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Buddhismus ohne Meditation

  • antelatis
  • 23. April 2020 um 16:03
  • Zum letzten Beitrag
  • hiri
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    • 26. April 2020 um 14:59
    • #51
    antelatis:
    Monikadie4.:

    Die meditative Praxis hat mir den Alltag erleichtert und mein Leben positiv verändert. Ich verstehe Dich nicht. Es gibt keine Störung und kein Auf und Ab zwischen Meditation und Alltag. Die Qualität der meditativen Praxis wirkt in den Alltag hinein und verändert die Perspektive, so dass ein gelasseneres Miteinander möglich wird. Jedenfalls war dies bei mir so, und ich kenne niemanden, der/die nicht von Meditation profitiert hätte.

    Wie gesagt, als Therapie- und Wohlfühl-Übung ist diese Meditieren super, da bin ich ganz deiner Meinung. Mir geht es hier aber darum, ob man damit dem Pfad der Mitte gerecht wird und ob es dazu geeignet ist, der Verblendung durch die materielle Welt zu entkommen. Ich will nicht einfach nur meine Laune anheben, sondern hab "Höheres" im Sinn ;)

    Super, dann würde ich dir buddhistische Meditation empfehlen.

  • Sili
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    • 26. April 2020 um 15:07
    • #52
    antelatis:
    Monikadie4.:

    Die meditative Praxis hat mir den Alltag erleichtert und mein Leben positiv verändert. Ich verstehe Dich nicht. Es gibt keine Störung und kein Auf und Ab zwischen Meditation und Alltag. Die Qualität der meditativen Praxis wirkt in den Alltag hinein und verändert die Perspektive, so dass ein gelasseneres Miteinander möglich wird. Jedenfalls war dies bei mir so, und ich kenne niemanden, der/die nicht von Meditation profitiert hätte.

    Wie gesagt, als Therapie- und Wohlfühl-Übung ist diese Meditieren super, da bin ich ganz deiner Meinung. Mir geht es hier aber darum, ob man damit dem Pfad der Mitte gerecht wird und ob es dazu geeignet ist, der Verblendung durch die materielle Welt zu entkommen. Ich will nicht einfach nur meine Laune anheben, sondern hab "Höheres" im Sinn ;)

    _()_

    Ist es nicht genau das "etwas hoheres ereichen wollen" das einem daran hindert etwas nicht zu erreichendes zu erreichen?

    (Ja ich weis das ist der anfängdr bereich und das klingt nach stuss) ich versuchs nochmal: wen Du was höheres ereichen willst dan ist da die Fessel des ereichen wollen die Dich hält. Da wird auch Leid entstehen und Druck. Genau solche "Höheren" sachen sind nicht das was man in der Meditation wirklich hinbekommt. Wen Du hier etwss stöberst findest Du bestimmt einiges was Dir zeigt das es meist nichts zu erreichen gibt. Die Worte die ich schreibe werden wohl zu wirr sein um dich zu erreichen bitte verzeih:erleichtert:

    _()_

  • Online
    Helmut
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    • 26. April 2020 um 15:07
    • #53

    Und die buddhistischen Meditationen sollte man dann bei einem buddhistischen Lehrer oder einer buddhistischen Lehrerin erlernen, damit man richtig erlernt, was konzentrative Meditation ist und wie sie praktiziert wird oder was analytische Meditation ist und wie sie praktiziert wird.

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Noreply
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    • 26. April 2020 um 15:13
    • #54
    antelatis:

    Wie gesagt, als Therapie- und Wohlfühl-Übung ist diese Meditieren super, da bin ich ganz deiner Meinung. Mir geht es hier aber darum, ob man damit dem Pfad der Mitte gerecht wird und ob es dazu geeignet ist, der Verblendung durch die materielle Welt zu entkommen. Ich will nicht einfach nur meine Laune anheben, sondern hab "Höheres" im Sinn ;)

    Wenn Du "Höheres" im Sinn hast ist Meditation der einzige Weg den man allein gehen kann. Sie muss nur anders gesehen werden. Meditieren hab ich weitergemacht, weil ich das Nachdenken verlassen konnte. Durch Meditation nicht die Verblendung durchschauen sonder in der Verblendung einen Schnitt machen durch sitzen. Meine Erfahrung ist das ich Verblendung nicht durch Meditation durchschauen kann. Das geht nur mit dem wirklichen Hinsehen was da ist und das ging nach meditieren einfach besser. Ich bekam Abstand von der Verblendung und konnte sie darum besser erkennen.

