35 Antworten. Letzter Beitrag () ist von Netsrot.

  • Wie geht ihr mit Gier Verlangen usw. um? Es ist ja nicht damit getan dies zu erkennen und zu wissen das dies oder jenes unheilsam ist. Die Gier und das Verlangen bleiben trotzdem. Meiner Erfahrung nach oder besser für mich ist die einzige effektive Möglichkeit mich von den Objekten der Begierde fernzuhalten so das sie gar nicht in den Bereich der Sinne treten. Nur bringt diese Herangehensweise nur eine kurzfristige und nicht völlige Befreiung . Die Wurzeln sind noch da. Und treten die Objekte dann doch mal ins Bewußtsein ist die Gier wieder da.

  • Es ist ja nicht damit getan dies zu erkennen und

    zu wissen das dies oder jenes unheilsam ist.

    Die Gier und das Verlangen bleiben trotzdem.

    Was wieder einmal beweist, das Erkennen und Wissen

    und Erkennen und Wissen nicht dasselbe ist.

    Wir sind halt leider noch keine richtigen Asketen wie

    es der Buddha bevor er Buddha wurde schon war und berichtete:


    Auch ich, Ānanda, hatte vor meiner vollen Erwachung, als ich noch

    nicht völlig erwacht, noch ein Anwärter auf die Erwachung war, den

    Gedanken:

    'Etwas Gutes ist die Entsagung! Etwas Gutes ist die Abgeschiedenheit!'


    Doch mein Herz, Ānanda, fühlte keinen Drang zur Entsagung, neigte

    nicht dazu, festigte sich nicht darin und fand keine Befreiung, in der

    Erkenntnis: 'Das ist der Friede!'


    Da, Ānanda, fragte ich mich:

    'Was ist wohl die Ursache dafür, was der Grund?'


    Und der Gedanke kam mir:

    'Nicht habe ich das Übel der Sinnendinge erkannt und oft erwogen,

    habe den Segen der Entsagung noch nicht empfunden und erwirkt.


    Darum eben fühlt mein Herz keinen Drang zur Entsagung, neigt nicht dazu,

    festigt sich nicht darin und findet keine Befreiung in der Erkenntnis:

    'Das ist der Friede!'


    Ich sagte mir daher:

    'Wenn ich nun das Übel der Sinnendinge erkenne und oft erwäge,

    und den Segen der Entsagung empfinde und erwirke, so mag es wohl sein,

    dass dann mein Herz einen Drang fühlt zur Entsagung, dazu neigt, sich

    darin festigt und Befreiung findet in der Erkenntnis des Friedens.'


    Und in der Folgezeit, Ānanda, erkannte und erwog ich oft das Übel der

    Sinnendinge, und ich empfand und erwirkte den Segen der Entsagung, so

    dass mein Herz einen Drang fühlte zur Entsagung, dazu neigte, sich darin

    festigte und darin Befreiung fand, in der Erkenntnis:

    'Das ist der Friede!'


    In der Folgezeit nun, Ānanda, gewann ich, abgeschieden von Sinnesbegierden,

    fern von unheilsamen Dingen, die in der Ruhe der Abgeschiedenheit erzeugte

    erste Vertiefung, die mit Gedankenfassen und Nachsinnen verbunden ist und

    von Verzückung und Glücksgefühl erfüllt ist und weilte darin.


    Während ich aber, Ānanda, in diesem Zustand weilte, da stiegen mir mit

    Sinnlichkeit verbundene Wahrnehmungen und Erwägungen auf.

    Das aber galt mir als Gebrechen.

    Gleichwie nämlich, Ānanda, einen Glücklichen ein Unglück oder gar ein

    Gebrechen befällt, genauso stiegen mir die mit Sinnlichkeit verbundenen

    Wahrnehmungen und Erwägungen auf. Das aber galt mir als Gebrechen.


