Anscheinend vergessen einige von euch dass der Buddha vor allem Philosoph war, vieles was "er" sagte war ganz anders gemeint. Außerdem hatte der Buddha nie oder sehr selten etwas schriftlich fixiert und manche von euch nehmen ganze Texte WORTWÖRTLICH... Da kann man sich echt nur an den Kopf fassen wenn ich mal so ehrlich sein darf.
Ich meine, ich kann es verstehen, wenn ein Christ oder Muslim sagt es gäbe einen Vater im Himmel der sich um jeden von uns kümmert also die Bibel wortwörtlich nimmt aber "Buddhisten" die den Pali-Kanon oder irgendwas anderes wortwörtlich nehmen? Das ist doch dass genaue Gegenteil von dem was der Buddha lehrte...