Siddhi gut oder böse?

There are 33 replies in this Thread. The last Post () by kilaya.

  • Hi Leute,


    ich habe vor kurzem hier mal was von Sadhguru geschrieben, es ging darum das man scheinbar physisch Sterben könnte wenn man erleuchtet oder sich vollkommen befreit.



    Quote from Aka Onyx 9

    er war kürzlich in berlin.voll der hype.

    ich kenn ansonsten sowas

    in der art nur im zusammenhang mit den siddhi. das kann.man im buddhist.kanon nachlesen.



    Ich hab das mit dem siddhi irgendwie überlesen und hab mir das heute nochmal durchgelesen und mich gefragt was den siddhi ist.


    An sich hab ich mir mal im Lexikon durchgelesen wofür das steht und natürlich ein video in youtube angeschaut über Siddhi (natürlich wurde als erstes video eines von Sadhguru vorgeschlagen) :D zufälle gibts.


    Ich wollte jetzt mal nachhaken was hinter diesen Siddhis so steckt und ob das böse Magie ist oder so.


    Ob Siddhis einen davon abhalten zur Erlösung zu kommen spielt jetzt erstmal keine Rolle für mich.

    Ich will verstehen was damit gemeint ist bzw wo man sowas sehen kann...


    danke

  • Siddhi sind alle möglichen Fähigkeiten, die gemeinhin als "übermenschlich" angesehen werden. Das können Hellsicht oder Heilfähigkeiten sein, aber auch extrem schnelles Laufen (Arbeit mit Windenergie) oder Erzeugen von Hitze um den Körper herum (Arbeit mit Feuerenergie) usw. sein.


    "Magie" ist ein schwieriger Begriff, nennen wir es lieber Fähigkeiten oder Kräfte. "Böse" kann, wenn man den Begriff verwenden will, nur die Art der Benutzung sein. Wenn man böse Absichten hat. Die gleiche Fähigkeit kann auch neutral oder mit guter Absicht verwendet werden. Ob jemand spirituell entwickelt ist, kann man daher nicht an den Fähigkeiten an sich sehen, sondern höchstens daran, wie jemand das, was er kann, einsetzt, was auch immer das sein mag.


    Es wird gesagt, dass Siddhi die in einem angelegt sind und die man zum Wohl der Wesen verwenden kann, dann frei werden, wenn man damit auch umgehen kann, solange man den Bodhisattvaweg beschreitet. So ist man vor versehentlichem Missbrauch geschützt. Wenn es angemessen ist und man es kann, soll man aus Sicht des Vajrayana Siddhi sogar verwenden. Macht ja auch Sinn: wenn man von jemand mithilfe von Siddhi Schaden abwenden kann, ist das besser, als wenn man es nicht tut, weil man aus Prinzip keine Siddhi verwenden will.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
    OM BENDZA KILI KILAYA HUNG

  • Sind Worte wie schnelles laufen wirklich so gemeint oder verbirgt sich dahinter was anderes.


    zB

    ein siddhi ist man kann sich Gros und klein machen kann heissen das man sich physisch verändert oder psychisch .


    Ich kann mich zB in verschiedenen Situationen zurück nehmen und mich klein machen , oder ganz vorne stehen und sagen so wird's gemacht ..


    Das ich aber von 1.80 auf 1 cm oder 5 Meter Körpergrösse wechseln kann könnte es ja auch heisen.

  • Das ist leider nicht immer so klar bei den alten Texte, man kann vieles so oder so interpretieren. Das schnelle Laufen z.B. war in Tibet - so wird es überliefert - wichtig um schnell etwas (Dinge oder Nachrichten) von Ort zu Ort zu bringen über weite Strecken. Was für eine Geschwindigkeit damit aber gemeint ist und was mythische Übertreibungen sind - ich weiss es jedenfalls nicht.

    Es gibt aber wohl auch Sachen, die neutrale Beobachter gesehen haben und teilweise wurden Sachen untersucht - Tummo z.B. - und das war dann schon weit über das hinaus, was man sich vorstellt, was möglich ist.


    Also ich würde davon ausgehen, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte ist. Es ist vermutlich sehr viel möglich, wenn man die Grundlagen dafür legt; aber ob man wirklich Fliegen kann wie Milarepa oder mit einem Schnipps gebrochene Knochen heilen - da habe ich jedenfalls so meine Zweifel und halte das mythologische Überhöhungen.


    Es kann aber auch sein, dass zu anderen Zeiten in sehr entlegenen Gegenden mehr möglich war, als hier und heute.

