Tiefgänger stellt sich vor

9 Antworten. Letzter Beitrag () ist von citröen.

  • Hallo. Ich bin Ende 40, Familienvater, Asperger Autist und beschäftige mich seit Jahren mit dem Buddhismus. Lebe die Tugenden so eng wie möglich, bin 1x in der Woche meditieren im hiesigen buddhistischen Zentrum.


    Durch eine Recherche stieß ich auf dieses Forum und lese grade mal quer durch einige Themen. Bisher bin ich sehr beeindruckt, wie tief manche Themen hier gehen.

  • kilaya

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Vielleicht ist ein "Gefällt mir" zu wenig, mehr geht nicht. Mal sehn was da so bei deiner Kombi so rauskommt. :like::like:

    Bei meiner Kombi? :)

    Ich unterscheide mich nicht sonderlich von Neuro-Typischen, also "Normalen". Lediglich der soziale Bereich geht mir fast völlig ab, weswegen ich im realen Leben keine Freunde habe, sondern allenfalls oberflächliche Bekanntschaften. Ich finde also weitesgehend im Internet statt.

    Zum Buddhismus kam ich, weil mein Autismus mir oft genug ein Bein stellte, wenn ich es nicht gebrauchen konnte. Wenn ich wegen Nichtigkeiten hochkochte. Die erste Berührung war vor 12 Jahren und seither tauchte ich immer tiefer ein, schloß mich einem buddhistischen Zentrum an, bleibe da aber meist etwas abseits beim Meditieren in der Gruppe.

    Ich habe durch den Buddhismus gelernt, wie ich mich auf mich selbst konzentriere, habe meine "Probleme" wie Overload, Meltdown, etc so etwas unter Kontrolle gebracht, zumindest weitesgehend. Ich kann mit den Tugenden als eine Art Leiplanken prima fahren. Bin recht pragmatisch und wenn ich etwas mache, dann richtig :)

  • Vielleicht ist ein "Gefällt mir" zu wenig, mehr geht nicht. Mal sehn was da so bei deiner Kombi so rauskommt. :like::like:

    Bei meiner Kombi? :)

    Ich unterscheide mich nicht sonderlich von Neuro-Typischen, also "Normalen". Lediglich der soziale Bereich geht mir fast völlig ab, weswegen ich im realen Leben keine Freunde habe, sondern allenfalls oberflächliche Bekanntschaften. Ich finde also weitesgehend im Internet statt.

    Zum Buddhismus kam ich, weil mein Autismus mir oft genug ein Bein stellte, wenn ich es nicht gebrauchen konnte. Wenn ich wegen Nichtigkeiten hochkochte. Die erste Berührung war vor 12 Jahren und seither tauchte ich immer tiefer ein, schloß mich einem buddhistischen Zentrum an, bleibe da aber meist etwas abseits beim Meditieren in der Gruppe.

    Ich habe durch den Buddhismus gelernt, wie ich mich auf mich selbst konzentriere, habe meine "Probleme" wie Overload, Meltdown, etc so etwas unter Kontrolle gebracht, zumindest weitesgehend. Ich kann mit den Tugenden als eine Art Leiplanken prima fahren. Bin recht pragmatisch und wenn ich etwas mache, dann richtig :)

    Bei meiner Kombi? :)

    Ich unterscheide mich nicht sonderlich von Neuro-Typischen, also "Normalen". Lediglich der soziale Bereich geht mir fast völlig ab, weswegen ich im realen Leben keine Freunde habe, sondern allenfalls oberflächliche Bekanntschaften. Ich finde also weitgehend im Internet statt.

    Zum Buddhismus kam ich, weil mein nicht wissen warum ich bin wie ich bin mir oft genug ein Bein stellte, wenn ich es nicht gebrauchen konnte. Wenn ich wegen Nichtigkeiten hochkochte. Die erste Berührung war vor 20 Jahren und seither tauchte ich immer tiefer ein, schloß mich dem Buddhaland an, bleibe da aber meist etwas abseits beim arbeiten in der Gruppe.

    Ich habe durch den Buddhismus gelernt, wie ich mich auf mich selbst konzentriere, habe meine "Probleme" wie Overload, Meltdown, etc so etwas unter Kontrolle gebracht, zumindest weitesgehend. Ich kann mit den Tugenden als eine Art Leitplanken prima fahren. Bin recht pragmatisch und wenn ich etwas mache, dann richtig :)


    Das meinte ich mit Kombi: Hab Deinen Text ein wenig geändert damit er von mir ist.:):hug::lol:

    Ende der Fahnenstange. Ich wusste bisher nicht das da überhaupt keine ist.

    liebe Grüße. Helmut