essen und man ist das Unfähigste überhaupt. Alle vorigen ohne Beschwerde, natürlich auch ohne Lob für mich, sind weggefegt durch ein Haar. Gestern ein Steak war zu weit und ein Schnitzel zu dunkel.


    Wie krieg ich das hin 11 Stunden voll da zu sein? Ganz einfach, relativ einfach wird es wenn ich nicht da bin. Ich bin nicht anwesend dann kann der der da ist das tun was jetzt zu tun ist. Nur ein Klagen, nur ein Widerwillen,nur ein Reagieren auf Lob oder Tadel, nur ein nicht hier sein und der Gedankenstrom des Nachdenkens und Emotionen erzeugen beginnt. Zeit sich einen anzustecken.


    Buddha werden ist nicht schwer, Buddha sein dagegen sehr.

    Buddha lehrte für im Leben stehende Menschen, nicht für eine Elite von Edlen.


    Ein Edler ist einer der alles weiß und alles kann, der braucht nur Glück und wenn er Pech hat sind alle anderen Schuldig.

    Es gibt zuviel Edle!


    Montags schreibe ich deswegen viel weil ich das loswerden muss das mir immer noch durch den Kopf gegangen ist und um das zu hören was nach meiner Wiedergeburt erscheint und raus will. Außerdem bin ich dann sehr im Modus der Unperson das mir viele Inspirationen kommen.




  • OT: Wie überlebst du die Todeshitze als Koch in der Küche? Nasse Tücher? Vor lauter Arbeit einfach vergessen umzufallen? Wie?

    Welche Hitze? Wenn es Dir zu heiß ist stelle Dir einen Ort vor an dem es heißer ist.

    Schöner heißer Kaffee hilft auch.

  • "Gruß an die Küche, das Essen war hervorragend!" Antwort: "Ja toll ich merk wie der Herd anfängt zu hüpfen." auch Gäste sehen nicht den Koch die sehen die Küche. Da ist Küche und nicht Köche. Einem Kellner würde man nie sagen:" Einen Gruß an den Service die Bedienung war hervorragend."

    In Japan war Kōjin-sama der Gott des Küchenfeuers. Und das Küchenfeuer wurde als die Seele des Hauses wahrgenommen - ähnlich der Bedeutung der Leber im menschlichen Köpers, des Herrschers im Staat und des Polarstern für den Himmel. Ein Haus, wo das Küchenfeuer erloschen ist, galt als totes Haus. Und auch bei den Römern wurden die Hausgötter ja auf dem Herd als Altar verehrt. Ich nehme an, der Koch ist an so etwas wie der Priester dieser Gottheit.


    Während der Kellner eher der Diener des Gates ist als Diener des Herdfeuers.

  • Nochmal zur Hitze: Ich wohne seit eineinhalb Jahren direkt neben einer Großbaustelle mit mehreren Riesenkränen (und wenn die mal fertig sind werde ich vielleicht selbst ein Hochhaus bauen können. ;) ) Im Moment legen die Bauarbeiter mehrere Fundamente für Tiefgaragen und Keller. Sie stehen ca. 10 Stunden am Tag in der prallen Sonne, die meisten ohne Hemd, und legen riesige Stahlträger für die Armierungen mit der Hand, Zimmerleute bauen Gerüste und mehrmals die Woche wird die ganze Nacht betoniert. Es ist unglaublich, was Menschen alles leisten können. Mein höchster Respekt!

    Über die Buddhalehre dürfen wir uns nicht in Gedanken verlieren. (Kodo Sawaki)

  • "Gruß an die Küche, das Essen war hervorragend!" Antwort: "Ja toll ich merk wie der Herd anfängt zu hüpfen." auch Gäste sehen nicht den Koch die sehen die Küche. Da ist Küche und nicht Köche. Einem Kellner würde man nie sagen:" Einen Gruß an den Service die Bedienung war hervorragend."

    In Japan war Kōjin-sama der Gott des Küchenfeuers. Und das Küchenfeuer wurde als die Seele des Hauses wahrgenommen - ähnlich der Bedeutung der Leber im menschlichen Köpers, des Herrschers im Staat und des Polarstern für den Himmel. Ein Haus, wo das Küchenfeuer erloschen ist, galt als totes Haus. Und auch bei den Römern wurden die Hausgötter ja auf dem Herd als Altar verehrt. Ich nehme an, der Koch ist an so etwas wie der Priester dieser Gottheit.