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  • Wie sie das genau gemeint hat, weiss ich nicht. Da steht ja nicht wirklich viel. Ausser, dass es da einen Hype gibt, und dass es ähnliche Fähigkeiten innerhalb des Buddhismus nur unter der Bezeichnung Siddhi gibt. Ergänzt jetzt von mir: einen Hype darum machen wäre buddhistisch nicht sinnvoll, und die Art des Umgangs ist - gerade im heutigen Buddhismus - ganz anders. Man spricht nicht gross darüber, wenn man welche hat, aber nutzt sie zum Wohl der Wesen, wenn es notwendig ist.

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  • Okay verstehe, also es gibt sie wirklich und man kann sie nutzen für das wohl der Wesen wie auch gegen das wohl zur Eigennutz.

    Wenn man sie hat spricht man nicht wirklich darüber sondern hält das ganze unterm radar.


    Die frage die ich mir stelle ist, wenn einem auffällt das er solche Fähigkeiten besitzt und sie vielleicht unterbewusst schon benutzt wie kann man lernen damit umzugehen..


    speziell wenn es um beeinflussen von menschen geht...

  • Menschen beeinflussen zu wollen klingt für mich bereits nach einer falschen Motivation. Es ginge also aus buddhistischer Sicht erstmal darum, die eigene Motivation zu klären und ein Höchstmaß an Mitgefühl und Weisheit zu entwickeln. Vieles ergibt sich dann von selbst. Für einige Siddhi gibt es konkrete Einweihungen und Praxiswege (z.B. im tibetischen Tantra), die aber immer eine gute Basis an Meditationspraxis und Entwicklung voraussetzen.

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  • Menschen beeinflussen zu wollen klingt für mich bereits nach einer falschen Motivation. Es ginge also aus buddhistischer Sicht erstmal darum, die eigene Motivation zu klären und ein Höchstmaß an Mitgefühl und Weisheit zu entwickeln. Vieles ergibt sich dann von selbst. Für einige Siddhi gibt es konkrete Einweihungen und Praxiswege (z.B. im tibetischen Tantra), die aber immer eine gute Basis an Meditationspraxis und Entwicklung voraussetzen.

    aber Sadhguru macht doch genau das.

  • Er ist kein Buddhist, was irgendwelche Gurus machen ist für den Buddhismus kein Maßstab. Und aus dessen Perspektive, bzw. noch spezieller einer Perspektive von Teilen des Buddhismus, antworte ich. Wobei andere buddhistische Traditionen das sicherlich noch wesentlich strenger sehen.


    Wobei sich die Frage stellt: wie beeinflussen. Eine Manipulation oder sowas wie eine Hypnose, die bewirken soll, dass jemand sich anders verhält, ist aus buddhistischer Sicht wenig sinnvoll, weil die Veränderung aus freiem Willen und eigener Kraft kommen muss, damit sie nachhaltig tragend ist. Es gibt aber schon gewisse Aktivitäten von buddhistischen Meistern, die man als Beeinflussung bezeichnen kann. Eigentlich ist ja jede Form der Kommunikation schon eine Beeinflussung, aber ich meine das noch darüber hinaus. Jemanden durch gezielte Informationen, die auf hellsichtiger Einsicht beruhen, in die richtige Richtung schubsen, damit sie dann letztlich den Weg selbst und aus freiem Willen einschlagen, wäre sowas.


    Und wenn man zu den Schutzkräften geht, dann kann es notwendig sein, schädliche Kräfte zu manipulieren, und sie davon abzuhalten Schaden anzurichten, ohne wiederum ihnen mehr als nötig zu schaden.


    Die öffentliche Zurschaustellung von Kräften wie sie bei indischen Gurus oft üblich ist, ist m.E. oft entweder falsch motiviert, oder in einigen Fällen sogar reiner Betrug.

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  • Jemanden durch gezielte Informationen, die auf hellsichtiger Einsicht beruhen, in die richtige Richtung schubsen, damit sie dann letztlich den Weg selbst und aus freiem Willen einschlagen, wäre sowas.


    Und wenn man zu den Schutzkräften geht, dann kann es notwendig sein, schädliche Kräfte zu manipulieren, und sie davon abzuhalten Schaden anzurichten, ohne wiederum ihnen mehr als nötig zu schaden.


    Das wäre dann in Ordnung hab ich das richtig verstanden ?

  • Aus Sicht bestimmter buddhistischer Schulen ja.


    In "Tibetische Weisheitsgeschichten" von Surya Das gibt es dazu ein paar interessante Geschichten.


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  • Es sind viele kleine Geschichten, das Buch ist so weit ich weiss nur antiquarisch zu kriegen. Ob es sich lohnt, nur wegen dieser Frage zu kaufen ist fraglich; für tibetische Buddhisten finde ich es sehr inspirierend.

