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Gemeinsames Lesen / Bearbeiten von Texten

  • xiaojinlong
  • 14. Mai 2020 um 14:55
  • Geschlossen
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  • xiaojinlong
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    • 14. Mai 2020 um 14:55
    • #1

    Hallo zusammen,

    vor kurzem ist im Zengarten die Idee aufgekommen, sich gemeinsam Texte im Zen-Kontext vorzunehmen, diese zu lesen und anschließend gemeinsam zusammenzufassen, interpretieren und auch dabei aufkommende Fragen zu klären. Da es zuletzt nicht nur im Zengarten sehr ruhig war, sondern auch hier im öffentlichen Bereich die Aktivität zurückgegangen ist, wäre erst einmal interessant zu wissen ob und wer überhaupt daran Interesse hätte.

    Als Quellen für die Texte wären öffentlich Verfügbare zu bevorzugen. Z.B.:

    • https://antaiji.org/
    • SOTOZEN-NET

    Ob man nur Texte auf Deutsch betrachtet, oder ggf. auch englischsprachige mit einbezieht wäre dann mit den Beteiligten zu klären.

    Wer sich beteiligt sollte sich bewusst sein, dass es um eine Betrachtung aus Sicht des Zen geht. Sicher bieten viele Zen-Texte auch interessante Ansatzpunkte um sie aus Sicht anderer Traditionen/Schulen zu diskutieren, aber solch eine Diskussion sollte dann an einer anderen Stelle stattfinden.

    Gassho

    _()_

    小金龍

  • xiaojinlong
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    • 14. Mai 2020 um 16:52
    • #2
    mkha':

    Darf ich Dich (wirkliches Interesse!) fragen, wodurch explizit sich die Sicht des Zen von anderen (Mahayana-)Schulen unterscheidet?

    Gerne doch :)

    Es geht weniger darum, wo es sich unterscheidet, sondern viel mehr darum über was man schreibt / auf welcher Ebene man schreibt. Wenn es zum Beispiel um Buddha-Natur geht kann es durchaus hilfreich sein zu hinterfragen was damit gemeint ist. Kommt man aber z.B. als jemand aus einer anderen Schule und will dann in so einer Besprechung eines Textes darüber diskutieren wieso es ja gar keine Buddha-Natur gibt weil die eigene Schule das anders sieht, dann mag das vielleicht aus der Sicht der jeweiligen Schule so sein, aber es spielt für die Besprechung des Textes erstmal nicht unbedingt eine Rolle. Ein anderer Punkt wären z.B. Begrifflichkeiten. Da es um eine Auseinandersetzung mit Texten im Zen-Kontext gehen soll, und viele Begrifflichkeiten im Buddhismus von unterschiedlichen Schulen unterschiedliche Interpretiert werden, sollten Definitionen aus dem Zen-Bereich als Grundlage genutzt werden.

    _()_

    小金龍

  • Sili
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    • 14. Mai 2020 um 17:02
    • #3

    _()_

    Also ich würde da sehr gerne mitmachen. Die Frage ist lediglich ob ich zeit habe. Solten es kurze Texte in Deutsch sein und die Diskusion über das übliche Forum statfinden bin ich gerne dabei. Solten es längere Texte oder gar bücher sein oder solte es an einem bestimmten Tag immer um die gleiche zeit eine besprechung geben so fehlt mir leider die Zeit.:grinsen:

    _()_

  • Aravind
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    • 14. Mai 2020 um 17:13
    • #4

    @mkha' fragt nach Unterschieden:

    xiaojinlong:

    Buddha-Natur

    BUDDHA-NATUR? Das hat der Buddha nie gelehrt! ;)

    (ich weiß, das ist unfair, Du hast nach Mahayana-Schulen gefragt, aber wir sind hier ja im Internet :) )

    Ich hätte Interesse, weiß aber nicht, ob ich dann konkret etwas beitragen kann (oder, je nach Text, will).

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    • 14. Mai 2020 um 17:33
    • #5

    Ich hätte auch Interesse, kann mir aber im Moment nicht vorstellen, wie das vor sich gehen soll.