    Während der Kellner eher der Diener des Gates ist als Diener des Herdfeuers.


    Meine Erfahrung in meinem Beruf ist das der Kellner immer wichtiger war als der Koch. Das liegt daran das der Kellner Geld bringt und der Koch Geld kostet. Meine Versuche nur gleichberechtigt zu werden hatten nie eine Chance. Mir bleibt nur hinnehmen oder weggehen. Der Service weiß um seine Macht des Geldes.

  • Meine Erfahrung in meinem Beruf ist das der Kellner immer wichtiger war als der Koch. Das liegt daran das der Kellner Geld bringt und der Koch Geld kostet. Meine Versuche nur gleichberechtigt zu werden hatten nie eine Chance. Mir bleibt nur hinnehmen oder weggehen. Der Service weiß um seine Macht des Geldes.

    Klingt als wäre der Kellner der Zuhälter des Kochs oder sowas in der Art.

  • Meine Erfahrung in meinem Beruf ist das der Kellner immer wichtiger war als der Koch. Das liegt daran das der Kellner Geld bringt und der Koch Geld kostet. Meine Versuche nur gleichberechtigt zu werden hatten nie eine Chance. Mir bleibt nur hinnehmen oder weggehen. Der Service weiß um seine Macht des Geldes.

    Klingt als wäre der Kellner der Zuhälter des Kochs oder sowas in der Art.

    Nein das ist der Chef der diesen Unterschied zu seinem eigenen Vorteil nutzt. Dann werden alle anderen zu Prostituierten.

  • Meine neue Übung ist ohne Begriffe zu sein wenn ich keine verbale Kommunikation eingehen will oder muss. Mein Problem ist das ich bei meinem Arbeiten nicht mehr in alte krankmachende Techniken verfallen darf. Mein Körper ist einfach schon zu weit zerfallen alsdas ich darauf keine Rücksicht mehr nehmen kann. Was ich gestern gemerkt habe ist das ich sehr unangestrengt arbeiten kann wenn ich diese Gedankenkreise unterbreche die ein Ego demonstrieren, das ich was darstelle. 4 Stunden ging das gut das Ego nicht zu verteidigen. Da ich aber das ganze System "...hof" in meinem Handlungen einbauen muss hab ich festgestellt das der Persönlichkeiterhalt und - aufbau sehr viel Kraft kostet, viel mehr als die 4 Stunden intensive Arbeit ohne Rücksicht auf Ego, denn als ich das Alte zuließ ging es mit meiner Kraft schnell nach unten. Dabei hab ich es nur etwas 10 Minuten zugelassen, aber bis ich wieder in den Nicht Nachdenken Raum war brauchte es fast eine Stunde. Aber Kraft die sinnlos verschwendet wurde kann nicht so schnell wieder erzeugt werden. Mein Körper meldete sich immer mehr mit nicht mehr wollen.


    Wenn ich etwas als Mein bezeichne dann geht das nur wenn dieses das mein sein soll einen Begriff haben muss. Etwas ohne Begriff kann nicht mein sein. Da alle Begriffe leer von Ich sind können sie benutzt werden um das Benannte, Bedeutete als mein zu identifizieren. Das übe ich. Das begreifende Lernen das die Dinge das sind was sie sind und durch leere Begriffe ein Mein, Ich, man Selbst erhalten. Das Identifizieren mit Mein geschieht nur weil sich der leere Begriff um das Objekt des Meins legt und Ego nicht mehr erkennen kann das nur der Begriff Mein es in die Fesselung bringt.


    Dazu später mehr: namarupa sind nur das ein Begriff wenn es sich um ein Benanntes Mein handelt. Sicher ist das es Nama und Rupa gibt und das sie nur dann dem Ichbin als eins erscheinen, wenn Ich und Bin als eins gesehen wird. Die Skandha ganz als bin und Geist ganz als Ich erkannt werden. IchBin Mein. Ich denke also bin ich, ich bin also denke ich. (Nicht verwechseln mir Gedanken haben.)

