Beiträge von hedin02

    Ansonsten muss ich zugeben, dass ich mittlerweile wenig Lust habe, auf Deine Einlassungen einzugehen, hedin02

    Das wundert mich nicht, wenn das hier vorliegende Alleinstellungsmerkmal ideologischer Grünen Klima und Umwelt-Politik in Frage gestellt wird.

    ……und das in einem buddhistischen Forum!

    Auf Nachfragen kommen entweder Slogans oder Allgemeinplätze, die nicht weiterhelfen (oder keine Reaktion).

    was hättest du gerne für Antworten? vielleicht kann ich deinen ideologischen Tunnelblick etwas entgrgenkommen. 8)

    Ich glaube Aravind wollte sagen, dass die Meinungen darüber auseinander gehen, ob Du Fragen wirklich früher schon beantwortet hast. Dass die Meinungen über die Inhalte auseinandergehen, ist ja nicht weiter bemerkenswert.

    Ich glaube, dass sich Aravind selber erklären kann, oder versuchst du hier deine eigenen subjektiven Eindrücke jemand anderen zuzuweisen?


    Wo liegt hier Populismus vor, außer in deinen subjektiven Vorstellungen, wenn ich unter Vorbehalt der Spekulation darauf hinweise, dass die Sonnenenergie zum Erhalt der Lebensbedingungen aller auf dieser Erde lebenden Menschen Tiere und sonstigen Organismen Existenznotwendig ist und daraufhin die Frage stelle, keine Fakten behaupte, nur frage, ob es nicht langfristig gefährlich sei, diese Energie für den ungezügelten Wachstumswahn in immer höheren Maße zu entfremden. Der Hinweis zu den gentechnischen Manipulationen sollte diese Frage/These dahingehend intensivieren.


    Was sollen die Andeutungen, um nicht zu sagen Unterstellungen von AFD-Populismus und postfaktischen Positionen, die sind unterste Schublade und m.E. nur Ausdruck von Hilflosigkeit. Was hat meine Einlassung zu dem hiesigen Thema mit der AfD oder geflissentlicher Unsinns Bekundungen von Wissenschaftlern zu tun?

    Nichts……… genauso wenig wie ein kalifornisches Speicherkraftwerk am Colorado River, mit einem österreichischen Speicherkraftwerk in den Dolomiten zu tun hat.

    PS: Leider wird der Ton etwas rauer, aber so wie man in den Wald hineinruft, kommt es wieder heraus.

    An der Stelle gehen die Meinungen hier glaube ich auseinander...

    Alles andere wäre ja sonderbar: Der Empfänger interpretiert den Adressaten nach seinen eigenen geistigen Konditionen.....

    .....Übereinstimmung beinahe ausgeschlossen.

    Deine Thesen sollen wissenschaftlich klingen, wenn man nachfragt kommen aber nur aufgesammelte populistische Parolen. Harte Fakten ignorierst Du dabei geflissentlich. Willkommen im postfaktischen Zeitalter.

    Dass ich hier einen konservativen Standpunkt zu einer Sache vertrete, sollte auch dir nicht entgangen sein.

    Der Verweis, dass Fragen, die gestellt werden, jedoch bereits in früheren meiner Beiträge beantwortet sind, hat nichts mit populistischen Parolen oder postfaktischer Eigenschaft zu tun, sondern weist lediglich darauf hin, dass ich mich nicht gerne wiederhole.


    Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass du die Begriffe „Populismus“ und „postafaktische Eigenschaften“ sehr gerne an jene verteilst, die nicht gerade deiner Meinung sind.

    Wo genau ist denn das Problem?

    Ich habe mehrmals begründet worauf sich der von mir benutzte Begriff „Schildbürgerstreich“ bezieht; oder hätte ich besser den Begriff „Milchmädchenrechnung“ benutzen sollen.

    Damit komme ich auf das Grundproblem, dass sich mir bei den Für und Wieder.- Argumenten nicht nur über Pumpenkraftwerke stellt. Das Grundproblem liegt darin, dass man gerade zu Zeiten in denen man auf die Idee kam, dass die fossilen Energiestoffe zur Neige gehen könnten, ohne jegliche alternative Vorausplanung, inspiriert durch einen plötzlich auftauchenden „Tsunami“ in einem fernen Land, paradoxerweise den Entschluss fasste, in Zukunft auf den Atomstrom zu verzichten.

