Cannabis Legalisierung?

  • Bisschen was zur Geschichte/Anwendung in Indien

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  • Tai ja, solche Risiken sind immer schwer zu verkraften. HPPD ist ein extrem schlimmer Zustand, dem man nur schwer beikommen kann. Ich selbst glaube, eine Chance kann in Meditation und förderung des Focus auf Körpermeditation liegen, um das Gehirn nach und nach zurückfiltern lernen zu lassen, aber das packt nicht jeder. Psychose/Schizophrenie, die auch mit durch Cannabismissbrauch ausgelöst werden kann, ist auch ein höllenartiger Zustand. Solche Zustände sind schwer zu verkraften, es kann schwer sein, sich wieder davon zu erholen. Diese Themen werden jetzt was Cannabis angeht hoch dramatisiert, dabei gab es sie schon immer. Auch bei legalen Dingen wie Alkohol oder dem Missbrauch allerlei anderer legaler Substanzen oder Praktiken, oder oftmals auch einfach durch Medikamente ausgelöst, die gegen ein Leiden verschrieben wurden.


    Würden solche Probleme, wie etwa bei bestimmten anderen Substanzen, noch viel systematischer vorkommen, wäre das in der Tat ein Argument dafür, diese Substanz nicht einfach unkontrolliert in den Händen der Bürger lassen zu wollen. Aber die meisten vertragen es eben und viele denken auch, sie profitieren sehr davon, und bald wird man auch in der Lage sein, durch Gentests das Risiko etwa für Psychosen individuell besser abschätzen zu können. Die Tests existieren schon, müssen nur massentauglich gemacht werden. Der Fall mit der Person, die mit Homegrown Schlafstörungen lindern wollte und davon dauerhaft die Filter gecrashed hat ist natürlich krass! Evtl. liegt es auch mit daran, dass die Sorte eine aggressive Wirkung haben konnte, und zu früh geerntet wurde, dann steigt das Risiko von unangenehmen Zuständen bei vielen nebst auch Psychoserisiko. Ich habe von ähnlich schlimmen Fällen gehört, wo die Betroffenen nach einem Absturz, teils nach einmahligem Konsum, immer wieder mit schlimmen Panikattacken oder Schwindel mit Wahrnehmungsverzerrungen zu kämpfen hatten, die nicht mehr besser wurden.


    Und ich habe noch einmal nachgedacht über die Mahavagga Medizinsutre und die Rauchröhren. Also Kommentare sagen, es sei ein medizinisches Öl (Cannabis wurde nicht erwähnt), das eingeträufelt wurde, in Dochten getränkt verbrannt und inhaliert, und dann mit den Röhren inhaliert wurde. Das finde ich interessant, hat jemand von euch in der indischen Medizin von solchen Praktiken gehört, auch dass man sich damit wie in der Sutre beschrieben in der Öffentlichkeit amüsieren kann (also mit edlen Gerätschaften auffallen...)? Also so wie Crack von Blech, aber dann Kräuteröl durch einen Docht? Andererseits ist ein Deckel für die Röhren erwähnt, gegen Käfer oder so die reinkrabbeln. Das klingt für mich nicht nach einem Röhrchen zum Inhalieren von Dampf aus einer Lampe, sondern schon nach einem Chillum, einem konischen geraden Rohr aus Stein, Ton oder Metall zum Rauchen von Cannabis, das immer noch traditionell etwa von Sadhus in Indien bentutzt wird, und dem man wie einer Meerschaumpfeife einen Deckel geben kann, der vor Insekten und platzenden Samen in der Pfeife schützt, und davor, dass das Haschisch rausfällt. Deswegen braucht es auch nur einen Deckel, weil das Mundstück schmaler ist, und die Insekten kann man da einfach rausschütteln, ohne dass das Haschisch oben wieder rausfällt. Cheech und Chong hätten die Käfer aber mitgeraucht. Nur ein paar Gedanken, ob ich wohl daneben liegen mag, oder ob der Sutrenkommentator etwas eifrig war, Haschisch als Substanz dabei zu verwerfen.

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    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

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    📣JUCHHU🎵🎶

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
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    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

  • Es geht uns bei der gestrigen Teil-Legalisierung vom Hanf gar nicht ums kiffen, das tut Unsereins sowieso. Es geht um die Entkriminalisierung meiner Person, vieler meiner freundlichen Freunde, sowie der genialen Arznei-, Faser- & Ölpflanze Hanf, welche auch wesentlich besser als Alkohol alternativ zum feiern & entspannen genommen werden kann.

