Daseinsfaktoren

  • Habt ihr euch schon mal vertieft mit den Daseinsfaktoren beschäftigt ?



    Das Dasein wird im Buddhismus definiert durch: Anicca, Dukkha, Anatta.


    Das ist zwar vorerst eine Behauptung und letztendlich auch Glaubenssache. Ich frage mich und euch: Muss man an diese drei "Daseinsfaktoren" glauben um sich Buddhist zu nennen ? Ich vermute jedenfalls wenige glauben daran, denn die Konsequenzen der drei Daseinsfaktoren sind für uns Menschen kaum auszuhalten:



    Wer die drei Daseinsfaktoren wirklich in letzter Konsequenz erfasst, für den bricht möglicherweise sein gesamtes bisherige Weltbild zusammen:


    Dukkha ist scheinbar am einfachsten anzunehmen: Es wird oft mit Schmerz, Unvermögen, Abhängigkeit übersetzt.


    Ich bezeichne Dukkha radikaler als eigentliche "Hölle"


    Anicca liegt in unserem Erfahrungsbereich Veränderung erlebt und ist jedem ein Begriff. Dinge verändern sich. Oft nicht zum besseren, oft nicht in unserem Sinn: Dehalb bezeichne ich Anicca als "Verfall, Niedergang".


    Anatta ist am schwierigsten zu beschreiben. Ich kann es nicht in Worte fassen. Am ehesten passt "seelenloser Automatismus"

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  • Zugegebenermaßen, diese Anschauung ist radikal anders zu westlichen Denkschulen. Und ich selbst glaube nicht daran. Es ist im Buddhismus unorthodox/unerwünscht blind an etwas zu glauben. Ich habe für mich aber diese Faktoren geprüft und als sehr sinvoll bzw folgerichtig zu dem, was ich momentan übeer meine Umwelt weiß, festgestellt. Das, was hier als anatta gilt, hatte ich schon lange vor meinem ersten Kontakt zu buddhistischer Lehre angenommen.

    Ich freue mich jedes mal auf's Neue, eure Beiträge lesen zu dürfen.

  • Anatta ist weder seelenlos, noch Automatismus.

    Es ist einfach nur das, was du selber schon so oft erfahren hast und immer schnell weggedrückt, verblendet hast.

    Es ist tatsächlich erschreckend es einfach so zu erfahren, Grund genug sich dem zu verweigern.

    Ich hab mich schon lange nicht mehr verweigert. Es ist sogar eine Freude geworden, immer und immer wieder jemand anders zu sein. Immer wieder zu erfahren: Man, Das hab ich nicht von mir gedacht.

    Es ist beruhigend das ich mich nicht kenne, nicht automatisch das bin was ich doch glaube, zu sein. Außerdem macht es geduldig anderen gegenüber, denn ich weiß, dass sie in Wirklichkeit genau so sind, was ihr Ich angeht, wie ich.

    Da warte ich ein bissel und schon ist da ein anderer. Witzig.


    Es ist ein echter Schrecken der Angst, wenn das in Echt geschieht, das Auflösen des Stabilen Ich's. Da kommt schon Panik mit Schweißausbruch vor. Wenn es nicht verblendet wird ist es gut, denn dann geschieht das "Wunder" ich bin ich immer nur im Augenblick.


    Ausgelöst wird das durch das Erkennen des Leidens, das ich nichts halten kann, weil sich alles verändert, alles in sich wandelnden wechselseitigen Abhängigkeiten befindet. Kein Halten und doch ist alles immer an seinem Platz.

    Alle Gebilde sind unbeständig. Alle Gebilde sind unbeendet.

    Alle Dhammas, sind ohne beständiges, Endliches Selbst.

    Nibbana ist Frieden.

    • Official Post

    Ich denke, dass die die drei Daseinsmerkmal nicht so sehr als Aussagen über die Welt zu sehen sind, sondern ganz eng mit den 4 edlen Wahrheiten - mit der Leid und seiner Überwindung zu tun haben. Von daher hat das mit der Vergänglichkeit nur im Bezug auf unser Festhalten an einem "festem Selbst" Bedeutung.


    Denn es gibt Ja einige Sachen die nicht sehr vergänglich sind. Ich schätze es gibt etliche Wasserstoffatome die seit dem Urknall runschwirren, seitdem nichts erlebt haben und eine ähnlich langweilige Zukunft haben. Und natürlich gibt es auch ein paar Steine die so alt wie die Sonne sind. Aber ich schätze darum geht es garnicht.

  • Ich denke, dass die die drei Daseinsmerkmal nicht so sehr als Aussagen über die Welt zu sehen sind, sondern ganz eng mit den 4 edlen Wahrheiten - mit der Leid und seiner Überwindung zu tun haben. Von daher hat das mit der Vergänglichkeit nur im Bezug auf unser Festhalten an einem "festem Selbst" Bedeutung.