    Die Merkel’sche Alternativlosigkeit hat ihre Basis gefunden und daraufhin wird auf Teufel komm raus um Ersatzenergien gestritten und um diese gebuhlt. Der Lobbyismus lässt grüßen..........

    Ähnlich, wie einmal der „Tsunami“ zum unbegründeten Anlass benutzt wurde, um die Energielandschaft hier zu Lande umzukrempeln, versucht man aktuell, wenn auch weniger bedeutungsvoll, Gegebenheiten in einem fernen Land (Kalifornien), in dem scheinbar die Sonne täglich, in dem Maße scheint, dass man nicht weiß wohin mit der Sonnenergie und sie deshalb zur Rückführung großer Wassermengen in ein Oberbecken eines „Speicherkraftwerkes“ einsetzt. Dass man ganz nebenbei die Existenz von Lebewesen und Organismen gefährdet, bleibt dabei unbeachtet.

    In unseren Breitengraden (Deutschland) dürfte es diesen Überschuss an Sonnenenergie nicht geben und deshalb finde ich die Kalifornischen Verhältnisse als Argumentgrundlage für hiesige Pumpenkraftwerke zu benutzen, als völlig ungeeignet und irreführend noch dazu; eben für einen Schildbürgerstreich.

    "Manchen" muß man Realitäten wohl echt um die Ohren schlagen damit se was kapieren.......soviel Ignoranz....selten erlebt

    Kennst du eigentlich die Funktionsweise und den Unterschied zwischen einem herkömmlichen Speicherkraftwerk, einem geschlossen Pumpkraftwerk und einem, mit einem Pumpensystem nachgerüsteten Speicherkraftwerk.

    Ein „Batteriesystem“, bei dem elektrische oder stellvertretende Energie von einem anderen System aufgenommen, gespeichert und wieder in ein anderes System abgegeben werden soll, ist nur in einem überschaubaren Rahmen effektiv und sinnvoll anzuwenden.

    Ein Wasserspeicher-System ist aus mehreren Gründen dafür ungeeignet, vor allem deshalb, weil die zur Bewegung der enormen Wassermassen aufzuwendende Energie, eine überschüssige, also nicht sonst wie verwertbare Energie sein müsste, um dieses System ökonomisch tragbar zu machen.


    Ein Beispiel ökonomisch sinnvoller Regenerierung und Speicherung von Energie ist beim Personenschienenverkehr vorzufinden. Voraussetzung einer effektiven Energieregenerierung sind hier möglichst viele Haltestellen, wie sie z.B. bei den U-Bahnen, den S-Bahnen und auch noch bei den Regionalzügen vorzufinden sind. Denn die Ausbeute der Energierückgewinnung hängt von der Schubkraft des Personenbeförderungsmittels während des Bremsvorganges ab. Dadurch, dass der Bremsvorgang nicht mechanisch erfolgt, sondern überwiegend durch einen Stromgenerator bewirkt ist, wird ein Teil der elektrischen Energie, die vorher zur Fortbewegung des Zuges eingesetzt wurde, wieder regeneriert. Der so bei jeden Haltevorgang erzeugte Strom wird dann einer Batterie zugeführt, die im Zug untergebracht ist, gespeichert und zur weiteren Verwendung dem allgemeinen Zugbetrieb wieder zur Verfügung gestellt. Bei dieser Art der Energie Rückgewinnung spielt es keine Rolle, ob der Zug mit Diesel oder Strom angetrieben wird.


    Das Beispiel soll zeigen, dass es intelligente und weniger intelligent durchdachte Energie Regenerierung.- und Speichersysteme gibt.


    Der Höhepunkt ideologischer Verblendung ist die Vorstellungen, die natürlichen Seen oder große Wasservorkommen als Energie Reservoir zu benutzen. Darin gipfelt sich die Doppelmoral der sogenannten Naturschützer, die vorgeben das Klima schützen zu wollen und dabei die Natur ihrer Pflanzen, Tiere und aller Lebewesen und deren Lebensraum berauben. Nur einfach so: ………..weil es im Schnitt momentan um 0,2Grad Celsius wärmer sei, wie voriges Jahr………?