    Bei mir war das aber auch so das ich von Anfang an Denken, Nachdenken, Zählen usw vermindert habe. Jeder Gedanke, jedes Empfinden usw war eine Illusion. Jede Fliege, Türklingel, Telefon usw war nur das was es ist und nicht etwas das mich vom meditieren abbringen wollte. ein Gedanke der wichtig wurde war: Ich bin nicht da, was sollte mich stören können. Das erkennen von Verblendungen geschieht immer nach dem meditieren. Vor dem Meditieren ist die Verblendung normal. Dann mach ich einen Schnitt der Leere durch sitzen.

    Meditation hatte für mich nie was mit Buddhismus zu tun, der hat mich sogar gestört. Buddhisten waren einfach nur Spinner für mindestens 20 Jahre Meditation. Dann kamen 15 Jahre in denen ich es mit Buddhismus versuchte und nun bin ich wieder auf dem alten Weg meine Verblendungen, einschließlich Buddhismus zu erkennen. Die Buddha Lehre hat mir gezeigt das ich schon immer auf dem mittleren Weg war und nur eine Vorliebe für Buddhismus gepflegt habe. Meditation passt immer, Religionen nie, das zeigte mir Buddha. Also nicht Buddhismus ohne Meditation, sondern Meditation ohne Buddhismus.

  • Noreply
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    • 26. April 2020 um 15:47
    • #55

    Gerade so eine Idee: Vielleicht wurden Religionen geschaffen von Leuten die glaubten zu meditieren dabei waren sie nur in einem Rausch. Meditation half diesen Rausch der Jahrtausende zu vermindern und auf Rauschmittel zu verzichten.

  • Monikamarie
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    • 26. April 2020 um 16:52
    • #56
    Sudhana:

    "Alltag" habe ich hier in Anführungszeichen gesetzt. Wenn man den achtfachen Pfad geht, ist es ein grundlegendes, leider immer wieder anzutreffendes Missverständnis, zwischen (buddhistischer) "Praxis" und "Alltag" zu unterscheiden. Wenn bzw. so lange man das tut, ist diese "Praxis" nicht mehr als ein Hobby, eine Freizeitbeschäftigung. Mit wirklicher Zufluchtnahme hat das nichts zu tun.

    Dem stimme ich vollkommen zu, Sudhana. Für mich gab es noch nie einen Unterschied zwischen Arbeit und Alltag, denn beides ist Leben, das ich mir offenbar ausgesucht habe. So meinten früher Kolleginnen und Kollegen, "man hätte doch ein Alltags-Gesicht und ein Berufsgesicht". Das habe ich noch nicht verstanden.

    Genau so wenig wie Spiritualität und Alltag, denn ich studiere das Leben seit ich denken kann. Wo also fängt es an und wo hört es auf. Jede Begebenheit, jede Erfahrung ist mehr oder weniger eine Untersuchung wert. Es ist bzw. war für mich wie für einen Kriminologen, ich erforsche die Ursachen für unser Leben. Und da kam mir die Lehre Buddhas gerade recht. Denn da fand ich Antworten.

    Dafür bin ich immer wieder dankbar.

    _()_

  • Monikamarie
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    • 26. April 2020 um 16:56
    • #57
    antelatis:

    Wie gesagt, als Therapie- und Wohlfühl-Übung ist diese Meditieren super, da bin ich ganz deiner Meinung. Mir geht es hier aber darum, ob man damit dem Pfad der Mitte gerecht wird und ob es dazu geeignet ist, der Verblendung durch die materielle Welt zu entkommen. Ich will nicht einfach nur meine Laune anheben, sondern hab "Höheres" im Sinn ;)

    Ich hoffe, Du meinst nur Dich selbst mit der Aussage "Ich will nicht einfach nur meine Laune anheben, sondern hab "Höheres" im Sinn", denn eine Therapie- bzw. Wohlfühl-Übung habe ich nicht gemeint. Es tut mir leid, wenn ich so rüberkomme. Aber mein Ziel war ein Leben lang die Befreiung - zunächst unter dem Begriff Erleuchtung, aber Befreiung gefällt mir besser aufgrund meiner Erfahrungen, die ich gemacht habe. Denn von Gier, Hass und Verblendung befreit zu sein, reicht allemal. :D

    Und ja, es ist möglich, der Verblendung durch die materielle Welt zu entkommen, auch wenn das hier nicht so sichtbar wird.