    Denn es gibt Ja einige Sachen die nicht sehr vergänglich sind. Ich schätze es gibt etliche Wasserstoffatome die seit dem Urknall runschwirren, seitdem nichts erlebt haben und eine ähnlich langweilige Zukunft haben. Und natürlich gibt es auch ein paar Steine die so alt wie die Sonne sind. Aber ich schätze darum geht es garnicht.


    Doch es geht genau darum, das zu erkennen. Man kann sich auch in eine Sonne verlieben und Trauer empfinden, wenn sie nicht da ist, andere sammeln uralte Steine und wieder andere sind begeistert von Wasserstoffmolekülen und ihrer Langlebigkeit.


    Annica, dukkha und anatta spricht man in besser in Bezug auf Bewusstsein und Gefühl usw.

    Edited once, last by Reboot ().

  • Begehren und Anhaften an Sinnesobjekten und an Ich-Vorstellungen ist die Ursache von Dukka. Es erfolgt aufgrund von Verblendung, dem nicht wahrhaben wollen dass alles was entstanden ist wieder vergehen muss. Über die drei Daseinsmerkmale Dukkha, Anicca und Anatta bewusst zu werden führt zu Loslösung, Befreiung und Erwachen.

  • Zumal Wasserstoffatome und son Zeug nicht lebt. Ach was solls, führt immer zu so einem Blödsinn, wenn es um Buddha und die Daseinsmerkmale geht. Dasein ist in Buddhas Sinn immer lebende fühlende Wesen.

    Alle Gebilde sind unbeständig. Alle Gebilde sind unbeendet.

    Alle Dhammas, sind ohne beständiges, Endliches Selbst.

    Nibbana ist Frieden.

    • Official Post

    Zumal Wasserstoffatome und son Zeug nicht lebt. Ach was solls, führt immer zu so einem Blödsinn, wenn es um Buddha und die Daseinsmerkmale geht. Dasein ist in Buddhas Sinn immer lebende fühlende Wesen.

    Zu Buddhas Zeiten sprach man ja von den vier Elementen. Und auch bei denen war in erster Linie wichtig, dass da kein "Ich" auffindbar ist. Daran, dass es den Berg Meru ziemlich lang gibt, hat man sich nicht gestört. Und von daher ist es nicht inkompatibel ist der Buddhalehre dass es Sachen für Jahrtausend oder Jahrmillionen gibt.

  • Zu Buddhas Zeiten sprach man ja von den vier Elementen. Und auch bei denen war in erster Linie wichtig, dass da kein "Ich" auffindbar ist. Daran, dass es den Berg Meru ziemlich lang gibt, hat man sich nicht gestört. Und von daher ist es nicht inkompatibel ist der Buddhalehre dass es Sachen für Jahrtausend oder Jahrmillionen gibt.

    Auch wenn etwas Milliarden Jahre besteht hat es ein Ende und nachher ist es vorbei, nicht mehr da. Die vier Elemente sind auch entstanden, mit dem Urknall. Vor dem Urknall war das All in einem unmanifestierten Zustand und dorthin kehrt es wieder zurück, bis es sich erneut manifestiert. Das ist das zyklische Weltbild bei dem es keine erste Ursache gibt die aus sich selbst heraus besteht.


  • Bewusstsein lebt auch nicht. Alles ist vergänglich - ganz einfache Wahrheit. Muss man selbst nichts mehr denken, und wenn doch, dann gut wenn man denken nicht mit wünschen oder wunschvorstellen verwechselt.

  • Bewusstsein lebt nicht, ist gut. Genauso wie das Denken, doch beide werden nur in fühlenden Wesen gefunden, doch nicht in den Dingen aus denen die fühlenden Wesen zusammengesetzt sind.

    Alle Gebilde sind unbeständig. Alle Gebilde sind unbeendet.

    Alle Dhammas, sind ohne beständiges, Endliches Selbst.

    Nibbana ist Frieden.

  • Habt ihr euch schon mal vertieft mit den Daseinsfaktoren beschäftigt ?

    Ja und es ist bestimmt heilsam sich jeden Tag damit zu beschäftigen, sogar alles im Licht dieser drei Faktoren zu sehen.

    Das Dasein wird im Buddhismus definiert durch: Anicca, Dukkha, Anatta.


    Das ist zwar vorerst eine Behauptung und letztendlich auch Glaubenssache. Ich frage mich und euch: Muss man an diese drei "Daseinsfaktoren" glauben um sich Buddhist zu nennen ?