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

  • Ich bin gegen jegliche Form von Drogen, ausgenommen sie werden für medizinische Zwecke eingesetzt wie Schmerzbehandlung oder im Ausnahmefall für die Behandlung von psychischen Problemen.


    Wobei sich bei Zweitem die Frage stellt hilft es oder schadet es, das kann man vorher nicht wissen.


    Sich einfach zum Spaß zu berauschen finde ich falsch, egal ob es sich um Alkohol, Cannabis oder was auch immer handelt. Das widerspricht soweit mir bekannt auch der Lehre des Buddhismus.


    Vorteile sehe ich allerdings darin, dass die Sicherheit derer mehr gewährleistet ist, die diese Produkte nehmen, wobei wenn der Schwarzmarkt mit deutlich niederen Preisen reagiert ist das auch blöd.


    Warum sehe ich das alles sehr streng? Weil ich selbst von Substanzen abhängig war und zum Teil bin und sehe wie diese Dinge mein Leben nachhaltig geschädigt haben, weil es gibt Schädigungen, die sind irreversibel.


    Man hört viel von Menschen mit psychischen Problemen neuerdings, also deutlich mehr als früher. Hier gäbe es eine Menge von Alternativen, die man anwenden könnte, aber die meisten Menschen glauben, sie können diese Probleme mit irgendwelchen Substanzen besiegen, was im Bedarfsfall, wenn es gar nicht anders geht auch in Ordnung ist, aber ein wenig mehr Achtsamkeit würde ich mir schon wünschen, von denen, die diese Menschen beraten.

  • Man hört viel von Menschen mit psychischen Problemen neuerdings, also deutlich mehr als früher. Hier gäbe es eine Menge von Alternativen, die man anwenden könnte, aber die meisten Menschen glauben, sie können diese Probleme mit irgendwelchen Substanzen besiegen, was im Bedarfsfall, wenn es gar nicht anders geht auch in Ordnung ist, aber ein wenig mehr Achtsamkeit würde ich mir schon wünschen, von denen, die diese Menschen beraten.

    Da hast Du recht Tim99. Leider ist bei mir das Kind schon in den Brunnen gefallen - ich bin leider ziemlich schwer von dem Neuroleptikum Aripiprazol abhängig geworden und brauche täglich 15mg von diesem Wirkstoff, damit der Spiegel so bleibt wie ich ihn gewohnt bin. Hanf brauche ich nicht unbedingt täglich, habe Februar - März 26½ Tage auch Pause damit gemacht, wo es mir auch gut ging. Sollte nur aufpassen, es nicht mehr so dolle mit den Hanfblüten zu treiben wie die letzten Jahre, sonst bekomme ich wieder Schlafstörungen beim Entzug, da hatten mir die Nächte aber dann Melatonin-Pflaster doch geholfen, auch wieder durchschlafen zu können.

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
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  • E1NER

    Das tut mir leid. So viel zum Thema, wenn Ärzte sagen dass Neuroleptika, Antidepressiva und Co. keine Abhängigkeit erzeugen. Schwachsinn, so auch meine Erfahrung. Aber gut, da die Ärzte ja immer recht haben, will ich mich darüber gar nicht mehr aufregen.


    Ich denke, du weißt besser als jeder Arzt, was gut für dich ist, daher vertrau dir selbst, was du aber ohnehin tust, was ich so aus deinen Text herauslese. Alles Gute.

  • Nach meinen Erfahrungen früher scheint mir dieses Cannabis vor allem eine Art Verstärker zu sein, das Erleben ist intensiver, je nachdem in welchem Zustand der Geist ist. So kann es lustig werden oder verwirrend, paranoid, oder meditativ wie bei den indischen Shillum-Babas. Neben der möglichen Verwirrung finde ich die mögliche psychische Abhängigkeit gefährlich. Sogar wenn es eine Meditationshilfe wäre, weil man eben nicht dauerhaft high bleiben kann und wenn man dann immer wieder Zuflucht bei der Droge sucht, hat man ein ernstes Problem. Diese Intensivierung ist eine Ausbeutung der Energieressourcen, was schließlich körperliche Trägheit und geistige Defizite zur Folge hat, was sich besonders bei Leuten die keine Disziplin und keine regelmäßige Arbeit haben, desaströs auswirken kann.