    Es macht völlig Sinn, einen bestehenden Staudamm mit ohnehin vorhandenen Turbinen zur Stromerzeugung zu einem Pumpspeicherwerk umzubauen. Gegen Neuanlagen wird von den Leuten in der Umgebung viel protestiert, je größer, umso mehr. Dennoch: Es gibt wohl kaum eine umweltschonendere Methode der Energiespeicherung als das. Bis jetzt zumindest. Das Prinzip des Speicherns grosser Mengen an Strom liegt immer darin, Energie aufzuwenden, um etwas höher zu pumpen oder unter Hochdruck zu setzen, um dann wenn es auf natürliche Weise wieder herunterfliesst oder wenn der Druck wieder abgegeben wird, daraus Energie zu gewinnen. Dabei muss der Verlust im Prozess so gering wie

    Wo liegt da der Sinn, wenn von einem „Oberspeicher“ Wasser über Stromturbinen in einen „Unterspeicher“ abgelassen wird und dadurch Strom erzeugt wird, anschließend das Wasser aus dem Unterspeicher mit Solarstrom, den man über Tag erzeugt, der dann allerdings zur Deckung des Tages Stromverbrauches anderswo fehlt, wieder auf den Oberspeicher hinaufpumt, um das Spiel im 1/2 Tages Rhythmus wieder von vorne zu beginnen.

    Nach physikalischen Gesetzen ist das so wie beim Hornberger Schießen, nämlich ein Nullsummenspiel; dabei sind die enormen Investitionen, der Wirkungsgrad und auch die laufenden Kosten einer derartigen Anlage nicht mit eingerechnet. Wenn man die riesigen Dimensionen von Wasser berücksichtigt, das bei diesem Modell in einer bestimmten Zeit umgewälzt werden müssten, tellt sich die Frage, ob das bei dem gezeigten Modell technisch überhaupt möglich wäre.

    Was hat zum Beispiel Stahlkochen mit Kohle/Koks mit der elektrischen Energieerzeugung zu tun? Richtig, gar nichts!


    Zum Thema grosse Stromspeicher: USA: Los Angeles will Hoover Damm in Riesenbatterie umbauen - SPIEGEL ONLINE

    Ein gigantischer SCHILDBÜRGERSTREICH. :shock:

    1.Ich nehme die Gelübde vor mir und vor allen Wesen, zum Wohle aller Wesen.

    2.Karma wird nicht vergeben.

    3.Was heißt hier vielleicht?

    Danke…..

    Meine Fragen richteten sich an vorangegange Diskussionen und da wäre es möglich, dass ich da „vielleicht“ etwas falsch verstanden haben könnte.

    Der DL erklärte ähnlich;
    „Es gibt Menschen die haben das Bewusstsein und es gibt Menschen die müssen Interpretieren“

    Ich schieb mich hier dazwischen, auch wenn es dir unangebracht erscheint.


    Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Satz vom DL stammt, wenn ja, dann steht der in einem bestimmten Zusammenhang. Denn alle Menschen, auch die „mit Bewusstsein“ müssen „interpretieren.

    Weil es der Zufall so will:



    Die Samstagskolumne der Wochenendausgabe der Münchner TZ geschrieben vom Verleger der TZ, Dirk Ippen schreibt "Deutschlands Energiewende fährt gegen die Wand."


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    kilaya


    Deinen parteiischen und geradezu fanatischen Stellungnahmen, insbesondere zu meinem letzten Beitrag, fehlt es an Sachbezogener Relevanz; sie gehen z.T. an meinen Äußerungen vorbei, tangieren sie nicht.

    Versuch halt mal in Widersprüchen zu denken, vielleicht gelingt es dir dann, all deine objektiven Eindrücke nicht nur auf die anderen abzuladen.

    Solange die Gemeinde den Strom von der Windkraft bezahlt, egal wo er im Energiemix hinfliesst, auch wenn sie noch nicht direkt davon gespeist wird, ist das rechnerisch korrekt. In der Gesamtsumme trägt sie den Anteil zum Ökostrom bei. Allerdings ist es von Vorteil, direkt zu den echten Ökoversorgern zu gehen, die auch in anderen Punkten fast alles besser machen.

    Imaginärer Strom tut`s auch…Geld als Mittel zum Zweck? 8)


    Den natürlichen Klima Wandel mit dem beschriebenen Mix von Ersatz Energien beeinflussen zu wollen, ist absurd. Schon der Anlass zur sogenannten Energiewende, ein Tsunami in einer fernen Region mit einem speziellen geologischen Hintergrund war grotesk und hat in Deutschland durch Ignoranz der Vernunft, die derzeitig vollkommen überzogene Umwelt Hysterie hervorgebracht.