  • Es ist wirklich ein "Grauen"! Heute hab ich das mal ganz durchgezogen. Das nicht Gefühle erzeugen. Nicht meine eigenen gedachten Sätze als wirklichkeit die Wirklichkeit repräsentierend zu nehmen. Nicht nur mir nicht mehr zu vertrauen sondern ganz einfach nicht mehr glauben. Keine Kommunikation mit Mitmenschen die auch nur annähernd als Gespräch über Gefühltes bezeichnen könnte. Ganz klare Ansagen und sofort wenn sich bei mir sowas wie miteinander zeigte, abgebrochen. Dabei hat mir geholfen das Mantra das ich vor über 30 Jahren bekommen, endlich hab ich es verstanden, so viele Jahre des Untersuchens und dann das Erkennen das es nichtmal Worte sind. Da ist keine Bedeutung außer einer, jedes Nachdenken sofort abschalten. Ich brauchte keinen Weg mehr zu machen um mich zu Reseten. Keine Flucht mehr nur noch Mantra ein zwei mal und alles was wieder auf Empfinden. Was natürlich ein Nachteil ist ich spüre die Verwirrung der Mitmenschen. Damit können sie nichts anfangen mit diesem Ding. Doch zeigt sich durch die Mutigen das sie ganz leicht den scheinbar Alten wiederfinden den der immer freudlich ist immer zuhört und immer antwortet. Den Wüterich können sie nicht mehr erreichen und das ist sehr verwirrend wenn nicht die "normale" Reaktion kommt. Das System hat Sand im Getriebe.

    Das ist die Übung die Schleier der Worte die um die Dinge gelegt sind und sie , die Dinge so wie sie sind, nicht mehr so erscheinen lassen wie sie sind sondern Glauben machen das das was da so erscheint wie es ist, das Wort ist das es verschleiert..

    Hab ich ein Glück das ich auf keinen Menschen mehr Rücksicht nehmen muss, nichtmal auf Arnold der ist ja ein genau solcher Typ.

    Jetzt kann ich Hauslosigkeit leben wie sie sein soll, scheiß egal ich bin alt, senil und eben skurril. Und immer noch austauschbar aber niemals zu ersetzten. Auch das ist mir egal, leben ist ganz einfach wenn der Schleier in Fetzen ist und die Reste dafür benutzt werden um wenigstens noch ein wenig Normalität vortäuschen zu können.

  • Was bremst mich immer wieder aus?

    Warum bin ich sehr schnell nicht mehr Mitte?

    Mitte sein ist Person frei sein, ein sehr befriedetes Dasein. Was ist es das mir in Unruhiges Fahrwasser bringt?

    Es ist das Person sein das die Person die mir begegnet eine Person erwartet. Sie erwartet eine Person, aber nicht irgendeine sondern die Person der sie begegnen will. Doch wie das Leben so spielt existiert diese nicht mehr, sie ist unwissentlich einer Vorstellung gewichen, nein ersetzt worden. Oder da wird eine Person erwartet die durch andere Infos vorgestellt wurde, aber auch die ist ja noch nicht da.

    Und genau da ist mein Strudel. Ich muss sehr schnell eine Person darstellen von der ich weiß das sie nicht echt sein kann weil sie den Vorstellungen einer anderen entsprungen ist und ich muss erstmal erraten wie dieses zu erscheinen hat.

    Der wirkliche Witz ist das ich auch immer wieder einrechnen muss das ja die Vorstellung der Begegnung sich gewandelt hat ohne das diese das gemerkt hat. Sie glaubt ja das sie mir begegnet den sie ja genau kennt.

    Was das immer für Kraft kostet! Es wäre scheinbar besser eine Person zu sein, aber nur in dem Punkt weil ich dann nicht bemerken würde wieviel Kraft ich verschwende um jemand zu sein der dem Bild des Anderen entspricht.

    Also ist Befreiung sehr nervig weil mir fühlbar klar wird wo Leiden ist das Buddha so super klar definiert hat, nur was will er dagegen tun wenn Personen ihn immer als Person sehen wollen. Was kann ich tun wenn ich nicht die Erwartungen eine bestimmte Person zu sein entspreche? Na einfach jeden seinen Glauben lassen das ich nur eine Person bin die viel zu extrem ist.

  • Also ist Befreiung sehr nervig weil mir fühlbar klar wird wo Leiden ist das Buddha so super klar definiert hat, nur was will er dagegen tun wenn Personen ihn immer als Person sehen wollen. Was kann ich tun wenn ich nicht die Erwartungen eine bestimmte Person zu sein entspreche? Na einfach jeden seinen Glauben lassen das ich nur eine Person bin die viel zu extrem ist.