    Überhaupt, ohne viel Anstrengung Spaß oder gar Erleuchtung, auf Knopfdruck sozusagen, das funktioniert letztlich nicht. Nein, damit habe ich längst abgeschlossen.

  • Jetzt ist es erlaubt, Cannabis zu konsumieren und in gewissen Mengen auch zu besitzen. Der Kauf und der Anbau sind nicht erlaubt. Wie will man denn mit diesen Massnahmen den Schwarzmarkt austrocknen? Ich verstehe es nicht. Jetzt machen die Strassenhändler doch den Umsatz ihres Lebens.


    Ich wollte schon Pflanzen kaufen weil ich sie schön finde und die Bienen sie lieben. Doch der Gärtner meinte er müsse erst eine Lizenz beantragen, was ihm zu umständlich ist, und riet mir auch deswegen davon ab, weil die Cannabis Pflanzen wahre Schildlausmagnete sind. Die Läuse wird man so schnell nicht wieder los.


    Na gut. Immerhin ist der Konsum nicht mehr illegal.

    :)

  • der Anbau ist nicht erlaubt

    Doch, sicher ist ab gestern der Anbau von bis zu 3 Hanfpflanzen auf einmal für erwachsene Bundesbürger erlaubt:

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  • Danke E1NER. Der Erwerb der Pflanzen läuft nur über Anbauvereinigungen oder man bestellt Saatgut im Ausland. Mal sehn wie es so im Laufe der nächsten Zeit funktioniert.

    Liebe Grüsse! Nanu

    :)

  • Es ist ein Hype, auch hier, diese Cannabislegalisierung, als ob sich jetzt alles auf der Welt wendet. Nichts auf die Einwirkung des Gehirns hat sich geändert, alle Stoffe, die für die Manipulation genutzt werden, sind dieselben, nur hat sich die Anwendung von Cannabis aus der Illegalität in die erlaubte Form verschoben. Kein Mensch wird deshalb psychisch krank oder gesund, die Wirkungen im Gehirn, die psychische Krankheiten hervorrufen, sind ganz andere. Es ändert sich am Umgang kaum etwas, wer Cannabis eh benutzt hat, benutzt es weiterhin und wer es nicht anwendet, tut es weiterhin nicht. In dem Zusammenhang, Neuroleptika zur Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen zu erwähnen, geht völlig am Thema vorbei. Mann kann nicht jede Störung im Gehirnstoffwechsel mit Cannabis behandeln und ob es süchtig macht, hängt von der Position der Persönlichkeit ab, weniger vom Stoff. Wer mit sich und er Umwelt unzufrieden ist, neigt zur Sucht, um das Gehirn zu betäuben, fast egal mit welchem Stoff. Deshalb ist das alltägliche Verhalten mit den vier edlen Wahrheiten so nützlich, es schafft Ausgeglichenheit. Dann ist weder der Arzt, noch die Neuroleptika Schuld an der eigenen Störung, sondern der unausgeglichene Umgang mit den alltäglichen Verhaltensweisen. Auch Cannabis nimmt Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel und kann den vorausgesetzten Zustand verstärken, entweder zum Positiven oder zum Negativen. Wer negative Erfahrungen macht, lässt es meist bleiben.

  • Kurz und knapp ich bin dagegen da, Cannabis besonders bei Menschen unter 21, Psychosen auslösen kann unter denen sie ihr lebenslang leiden können.

    Und zur Argumentation Alkohol ist gefährlicher, tja dann sollte auch diese Droge verboten werden.

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

    "Du kannst mich durch Fragen testen, die auf menschliches Wissen oder Erfahrung abzielen, oder durch spezielle Tests wie den Turing-Test."

    Alternativ kannst du meine Beiträge hier durch eine KI prüfen lassen.

    :idea:

  • Gelebte buddhistische Toleranz hier :erleichtert:

    Du mit dem Thema kenne ich mich aus. Und wenn du dich suizidieren wollen würdest, dann wäre ich auch komplett dagegen dies zu unterstützt.

    "Tolerant ist nicht wer missstände ignoriert."

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  • bin dagegen

    mir ist es nun egal, ob Du dagegen bist - Hauptsache ich, meine liebenswerten Freunde & die uralte Kulturpflanze Hanf werden nicht mehr fälschlicher- & schändlicherweise, als Kriminelle stigmatisiert & bestraft


    Droge verboten

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    es gibt nichts zu verstehen...