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  • Für mich hat es gut funktioniert, bestimmten Fähigkeiten durch die Meditation und Sichtweise einen Rahmen zu geben. Einige Impulse, die ich schwer kontrollieren konnte, habe ich gefiltert, indem ich sie einem Buddha zugeleitet habe mit der Bitte: lösche es, modifiiziere es oder leite es weiter - was eben angemessen ist. An dem Ergebnis habe ich dann gelernt, zu unterscheiden, wo es ein Ego-Impuls war und wo es ein mitfühlender Impuls war.

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  • Noch ein Buch, das für Dich spannend sein könnte: "Mönche, Magier und Schamanen" von J.H. Brennan

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  • Da ich das gefühl habe das ich das irgendwie mache und mich dabei irgendwie nicht so Hammer fühle.

    Es gibt da zu bedenken, dass das, was man wahrnimmt, nicht stimmen muss. Es kann sein, dass man da was falsch einordnet. Das könnte dann sogar ein psychologisches Syndrom sein, das einen Namen hat....


    Solange man die Dinge um sich herum nicht ernsthaft unbedingt zu sich selbst in Beziehung setzt ("Heute scheint die Sonne, weil ich brav den Teller leer gegessen habe.") - solange man also noch die Möglichkeit sieht, dass Dinge aus Zufall geschehen können oder aus Gründen, die nichts mit einem selbst zu tun haben, ist man auf einem sichereren Ufer.


    Ich schreib das so, weil ich selber dazu neige, Zusammenhänge zu sehen, die keine sein müssen. Zu meinen, das könnten Siddhis sein, liegt dann nahe. Das muss aber nicht unbedingt eine gesunde Sichtweise sein und könnte sich deshalb dann auch evtl. "nicht so Hammer" anfühlen.


    Am besten nicht so ernst nehmen, wäre mein Rat.

  • Ich denke, man darf die Siddhis, die man gerade hat oder kultiviert, durchaus für sich selbst nutzen.

    Man sollte jedoch bedenken, dass die Siddhis, die ich für mich zur Hilfe verwende, anderen ungewollte schaden können. Daher immer auch den Wunsch äußern, dass es niemanden schaden möge.


    Siddhis kommen und gehen, vieles ist auch Einbildung oder Zufall, daher verlasse Dich nicht darauf, und strebe sie nicht an.


    Der Wunsch, Menschen mittels Siddhis beeinflussen zu wollten ist keinesfalls der richtige Weg. Frage Dich, warum Du es möchtest, ist es ein Macht-Ding, oder wünschst Du, dass man Dir gewogen ist? Dafür gibt es genügend andere Mittel, dazu braucht man keine Siddhis ...

    Der Horizont existiert nur im Auge des Betrachters, nicht in der Wirklichkeit

  • es war noch nie mein ziel irgendwelche siddhis zu haben.

    ich wusste bis vor kurzem nichtmal von siddhis.

    An sich ist es mir auch Wurscht ob jemand siddhis hat oder nicht.


    Fand das Thema nur interessant weil ich sehr oft Rückmeldungen bekomme das ich ein positiven Einfluss auf das leben anderer habe. Ohne das zu forcieren. jedoch empfinde ich es manchmal so das die Leute zu stark dinge von mir übernehmen ohne sie selbst für sich so zu prüfen. auch wenn ich persönlich der Meinung bin das sie wenn sie es prüfen würden auf genau das selbe raus kommen würden. Menschen ändern ihr Denken und fühlen in meiner Umgebung , und nachdem sie mit mir zeit verbracht haben ändern einige sogar große teile ihres Lebens. Viele sagen das sie in meiner Gegenwart ohne ihr zutun sich anders fühlen.

    Sogar sehr sehr viel ältere Menschen geben mir diese Rückmeldungen.


    Es hat also nichts mit Einbildung zu tun, das ich denke das passiert jetzt wegen mir.

    Ich bin aufjedenfall nicht der Typ der sagt , uh heute hab ich 3 mal die Zahl 1111 gesehen , alles ist verbunden und Gott schickt mir damit ein Zeichen.


    Gestern erst sagte mir ein Freund das ich durch die Art wie ich DA bin Leute dazu bringe ihre RosaRote Brille für einen moment abzuziehen.

    Oder andere Menschen sagen mir das sie wenn sie in gewissen Lebenslagen sind sich vorstellen was ich jetzt an der stelle machen würde.

    Wiederrum andere sehen mich als Engel. Ein Freund schrieb mal Folgendes worauf er mich fragte ob ich erkannt habe das er mich meinte:


    Zitat

    Eine Zeit lang habe ich Glauben so gut wie ganz abgelehnt. Ich dachte Dinge geschehen wie sie geschehen und ich habe kaum bis keinen Einfluss auf das was passiert. Ich kam an einen Punkt an dem ich mich komplett verlor. Ich fand mich als wandelnden Körper wieder, dessen Ziel es war sich permanent abzulenken und zu betäuben, um sich nicht mit seinem Selbst und den Tatsachen beschäftigen zu müssen.