    Da kam mir nun der Gedanke: 'So will ich denn, nach Stillung des

    Gedankenfassens und Nachsinnens den inneren Frieden, die Einheit

    des Gemütes erlangen, die zweite Vertiefung, die von Gedankenfassen

    und Nachsinnen frei ist und von Verzückung und Glücksgefühl erfüllt ist!'


    Doch mein Herz, Ānanda, fühlte keinen Drang zu einem Zustand ohne

    Gedankenfassen, neigte nicht dazu, festigte sich nicht darin und fand

    darin keine Befreiung in der Erkenntnis: 'Das ist der Friede!'

    Da fragte ich mich: 'Was ist wohl die Ursache dafür, was der Grund?' usw. A 9. 41"


  • Wie geht ihr mit Gier Verlangen usw. um? Es ist ja nicht damit getan dies zu erkennen und zu wissen das dies oder jenes unheilsam ist. Die Gier und das Verlangen bleiben trotzdem. Meiner Erfahrung nach oder besser für mich ist die einzige effektive Möglichkeit mich von den Objekten der Begierde fernzuhalten so das sie gar nicht in den Bereich der Sinne treten. Nur bringt diese Herangehensweise nur eine kurzfristige und nicht völlige Befreiung . Die Wurzeln sind noch da. Und treten die Objekte dann doch mal ins Bewußtsein ist die Gier wieder da.

    Was verstehst du genau unter Gier? Was wäre für dich die Gier? Wenn man sich ja schon alleine vor Auge hält: "was man brauch und was man nicht brauch" ist ja schon mal viel getan für den Anfang oder?

  • Auf den Punkt gebracht.Danke.🌸


    Im Alltagstrainig erspüren wir ja meist schon ein ‚ungutes‘ Gefühl im Körper.Das reicht i.d.R.aus um diese ‚Unruhe’ in uns mal zum Frühstück, zum Mittag und zum Abendessen einzuladen.

    u.U. Immer und immer wieder.


    Da es ja eh immer wieder zu uns kommen wird zb in jedem Supermarkt im Regal liegen wird oder vor uns an der Kasse stehen könnte und die Unruhe und das ‚ungute‘ womöglich dann auch noch verstärken würde um ein Reaktionschaos perfekt werden zu lassen hilft uns kein wegsehen, kein weglaufen.



    Nach meiner Erfahrung sind Innere Einladungen sehr wertvolle Hilfsmittel aus dem erste Hilfe-Koffer welche zur Zweckanalyse und Prüfung als Reaktion oftmals schon eine Lockerung der Tatsachen bringen.

  • Nach meiner Erfahrung sind Innere Einladungen sehr wertvolle Hilfsmittel aus dem erste Hilfe-Koffer welche zur Zweckanalyse und Prüfung als Reaktion oftmals schon eine Lockerung der Tatsachen bringen.

    Würdest Du hier mal ein Beispiel nennen? Danke!

  • Gern.

    Über Lama Tsültrim Allione und der von ihr in den Westen gebrachten kraftvollen "Dämonenfütterung" inspiriert

    verwende ich verschiedene abgewandelte Techniken um zB Flash-Backs schneller aufzulösen.

    Ebenso bei Gier und Verlangen.


    Wer sich hiermit auch einmal näher auseinander setzen möchte ist sicherlich zum Einstieg bei den Bücherangeboten bestens aufgehoben.

    Da dieses wertvolle `Hilfsmittel` dann intensiver und von Grund auf zur Anwendung kommen kann und je nach persönlichem Interesse und

    Situation evtl. auch weiter verarbeitet werden könnte.

  • Wie geht ihr mit Gier Verlangen usw. um?

    Lieber Torsten,


    ich habe lange überlegt, was ich Dir auf Grund meiner Praxis und Erfahrung schreiben kann, aber "Gier" ist so ein weites Thema, da habe ich sehr verschiedene Herangehensweisen.


    Hast Du ein oder zwei konkrete Beispiele, dann könnte ich nachfühlen, wie ich da jeweils ran gehe (auch gerne per PN)?