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  • E1NER

    Ich nehme legal ein Medikament, wo allein die Liste der Entzugssymptome 20 DIN A4-Seiten beträgt und ich kann bestätigen, dass da sehr viel Wahrheit drinnen steht. Ich glaube nicht, dass mir langweilig wird solange ich leben darf.

    Ich würde nie eine Sucht mit einer anderen bekämpfen

  • Kurz und knapp ich bin dagegen da, Cannabis besonders bei Menschen unter 21, Psychosen auslösen kann unter denen sie ihr lebenslang leiden können.

    Und zur Argumentation Alkohol ist gefährlicher, tja dann sollte auch diese Droge verboten werden.

    Hallo Freund. Ich will dir nur sagen, dass du mit dieser Position nicht nur gegen eine Legalisierung von Cannabis bist.


    Du bist damit auch in einer Position, die sagt, dass Volljährigen bei Strafe nicht erlaubt werden soll, mit der Pflanze und den Produkten etc. umzugehen. Du bist damit dafür, dass ein Polizist einfach bei Verdacht jemandem die Taschen durchsuchen darf, ihm Cannabis wegnehmen darf, oder Pflanzen abschneiden und konfiszieren, wenn sie gefunden werden, du bist dafür, dass er dafür mit Zwang zu medizinischen Untersuchungen und Maßnahmen verpflichtet werden kann, und vor Gericht gestellt, und mit Geld- oder Freiheitsstrafen belegt werden kann, also dass ihm für den Umgang mit dieser Pflanze von seinem mühsam erarbeiteten Hab und Gut und seiner Freiheit etwas weggenommen werden soll.


    Für lauter soche Schikanen bist du dann also. Nur so nebenbei, das neue Gesetz bestraft auch Menschen, die illegal Cannabis handeln und vor allem solche, die an Minderjährige verkaufen noch härter als vorher. Du bist also dagegen, dass Erwachsene in ihrem privaten Umfeld, selbst wenn sie nachweisen können, dass sie ihre Pflanzen vor Minderjährigen schützen, erlaubt wird einfach mal ein paar Pflanzen zu ziehen und sie als Droge zu verwenden.


    Warum? Was hat der Hippie mit seiner Pflanze dir getan? Hat der Buddha dir empfohle, sie ihm wegnehmen zu lassen (dafür bist du ja)? Weisst du, wie der Hippie dann weint, wenn der Bulle ihm seine geliebten Pflanzen abschneiden muss? Und der will damit noch nicht mal Schaden anrichten, der will nur abends ab und an mal entspannen und sein Herz für eine Weile vom Schmerz der Welt befreit sehen.


    Wegen der Menschen unter 21 soll er das deiner Meinung nach nicht dürfen? Weisst du, wie viele Hippies in Deutschland endlich mal wider glücklich sind, weil sie keine Angst mehr vor Schikanen haben müssen? Die einzigen die weinen, sind jetzt doch die Gangster, weil Leute die sich ihr eigenes anbauen ihren Mist nicht mehr kaufen werden, die machen Verluste wenn das legal wird, und zwar massiv. Statt in weitere Drogen, Waffen, Menschenhandel und Gewaltgeschäfte fliesst dieses Geld dann meist in Steuer, etwa für Prävention zu Cannabiskonsum für Minderjährige.


    Mehr wurde gerade nicht "legalisiert", es wurde nur beschlossen, Konsumenten und Selbstversorger nicht mehr zu schikanieren und ihnen legale Möglichkeiten zur Versorgung einzuräumen. Es fällt im Grossen und Ganzen nur Strafverfolgung weg.



    Also ich war früher auch "Kiffer", und finde die Aussagen hier mit Weltflucht und Betäubung stimmen nicht. Kiffen ist für viele ganz unterschiedlich. Manche betäuben sich damit. Andere kommen auf eher aktivere Trips. Wieder andere, entspannen einfach damit, die nehmen meist weniger als die anderen.

    Für noch andere, ist die Droge eine Art Bewusstseinsveränderer, der die Weltsicht radikal umkrempelt. Für mich war diese Droge früher: genau das. Ich bin (wahrscheinlich) Autismus Betroffener, und verstehe die Welt und Menschen einfach nicht gut. Als Teen habe ich damit angefangen. Das war zu früh und zu viel, das war Scheisse, ich hätte warten müssen oder das anders nehmen müssen, wie ein Medikament etwa.