    Liebe Grüße

    Monika

  • xiaojinlong
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    • 14. Mai 2020 um 18:01
    • #6

    Ein etwas konkretere Vorschlag zum Ablauf wäre:

    Die Gruppe einigt sich, dass der Text X im Zeitraum vom 15.5 bis zum 24.5 betrachtet wird. Dann würde man einen Thread erstellen mit dem Titel:

    Lesegruppe 15.5-25.5: X

    Der Erste Beitrag würde den entsprechenden Text verlinken, sowie ggf. noch weitere Infos (Zeitraum, Ressourcen) mit angeben. Das erste Wochenende könnte man als "Nur Lesen" Tage einteilen. Sprich es würde da erstmal noch nichts diskutiert, sondern diese Tage wären nur dafür gedacht dass man Zeit hat sich den Text durchzulesen. Ab dem 18.5. würde dann die Diskussion starten. Das heißt nicht, dass danach niemand mehr einsteigen darf, der nicht pünktlich angefangen hat zu lesen, sondern dient einfach nur der Organisation. Nach dem 18.5. würde man sich dann einen weiteren Text raussuchen.

    Der Zeitraum der für so einen Text gesetzt wird sollte natürlich der Textlänge entsprechend angepasst werden. Hat man 2 DIN A4 Seiten dann geht das Lesen (und Besprechen) wahrscheinlich meist schneller, als wenn man sich z.B. ein 15 Seitiges Kapitel aus einem Buch vornimmt. Das muss auch nicht im Wochenrythmus sein, letztlich hängt das davon ab wie die Leute die mitmachen würden Lust dazu haben.

    _()_

    小金龍

  • Monikamarie
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    • 14. Mai 2020 um 18:49
    • #7

    Ja, und ich würde mir wünschen, dass es deutsche Texte sind. :)

  • Noreply
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    • 14. Mai 2020 um 19:05
    • #8

    Ich wage ja schon gar nicht zu sagen das mich das interessiert. Ihr wisst ja ich bin ein wenig verrückt und sage das was mir einfällt.

  • Horin
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    • 14. Mai 2020 um 19:46
    • #9

    Ich bin dabei;)

    Aravind und darum macht es Sinn manche Texte innerhalb einer Tradition zu besprechen denn im Nirvana-Sutra lehrt Shakyamuni Buddha durchaus jene Buddha Natur.. jedoch werden die Mahayana-Sutras ausserhalb der Mahayana-Schulen oft nicht als authentisch anerkannt

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

    2 Mal editiert, zuletzt von Horin (14. Mai 2020 um 19:53)

  • xiaojinlong
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    • 14. Mai 2020 um 21:12
    • #10
    Ellviral:

    Ich wage ja schon gar nicht zu sagen das mich das interessiert. Ihr wisst ja ich bin ein wenig verrückt und sage das was mir einfällt.

    Man kann es ja ausprobieren. Wenn man merkt, dass es nicht klappt, dann kann man ja immer noch schauen ob/wie es weitergehen kann.

    _()_

    小金龍

  • Xyz
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    • 15. Mai 2020 um 07:53
    • #11

    Bin auch gerne dabei..allerdings zzt weiter ein wenig eingeschränkt,

    d.h. ich würde WOHL mehr mitlesen und nur wenig aus dem ZEN beitragen können.

    Doch ich lerne gerne dazu und deshalb interessiert mich dieses Projekt:rose:

  • fck.you
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    • 15. Mai 2020 um 08:12
    • #12

    Hört sich nach einem schwarzen Loch an, schwer da als "jemand" mitzumachen.

    Wäre aber daran interessiert, falls es nicht genug Menschen gibt die den Projektleiter überzeugen das Projekt durchzuführen. Dann wäre ich der letzte um anzufangen, der erste um dir zu sagen: "Es ist im Endeffekt egal, ob jemand anderer Meinung ist - Im ZEN sollte es keine Meinungen geben, und was ist mit Glaubenssysteme i.A. ?".

    Das würde doch schon zerfallen, wenn im Zengarten die Einsicht kommt überhaupt nichts davon zu "sein"?

    Jetzt kommt es natürlich auf "Dich" an... Im Zengarten werden meine Worte wie Musik an "dir" vorbei gehen.

    Wann geht das Projekt los? :P

    Wäre ein tägliches Mitwirken oder Lesen empfohlen? In welchen Zyklen sollte man aktiv werden und Handeln (was mir eig. fremd ist) ?

  • Noreply
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    • 15. Mai 2020 um 08:25
    • #13

    So wie ich das sehe geht es xiaojinlong darum das es gerade um diese Hinweise auf das eigenen Verstehen. Die Gedanken die dabei kommen wenn man sich einem Texte widmet. Vielleicht sogar eine nicht Übersetzung schaffen sonder eine Umsetzung, Übertragung. Wortwahlen finden die so nicht in den Text passen oder ganz einfach sein Empfinden von Richtigkeit zu zeigen und auch da in Einklang zu kommen. Also eigentlich keine Diskussion sondern ein Erfahrungsaustausch der Empfindungen und des Verstehens.

    Da würde ich mitmachen. Doch bitte kein Seitenlanges Gestreite was denn nun wohl ein Wort im Ursprung der tausenden Jahre bedeuten könnte, heute aber eben von der Mehrheit anders empfunden wird. Keine Zweifel streuen. Der Text egal wie wird als wirklich genau so betrachtet wie er da steht. Also das Deutsch von der Zeit wird als wirklich wahr gesehen.

    Mein Beispiel. Ich hab ja viel mit den I Ging gestritten. Der Wilhelm war mein Kompass und die etlichen anderen Übersetzungen haben mich nicht von Wilhelm abbringen können. Mit den anderen Büchern versteh ich den immer besser und heute ist das für mich die Deutsch Referenz. Der Man war einfach genial. Im lauf der letzten Jahrzehnt hab ich mir das Buch neu kaufen müssen weil das erste von 1976 einfach auseinander fiel. Selber kann ich nichts mehr darüber schreiben das bin ich überstudiert. Gleich geht es mir mit der Übertragung des Shinjinmei. Ich habe zu viel Daten die einströmen und so ein "kurzfassen" unmöglich macht. Ich versteh Texte einfach und kann auch schreiben wie, aber wenn ich erklären soll warum werden das meist Romane ohne Fußnoten.

    "Überstudiert" hab ich von Hesse der sich in "Materialien zum Glasperlenspiel" darüber beschwert das er den vierten von Knecht geforderten Lebenslauf nicht kurz schreiben kann weil er viel zu viel über das Thema gelesen hat und nun nicht mehr kurz schreiben kann. Der vierte Lebenslauf Josef Knechts: Zwei Fassungen von Hermann Hesse - Suhrkamp Insel Bücher Buchdetail erschien dann nicht im Glasperlenspiel.

  • xiaojinlong
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    • 15. Mai 2020 um 16:09
    • #14

    Nachdem jetzt von durchaus einigen Leuten Interesse gezeigt wurde, werde ich mich mal daran machen einen Text rauszusuchen an dem wir das mal initial versuchen können. Falls jemand hierzu Vorschläge hat gerne einfach hier kurz melden oder mir eine PM schreiben.

    Hier gemeinsam wieder etwas Schwung rein zu bringen wäre schon was schönes :)

    _()_

    小金龍

  • Schmu
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    • 15. Mai 2020 um 16:24
    • #15

    Ich finde die Idee interessant.

    Mir ist noch nicht klar, wie das gehen könnte. Aber das macht ja nichts, man würde es einfach ausprobieren und schauen, was sich daraus entwickelt.

    Auf der ersten von dir verlinkten Seite (https://antaiji.org/) finden sich vor allem Texte von Sawaki und Uchiyama. Aber auch ein paar ganz allgemeine Texte zum Zen.


    Diese Texte sind hochkomprimiert. Das ganze Universum in wenigen Absätzen, wie es sich für Zen gehört. :) Da werden auf kleinstem sprachlichen Raum mal eben die Dinge auf den Punkt gebracht, die hier viele, viele Threads füllen – jeder einzelne Aspekt für sich.

    Deshalb kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen, wie wir das machen wollen. Du wünschst dir eine Betrachtung aus Sicht des Zen. Da bräuchte es vorher vielleicht Anhaltspunkte, an die man sich anlehnen könnte, um sich nicht zu verlieren und sich letztendlich vom Zen wegzubewegen. Im Zen-Sinne gibt es ja letztendlich gar nicht so viel zu sagen, 80% unseres "Geplappers" müsste sozusagen entfallen und gestrichen werden... :grinsen:

    Das sind so meine Gedanken.

  • fck.you
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    • 15. Mai 2020 um 18:14
    • #16
    Ellviral:

    Also eigentlich keine Diskussion sondern ein Erfahrungsaustausch der Empfindungen und des Verstehens.

    Da würde ich mitmachen.

    Da wäre ich auch dabei.

    Eine Einsicht bei der es darum geht, dass andere im Prinzip nichts anderes denken wäre zeitlich ganz gut geeignet, den Herrn hier etwas zu bändigen. Qwertz meint immer noch etwas anders zu sein...

  • Noreply
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    • 15. Mai 2020 um 18:16
    • #17

    Gerade entdeckt: HerzGeist entwickeln zu spüren das es ganz ohne Nachdenken einfach wirkt und genau die Stellen in Texten erarbeiten bei denen auch ein anderer HerzGeist spürt.