    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Chöd-Praxisarbeit


    Irgendwie ist ja alles Praxis. Ist halt nur die Frage, ob das jetzt eine Praxis ist, die in einen sinnvollen Zusammenhang zur Lehre des Buddha gebracht werden kann.


    Es gibt sicher einige Wege, die zu mehr innerer Ruhe und Ausgeglichenheit führen.




    :earth:

  • Wie geht ihr mit Gier Verlangen usw. um?


    Bei mir ist da sicher viel Anhangen. Dinge, mit denen ich gar nicht "umgehe", in dem Sinn. Ich versuche, heilsamem Verlangen nachzugehen, es durch nachgehen auch zu fördern.


    Leicht ist es, den Dingen zu entsagen, die man eh nicht so mag. Und die Dinge zu tun, die man mag. Schwer ist das andere. Ich bin nicht zufrieden mit mir :D


    Man kann ja auch das Aufkommen bestimmten Verlangens durch aktive Ausübung anderer Tätigkeiten mindern. Was ich damit sagen will: es ist ja auch indirekter "Umgang" mit Begehrungen. Also, bestimmte Haltungen zu pflegen, bestimmte gute Neigungen zu stärken. Letztlich sinds aber auch die Arschbacken, die man zamkneifen muss. Also es gibt richtig was zu tun. Und das einfach so rational zu erkennen ist das eine :grinsen:


    Vielleicht nichteinmal ein Viertel :eek:




    :earth:

  • Pops, das sehe ich auch so . Das ist doch der eigentliche Weg den Dingen aus dem Weg zu gehen die man als negativ erkannt hat. Denn was heißt mit der Wurzel vernichten so das entsprechendes Verlangen nicht mehr in Erscheinung tritt? Meiner Erfahrung nach ist ein Abwenden aus tiefen Herzen ein nicht künstliches Abwenden( Entsagung ) erst möglich wenn ich das Erleben der Abwesenheit eines Ego verwirklicht habe. Denn dann habe ich sozusagen eine zweite Perspektive neben der Sinneswelt und habe die Daseinsmerkmale durchschaut. Bis dahin ist es Quälerei.

  • Mit der Wurzel ausreißen reicht meiner Erfahrung nach nicht. Das zeigt nur das ich etwas das mir Leiden macht erkannt habe und groß hab werden lassen. Wenn ich mein Leben betrachte hab ich immer wieder nicht gesehen das das gleiche Leiden wieder wächst, immer wieder sind da Schösslinge die ich im blinden Eifer auch noch gepflegt habe bis mir klar wurde ich pflege und ziehe mir da Leiden heran. Heute ist das meist so das da viel Unkraut wächst. Solange ich nicht danach greife oder es pflege und bemuttere ist es nur leere Weite, kein Verdienst, ich liebe euch aber mehr könnt ihr nicht erwarte, lebt, es ist euer Leben. Rasenmäher reicht, ausreißen wird nach den ersten Versuchen anstrengend. Einmal rüber und nach einem halben Jahr wieder rüber. Betrachten was da wächst und manchmal etwas auswählen um nicht zu verlernen das das ergreifen und auswählen das Problem ist. Ich benutze mein Messer ja auch nicht in Menschen, doch ich könnte wenn ich das ergreife, morden.

  • Mit der Wurzel ausreißen reicht meiner Erfahrung nach nicht.

    Ellviral,

    mit der Wurzel meine ich ,Leidenschaften so weit zu beenden das sie ebend nicht mehr entstehen können . Dies ist meiner Meinung nach nur zu erreichen in dem ich eine klare Erkenntnis der Leerheit ( in diesem Kontext eine klare unmittelbare Erkenntnis der Abwesenheit eines eigenständigen substanziellen Selbst) erlange. Wenn dies nicht möglich währe,währe es unmöglich Befreiung zu erreichen. Also es reicht durchaus völlig Leidenshaften mit der Wurzel auszureisen, denn dann können sie nicht mehr neu entstehen. Da ist dann nämlich niemand mehr der von ihnen profitiert.