    Aber als ich es nahm, habe ich erlebt, dass grosse Beklemmungen und Hemmungen im Denken von mir abgefallen waren, das was ich vorher als verstörend empfand, konnte ich plötzlich intuitiv einordnen, sowohl in meiner Umwelt, als auch im Zwischenmenschlichen. Zudem waren Ängste und Anspannung drastisch gelindert, die Wahrnehmung nicht mehr so unangenehm hart bei intensiven Eindrücken, und ich konnte Empathie verstehen, ich fing an überhaupt zu lernen, wie andere Menschen ticken. Und das beste daran, die Wirkung schult das Gehirn anscheinend in Empathie usw. und bleibt, nur die Linderung der Anspannung und Reizoffenheit hängen vom akuten Einfluss ab.


    Viele andere Kiffer, die ich kannte, waren zwar keine Autisten, aber wollten glaube ich genau das. Vor allem, die Phantasie, das gedankliche: wenn man an das Kraut mit der richtigen Einstellung rangeht, dann macht es irgendwie weise, es lässt einen anders denken und damit die Welt anders verstehen. Nicht-Autisten (aber nur menanche eben, und Autisten ebenso), können unter anderem eine Befreiung vom Ego erleben, zu einer direkteren, ungefilterten Wahrnehmung der Realität, sowie Zugriff zu einer anderen Art des Denkens. Nicht wenige haben mir gesagt, das hat ihr Weltbild umgekrempelt und sie vieles anders verstehen lassen. Meist gewonnen diese Menschen viel Menschlichkeit, verloren aber Hemmungen und Verkrampfungen psychischer Art. Dies passiert sowohl bei intelligenten Menschen, als auch bei schlichteren Gemütern. Ich glaube, dies tut vielen Menschen gut, und auch wenn manchmal eine Prise Verrücktheit dabei ist, die, die mir sowas erzählt hatten, wollten nicht mehr zurück. Ja, die Veränderung bleibt auch nach dem Rauchen, wenn die Erfahrung den Konsumenten einmal richtig aufgerüttelt hat.


    Die Schattenseite ist freilich, statt eine Befreiung, kann auch die Angst kommen und bleiben, und das ist natürlich ein ernstes Risiko, das leider viele trifft.


    Dennoch verstehe ich nicht, wieso das ein Verbot rechtfertigen soll. Die Kiffer, die ich kannte, richteten alle keinen Schaden an, ausser sie waren Gangster und kifften, weil das bei solchen dazugehört oder weil sie damit handeln. Das sind lauter ganz normale Menschen, die tun niemandem was, und ob sie rauchen oder nicht, wird das niemanden anderen belasten. Warum sollen die nicht ihre Pflanzen abauen dürfen? Ich will das ja auch, und bin froh, dass man mich dafür nicht mehr schikanieren darf!


    Ich glaube insgeheim, das ist einfach das Mantra von Konservativen, die dachten das macht die Jugend dumm und faul und verrückt, und dann arbeiten die nicht mehr so viel, das wollten die nicht, Alkohol geht für die gerade noch klar solange am Montag nicht das Band stillsteht. An Künstler, Ökos und Hippies etc. wo das zur Kultur gehört haben die nicht gedacht, das waren ja auch nicht ihre Wähler. Also haben die alles verboten, und einen riesen Schaden damit angerichtet.