    Am Ende ist da nur ein eigener Wunsch, auf eine bestimmte Weise wahrgenommen oder nicht wahrgenommen zu werden. Es ist doch manchmal auch nicht so unamüsant, anderen von diesem Wunsch befreit dabei zuzusehen, was sie sich für ein Bild stricken. Also jetzt nicht ängstlich zuzuschauen, ob das alles richtig ist, wie die sich da etwas formen, sondern gelassener, weil es ja wirklich egal ist.


    Da ist es ja gut, dass du solches beobachtend nicht noch versuchst, Vorteile daheraus zu schlagen, so wie andere, die für sich feststellen: da schätzt jemand mich und meine Absichten vollkommen naiv ein.


    So wie andere, die andere dabei beobachten müssen (warum auch immer), wie die sich ein womöglich falsches oder richtiges Bild von einem formen.


    Wenn da kein Selbst ist, gibt es nur Bilder zu formen.


    Geschätzter Ellviral: sch ... auf die Bilder die sich andere machen ... die sind doch so egal. Wichtig ist, dass man sich selber in die Augen schauen kann. Das ist wirklich das einzige Kriterium, finde ich.





    :sunny:

  • Ich Danke Dir dafür!!!

    Als ich meine ersten Gedanken heute Morgen noch im Bett geordnet habe ist mit meine Verbohrtheit aufgefallen. Die Lust daran genau wissen zu wollen wie das denn so funktioniert, das so sein wie ich bin.

    Zum Gedanken: Es ist unmöglich die Theorie zu leben weil Dies, Ich, Ichbin immer eins sind, das was zählt sind Daseinsmerkmale nicht zu vergessen und immer verhindern das die Geistesgifte ein Ego bauen können das als "So bin ich eben" erhalten werden kann.


    Es ist vollkommen egal was ich jetzt bin, es wird vergehen, sich wandeln und ist kein Ich. Das schützt wenn die Geistesgifte Gier, Hass und Glaubenwollen ihre Macht ausspielen wollen können.


    Ich hatte keine Freude mehr dran eine Position darzustellen, weil ich eben erkannte das ich garkeine habe.

    "Deine" Schwierigkeit ist das Du das nicht wissen kannst (vielleicht ist da Empfinden) das mir die Bilder anderer schon seit vielen Jahrzehnten so ziemlich egal sind, außer sie zeigen mir das ich Geistesgifte zugelassen habe.


    Die letzten Diskussionen hier haben mir den Weg geöffnet eines zu erkennen. Das Glauben wollen das Skandha und Ichbin getrennt gelebt werden. Man kann das analysieren und super getrennt aufschreiben doch es ist und bleibt, weil es eine Theorie ist, unlebbar. Da sind keine Zwei, nur Eins.


    Jetziger Gedanke: Ich bin das was ich jetzt bin, vergänglich, bedingt entstanden, unpersönlich aber immer doch das was ich bin.

    Also falls Du von MIR wiedermal Worte vernimmst die sehr betoniert erscheinen dann ist das eben so, doch wenn Du dir nicht sicher bist ob das eine meiner Wahrheiten ist die ich wirklich vertrete frag nach ob ich bewusst Geistesgifte eingegossen habe oder ob ich Glauben will und das eingießen nicht bemerkt habe.


    Ging ja schon ganz gut das bemerken meines Glauben wollen, ob Du das nun verstehst weiß ich nicht, aber Du hast bei mir für Sicherheit gesorgt das es wirklich so ist. Temporär bin ich das was ich jetzt bin. Unannehmbar für meine Begegnungen denn die möchten ein Ich erkennen das so ist wie es immer gewesen ist, womit soll man den denn berechnen. Es ist wichtig zu erkennen das ich ein Ich sein muss doch mir immer bewusst sein das ich Geistesgifte eben nur darstelle damit mich Andere als das Ichbin erkennen können, das sie erkennen wollen. Natürlich nur dann wenn es sein muss. Begegnungen mir Passanten sind da dann sehr frei, da bin ich der der ich dann eben bin ohne Bilder bestätigen zu müssen mit Ego Bauwerken.