    Was hat das mit Rechtspopulismus zu tun, wenn jemand auf eventuelle Gefahren hinweist, die durch das anzapfen der Sonnenenergie, also einer Zweckentfremdung derselben, entstehen "könnten". Was wäre demnach Linkspopulismus?

    Die fossilen Brennstoffe haben im Gegensatz zu den Sonnenstrahlen keinen anderen Zweck als in konventionelle Energie umgewandelt zu werden.

    Eine vernünftige Umwelt, Tier und Klimaschutz, kann m.E. nur durch Reduzierung der Lebensgewohnheiten und Beendigung des Wachstumswahnes bei den wohlhabenden Industrieländern erreicht werden und nicht durch Verbreitung euphorischer Ideologien, die höchstenfalls nur Momentaufnahmen spiegeln und nicht das Ganze im Sinn haben.

    Die sogenannte Öko-Energie sollte ja mit den 3 Komponenten, Bioenergie, Sonnenenergie und Windenergie, den „drohenden“ Klima Wandel verhindern. Auch das ist m.E. eine vorgeschobene Behauptung, um ideologische Ziele zu erreichen, oder durchsetzen zu können.

    Hier ein Beispiel, wie versucht wird, die Leute für dumm zu verkaufen:

    Ich bin unlängst mit dem ICE nach Berlin gefahren. Im Bordrestaurant war ein Schild angebracht auf dem stand: „Sie können sich glücklich schätzen, sie fahren mit Ökostrom“. Ein weiteres Beispiel: die Gemeinde, in der ich wohne macht damit Eigenwerbung, dass jeder, der städtischen Strom bezieht, umweltfreundlich ist, weil er Öko-Strom verwendet. Dazu ist zu erwähnen, dass sich die besagte Gemeinde im tiefsten Bayern befindet und sich an einer Windkraftanlage an der Ostsee beteiligt hat.

    Kein weiterer Kommentar dazu.........


    Warum ich gegenüber den alternativen Stromerzeugungsmethoden skeptisch bin, möchte ich, wenn auch einige Argumente den aktuellen Kenntnissen nach spekulativ erscheinen mögen, kurz erläutern.


    1.) Bio-Energie. Diese Methode der Energieerzeugung ist nicht nur die ineffizienteste von den dreien, sondern langfristig gesehen auch die schädlichste Methode. Zum einen ist sie extrem aufwändig, schmutzig und umweltbelastend und trägt letztendlich durch die Monokultur im Anbau von Grundstoffen (z.B. Mais) und überzogener Düngung,>es muss ja der Ertrag für den Betreiber stimmen<, zu Verödung ganzer Landstriche bei. Deshalb ziehen diese kapitalträchtigen Betreiber solcher Anlagen wie Nomaden Länder übergreifend durch die Gegend, um auf unverbrauchten Böden, ertragreich die vermentierbaren Rohstoffe anbauen zu können.


    2.) Wind-Energie. Sie ist vordergründig betrachtet sehr effizient, hat aber den Nachteil der nicht regelbaren Verfügbarkeit und der enormen Kosten zum Aufbau und zur Wartung der verschleißintensiven Windräder. Außerdem wird durch komplette Anlagen mit einer hohen Anzahl von Windrädern, nicht nur die Landschaft verschandelt, sondern diese auch für Mensch und Tier geradezu unbewohnbar gemacht. Neben den Nachteilen der nicht zu steuernden Verfügbarkeit des Windes, der fehlenden Speicherfähigkeit der gewonnenen Energie und der bereits angesprochenen ästhetischen Gesichtspunkte, scheint mir diese Methode trotzdem nicht das Gelbe vom Ei zu sein.


    3.) Sonnen-Energie. Hier wird es etwas spekulativ, denn im Buddhismus sagt man: „keine Wirkung ohne Ursache“ und in der Physik gilt: „Energie geht nicht verloren“.

    Das bedeutet, dass die Erde mit samt seinen Bewohnern auf die Sonne als Lebenselixier angewiesen ist, also die Sonne die Ursache dafür ist, dass Leben auf der Erde mit all den natürlichen und künstlichen Ressourcen überhaupt möglich ist.

    Der Mensch greift nun in diesen natürlichen Energiehaushalt ein, indem er die Sonnenenergie für sich und seine egoistischen Ziele (Wachstum, Gier) beansprucht, obwohl ihm die Auswirkungen, die durch sein Handeln entstehen könnten, in keiner Weise bekannt sind.