    Was verstehst Du denn unter "Höheres"?

    _()_

  • Monikamarie
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    • 26. April 2020 um 17:04
    • #58
    Ellviral:

    Gerade so eine Idee: Vielleicht wurden Religionen geschaffen von Leuten die glaubten zu meditieren dabei waren sie nur in einem Rausch. Meditation half diesen Rausch der Jahrtausende zu vermindern und auf Rauschmittel zu verzichten.

    Diesen Rausch kenne ich auch. Und ja, er ist vergleichbar mit LSD - zumindest habe ich das so vor 30 Jahren und auch später noch erlebt. Dieser Rausch ist auch schöner als jede sexuelle Erfahrung, selbst im Zusammenhang mit Liebe.

    Aber auch das kann zu einem Hindernis werden, deshalb habe ich mich darum nicht mehr bemüht.

    Vielleicht ist das die Mitte, ohne große Bemühungen so achtsam wie möglich dieses Leben zu meistern und ständig bereit sein, dazuzulernen, ohne pausenlos Meinungen zu bilden und falsche Ansichten als einzige Wahrheit zu verbreiten.

    Eigentlich weiß ich nichts - und das ist sehr befreiend.

    _()_

  • Bhavanga
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    • 26. April 2020 um 17:08
    • #59

    Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom. Wie schwimmt man am effektivsten in die richtige Richtung? -> Meditation!

  • Online
    Helmut
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    • 26. April 2020 um 17:10
    • #60
    Monikadie4.:

    Aber mein Ziel war ein Leben lang die Befreiung - zunächst unter dem Begriff Erleuchtung, aber Befreiung gefällt mir besser aufgrund meiner Erfahrungen, die ich gemacht habe. Denn von Gier, Hass und Verblendung befreit zu sein, reicht allemal. :D

    Das sehe ich auch so. Befreiung besteht darin, dass wir mittels den wahren Pfaden Unwissenheit, Gier und Hass aufgeben. Durch die Praxis der wahren Pfade erlangen wir Nirvana, die Freiheit von allen Leiden und ihren Ursachen.

    Monikadie4.:

    Und ja, es ist möglich, der Verblendung durch die materielle Welt zu entkommen, auch wenn das hier nicht so sichtbar wird.

    Das sehe ich anders herum. Nicht die materielle Welt ist für unsere Verblendungen verantwortlich, sondern unsere Unwissenheit. Wir sind verblendet, weil wir aufgrund unserer Unwissenheit glauben, dass die Phänomene der Welt so existieren wie sie uns erscheinen in der Wahrnehmung. Aber die Phänomene existieren nicht so wie sie uns erscheinen.

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Monikamarie
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    • 26. April 2020 um 17:26
    • #61

    Da hast Du natürlich Recht, Helmut. Da bin ich (unachtsam) dem "Vorsager" gefolgt, anstatt mich genauer auszudrücken.

    _()_

  • Lucky Luke
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    • 26. April 2020 um 17:54
    • #62
    Monikadie4.:
    Sudhana:

    "Alltag" habe ich hier in Anführungszeichen gesetzt. Wenn man den achtfachen Pfad geht, ist es ein grundlegendes, leider immer wieder anzutreffendes Missverständnis, zwischen (buddhistischer) "Praxis" und "Alltag" zu unterscheiden. Wenn bzw. so lange man das tut, ist diese "Praxis" nicht mehr als ein Hobby, eine Freizeitbeschäftigung. Mit wirklicher Zufluchtnahme hat das nichts zu tun.

    Dem stimme ich vollkommen zu, Sudhana. Für mich gab es noch nie einen Unterschied zwischen Arbeit und Alltag, denn beides ist Leben, das ich mir offenbar ausgesucht habe. So meinten früher Kolleginnen und Kollegen, "man hätte doch ein Alltags-Gesicht und ein Berufsgesicht". Das habe ich noch nicht verstanden.

    Genau so wenig wie Spiritualität und Alltag, denn ich studiere das Leben seit ich denken kann. Wo also fängt es an und wo hört es auf. Jede Begebenheit, jede Erfahrung ist mehr oder weniger eine Untersuchung wert. Es ist bzw. war für mich wie für einen Kriminologen, ich erforsche die Ursachen für unser Leben. Und da kam mir die Lehre Buddhas gerade recht. Denn da fand ich Antworten.