    An ein ewiges Dasein ohne Leid kann man glauben, die drei Faktoren sind dagegen eine ständige Erfahrung. Alles verändert sich einschließlich des eigenen Selbst, Zuwendung und Ergreifen des Vergänglichen ist mit Dukkha verbunden.

  • Wer die drei Daseinsfaktoren wirklich in letzter Konsequenz erfasst, für den bricht möglicherweise sein gesamtes bisherige Weltbild zusammen

    Du meinst natürlich die Daseinsmerkmale.

    Daseinsfaktoren sind im Buddhismus die fünf Skandhas.

    Du wirst immer in irgendeiner Form im Universum existieren, sagte Shunryu Suzuki zu Frank Anderton


    :zen:

  • denn die Konsequenzen der drei Daseinsfaktoren sind für uns Menschen kaum auszuhalten


    Warum glaubst du hat der Buddha einer Erzählung nach erwägt, gar nicht erst zu lehren? Buddhas Lehre ist ja selbst für Buddhisten zu radikal. Da wird aus 'alle bedingten Dinge sind Leiden' ein 'nur befleckte Dinge sind Leiden', aus 'alles Bewusstsein ist Leiden und muss weg' ein 'wir haben ein ewiges individuelles Bewusstsein'.

  • Zitat


    लक्षण lakṣaṇa

    लक्षण laksh-ana a. indicating, expressing indirectly; n. mark, token, sign, characteristic, attribute (sg. often coll.); stroke; lines drawn on the place of sacrifice; catchword (rit.); lucky or auspicious mark; symptom (of a disease); characteristic of sex, sexual organ; description, definition; designation, name; species, kind; aim, scope; effect, influence; occasion, opportunity: –˚ a. characterised by; provided with; taking the form of, appearing as; relating to, coming within the scope of.

    (Macdonell, Arthur Anthony. A practical Sanskrit dictionary p. 259)

    Bitte - sich auf die sinnvolle Übersetzung 'drei Merkmale' (von mir aus auch 'Seinsmerkmale' oder 'Daseinsmerkmale') für die trilakṣaṇa / tilakkhaṇa zu beschränken, das erleichtert mE das gegenseitige Verständnis und auch das Verständnis der Sache. Anders als ein Merkmal ist ein 'Faktor' (von lat. factor, 'Macher, Urheber') etwas kausal Wirkendes (hetu) - Merkmale sind hingegen Bedingungen, Konditionalität (pratyaya).

    Das ist zwar vorerst eine Behauptung und letztendlich auch Glaubenssache.

    Dass Du (oder sonst jemand) diese "Behauptung" (die ich eher als "Beobachtung" bezeichnen würde) nicht oder noch nicht durch eigene Beobachtung und Einsicht verifiziert bzw. falsifiziert hat heisst nicht, dass es sich "letztendlich" um eine "Glaubenssache" handelt. "Letzendlich" ist es genau das nämlich nicht, sondern eine Erfahrung.

    Muss man an diese drei "Daseinsfaktoren" glauben um sich Buddhist zu nennen ?

    Man muss an gar nichts glauben "um sich Buddhist zu nennen" - warum auch immer manche Leute da scharf drauf sind. Wenn man das will, dann sollte man sein Handeln, seine 'Praxis', an der dreifachen Zuflucht ausrichten - das heisst, den achtfachen Pfad gehen. Und ihn gehend prüfen.


    Einsichten stellen sich dann früher oder später auch ohne Glaube ein. Wenn man in der Richtung ('Gläubigkeit') veranlagt ist, kann Glaube unterstützend sein. Man kann damit aber auch auf die Nase fallen, wenn es der falsche Glaube ist - mE lässt man besser die Finger davon.


    _()_

  • Das Dasein wird im Buddhismus definiert durch: Anicca, Dukkha, Anatta.


    Das ist zwar vorerst eine Behauptung und letztendlich auch Glaubenssache. Ich frage mich und euch: Muss man an diese drei "Daseinsfaktoren" glauben um sich Buddhist zu nennen ? Ich vermute jedenfalls wenige glauben daran, denn die Konsequenzen der drei Daseinsfaktoren sind für uns Menschen kaum auszuhalten:

    Das ist erst einmal "Quatsch" - und klar, man kann auch an Quatsch glauben.

    Wenn du den korrekten Begriff "bhava" verwendet hättest, wäre dir schnell klar geworden, dass da nichts definiert werden kann. Dasein ist eine fehlerhafte Übersetzung eines schwer zu übersetzenden Wortes - und sollte daher auch nicht übersetzt werden.


    Aber du bastelst dir jetzt deine eigene Lehre.

    Du wirst immer in irgendeiner Form im Universum existieren, sagte Shunryu Suzuki zu Frank Anderton


    :zen:

  • Punk


    Mein Lieber, es ist echt sehr einfach...