  • Jegliche Form von Zügelung und Läuterung ist gelebtes Dharma.

    So wie zb Gier, Gier bedingt.

    Naja, auf die Motivation kommts auch schon an

    Setzt Absicht voraus.Absicht motiviert Zügelung und Läuterung und Gier motiviert Gier.

  • Wie geht ihr mit Gier Verlangen usw. um? Es ist ja nicht damit getan dies zu erkennen und zu wissen das dies oder jenes unheilsam ist. Die Gier und das Verlangen bleiben trotzdem. Meiner Erfahrung nach oder besser für mich ist die einzige effektive Möglichkeit mich von den Objekten der Begierde fernzuhalten so das sie gar nicht in den Bereich der Sinne treten. Nur bringt diese Herangehensweise nur eine kurzfristige und nicht völlige Befreiung . Die Wurzeln sind noch da. Und treten die Objekte dann doch mal ins Bewußtsein ist die Gier wieder da.


    Mit der Wurzel ausreißen reicht meiner Erfahrung nach nicht.

    Ellviral,

    mit der Wurzel meine ich ,Leidenschaften so weit zu beenden das sie ebend nicht mehr entstehen können . Dies ist meiner Meinung nach nur zu erreichen in dem ich eine klare Erkenntnis der Leerheit ( in diesem Kontext eine klare unmittelbare Erkenntnis der Abwesenheit eines eigenständigen substanziellen Selbst) erlange. Wenn dies nicht möglich währe,währe es unmöglich Befreiung zu erreichen. Also es reicht durchaus völlig Leidenshaften mit der Wurzel auszureisen, denn dann können sie nicht mehr neu entstehen. Da ist dann nämlich niemand mehr der von ihnen profitiert.

    Die Leidenschaften mit der Wurzel ausreißen würde heißen, das Pferd von hinten aufzäumen.

    Ebenso, mit der klaren Erkenntnis der Leerheit anzufangen.

    Im Mittelalter war die Methode, jemanden verkehrt herum auf einen Esel zu setzen und ihn so herumzuführen, eine der Schaustellungs-Methoden, um den Betreffenden zu demütigen, weil er irgend etwas ausgefressen hatte.


    Wie willst Du denn mit der Erkenntnis der Leerheit anfangen, Netsrot? Oder mit dem Wurzelausreißen?

    Hast Du da eine Idee???


    Ich fürchte, Du hast Dich selbst nicht richtig lieb.

    Hab' Dich doch einfach lieb, mit all Deinen Schwächen.

    Erst, wenn wir uns selbst liebhaben können, dann können wir auch unsere Mitwesen liebhaben.

    Und erst dann erschließt sich das großartige Geheimnis, wie subtil wir und alle Dinge miteinander verbunden sind, denn dann erst kann sich der Blick ungetrübt auf das wahre Ziel fokussieren. Und das wahre Ziel, die Erkenntnis der Leerheit der Phänomene, beinhaltet gleichzeitig die Fülle unendlicher Vernetzung.


    Wenn Du Lust hast auf Schokolade, dann hole Dir welche und iss sie.

    Lutsche sie mit Bedacht und schmecke alle ihre Nuancen, und stelle Dir vor, dass dieser Vorgang jetzt ein Ausdruck der Hingabe an Deinen Inneren Lehrer ist, dem Du diese wunderbare Erscheinungsweise von Sinneswahrnehmungen darbringst.

    Dieses ist nur ein Beispiel, aber auf diese Weise kann man nach und nach Anhaftungen schwächen.


    Und wenn es Dir zu langsam geht, dann kannst Du nur drüber lachen!

    Denn wir winzigen Staubkörnchen in diesem unendlichen All sind ja nun wirklich nicht der Nabel der Welt.