  • Noreply
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    • 15. Mai 2020 um 18:19
    • #18

    Sich nicht schämen müssen weil ein anderer sagt das man wohl nicht sachlich ist.

  • Monikamarie
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    • 21. Mai 2020 um 19:16
    • #19

    Ich muss Euch ehrlich sagen, dass ich gar nicht verstehe, wie dann zu diskutieren ist.

    Es geht ja nicht um wahr oder nicht, um richtig oder nicht. Es kann ja jeder seine Sichtweise nur aufgrund seiner Erfahrung wiedergeben oder eben intellektuelles (Un-)Wissen.

    Aber mir widerstrebt jetzt zu widersprechen, wenn ich etwas als unwahr sehe, eben weil ich mir bewusst bin, dass auf dieser Ebene nicht "gearbeitet" wird, um zu jemanden zu überzeugen. Entweder ich verstehe oder ich verstehe nicht.

    _()_

  • Noreply
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    • 21. Mai 2020 um 19:30
    • #20

    Über Intuition, Bauchgefühl im Zazen erfahren ohne Worte daraus kommen. Ist eben absolut und vollkommen wertlos.

    Kann in die Tonne.

  • Horin
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    • 21. Mai 2020 um 19:31
    • #21

    Wir können dennoch unsere Sicht auf die Texte, Interpretationen von uns oder (unseren Lehrern) aber auch Unverständlichkeiten und Fragen kommunizieren. Es gibt ja sehr viele Texte welche nicht wie Dogen "schulgebunden" sind wie z.B. Kostbarer-Spiegel Samadhi, Shinjinmei, Sandokai..etc... Aber auch die Mahayana-Sutras, welche mitunter auch zu lang sein könnten wie etwa das Lankavatara- oder Vimalakirti-Sutra, ....gibt noch Hannya Shingyo und und und

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • Noreply
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    • 21. Mai 2020 um 21:03
    • #22

    Was hab ich gemacht. Ich hab den Text von der Website Antaiji herunter geholt und hab nicht viel verstanden. Besser es war irgendwie nicht richtig. So konnte Dogen das nicht aufgeschrieben haben. Der Hinweis auf "Futter für Pferd und Esel " hat mich zu einer neueren Sicht von Muho geführt und ich habe beide Texte in den Blöcken wie in "Futter..." gesetzt und nun wurde es klar. Ja so hätte Dogen das geschrieben. Fast denn auch in der neueren gibt es Stellen die der Weise von Dogen nicht entsprachen. Nun könnte ich ein PDF davon machen aber das werde ich nicht tun. Der Datenschutz. Copyright sind mir zu ... naja. Außerdem brauch ich das auch nicht mehr denn für mich gibt es nichts mehr zu fragen.

    Einmal editiert, zuletzt von Noreply (21. Mai 2020 um 21:22)

  • Leonie
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    • 21. Mai 2020 um 21:12
    • #23

    Danke Ellviral.

    Wie Muho in seinem Vorwort zu Futter für Pferd und Esel schreibt sind diese Texte Übersetzungen einiger Auszüge von seiner damaligen Webseite. Sie finden sich immer noch hier, allerdings in Englisch.

    Antaiji – Essays und Übersetzungen

    :zen:

  • Noreply
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    • 21. Mai 2020 um 22:02
    • #24

    Das hört sich ja toll an das man da einen Grundtext verwenden soll. Hab ich nichts von gelese. Ich werde nie wieder was von einer anderen Webseite hier her kopieren noch Auszugsweise auf irgendwas im Netz zugreifen und hier ausbreiten.

    Entweder steht hier ein Text oder ich bin eben nicht dabei.

  • Horin
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    • 21. Mai 2020 um 22:08
    • #25
    Ellviral:

    Das hört sich ja toll an das man da einen Grundtext verwenden soll. Hab ich nichts von gelese. Ich werde nie wieder was von einer anderen Webseite hier her kopieren noch Auszugsweise auf irgendwas im Netz zugreifen und hier ausbreiten.

    Entweder steht hier ein Text oder ich bin eben nicht dabei.

    Ich habe es nicht so verstanden dass der antaiji-Text der Text sein soll, den alle zu nutzen haben. Vielmehr habe ich es als eine mögliche freie Quelle verstanden.

    Darüber hinaus fände ich es albern, nicht verschiedene Übersetzungen eines Textes in eine Diskussion mit einzubringen... schließlich eröffnen verschiedene Übersetzungen möglicherweise auch andere Blickwinkel und Diskussionsgrundlagen auf ein Thema, sind also förderlich...

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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