    Dafür bin ich immer wieder dankbar.

    _()_

    Wenn ich mich daran erinnere wie ich angefangen habe, habe ich damals schon den Unterschied gemacht zwischen "Alltag" und Praxis/Meditation. Stand heute gibt es für mich (lediglich) noch den Unterschied zwischen "formaler" Meditation und "Alltag". Dabei verstehe ich unter "formal" die Sadhana Praxis im buddhistischen Tantra (aber Zazen und andere Formen der Meditation sind wohl nicht weniger "formal"). Trotzdem ist es so, dass es auch Teile der Sadhana gibt, die "Alltag" sein sollten, Praxis/Meditation durchdringt den "Alltag" und umgekehrt. Es hängt also davon ab wie fortgeschritten ein Praktizierender ist. Zu Beginn sind Fehler durchaus erlaubt und es gibt zur Korrektur die Lehrer und Dharmafreunde. Auch ein 100 Meter Läufer beginnt sein Profi Dasein nicht gleich mit einem Weltrekord, sondern mit Training. Im Buddhismus nennt man das Geistestraining, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

  • Bhavanga
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    • 26. April 2020 um 18:50
    • #63

    Mal eine nebenseitige Idee, die sich aus dem Thema ergibt. Es gibt ja etwa im christlichen Bereich oder im Yoga auch Erleuchtungswege, die auf Dingen wie einer Hingabe zu Gott oder dem selbstauferlegten selbstlosen Dienen an Leidenden beruhen. Wie sieht der Buddhismus eigentlich solche Wege? Gibt es entsprechende Sutren, die das beschreiben?

  • Aravind
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    • 26. April 2020 um 19:12
    • #64
    Monikadie4.:

    Was verstehst Du denn unter "Höheres"?

    _()_

    Na jedenfalls mehr, als Du mit Deiner Wohlfühlmeditation erreichen kannst! ;)

    Diese Einschätzung, Wohlfühlmeditation, ergibt sich auch nicht, weil Du Dich unklar ausgedrückt hast. Sondern weil der Fragesteller die von Dir geschilderte Praxis so bewertet.

    Wie fast immer hat Sudhana mal wieder recht...

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Mohan Gnanathilake
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    • 27. April 2020 um 04:50
    • #65
    antelatis:

    Kann man Buddhist sein und gleichzeitig Mediation ablehnen?

    Du kannst die Moral ohne Meditation üben. Aber du benötigst Meditation, um die Beherrschung des Geistes und die Weisheit zu entwickeln. Auch wenn du die Beherrschung des Geistes und die Weisheit entwickelst, wird auch deine Moral stärker.

    „Das Denken schweift gern ab, man hält es schwer zurück;
    Es zähmen, das ist gut; gezähmt bringt Denken Glück.“
    ( Dhammapada 35 Citta – Denken )

    Einmal editiert, zuletzt von Mohan Gnanathilake (27. April 2020 um 05:03)

  • Monikamarie
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    • 27. April 2020 um 08:36
    • #66
    Aravind:

    Wie fast immer hat Sudhana mal wieder recht...

    Ja, das stimmt. Deshalb werde ich auch hier nicht weiter posten, es sei denn auf sinnvolle Beiträge anderer User.

    _()_

  • Lucky Luke
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    • 27. April 2020 um 09:28
    • #67
    Monikadie4.:
    Aravind:

    Wie fast immer hat Sudhana mal wieder recht...

    Ja, das stimmt. Deshalb werde ich auch hier nicht weiter posten, es sei denn auf sinnvolle Beiträge anderer User.

    _()_

    Finde ich nicht oder nur zum Teil, siehe meine Begründung unter Beitrag 63, den Du auch geliked hattest ;)

  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 09:55
    • #68
    Sherab:
    Monikadie4.:
    Aravind:

    Wie fast immer hat Sudhana mal wieder recht...

    Ja, das stimmt. Deshalb werde ich auch hier nicht weiter posten, es sei denn auf sinnvolle Beiträge anderer User.

