Praktisch anders

11 Antworten. Letzter Beitrag () ist von Tara4U.

  • Es geht um praktische Tips,


    Neulich war ich verzweifelt (!) weil ich das Feuer im Ofen nicht in Gang bekam, ohne Feueranzünder.

    Es hat ne Weile gedauert, bis ich mich an die alten Tricks erinnerte: Filtertüte, Sägespäne oder Kruschtholz, ´n Schuss Speiseöl, ferig ist der hervorragende Anzünder...und umweltfreundlich dazu.


    Den Tip mit dem trockenen Spaghetti tief abgebrante Kerzen oder Dochte anzuzünden, finde ich ebenfalls genial.


    Es ist nicht so, dass das Netz nicht vor sog. Lifehacks wimmelt, doch das meiste brauch ich nicht oder ich bin zu doof, um es zum Funktionieren zu bringen.


    Also:was haltet Ihr von so einem Thread, meint Ihr das passt und könnte nützlich sein oder Ihr könntet ihn nützlich machen?


    Ma könnte natürlich auch Fragen stellen: z.B. wie bekomme ich meinen Kuchen aus der ...hm...ich glaub das heißt Napfkuchen-Form, ohne dass die Hälfte in der Form bleibt?

    Der Horizont existiert nur im Auge des Betrachters, nicht in der Wirklichkeit

  • Ich kenne noch altes Zeitungspapier und Holzspäne darauf, dann das normale Holz aufschichten aus meiner Kindheit. Aber ich glaube das ist nicht sehr umweltfreundlich.


    Bei der Frage mit dem Kuchen würde ich das gerne auf Brot erweitern. In der Form bleibt es mir immer kleben. :?

  • Ich kenne noch altes Zeitungspapier und Holzspäne darauf, dann das normale Holz aufschichten aus meiner Kindheit. Aber ich glaube das ist nicht sehr umweltfreundlich.


    Bei der Frage mit dem Kuchen würde ich das gerne auf Brot erweitern. In der Form bleibt es mir immer kleben. :?

    Hallo Nyinje ☼ , ich hab inzwischen nur noch emaillierte Backformen. Da klebte es teils auch, besonders, weil ein paar Macken darin sind.

    Hab mich dann an meine Oma und ihre Weißblech Backformen erinnert: mit Butter einfetten und zusätzlich mehlen, damit klappts bei mir.

    Schreckt dich der Menschen Widerstand, bleib ihnen dennoch zugewandt ;) (Kirchenlied)

  • Mein Lieblingstrick gegen verstopfte Abflüsse: 3 Esslöffel Waschsoda in den Ausguss, mit einer Teetasse (0,1 l) Essigessenz aufgießen. Das dann schäumende Gemisch entwickelt Kohlensäure.

    Wenn man dann noch ein/zwei Liter kochendes Wasser hinterhergießt, werden Ablagerungen in der Tiefe weggeätzt.


    Besonders geeignet für den Abfluss in der Küche und im Geschirrspüler, weil es nicht so giftig ist und besonders gegen fettige Ablagerungen hilft.


    Mit Backen kenne ich mich nicht so aus. Ach so, edit: Ich nehme immer Backpapier, das quetsche ich in jede Form. Aber man hat dann Falten an der Außenseite des Gebäcks. Finde ich nicht so schlimm, wie die Formen wieder sauber zu bekommen.

    „Atmen statt Denken." (Filmzitat aus „Mängelexemplar")

  • Backformen aus Silikon kleben weniger als solche aus Metall :) Und weil sie flexibel sind, kann man sie auch dehnen und quetschen um etwas zu lösen.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
    OM BENDZA KILI KILAYA HUNG

  • Danke! :rose: Probiere ich aus. Ich kenne das mit Semmelbrösel, aber dann hat man so stark die Brösel am Brot oder Kuchen kleben.

    Statt Semmelbrösel gehen auch gemahlene Nüsse. Oder Haferflocken usw.


    Form sollte sauber sein und gründlich eingefettet. Wenn man sie mit warmer Butter bepinselt und dann abkühlen lässt, härtet die Butter und man sieht, wo noch Lücken sind. Das kommt bei der Napfform ja gerne mal vor.

    Nach dem Backen kann man ein nasses Tuch um die gestürzte Form legen. Beim Abkühlen zieht sich der Kuchen zusammen und fällt von selbst aus der Form. Die Ränder vorher vorsichtig mit einem Messer lösen. Denn wenn es da klebt und der Kuchen fällt aus der Form, dann bricht er womöglich. Kann aber auch schiefgehen, wenn der Teig zu cremig ist. Auch dann kann er brechen. Es kommt also auch auf die Konsistenz des fertigen Teiges an.

    Da besser völlig abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form holen, mit Messer usw.

    Bei Tortenformen, Blech und Kasten, Backpapier verwenden. Für Tortenformen habe ich schon fertig vorgeschnittenes aus dem 1-Euro-Shop.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Da besser völlig abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form holen, mit Messer usw.

    Das ist ja so der allgemeine Rat, dass man den Kuchen erst abkühlen lassen soll. Allerdings mag ich sehr den noch leicht warmen und vor allem rundherum knusprigen Kuchen. Daher habe ich angefangen, mit anderen Methoden zu experimentieren. Es wird umso schwieriger, je saftiger und lockerer der Kuchen oder das Brot ist, und umso weniger Gluten drin ist. Denn dann bricht der Kuchen leicht, wenn man ihn zu früh rausholt. Also spielt auch die gesamte Konsistenz natürlich eine grosse Rolle...

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  • Form sollte sauber sein und gründlich eingefettet. Wenn man sie mit warmer Butter bepinselt und dann abkühlen lässt, härtet die Butter und man sieht, wo noch Lücken sind. Das kommt bei der Napfform ja gerne mal vor.

    Nach dem Backen kann man ein nasses Tuch um die gestürzte Form legen. Beim Abkühlen zieht sich der Kuchen zusammen und fällt von selbst aus der Form. Die Ränder vorher vorsichtig mit einem Messer lösen. Denn wenn es da klebt und der Kuchen fällt aus der Form, dann bricht er womöglich. Kann aber auch schiefgehen, wenn der Teig zu cremig ist. Auch dann kann er brechen. Es kommt also auch auf die Konsistenz des fertigen Teiges an.


    Da besser völlig abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form holen, mit Messer usw.

    Bei Tortenformen, Blech und Kasten, Backpapier verwenden. Für Tortenformen habe ich schon fertig vorgeschnittenes aus dem 1-Euro-Shop.

    Danke, Doris, das ist hilfreich:)



    Danke auch LL, ich werd es demnächst mal ausprobieren!:)

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