    Es gibt zwei Arten von verzerrter Sicht:

    dem Phantom eines Ich zu huldigen oder es nieder- oder schlechtzumachen.

    Beide Sichtweisen sind Extreme.

    Das Ich, das sich durch z. B. Gier bestätigt wissen will, ist eine vorübergehende Erscheinung. Es ist zwar da, wird sich aber wieder auflösen.

    Also können wir ganz beruhigt sein und brauchen uns nicht aufzuregen.

    Tun wir einfach das, was momentan anliegt und notwendig ist. Und sich über Gier usw. Sorgen zu machen, das ist nicht notwendig.


    Wir haben in unseren Schwächen wunderbare Werkzeuge!


    Ganz liebe Grüße von Amdap!

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Mit der Wurzel ausreißen reicht meiner Erfahrung nach nicht.

    Ellviral,

    mit der Wurzel meine ich ,Leidenschaften so weit zu beenden das sie ebend nicht mehr entstehen können . Dies ist meiner Meinung nach nur zu erreichen in dem ich eine klare Erkenntnis der Leerheit ( in diesem Kontext eine klare unmittelbare Erkenntnis der Abwesenheit eines eigenständigen substanziellen Selbst) erlange. Wenn dies nicht möglich währe,währe es unmöglich Befreiung zu erreichen. Also es reicht durchaus völlig Leidenshaften mit der Wurzel auszureisen, denn dann können sie nicht mehr neu entstehen. Da ist dann nämlich niemand mehr der von ihnen profitiert.

    ich sehe nicht, was dem hinzuzufügen wäre.

    was dem zu wiedersprechen wäre.

    oder was da dran anders zu drehen wäre.

  • Amdab,

    ich stimme dir zu. Ich mache die Erfahrung das ich während und auch nach der Meditation viel sensibler und klarer bin. Ich kann die Dinge sehen wie sie sind und akzeptieren. Auch " meine " Eigenschaften ob nun negativ oder positiv kann ich dann akzeptieren wie sie sind. Ich sehe dann Substanzlosigkeit. Und genau wenn ich das sehe sind die Eigenschaften nicht mehr wichtig und ich brauch mich daran nicht mehr aufreiben. Aber sie werden wieder wichtiger wenn ich die Sicht nicht habe. Deshalb weiß ich das die einzige Möglichkeit sich nicht an den Dingen aufzureiben darin besteht ihre Substanzlosigkeit zu erkennen. Da zäume ich das Pferd nicht von hinten auf.


    Liebe Grüße netsrot

  • Mit der Wurzel ausreißen reicht meiner Erfahrung nach nicht.

    Ellviral,

    mit der Wurzel meine ich ,Leidenschaften so weit zu beenden das sie ebend nicht mehr entstehen können . Dies ist meiner Meinung nach nur zu erreichen in dem ich eine klare Erkenntnis der Leerheit ( in diesem Kontext eine klare unmittelbare Erkenntnis der Abwesenheit eines eigenständigen substanziellen Selbst) erlange. Wenn dies nicht möglich währe,währe es unmöglich Befreiung zu erreichen. Also es reicht durchaus völlig Leidenshaften mit der Wurzel auszureisen, denn dann können sie nicht mehr neu entstehen. Da ist dann nämlich niemand mehr der von ihnen profitiert.

    Und ich sage Dir das Du dann dein Mensch sein opferst. Befreiung erreichst Du nicht durch ausreißen sonder durch nicht mehr ergreifen. Ich habe riesige Gewächse die sofort Leiden erzeugen, na und, wenn ich sie nicht als meine Gewächse ansehe und sie nicht als meine ergreife können die kilometerlange Dornen und super Gifte habe. Wie Du Befreiung erreichen möchtest wird es ein Kampf ohne Ende, mit zerfallen endend ohne Befreiung zu erlangen. Befreiung erlangt man wenn man sie nicht ergreift, nicht für sich haben will, sie einfach wachsen lässt wie die Leidenschftgiganten.