    Ich hab Dich verstanden und muss gleichzeitig zugeben das das unmöglich ist weil wir beide den Daseinsmerkmalen unterliegen gibt es nur ein Verstehen im Augenblick. Ich möchte nur wissen ob da jemand ist der weiß das er Ego sein muss weil er sonst einfach garnicht mehr mit Menschen ist, weiß das er Ichbin/Ego ge-braucht, benutzt, erbaut um als das zu erscheinen wie er erscheinen muss um mit Menschen zu sein. Koan "erlösen" heißt nicht anderes als zu "zeigen" das erkannt wurde das die Egogebäude wirklich als Gebäude erkannt werden die gebaut und gewandelt werden um zu zeigen das da ein ich ist das weiß das es kein Ich gibt das länger als einen Augenblick existiert und nur so da ist.(Ps ich habe es empfunden. Danke.) Das so ist wie dieses Universum nur eine Urknall Sekunden-Existenz oder eben Ewigkeit.


    Vielleicht kann ich jetzt an den 10 Fesseln weiter arbeiten und dem I Ging, eben analysieren und System aufbauen an denen der Mensch seine Geistesgifte schneller erkennen kann, wie ich gesehen habe gibt es da sehr subtile. Wenn da nicht immer wieder Glaubenwollen, Verblendungen auftauchen würden die haben wollen und ablehnen erzeugen, eben Mensch sein:).

  • Ich hab Dich verstanden und muss gleichzeitig zugeben das das unmöglich ist weil wir beide den Daseinsmerkmalen unterliegen gibt es nur ein Verstehen im Augenblick. Ich möchte nur wissen ob da jemand ist der weiß das er Ego sein muss weil er sonst einfach garnicht mehr mit Menschen ist, weiß das er Ichbin/Ego ge-braucht, benutzt, erbaut um als das zu erscheinen wie er erscheinen muss um mit Menschen zu sein.


    Zitat

    Ich bin nicht Stiller! - Tag für Tag, seit meiner Einlieferung in
    dieses Gefängnis, das noch zu beschreiben sein wird, sage ich
    es, schwöre ich es und fordere Whisky, ansonst ich jede weitere
    Aussage verweigere. Denn ohne Whisky, ich hab's ja erfahren,
    bin ich nicht ich selbst, sondern neige dazu, allen möglichen guten
    Einflüssen zu erliegen und eine Rolle zu spielen, die ihnen
    so passen möchte, aber nichts mit mir zu tun hat, und da es jetzt
    in meiner unsinnigen Lage (sie halten mich für einen verschollenen
    Bürger ihres Städtchens!) einzig und allein darum geht,
    mich nicht beschwatzen zu lassen und auf der Hut zu sein gegenüber
    allen ihren freundlichen Versuchen, mich in eine
    fremde Haut zu stecken, unbestechlich zu sein bis zur Grobheit,
    ich sage: da es jetzt einzig und allein darum geht, niemand anders
    zu sein als der Mensch, der ich in Wahrheit leider bin, so
    werde ich nicht aufhören, nach Whisky zu schreien, sooft sich
    jemand meiner Zelle nähert. Übrigens habe ich bereits vor Tagen
    melden lassen, es brauche nicht die allererste Marke zu
    sein, immerhin eine trinkbare, ansonst ich eben nüchtern
    bleibe, und dann können sie mich verhören, wie sie wollen, es
    wird nichts dabei herauskommen, zumindest nichts Wahres.
    Vergeblich! Heute bringen sie mir dieses Heft voll leerer Blätter:
    Ich soll mein Leben niederschreiben! wohl um zu beweisen,
    daß ich eines habe, ein anderes als das Leben ihres verschollenen
    Herrn Stiller.


    Mein BuchTipp für dich: Max Frisch - "Stiller" (1954). Dein Text hat mich an das (philosophisch unterfütterte, längere) Fazit am Ende des Buches erinnert, in dem ein (weltliches?) "Dilemma" sehr genau beschrieben wird. Mit dem TextAusschnitt oben beginnt das Buch.