    Die Suppe daran löffeln dann alle aus. Ich sag euch, lasst diesen Hippies ihren Pflanzen, die tun nichts, die tun niemandem was und lassen auch eure Kinder in Ruhe, auf die müsst ihr im Übrigen schon selbst aufpassen und die erziehen. Auch ganz normale Leute die Kiffen, tun nichts, die arbeiten ganz normal, bauen auch nicht mehr Unfälle oder so, sondern leben vielleicht noch gesünder und bewusster und klarer im Kopf, als einer der Alkohol trinkt. Wenn so einer dann zu viel kifft, dann muss die Gesellschaft halt aufpassen und den davon kurieren, aber das ist bei Alkohol nicht viel anders. Und wenn man den Leuten das noch so erzählen will, die glauben es nicht und giften weiter dagegen. Ich glaube, die haben nur Angst davor zuzugeben, dass sie sich Jahrzehnte auf einer rückständigen Position festgefressen haben, die jetzt tief im Glauben der Wähler eingebrannt ist. Wenn die jetzt umschwenken, verlieren die ihre Wähler deswegen nach Rechts, ja, ihr glaubt's nicht, wegen so einem Bullshit Wähler nach Rechts, wegen ein paar scheiss Hippies die jetzt keiner mehr für ihre 3 Pflanzen schikanieren darf. Das ist alles. Eure Kinder klärt lieber auf, und bringt denen einfach klar genug bei was das Zeug mit dem Gehirn und der Psyche machen kann, bevor sie es rauchen. Wenn sie es trotzdem rauchen, kommt es wenigstens dann vielleicht nicht vom Schwarzmarkt wo chemische Drogen zugesetzt sein können, die radikal viel schädlicher sind als Cannabis.

  • Echt wunderschön, was die Natur da hervorbringt:

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  • Es nutzt nichts mehr gegen die Legalisierung zu sein, es ist passiert. Psychosen löst Cannabis nur dann aus, wenn der Stoffwechsel im Gehirn schon gestört ist, wenn der Realitätsverlust aus ganz bestimmten Gründen schon angelegt ist, dann jedoch kann alles Mögliche die Psychose auslösen.

    Cannabis erzeugt keine psychische Erkrankung, außer sie war schon vorher da. Es wird die vorhandene Veranlagung verstärkt, sowohl positiv als auch negativ.

  • Jo kurz und knapp, ich werde meine Meinung dazu nicht mehr änder, da ich gesehen habe was diese Substanz anrichten kann. Wenn du kiffen willst, dann kiff doch.

    Ich rate jedem von Drogen ab, und als Buddhist bin ich kein "Hippie"

    Lg

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  • Wenn du kiffen willst, dann kiff doch.

    Ich rate jedem von Drogen ab, und als Buddhist bin ich kein "Hippie"

    Lg

    Also, du sagst, ich soll kiffen wenn ich will. Das klingt vernünftig. Warum bist du dann aber dafür, dass die Polizei mir das wegnehmen dürfen und mich schikanieren dürfen soll, wenn ich dabei erwischt werde?


    Und wenn du auch schon kein Hippie bist, sondern dich lieber mit einer Kultur identifizerst, die die Buddhistische Praxis umgibt. Warum bist du als Buddhist dann dafür, dass dem Hippie seine Pflanze abschenitten wird, und er in's Gefängnis geschmissen wird?


    Hat das was für dich mit dem Buddhismus zu tun, sowas stützen zu wollen? Wie genau?


    Ich erinnere mich da an eine Sutre, wie der Erhabene die Edlen und die Unedlen vor Fehltritten mahnt... Ich erinnere mich leider nicht mehr genau welche, weiss jemand von euch? Da wird gesagt, der Erhabene hält den Edlen den Vorteil Rechter Anstrengung vor Augen, den edlen Gewinn, und bringt sie so zur Vollendung. Den unedlen, die für den edlen Gewinn noch nicht empfänglich sind, hält er stattdessen den Nachteil von Fehltritten vor Augen, die Konsequezenzen, und mahnt sie...damit sie sie vermeiden lernen, und so zum Heil gelangen.


    Da steht aber nirgends, man sollte sich dafür einsetzen, dass den armen Hippies ihre Pflanzen abgeschnitten werden und sie dafür in den Knast gesteckt werden. Dafür zu sein, hat mit Buddhismus für mich nichts zu tun. Du hast aber geschrieben, du bist dafür, dass das so gemacht wird, und du hast angedeutet, dass du das als "Buddhist" so siehst. Ich finde, das muss man schon klar unterscheiden, das hat mit Buddhismus nichts zu tun den armen Hippie zu züchtigen. Das sagt der Buddha auch an anderer Stelle, Waffe und Stock hat er beiseite gelegt und lehrt die Wesen voller Mitgefühl und Anteilnahme. Finde ich dann bisschen Hart, einem wegen einer Medizinpflanze alles Wegzunehmen und ihn vor lauter Anteilnahme zum Nachdenken in's Kittchen schicken zu wollen.


    Wollte ich dich nur mal drauf hinweisen, wie man das im Zusammenhang auch verstehen kann.

  • Genieß einfach dein rausch.

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