    _()_

    Finde ich nicht oder nur zum Teil, siehe meine Begründung unter Beitrag 63, den Du auch geliked hattest ;)

    Das könnte daran liegen, dass Dein wertvoller Beitrag nichts mit dem Originalthema zu tun hatte... ;)

  • Noreply
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    • 27. April 2020 um 10:05
    • #69

    Seit wann wird hier von irgendwen darauf geachtet was der Originalbeitrag ist? Soll ich Dir wirklich beweisen wie oft Du neben dem bist?

  • Lucky Luke
    Gast
    • 27. April 2020 um 10:05
    • #70
    Aravind:
    Sherab:
    Monikadie4.:

    Ja, das stimmt. Deshalb werde ich auch hier nicht weiter posten, es sei denn auf sinnvolle Beiträge anderer User.

    _()_

    Finde ich nicht oder nur zum Teil, siehe meine Begründung unter Beitrag 63, den Du auch geliked hattest ;)

    Das könnte daran liegen, dass Dein wertvoller Beitrag nichts mit dem Originalthema zu tun hatte... ;)

    Sudhana kritisiert doch in seinem Beitrag die Trennung von "Alltag" und Meditation. Darauf habe ich geantwortet und auf "formale Meditation" hingewiesen.

  • Noreply
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    • 27. April 2020 um 10:08
    • #71

    Aber ist nicht "formale Meditation" anhaften an Regeln und Riten? Natürlich ist es das! Also erstmal "formale Meditation" die die Anhaftungen auflöst und dann Meditation.

  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 10:08
    • #72
    Ellviral:

    Seit wann wird hier von irgendwen darauf geachtet was der Originalbeitrag ist? Soll ich Dir wirklich beweisen wie oft Du neben dem bist?

    Da musst Du mir nichts beweisen, das ist selbstverständlich! ;)

  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 10:48
    • #73
    Sherab:
    Aravind:

    Das könnte daran liegen, dass Dein wertvoller Beitrag nichts mit dem Originalthema zu tun hatte... ;)

    Sudhana kritisiert doch in seinem Beitrag die Trennung von "Alltag" und Meditation. Darauf habe ich geantwortet und auf "formale Meditation" hingewiesen.

    Sorry, ich habe mich mal wieder zu knapp ausgedrückt.

    Sudhana hat ja weiter oben darauf hingewiesen, dass die Diskussion hier relativ sinnlos ist. Darauf habe ich mich bezogen. Legt man das zu Grunde, kann es nur sinnvolle Beiträge geben, die nicht mit der Ausgangsfrage verknüpft sind. Das "hat nichts mit dem Originalthema zu tun" war auf keinen Fall als Kritik gedacht.

    Warum sinnlos? ("sinnlos" im Sinne von "kann nicht diskutiert werden", nicht im Sinne von dumm oder so)

    antelatis hätte gern gewusst, ob jemand seine Auffassung teilt, dass buddhistische Meditation dem mittleren Pfad widerspricht.

    Auf Grund der Schilderung seiner Meditationspraxis haben alle anderen Praktizierenden gesagt: Das ist nicht das, was ich als buddhistische Meditation gelernt habe. (was ja nichts über seine Praxis sagt; es könnte ja eine Richtung geben, in der das so gelehrt wird).

    Aber mit der Feststellung "das ist nicht das, was ich unter buddhistischer Praxis verstehe", hat sich die Diskussion eigentlich erledigt. Jetzt kann man natürlich lange darüber reden, wie man mit einem Holzbalken umgeht, wie man den hobelt und einbaut, aber wenn antelatis eigentlich über einen Stahlträger sprechen möchte, ist die Detaildiskussion recht müßig.

    Ich bin jetzt hier auch vorsichtshalber erst mal raus, sonst rede ich noch mehr über antelatis als mit ihm. :)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    • 27. April 2020 um 11:15
    • #74
    Aravind:

    Sudhana hat ja weiter oben darauf hingewiesen, dass die Diskussion hier relativ sinnlos ist. Darauf habe ich mich bezogen. Legt man das zu Grunde, kann es nur sinnvolle Beiträge geben, die nicht mit der Ausgangsfrage verknüpft sind. Das "hat nichts mit dem Originalthema zu tun" war auf keinen Fall als Kritik gedacht.

    Und darauf habe auch ich mich bezogen.

    _()_

  • Lucky Luke
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    • 27. April 2020 um 13:01
    • #75
    mkha':

    Alles braucht seine Zeiṭ ...

    Eben :)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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