    Wir alle wollten den unabläddigen Wandel nichts wahrhaben, wir wollten ewig jung , schön und gesund bleiben...

    Obwohl wir jeden Augenblick sterben, wieder und wieder.

    Aber das geht einfach nichts,

    denn meine katze ist "unsterblich" nur auf dem Bild, leider...

    Und deswegen wir alle leiden, besesssen von dem Durst, immer die frische Maus an Maul zu kriegen, wenn ich über meine katze rede...

    Das geht doch auch wieder verdammt schief, denn es kommt dazu , dass alles ohne "Ich" ist. Ohne den festen Kern, sozusagen, ohne egal welche Stütze, keine "Fest-ung", nichts...

    Was bleibt doch?

    Klar, ausser Nirvana ...nichts!

    Aber der Hund / Gott sei dank, nichts meine katze/ liegt begraben genau

    im dem Innerem Er-kenntnis, dass wir alle Nirvana niemals verlassen hatten...niemals, denn es alles, die Welt, wo wir leben, nichts mehr als die "Flüchtige Zusammesetzung"... Sogar Wiki weiss es...


    Quote

    Im Nirvana-Sutra wird gesagt, dass alle zusammengesetzten, konstruierten Dinge und Zustände „vorübergehend“ sind – die einzigen Ausnahmen davon sind das Nirvana und der Buddha (die Personifizierung von Nirvana)


    Aber mit dem Wort "Ausnahme" ich bin nicht schlau geworden...

    Warum ich sollte für etwas die "Ausnahme" machen?

    In der Welt zu leben und innerlich von ihr befreit zu sein, das ist die echte Kunst. Verwurzelt in Nirvana in dem Samsarischen Sein.

    Wie die wunderschöne Lotus-Blume aus dem Schlamm erwächt.... Das Symbol der reinen, makellosen Ewigkeit im dem vergänglichen Da-Sein.

    Wenn Wiki es anders sieht, das ist für mich kein Problem.


    Anicca – Wikipedia


    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Und nun, Punk, haben dich die Antworten weiter gebracht?

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • für den bricht möglicherweise sein gesamtes bisherige Weltbild zusammen

    So kann man das durchaus ausdrücken, da ist was dran.


    Dafür entsteht ein neues Weltbild, das nicht nur der Wirklichkeit näher kommt, sondern noch weitere Vorzüge auf Lager hat.


  • Das habe ich schon eingeräumt, dass ich die Begriffe Daseinsmerkmal und Daseinsmerkmal verwechselte. Das ist unschwer zu erkennen. Diese Kritik ist kleinliche Besserwisserei.

    Wenn du davon überzeugt bist, dass die Daseinsmerkmale eine objektive Tatsache sind, dann mag das dein Glaube sein, objektivierbar sind diese in keiner Weise, denn die Merkmale sind reine subjektive Empfindung.


    Wäre es anders, d.h Dukkha eine objektive Tatsache, dann könnte dukkha gar nie überwunden werden, und die Lehre Buddhas wäre ein Schwindel.

    Handelt es sich jedoch bloß um ein subjektive Sichtweise so muss diese überwunden werden um dukkha zum verschwinden zu bringen.

    Edited once, last by Punk ().

  • Wie kommst du darauf, dass ich hier für mich poste ?

    So was habe ich geahnt. Deshalb meine Frage. Na dann mal viel Spass. Du findest mit Sicherheit genug "Mitspieler".:|

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • So was habe ich geahnt. Deshalb meine Frage. Na dann mal viel Spass. Du findest mit Sicherheit genug "Mitspieler".:|

    Das wäre auch mal eine interessante Studie:

    Wer postet hier was und aus welcher Motivation ?
    Manche user beschränken sich aufs Beantworten, andere aufs Fragen, gewisse möchten ihre Erfahrungen tauschen.


    Wir alle hier sind (Mit-)spieler. Wie am Kneipenstammtisch. Man erfährt und lernt viel über sich selber und andere. Das alles nicht so ernst nehmen😉

    Edited once, last by Punk ().

  • Das wäre auch mal eine interessante Studie:

    Wer postet hier was und aus welcher Motivation ?
    Manche user beschränken sich aufs Beantworten, andere aufs Fragen, gewisse möchten ihre Erfahrungen tauschen.


    Wir alle hier sind (Mit-)spieler. Wie am Kneipenstammtisch. Man erfährt und lernt viel über sich selber und andere. Das alles nicht so ernst nehmen😉


    Das fällt mir ein:

    William Shakespeare Zitat: Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild, // Ein armer Komödiant, … | Zitate berühmter Personen

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates