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Fragen bzgl. Inhalten von TMI (Culadasa) und Dauer der Praxis bzgl. potentieller Stagnation

  • Zrebna
  • 13. August 2019 um 10:45
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  • Zrebna
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    • 13. August 2019 um 10:45
    • #1

    Hallo!

    Ich arbeite momentan mitdem Buch "the illuminated mind" von Culadasa (sicher auch hier im Forum bekannt?), weil mir dort die methodische Vorgehensweise als Beginner sehr zusagt.

    Laut Culadasa sind auf lange Sicht mindestens 60 Minuten für eine laufende Sitzung erforderlich.

    Dann habe ich kürzlich einen Interview-Podcast mit zwei Praktizierenden gesehen und der Interviewer sagte, dass er sei bei einem Vipassana-Retreat gewesen sein - dort hat man den Teilnehmern am Ende gesagt, dass sie pro Tag ab nun mind. 2h meditieren müssten, um weiterzukommen.

    Ich meine, wtf - wer in der heutigen Welt hat soviel Zeit übrig ohne andere Lebensbereiche nicht einzuschränken oder einen Exit hinzulegen?

    Wie lange dauert denn eure tägliche Praxis so?

    20- 30 Minuten kann ich sehr beständig aufwenden, ohne jemals einen Tag zu verpassen.

    Für mehr habe ich einfach leider nicht die zeitliche Kapazität - es ist leider einfach so.

    Jetzt frage ich mich folgendes:

    In dem Buch TMI beschreibt ja Culadasa Entwiccklungstufen des Praktizierenden.

    Ich frage mich nun, ob man mit einer täglichen 20-30-minütigen Praxis ab einem bestimmten Level überhaupt weitere Meditationsfortschritte erzielen kann oder man im Grunde genommen auf einer gewissen Stufe stagnieren wird und nicht mehr weiterkommt?

    Wie sieht ihr das?

    Noch was an alle, die TMI gelesen haben:

    In Stufe 2 wird die Technik des "Folgens" (Atmenempfindungen) beschrieben, bei man versucht, sich des Anfangs, des Endes und der Pausen des Atemzykluses ewusst zu werden.

    Muss man sich hierbei die genannten Zustände subverbal "laut im Kopf" sagen?

    Also sowas wie: "Einatmen Anfang " - "Einatmen Ende" - "Pause" - "Ausatmung Anfang" und so weiter?

    Wie geht ihr bei dieser Technik vor?

    Für jeden Input bin ich sehr dankbar:)

    Lg,

    Zrebna:)

  • ---
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    • 13. August 2019 um 11:11
    • #2
    Zrebna:

    Wie lange dauert denn eure tägliche Praxis so?

    24 Stunden.

    _()_

    Mein Motto: "Nur Materie ist real." Probier's mal aus :)

  • Aravind
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    • 13. August 2019 um 11:17
    • #3
    stevie12:

    24 Stunden.

    Diese Antwort hatlte ich für absolut richtig. Falls sie Dir zu pauschal ist, bitte nachfragen, lieber Zrebna!

  • Aka Onyx 9
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    • 13. August 2019 um 12:05
    • #4

    Zrebna

    Was ist mit den Wochenenden oder freien Tagen?Wenn du da mindestens 2 x (besser 3 x) 30 min. sitzt,dann hast du einen Vergleich.

    Ich weiss allerdings nicht,ob es empfehlenswert ist "mit diesem Buch" zu sitzen.Dazu kann ich nichts sagen.

  • Grashuepfer
    Gast
    • 13. August 2019 um 12:06
    • #5

    Hallo Zrebna,

    willkommen im Forum.

    Zrebna:

    Wie lange dauert denn eure tägliche Praxis so?

    20- 30 Minuten kann ich sehr beständig aufwenden, ohne jemals einen Tag zu verpassen.

    Das ist doch schonmal super! Täglich eine halbe Stunde ist auf jeden Fall eine sehr solide Praxis. Ja, es wird empfohlen, 45-60 Minuten am Tag zu üben. Aber das ist halt bevorzugt - wenn du eine halbe Stunde schaffst, dann ist es auch ok. Du wirst dann selber sehen, wie es sich entwickelt - an Wochenenden oder im Urlaub sitzt du womöglich dann mal länger.

    Viele erfahrene Praktizierende üben ca. eine Stunde am Tag, damit kann man schon sehr weit kommen.

    (Die angegebenen 24 Stunden beziehen sich darauf, dass man irgendwann so weit sein kann in der Praxis, dass man das ganze tägliche Leben als Meditation sieht. Das ist etwas, was für später Zeit hat.)

    Zrebna:

    In Stufe 2 wird die Technik des "Folgens" (Atmenempfindungen) beschrieben, bei man versucht, sich des Anfangs, des Endes und der Pausen des Atemzykluses ewusst zu werden.

    Muss man sich hierbei die genannten Zustände subverbal "laut im Kopf" sagen?

    Also sowas wie: "Einatmen Anfang " - "Einatmen Ende" - "Pause" - "Ausatmung Anfang" und so weiter?

    Wie geht ihr bei dieser Technik vor?

    Es ist sicher gut zu wissen, warum es solche Techniken gibt. Letztlich sind es Tricks, um den Verstand bei der Stange zu halten. Und es wird ja auch immer wieder darauf hingewiesen, dass man selber den Verstand nicht dazu zwingen kann, das zu machen. Man kann nur (und muss nur) die Intentionen setzen. Dafür kann es am Anfang hilfreich sein, sich das Ziel mit gedanklichen Sätzen vor Augen zu halten. Aber schau, wann du es nicht mehr brauchst, und es auch so beobachten kannst. Man soll ja vor allem beobachten, und nicht zu viel darüber nachdenken.

    Ich persönlich mach es meistens ohne Labels, aber ich üb das auch schon seit 9 Monaten quasi täglich. Anfangs hab ich dabei öfter den Faden verloren, und dann waren gedankliche Intentionen schon hilfreich.

    Viele Grüße!

  • Max Schenzle
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    • 13. August 2019 um 13:43
    • #6

    Hi,

    ich bleibe auf dem Teppich, solange Gelenke und Muskeln mithalten können.

    Das läuft meisten auf 90 Minuten hinaus.

    Ich vertiefe mich in den Achtfachen Weg Gotamo Buddhos.

  • Zrebna
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    • 13. August 2019 um 23:24
    • #7
    Aravind:
    stevie12:

    24 Stunden.

    Diese Antwort hatlte ich für absolut richtig. Falls sie Dir zu pauschal ist, bitte nachfragen, lieber Zrebna!

    Ich verstehe schon, was sie ausdruecken soll.

    Geht aber wirklich nur um die direkte Praxis - aber ja, ich weiss - hier sind alle dauer-erleuchtet und daher 24/7 mit purer Achtsamkeit ausgestattet - sorry fuer den duemmlichen Thread im egolosem Buddhalandforum - wie konnte ich nur xD

  • Zrebna
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    • 13. August 2019 um 23:27
    • #8
    Grashuepfer:

    Hallo Zrebna,

    willkommen im Forum.

    Zrebna:

    Wie lange dauert denn eure tägliche Praxis so?

    20- 30 Minuten kann ich sehr beständig aufwenden, ohne jemals einen Tag zu verpassen.

    Das ist doch schonmal super! Täglich eine halbe Stunde ist auf jeden Fall eine sehr solide Praxis. Ja, es wird empfohlen, 45-60 Minuten am Tag zu üben. Aber das ist halt bevorzugt - wenn du eine halbe Stunde schaffst, dann ist es auch ok. Du wirst dann selber sehen, wie es sich entwickelt - an Wochenenden oder im Urlaub sitzt du womöglich dann mal länger.

    Viele erfahrene Praktizierende üben ca. eine Stunde am Tag, damit kann man schon sehr weit kommen.

    (Die angegebenen 24 Stunden beziehen sich darauf, dass man irgendwann so weit sein kann in der Praxis, dass man das ganze tägliche Leben als Meditation sieht. Das ist etwas, was für später Zeit hat.)

    Zrebna:

    In Stufe 2 wird die Technik des "Folgens" (Atmenempfindungen) beschrieben, bei man versucht, sich des Anfangs, des Endes und der Pausen des Atemzykluses ewusst zu werden.

    Muss man sich hierbei die genannten Zustände subverbal "laut im Kopf" sagen?

    Also sowas wie: "Einatmen Anfang " - "Einatmen Ende" - "Pause" - "Ausatmung Anfang" und so weiter?

    Wie geht ihr bei dieser Technik vor?

    Es ist sicher gut zu wissen, warum es solche Techniken gibt. Letztlich sind es Tricks, um den Verstand bei der Stange zu halten. Und es wird ja auch immer wieder darauf hingewiesen, dass man selber den Verstand nicht dazu zwingen kann, das zu machen. Man kann nur (und muss nur) die Intentionen setzen. Dafür kann es am Anfang hilfreich sein, sich das Ziel mit gedanklichen Sätzen vor Augen zu halten. Aber schau, wann du es nicht mehr brauchst, und es auch so beobachten kannst. Man soll ja vor allem beobachten, und nicht zu viel darüber nachdenken.

    Ich persönlich mach es meistens ohne Labels, aber ich üb das auch schon seit 9 Monaten quasi täglich. Anfangs hab ich dabei öfter den Faden verloren, und dann waren gedankliche Intentionen schon hilfreich.

    Viele Grüße!


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    Guter und sehr hilfreicher Post , danke!

    Ja, er betont auch, dass dies quasi nur Kruecken zu Beginn sind - leider stoeren mich diese Labels teilweise in dem Sinne, dass gerade durch subverbalisieren sich meine Atmung gezwungen fuehlt und veraendert.

  • kilaya
    Gast
    • 13. August 2019 um 23:30
    • #9

    [mod]

    Diese Frage bezieht sich explizit auf Culadasa und TMI. Antworten, die allgemeiner Natur, aber anwendbar sind, sind natürlich ok. Alles andere ist hier OT. Für Kritik an Culadasa etc. gibt es einen Thread im Forum "Buddhismus & Gesellschaft".[/mod]

  • Zrebna
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    • 13. August 2019 um 23:33
    • #10

    Ein anderes Thema:

    Bzgl. buddhistischer Philosophie - kennt ihr hier gute Lehrer, die zb. einen Youtube-channel haben, oder Podcasts, etc?

    Quasi so etwas wie Eckhar Tolle, nur fuer buddhistische Philosophie.

    Zum lesen habe ich diesbzgl. "Acht Schritte zum Glueck" von Bhante Henepola Gunaratana .

    Nun eben gerne auch etwas zum Anhoeren:)

    Kann mir hier Jemand etwas empfehlen?

    Lg,

    Zrebna

  • Grashuepfer
    Gast
    • 13. August 2019 um 23:35
    • #11
    Zrebna:

    leider stoeren mich diese Labels teilweise in dem Sinne, dass gerade durch subverbalisieren sich meine Atmung gezwungen fuehlt und veraendert.

    Kannst du etwas genauer erklären, was du damit meinst?

    Zrebna:

    Bzgl. buddhistischer Philosophie - kennt ihr hier gute Lehrer, die zb. einen Youtube-channel haben, oder Podcasts, etc?

    Woran hast du Interesse? Welche Aspekte buddhistischer Philosophie? Deutsch oder auch Englisch?

  • kilaya
    Gast
    • 14. August 2019 um 00:41
    • #12
    Zrebna:

    Geht aber wirklich nur um die direkte Praxis - aber ja, ich weiss - hier sind alle dauer-erleuchtet und daher 24/7 mit purer Achtsamkeit ausgestattet - sorry fuer den duemmlichen Thread im egolosem Buddhalandforum - wie konnte ich nur xD

    Ich denke hier geht es eher um dümmliche weil zu allgemeine Antworten auf eine gute weil sehr konkrete Praxis-Frage. Ich denke, es würde reichen, die Ebenen von Sicht und letzendlichem Loslassen zu erwähnen, wenn auch tatsächlich danach gefragt wird.

  • kilaya 14. August 2019 um 00:42

    Hat das Thema aus dem Forum Buddhistische Praxis nach Anfängerbereich verschoben.
  • Aravind
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    • 14. August 2019 um 04:50
    • #13
    Zrebna:
    Aravind:
    stevie12:

    24 Stunden.

    Diese Antwort hatlte ich für absolut richtig. Falls sie Dir zu pauschal ist, bitte nachfragen, lieber Zrebna!

    Ich verstehe schon, was sie ausdruecken soll.

    Geht aber wirklich nur um die direkte Praxis - aber ja, ich weiss - hier sind alle dauer-erleuchtet und daher 24/7 mit purer Achtsamkeit ausgestattet - sorry fuer den duemmlichen Thread im egolosem Buddhalandforum - wie konnte ich nur xD

    Naja, wenn Du das schon weißt, dann muss ich Dir auch nicht erläutern, dass Du das auch umdrehen könntest. ;)

    Du hast den ganzen Tag die Gelegenheit. Achtsamkeit und Liebende Güte zu üben. Mit einer Achtsamkeitsglocke auf dem Handy beispielsweise. Mit drei bewussten Atemzügen, wenn das Telefon klingelt. Mit 5 Minuten Liebender Güte in einer Kaffeepause oder beim Autofahren.

    Dazu kommen noch mögliche Änderungen im Tagesablauf. Ich gehe beispielsweise nicht mehr mit meinem Team zum Mittagessen und nutze die Zeit, um zu sitzen.

    Lass Dich nicht von Vorgaben stressen, das ist bei jedem anders. Am Anfang ist Regelmäßigkeit wichtiger als die Dauer. Und wenn Du merkst, dass die Zeit, die Du meinst zur Verfügung zu haben, nicht ausreicht, um Dich weiter zu entwickeln, dann musst Du vielleicht eine Entscheidung treffen, wie wichtig Dir das ist. Aber Anfangen und dabei bleiben ist erst mal wichtiger!

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • CCC
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    • 14. August 2019 um 04:53
    • #14
    Zrebna:

    Ein anderes Thema:

    Bzgl. buddhistischer Philosophie - kennt ihr hier gute Lehrer, die zb. einen Youtube-channel haben, oder Podcasts, etc?

    Quasi so etwas wie Eckhar Tolle, nur fuer buddhistische Philosophie.

    Zum lesen habe ich diesbzgl. "Acht Schritte zum Glueck" von Bhante Henepola Gunaratana .

    Nun eben gerne auch etwas zum Anhoeren:)

    Kann mir hier Jemand etwas empfehlen?

    Lg,

    Zrebna

    Alles anzeigen

    Hallo Zrebna,

    auf youtube gibt es zum Beispiel den Buddhs-Haus Kanal, da werden immer, meiner Meinung nach, ganz gute Vorträge hochgeladen (z. Bspl. Ayya Khema)

    Lg

    Lilli:)

  • Dawa
    Gast
    • 14. August 2019 um 05:46
    • #15

    James Low :like:

  • Zrebna
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    • 14. August 2019 um 22:24
    • #16
    kilaya:

    [mod]Diese Frage bezieht sich explizit auf Culadasa und TMI. Antworten, die allgemeiner Natur, aber anwendbar sind, sind natürlich ok. Alles andere ist hier OT. Für Kritik an Culadasa etc. gibt es einen Thread im Forum "Buddhismus & Gesellschaft".[/mod]

    Kann mir diesen ggf. Jemand verlinken?
    Habe bis dato nur gutes ueber TMI gehoert - auch hier im Forum innerhalb einem Thread, in dem ueber sein Buch rel. positiv rezensiert wurde.

  • Zrebna
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    • 14. August 2019 um 22:33
    • #17
    Grashuepfer:
    Zrebna:

    leider stoeren mich diese Labels teilweise in dem Sinne, dass gerade durch subverbalisieren sich meine Atmung gezwungen fuehlt und veraendert.

    Kannst du etwas genauer erklären, was du damit meinst?

    Zrebna:

    Bzgl. buddhistischer Philosophie - kennt ihr hier gute Lehrer, die zb. einen Youtube-channel haben, oder Podcasts, etc?

    Woran hast du Interesse? Welche Aspekte buddhistischer Philosophie? Deutsch oder auch Englisch?

    bzgl. erster Frage:

    Mein Atem veraendert sich durch das innerliche Aufsagen der genannten Atemzyklus-Abschnitte, was sich angespannt und verspannt anfuehlt - auch komme ich oft nicht "nach" - also Abschnitte aendern sich schneller, als ich sie innerlich subverbal mitaufsagen kann...

    bzgl. YT:

    Gerne auch Englisch und Interesse hier nicht an der Praxis, sondern wirklich an der Philosophie.

    Allgemeine Aspekte bzw. kann ich gar keine genauen Aspekte benennen und es konkretisieren, weil ich hier noch zu unwissend fuer bin^^

    Welche Teilbereiche gibt es denn hier?

    Wie heisst nochmal die indische Philosophie, von der sich wohl Eckhart Tolle (persoenlich nicht mein Fall) sehr inspirieren lassen hat?

    Zaehlt das auch zum Buddhismus? Und was ist mit Daoismus oder Dualismus? Hat das auch mit Buddhismus zu tun?

    Einmal editiert, zuletzt von Zrebna (14. August 2019 um 22:43)

  • Zrebna
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    • 14. August 2019 um 22:38
    • #18

    CCC und Dawa Tschoeden:

    Danke - ich checke die genannten Channels/Leute aus.

  • kilaya
    Gast
    • 14. August 2019 um 22:39
    • #19
    Zrebna:
    kilaya:
    [mod]

    Diese Frage bezieht sich explizit auf Culadasa und TMI. Antworten, die allgemeiner Natur, aber anwendbar sind, sind natürlich ok. Alles andere ist hier OT. Für Kritik an Culadasa etc. gibt es einen Thread im Forum "Buddhismus & Gesellschaft".

    [/mod]

    Kann mir diesen ggf. Jemand verlinken?
    Habe bis dato nur gutes ueber TMI gehoert - auch hier im Forum innerhalb einem Thread, in dem ueber sein Buch rel. positiv rezensiert wurde.

    Culadasa - The Mind Illuminated (Kritik)

  • Zrebna
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    • 14. August 2019 um 22:44
    • #20

    Danke fuers Verlinen!^^

    Allgemein vorab gefragt:
    Bei aller Kritik gilt Culadasa aber zumindest schon als "legit", serioes? oder gibt es "Con artist-Verdachtspotential"?

  • Grashuepfer
    Gast
    • 14. August 2019 um 23:11
    • #21

    Culadasa ist seriös, ja. Bisher gab es keine großen Kritikpunkte, die sich belegen ließen. Es gibt natürlich auch viele andere gute Lehrer und Methoden, aber insgesamt war die Reaktion auf sein System recht positiv.

    Zrebna:

    Wie heisst nochmal die indische Philosophie, von der sich wohl Eckhart Tolle (persoenlich nicht mein Fall) sehr inspirieren lassen hat?

    Zaehlt das auch zum Buddhismus? Und was ist mit Daoismus oder Dualismus? Hat das auch mit Buddhismus zu tun?

    Das heißt Advaita, und hat mehr mit Hinduismus zu tun. Gibt deckungsgleiche Sachen mit dem Buddhismus, aber ist doch sehr deutlich verschieden davon. Ähnliches gilt für den Daoismus. Besonders Zen ist vom Daoismus inspiriert, aber grundsätzlich ist Daoismus kein Buddhismus.

    "Dualismus" heißt nur, dass man zwei Dinge gegenüberstellt. Das ist keine extra Philosophie. Zum Beispiel gibt es den Körper-Geist-Dualismus.


    Zrebna:

    bzgl. YT:

    Gerne auch Englisch und Interesse hier nicht an der Praxis, sondern wirklich an der Philosophie.