    Im Buch ist am Anfang auch ein Zitat, mit dem du evtl etwas anfangen kannst:


    Zitat

    »Sieh, darum ist es so schwer, sich selbst zu wählen, weil in dieser
    Wahl die absolute Isolation mit der tiefsten Kontinuität
    identisch ist, weil durch sie jede Möglichkeit, etwas anderes zu
    werden, vielmehr sich in etwas anderes umzudichten, unbedingt
    ausgeschlossen wird.«
    »-: indem die Leidenschaft der Freiheit in ihm erwacht (und sie
    erwacht in der Wahl, wie sie sich in der Wahl selber voraussetzt),
    wählt er sich selbst und kämpft um diesen Besitz als um
    seine Seligkeit, und das ist seine Seligkeit.«


    Kierkegaard »Entweder- Oder«




    :sunny:

  • Nun weiß ich warum ich keinen Whisky (Alkoholisches) trinke. Das was mich stört ist tatsächlich das ich die Spielpersonen nicht kontrollieren kann. Es gibt doch nichts schlimmeres als einen Angetrunkenen der nichts anderes sein kann als er selber. Dann bin ich ganz einfach zu bös artig direkt erkennend und kann meine Klappe nicht halten.


    Deine Post kann ich erfahren, so wenige Worte will ich nicht mehr belasten. Danke!

  • Das Buch steigt mit dem Whisky so ein. Es geht darin aber gar nicht um Alkoholismus. Es ist wirklich eine interessante Geschichte und gleichzeitige Betrachtung des "Problems" Identität.


    Die Sache mit den Rollen, in die man sich hineingepresst fühlen kann, also: die Rollen, die man deinen Beschreibungen nach irgendwie "sein muss" (so lese ich das auf jeden Fall), und die (scheinbare) Ausweglosigkeit aus diesem Dilemma wird in dem Buch ziemlich anschaulich und sehr interessant beschrieben.


    Der kommt ja schließlich zu seiner Ehefrau zurück und meint, er wäre nicht Stiller. Also ... der Max (Frisch) zieht das ziemlich geradeaus durch. Lesenswert.




    :rainbow:

  • Ich "glaube " erkannt zu haben das ich überhaupt keine Rolle erscheinen lassen muss. Das Dilemma ist eine Einbildung die mich davor schützt Schutzlos ich selber zu sein, eben so wie ich jetzt bin und damit auch erkenne das ich nicht Fehler gemacht habe oder machen werde sondern mache, weil ich eben nicht perfekt bin. Perfekt sein erfordert eine Rolle und beides sind nur Verblendungen.

    Es ist inzwischen erfahrbar das Rollen, im Gegensatz zu früher, viel anstrengender sind. Vorher war das ich selbst sein anstrengender.

    Ein anderes Leben ist zu erkunden.

  • Das Leben ist tatsächlich anders geworden. Das ich das erkennen kann wie ich meine Rollen spiele ist schon manchmal verstörend. Nicht das ich andere "verletze" oder "überbewerte" ist das was erkannt wird sonder wie es ohne Bewusstsein abläuft. Da ist nichtmal mehr Wollen. Es ist ein Reaktionsmuster geworden, garnicht mehr Rolle die ja ausgewählt wird, es ist "normal" geworden so zu reagieren. Das hab ich nicht gewusst. Ich wusste nur das ich so bin, nicht mehr das ich das so mache.


    Sehr viele Handlungsweisen sind schon seit meiner Kindheit aktuell ohne das sie heute noch angemessen sind. Das anmessen, prüfen fand einfach nicht statt weil sie eben bis heute erfolgreich eine Person darstellen können. Reaktionsmuster, Algorithmus.


    Da wird eine Person immer wieder geboren ohne das ich erkennen konnte das sie aus einem weit zurückliegenden Leben erscheinen. Das hab ich ja schon viel früher gemerkt doch glaubte ich da nichts tun zu müssen ich war damit je scheinbar erfolgreich.


    Dieses "scheinbar" ist das "erschütternde". Denn mein Ich Bewusstsein hat eine Veränderung eingeleitet. Die Trennung seines Sein von dem Bewusstsein des Körpers. Es wird sich bewusst das es nicht das Bewusstsein des Körpers ist sonder von dem des Körpers erschaffen wurde um mit den Umweltbedingungen in menschlicher Gemeinschaft klar zu kommen.


    Das Bewusstsein der Skandha reicht da nicht aus. Obwohl es das Bewusstsein ist das vollkommen an das Leben als fühlendes Wesen angepasst ist. Alle Bedürfnisse um dieses fühlende Wesen zu erhalten werden hervorragen bewältigt. Selbst die Verhaltensmuster in Gemeinschaften werden gelernt und eingehalten, weil die Gemeinschaft und Interaktionen, Alphatier, Aufgaben in der Gemeinschaft Einhaltung von Selbst-Verständlichkeiten nicht von Ichbin gestört werden. Da gibt es keine der Fesseln, kein Anhängen, keinen Widerstand gegen Vergehen, kein Erkennen von Ich, Person.