    Ich vergleiche mal diese Situation mit den „Genen“, an denen der Mensch schon einige Zeit herumdoktert, obwohl ihm die langfristigen Auswirkungen solcher Manipulationen nicht bekannt sind.


    Wenn auch solche Überlegungen abstrakt erscheinen mögen; sie sind es m.E. dennoch wert einige Gedanken darüber zu verlieren:

    eine extreme Doppelmoral ist dabei nicht zu übersehen.


    PS: Man sagt, die Sonne und der Wind schicken keine Rechnung, warum wird dann der Strom immer teurer?

    Diverse Medien und die ideologisch grün eingefärbte Politik benutzen jede noch so profane Gelegenheit dazu, um ein Weltuntergangszenario zu kreieren. Einmal ist der Klimawandel schuld an allen, einmal wird der Klimawandel beeinflusst von Dieselfahrzeugen usw.:

    Das nenne ich "ideologische Klima Diktatur!"


    So musste ich unlängst im Fernsehren mit ansehen, wie dort dem Publikum suggeriert werden sollte, dass es sich bei dem aus den Kühltürmen eines Atomkraftwerkes austretenden Wasserdampfes um luftverschmutzenden Rauch handeln würde. Der Bericht war deshalb so perfide, weil er zunächst rauchende Schornsteine eines Kohlekraftwerkes, mit dem Hinweis auf deren Umweltschädlichkeit zeigte und unmittelbar, in der nächsten Szene, ohne Kommentar, „rauchende“ Kühltürme eines Atomkraftwerkes gezeigt wurden.

    Ein weiteres Beispiel wie Medien, in dem Fall allen voran die Politik, Realitäten vertuschen und deren Auswirkungen dem sogenannten Klimawandel als Ursache zuschreiben, sind die Überschwemmungen, die bereits nach wenigen Stunden Regen, Bäche und Flüsse zum Überlaufen bringen. Dieses Phänomen ist ausschließlich von Menschen gemacht. Das Regenwasser findet keinen anderen Weg mehr, als sich irgendwie an der Oberfläche auszubreiten.

    Der sogenannte Klimawandel ist da sicher nicht schuld daran. Den Klimawandel gibt es schon seit jeher, auch schon bei den Neandertalern gab es ihn, die haben damals in Ermangelung ideologischer Erklärungsmodelle den wahrnehmbaren Wandel den Göttern zugeschrieben.

    Der Klimawandel ist grundsätzlich ein natürlicher Prozess, dessen Ursache im Wasserhaushalt auf dieser Erde begründet ist. Allerdings wird der natürliche Prozess wegen der unersättlichen Gier seiner Bewohner (Wachstumswahn) der Natürlichkeit beraubt.


    Der Klimawandel, der von bestimmten Institutionen als Weltuntergangszenario proklamiert wird ist keine Angelegenheit von ein paar Wochen, Monaten, Jahren, wie es den Leuten erzählt wird, sondern der natürliche Prozess des Wandels findet auf einer höheren zeitlichen Ebene statt; die allerdings von den Menschen verkürzt bzw. beschleunigt werden kann.

    Materie/Körperlichkeit (rupa) ist als externes Sinnenobjekt eine Bedingung für das Entstehen von Bewusstsein.


    Unter dem Geist verstehe ich die sechs Sinne in ihrer Gesamtheit u.z.:


    1. die das Bewusstsein begleitenden Geistfaktoren.

    2. das Konzept der Begrifflichkeit, welches aus Unwissenheit entstanden ist.

    4. das Geistkontinuum, in welchen Karma aus der Vergangenheit und die damit einhergehenden Wiedergeburt erzeugende Phänomene aufbewahrt werden.


    a.) Geistfaktoren beliefern das Konzept und das Geistkontinuum.

    b.) Das Konzept und das Kontinuum beliefern im Zusammenwirken, wiederum mithilfe von Geistfaktoren, den "Geist".


    Eine Ausnahme bildet der sechste Sinn, der kann auch ohne einer externen Erscheinung das Bewusstsein in Gang setzen.

    Toleranz bedeutet z.B. das trotzdem einer nur ein Spielzeug durch die Luft wirbelt (Gebetsmühle)

    und ich nur denke: "vielfältig ist das Nichtwissen, vielfältig sind die Wesen," dann halte ich das für tolerant.

    Problematisch wird`s aber dann, wenn Toleranz als Zustimmung des tolerierten verstanden wird.