    Allgemeine Aspekte bzw. kann ich gar keine genauen Aspekte benennen und es konkretisieren, weil ich hier noch zu unwissend fuer bin^^

    Evtl. wäre es eine gute Idee, ein Buch zu besorgen, das einen guten Überblick über den Buddhismus liefert, und das zu lesen. Gibt sicher auch gute Youtube-Sachen.

    Zrebna:

    Mein Atem veraendert sich durch das innerliche Aufsagen der genannten Atemzyklus-Abschnitte, was sich angespannt und verspannt anfuehlt - auch komme ich oft nicht "nach" - also Abschnitte aendern sich schneller, als ich sie innerlich subverbal mitaufsagen kann...

    Hmmm... dann wäre mein Tip, einen Schritt zurück zu gehen. Es geht, grade am Anfang, nicht ohne ein gewisses Bemühen. Aber dennoch ist es wichtig, etwas leichtes, entspanntes, freudvolles in die Praxis zu bringen, sich nicht zu sehr zu stressen oder anzuspannen.

    Versuch, den Atem möglichst entspannt zu beobachten. Wie ein Kind, das fasziniert etwas betrachtet, das seine Aufmerksamkeit gebannt hat. Wenn du mit der Aufmerksamkeit beim Atem bist, ist alles prima. Versuch nicht, alles mitzubekommen, oder dir solche Ziele zu setzen. Das bringt zu viel Stress in die Sache.

    Gerade in Stufe 2 ist das Hauptziel, zu bemerken, dass du abgeschweift bist, und dann zwei Dinge zu tun.

    1: Dich selber dafür zu loben, dass du es bemerkt hast, dass du abgeschweift bist. Genieß den Moment! Der Moment, in dem dir das auffällt, ist der Moment, in dem du wieder konzentriert und achtsam bist. Versuch, nicht sofort zum Atem zurückzugehen, sondern diesen Moment kurz zu erleben. Dann lernt dein Unterbewusstsein, dass das gut ist, und du wirst Abschweifungen schneller und effektiver bemerken.

    2. Und dann ganz sanft und gelassen zum Atem zurückkehren. Mehr braucht du in Stufe 2 erstmal nicht zu machen.


    Wenn du Anfang und Ende des Atemzyklus findest, prima. Aber das ist nebensächlich, das oben genannte ist das zentrale. Ich würde vorschlagen, das verbale Benennen erstmal auszusetzen. Versuch, entspannt zu beobachten, das reicht erstmal.

    Mach das eine Woche oder zwei, und schau, wie es deine Praxis beeinflusst. Kannst dann gerne Bescheid geben, wie deine Erfahrungen sind.

    AlexanderKoch, siehst du das auch so?

  • CCC
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    • 15. August 2019 um 05:05
    • #22
    Zrebna:

    CCC und Dawa Tschoeden:

    Danke - ich checke die genannten Channels/Leute aus.

    Gerne, hier ist noch ein guter Kanal

    https://www.youtube.com/channel/ucmopzyzg05iuodjv-qqk3bg

  • Zrebna
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    • 15. August 2019 um 17:44
    • #23
    Lilli:
    Zrebna:

    CCC und Dawa Tschoeden:

    Danke - ich checke die genannten Channels/Leute aus.

    Gerne, hier ist noch ein guter Kanal

    https://www.youtube.com/channel/ucmopzyzg05iuodjv-qqk3bg

    Danke - checke ich auch aus!

    Und vor allem vielen Dank an Grashuepfer für den ganzen Input!:)

    Was völlig anderes:

    Kennt Jemand von euch Leo Gura?

    Früher ein ganz normaler 0815 Selfhelp-Typ und mittlerweile scheinbar doch recht abgespaced.

    Kennt man den in der buddh. Szene/Community, da er wohl viel "enlightment work" macht?

  • Grashuepfer
    Gast
    • 15. August 2019 um 19:01
    • #24

    Gern geschehen!

    Über Senor Gura hatten wir vor einer Weile mal gesprochen:

    actualized.org - Leo Gura

  • Zrebna
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    • 16. August 2019 um 16:05
    • #25

    Top - danke, checke den Thread aus:)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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