    Beim "Vor"-Menschen kommt dann als aller erstes zum Mensch sein das der erste Mensch ein Du erkannte. Da wurde ein anderer Mensch erkannt. Doch der erkannte eben nicht das da ein Wesen war das ihn als Du erkannte. Das ist die Erschaffung des Menschen aus der "Rippe Adams", in der Bibel nicht ganz richtig verstanden. Weil die ersten Menschen die da waren eben nur fühlende Wesen waren, sich ihrer selbst nicht bewusst. Adam Kadmon. Eva ist eigentlich der zweite Mensch der, der Mensch ist den, den Adam Kadmon nicht verstehen kann. EVA ist neugierig und weiß das da ein Wesen ist das ihm gleich ist das aber EVA nicht verstehen kann, weil ADAM kein Ichbin erkennen kann. Die Nachkommen von EVA die mit ADAM gezeugt wurden waren Menschen die ein Du erkennen konnten und ein Ichbin, also auch Du bist, Ich bin. Darum wird der Mensch in der Bibel zwei mal erschaffen. Die Mutter erkennt Ihr Kind. Heute glauben wir fast sicher das Der Mensch der wir sind von EINER Frau abstammt. Die erste die ihr Kind als fühlendes Wesen erkannt und es als Ich bin erkennend die eigene Mutation auch vom handeln her vorantrieb. Ich nehme einfach mal an das diese Mutter dem anderen Menschen, ihrem Kind einen "Namen" gab.


    Und genau damit beginnt Dukkha ausschließlich beim Menschen. Alle anderen Wesen können Leiden nicht als Dukkha erkennen weil sie ja ihrer Art gemäß leben und brauchen kein Wort um ihren Schmerz zu beschreiben. Sie haben keine Schmerzen, Schmerz ist, warum auch immer kann nur der Mensch erkennen. Das nur fühlende Wesen erkennt Gefahren und das auch durch Schmerzen, aber es weiß nichts von Gefahren als Worte diese zu vermeiden, es wird nur durch erfahren gelernt.


    Dukkha kann beim Menschen nur gemindert werden, das liegt daran das ein Mensch immer auch ein Ichbin ist wenn er nur einen Namen erkennt oder den eines anderen Menschen benutzt. Damit beginnt die Rolle die unbewusst gelebt wird, Ich bin Helmut, oder Ellvirall. Ich bin auch nur fühlendes Wesen ohne Ichbin, da sind nicht zwei, nur eins. Alle meine Leben kann ich bis zum erkennen meines Namens sehen (Was bei mir bedeutet das ich wusste das ich nicht der Name bin und mich geweigert habe das bei mir zu glauben das ich der Name bin.) und sehr viele der daraus entstandenen Helmuts. Viele der schon sehr lange verschwundenen Helmuts leben immer noch in diesem Helmut und das nenne ich Karma. Das erkennen dieser Helmuts ist das vermindern von Karma, sie dürfen nicht mehr als ungeprüfte Reaktionsmuster sein wer sie schon lange nicht mehr sind. "Hier und Jetzt" handeln heißt vor allem Muster zu erkennen im eigenen Handeln und die die unangemessen sind zu verhindern. Nicht Wiedergeboren werden sondern Geboren werden. Sich dem Leben zu stellen, sich seiner vergangenen Leben zu stellen.

  • Darf ich glücklich und traurig sein wenn ich kein Ich (Ego)mehr habe.


    Dieses Sutra beschreibt das Entstehen und Vergehen, die Wandlungen, der Skandha. Er stellt damit klar das die Skandha keinerlei Ich enthalten aber von einem Ichbin erkannt werden können. Die Unwissenheit erscheint erst wenn das Ichbin ein Ich wird das Glauben will das es die Skandha ist. Hier wird der Irrtum vor allem begangen das das Bewusstsein der Skandha auch als Bewusstsein des Erkennenden gesehen wird.