    Ein Mensch trat in mein Leben, der mir geholfen hat mich zu erinnern. Mich an mich selbst zu erinnern. Ich nenne diese Menschen - Engel. Sie treten immer wieder, in verschiedensten Formen und Situationen in mein Leben und lehren mich etwas. Ich wüsste nicht was einen Engel besser beschreiben könnte. Durch diesen Engel also, begann ich wieder über mich und mein Selbst nachzudenken.

    Endlich fand ich die Kraft, die toxische Beziehung die mich unter anderem an diesen verlorenen Punkt brachte, zu beenden. Interessant ist, dass dieses Gefühl, dieser Wille, sich frei zu machen und sich selbst wieder zu finden, die ganze Zeit da war. Die Angst vor dem Ungewissen war aber zu groß und wurde mit der Zeit immer größer. Solange bis sie mich blind werden ließ. Ich konnte weder das Gefühl, noch mich selbst mehr sehen. Heute bin ich zu tiefst Dankbar für diese Erfahrung. Ohne diese Beziehung hätte ich mich wohl bis heute noch nicht gefunden. Danke.

    Endlich war ich frei um wieder auf mein Gefühl hören zu können. Ich fühlte mich wie neu geboren



    Ob das was ich da mache jetzt ein Siddhi ist will ich ja garnicht behaupten, aber irgendwie ist es etwas was Menschen manchmal vielleicht sogar zwingt anders zu sein. Und persönlich habe ich mich dahingehend jetzt noch nicht informiert und als ich über diese Zeug namens Siddhis gestolpert bin dachte ich mir, huiuiui, da sollte ich mal genauer hinhören.


    Es ist als ob Leute in meiner Gegenwart sich verändern. Sobald sie sich von mir entfernen gehen sie wieder zu ihrem Alltagsbewusstsein über. Manche schaffen es dinge in ihr Leben zu integrieren die sie bei mir sehen andere gehen mir bewusst aus dem Weg und andere zeigen sich mir wenn für sie bedarf besteht.


    Ich will jetzt auch garnicht von euch in irgend eine Schublade gesteckt werden oder analysiert werden. Ich wollte nur wissen was man tun kann sollte man sich dahingehend etwas unsicher fühlt.


    Ich wüsste ehrlich gesagt auch garnicht wie ich das abstellen könnte.

    Mit den engsten Freunden habe ich jetzt auch mal darüber gesprochen was sie darüber denken und sie konnten es sehr gut nachempfinden und verstehen die Problematik das man sich nicht verstellen will aber andere leute auch nicht verstellen will.

  • Nun, wenn Du positiv bei anderen Menschen "rüberkommst", dann ist das eine schöne Sache :-)


    Manche Menschen haben eine starke Persönichkeit und beeinflussen ihre Umgebung entsprechend stark.

    Es gibt solche "Sonnenmenschen", wie ich sie nenne, die bringen einfach gute Laune. Sie sind ganz bei sich und können in das Leben anderer Sonnenstrahlen bescheren.


    Insgesamt wirkt jeder Mensch. Manche wirken extrem negativ, manchmal scheint es, als ob sie die Energie anderer einfach aufsaugen. Nach einer Begenung mit solche Menschen fühlt man sich entweder leer oder leicht depressiv.

    In einem meiner Lehrgänge wurden wir aufgefordert zu wirken. Alle Teilnehmer taten ihr Möglichstes.

    Dann wurden wir aufgefordert, nicht zu wirken, und wir bemühten uns, aber siehe da: wir wirkten imer noch.


    Fazit: jeder Mensch wirkt immer, manche mehr, manche weniger, manche positiv, andere weniger.

    Ich bspw. bin jemand, der sehr stark wirkt, ob ich es möchte oder nicht.

    Menschen folgen jeder meiner Gestiken, daher habe ich lernen müssen, meine Gestik zurück zu nehmen, um nicht von dem Gesprächsinhalt abzulenken. Nicht immer einfach, da ich ein recht temperamentvoller Mensch sein kann.

    Ich bemühe mich stets, nicht negativ zu sein, wenn es mir nicht gut geht, versuche ich, keine wichtigen Gespräche in diesem Moment zu führen.

    Unsere Wirkung auf andere, sei sie positiv oder negativ, ist nun mal halt so, wie sie ist.


    Ich finde es toll, wenn Du Dein Umfeld derart positiv beeinflussen kannst.


    Insgesamt hat das wenig bis gar nichts mit Siddhis zu tun.

    Es ist ein rein psychologisches Phänomen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. ;-)

    Der Horizont existiert nur im Auge des Betrachters, nicht in der Wirklichkeit