    Inzwischen halte ich das nicht Erkennen der Trennung von Skandha und Ich-bin-sein nicht erkannt wird für die Ursache von Dukkha. Natürlich ist das nicht Zwei, doch der Geist hat sich verbinden müssen zu "Ich-bin-Dies" und zu einem Ich um überhaupt als Mensch unter Menschen einwachsen zu können. Es ist aber wichtig zu erkennen, um Dukkhafreiheit zu erlangen, das Leiden als nicht Ich erkannt werden. Dann sind Leiden erkennbar die durch Gedankenmachen erschaffen werden und den Leiden die eben jetzt da sind. Vermindert werden können nur die Dukkha, die Leiden die durch Nachdenken, Gedankenmachen, Grübelei erschaffen wurden.


    Ein Büchlein hat mich zum echten Unterscheiden gebracht "Das Kleinod der Unterscheidung" Shankara, mit dem Ergebnis das da der Adept sich seinem Atman angleicht und sich als gegenüber von Brahman erkennt, kann ich nicht nachvollziehen, halte ich auch nicht für den mittleren Weg, doch das erfahren das es wirklich Getrennte Welten gibt war sehr wichtig. Die Skandha sind das einzige Einssein, Alles Gedankenmachen, Wortbildung, ist das Zweite das durch die Skandha ermöglicht wird wenn die biologischen Bauweisen es erlauben oder soweit wie sie es ermöglichen. Darum kann von einem Menschen nicht erkannt werden ob er einem Eins oder Zwei gegenübersteht. Da setzt Buddha-Mitgefühl ein: Weil ich nicht wissen kann ob da ein Eins oder Zwei vor mir ist muss ich immer davon ausgehen das da ein Eins ist, bis ich ein Wort erkenne, dann weiß ich das da ein Zwei ist, ob dieses Zwei sich bewusst ist das es ein Zwei ist kann ich wieder nicht erkennen also muss ich Mitgefühl ergreifen um dieses Wort-gewandete Wesen nicht zu erniedrigen als Zwei oder nur Eins.


    Es ist also entscheidend für die Dukkha Verminderung das ein Mensch sich bewusst wird das er Eins ist solange er keine Worte benutzt, sich keine Gedanken macht oder Bewortungen benutzt. Nur dann kann er erkennen das er sich für ein Eins hält wenn er behauptet das er Eins ist. Erleuchtung ist un-ausdrückbar. Jedes Beworten des Einssein ist Zwei sein. Darum ist die rechte Versenkung im achtfachen Weg, weil dieser Pfadteil elementar ist um zu erkennen das das Beworten von irgendwas aus der Einheit in die Zweiheit führt und zum Erkennen das sobald Worte im Spiel sind das Mensch-Einssein beginnt. Meditation ist also der Weg zur Einheit und niemals ein Weg in die Vorstellungen, Visionen oder sonstigen Blödsinn. Erstrecht nicht ein Weg sich irgendeinen Affen als Führer zu suchen für seine scheinbar heilvollen Energien um einen Überschuß zu schaffen der dann der Welt gegeben wird, alles Fesseln der Meister. Buddha würden garnicht soviel fressen können wie er kotzen möchte. Meditation ist Wortlos sein. Ja sie ist sogar das Erkennen von Traumzuständen in denen das Gehirn Bilder und Gefühle, und was nicht alles sendet. Während der Meditation: Niemals darüber Nach-denken das erschafft das Zweisein. Beendet das luzide Träumen den Traumyoga. Wenn der Standort des Betrachters zu dem des Beobachters wird. Der Betrachter nimmt wahr der Beobachter greift ein, weil er aus dem Wahrnehmen etwas herausgreift.

    Die Eingangsfrage ist für mich damit beantwortet. Ich kann alles erfahren und alles zulassen, ich muss das sogar um als Mensch durchgehen zu können, der Mensch kann nicht ohne Menschen Mensch sein. Auch sehr große Freude oder Trauer kann ich erfahren und muss ich erfahren weil da meine Körperlichkeit beteiligt ist. Doch was ich erlernen muss ist das sich jedes fördern oder vermindern der KörperGefühlen durch Gedankenmachen immer Leiden werden durch festhalten, loswerden Wollen. Jeder Schmerz wird zur Qual,wenn ich glaube das Ich Schmerzen habe/besitze, jede Freude wird zum Überschwang, wenn ich glaube das ich Glücklich bin. Das Einssein kann alles empfinden doch das sich darüber Gedankenmachen erzeugt das Drama ob nun traurig oder schmerzhaft, oder freuen.