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  1. Buddhaland Forum
  2. Aravind

Beiträge von Aravind

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 13. März 2021 um 14:48
    Raphy:

    Das meinst du mit "bewußt machen"?

    Das weiß ich dann tatsächlich nicht. Ich weiß nicht, wie man Nicht-Ergreifen ohne Meditationsobjekt praktisch trainiert.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 12. März 2021 um 19:31
    Raphy:

    Geht bei mir auch nicht bewußt.

    Du kannst den Fokus nicht bewusst zurück zu Deinem Meditationsobjekt bringen, wenn Du merkst, dass Du abschweifst?

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 12. März 2021 um 15:28
    Raphy:

    Hallo Aravind.

    Aber irgendwie hilft mir diese Herangehensweise trotzdem.

    Alleine das mir bewußt machen dessen.

    Denke ich jedenfalls. :grinsen:

    Liebe Grüße

    Na klar, ich bezog mich auf das "bewusst haben wollen oder nicht haben wollen". Was man bewusst macht, ist, dass man beides nicht ergreift.

    Es ist schon hilfreich, dass man weiß, dass einem beides über den laufen kann.

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 12. März 2021 um 15:15
    Raphy:

    Eine weitere Weise:

    Den Ohrwurm weder haben wollen, noch weg haben wollen.

    Kann ich aber nicht bewußt machen. Ist eher eine Art Koan.

    Also nicht zuviel darüber nachdenken.

    Liebe Grüße

    Kein Wunder, das ist je auch eher ein Ergebnis der Praxis als eineMethode... ;)

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Fügung im Buddhismus

    • Aravind
    • 12. März 2021 um 10:16
    Losang Lhamo:

    Mir fällt auf, wenn mir etwas Gutes begegnet, mag ich gern an Fügung glauben. Denn wie sollte es anders sein? Manchmal passieren einem ja tolle Sachen, die sich gar keiner ausdenken kann.

    Wenn mir aber etwas schlechtes passiert, dann ist es nur Pech. :grinsen:

    Kommt mir jedenfalls heilvoller vor, als umgekehrt. ;)

    Und das ist ja auch mit der Praxis so: Meist ist es einfacher, Unheilsames loszulassen, das uns direkt schadet, als die Anhaftung an Schönem, das uns "nur" indirekt schadet.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Fügung im Buddhismus

    • Aravind
    • 12. März 2021 um 07:40
    AufdemWeg:
    Aravind:

    Was wäre der Unterschied für Dich, AufdemWeg , ob es jetzt Fügung gibt, oder nicht? Aus Sicht der buddhistischen Praxis kann ich keinen erkennen. Warum etwas gerade geschieht, spielt eigentlich keine Rolle. Außer im allgemeinen Sinne: Wenn ich jetzt Unheilsames erlebe, unheilsam handle, dann muss ich wohl mein Denken und mein Verhalten in Richtung "heilsam" verändern.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Lieber Aravind,
    ja das macht schon den Unterschied. Esoterisch ausgedrückt: Bewirken Gedanken ohne direkte Handlung "Manifestationen"? Buddhistisch wohl: "Wirkt eine reine Geisteshaltung ohne damit verbundene direkte Handlung auch Karma?"

    Hallo AufdemWeg ,

    Meine Frage war nicht: Macht es einen Unterschied, sondern: Was wäre der konkrete Unterschied für Dich, für Dein Denken, für Dein Handeln, wenn es Fügung gibt, oder nicht.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 9. März 2021 um 10:30
    Mentus:

    Aber mei... vermutlich ist in Anbetracht der Besserung nicht zu jammern. Hast du da oder wer von "euch" einen guten Tipp bei sowas? Wie ordnet man das ein? Ists einfach duldbar, und lässt mans ohne weitere Beachtung laufen, oder konzentriert man sich dann umso mehr auf die Leere, wenn mans hört (das hat ja teils, zumindest für einen kurzen Zeitraum bei mir gut geholfen, wobei ich dann nach ca. 20-30 minuten echt schon merklich erschöpft davon war. Bei der anderen Strategie, hätte ich ihn vermutlich durchgehend gehabt)? Google hat zum Thema Ohrwurm nach oberflächlicher Recherche nicht viel brauchbares ausgespuckt...

    Mein Lehrer zu dem Thema:


    [lz]

    One time in India, a young man on retreat came to me and said: “Every time I close my eyes to meditate, I hear Beatles songs in my head. What should I do?” I replied simply: “Let it be.” Hearing the song isn’t important. It’s singing along that brings all the difficulties.[/lz]

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Metta-Meditation und persönliches Umfeld

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 20:37
    Elke:

    Haben sich eure Beziehungen - egal ob zu Partner, Freunden, Kollegen, Sonstigen - in irgendeiner Form verändert bzw. verbessert?

    Mir kommt die Frage ein wenig zu "funktionell" vor. Natürlich haben sich meine Beziehungen in den letzten Jahren sehr verändert. Aber ich habe mich auch sehr verändert. Mehr Gleichmut verändert alles, ganz automatisch. Ob das an der Übung von Metta liegt, kann ich nicht nachvollziehen. Ich weiß nur, dass es ein wichtiger Teil meiner Praxis ist.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    PS: Im Nachhinein finde ich es extrem witzig, dass ausgerechnet ich so was schreibe: "Mir kommt die Frage ein wenig zu "funktionell" vor."

    Dabei erscheint mir gerade meine Praxis immer recht funktionell. :)

  • Eifer-sucht

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 19:05
    Losang Lhamo:
    Aravind:
    Losang Lhamo:

    Andere sind vielleicht sogar stolz, wenn jemand auf sie eifersüchtig ist, dann sind sie wer.

    Genau so ist es. Neid muss man sich hart erarbeiten!

    :lol: Ja, Spaß beiseite: ich halte diese Einstellung für toxisch.

    Das ist ja eine ex-post Betrachtung. Hinterher kann man sagen, den Neid hab ich mir erarbeitet.

    Wenn der Neid schon während der Arbeit das Ziel oder die Motivation ist, dann ist das tatsächlich sehr ungesund. Trump scheint mir ein Beispiel dafür zu sein.

  • Eifer-sucht

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 18:36
    Monikadie4.:

    Hier geht es ums nackte Überleben. Das ist von der Natur ja wohl so gewollt.

    Wer nichts abkriegt, muss sterben.

    _()_

    Ja, und bei starken Bedürfnissen von erwachsenen Menschen geht es oft um das gleiche. Das erklärt auch die Heftigkeit, und wie schwer solche Gefühle zu überwinden sind.

    "Wenn ich nicht gut genug bin, wenn ich nicht liebenswert genug bin, wenn andere liebenswerter sind, werde ich nicht geliebt und nicht angenommen."

    Für ein kleines Kind bedeutet das: Ich muss sterben.

    Das ist meistens die Not dahinter, die wir immer noch mit uns tragen.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Frage zum ersten Jhana

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 17:48
    Phirel:

    Also da ich zu dem Zeitpunkt sehr konzentriert gewesen bin, hätte ich jetzt angenommen, dass dies das erste Jhana gewesen ist,

    Klingt eher nach "Deinem Gehirn war durch die Konzentration langweilig". Ein gutes Zeichen.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Eifer-sucht

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 17:46
    Losang Lhamo:

    Andere sind vielleicht sogar stolz, wenn jemand auf sie eifersüchtig ist, dann sind sie wer.

    Genau so ist es. Neid muss man sich hart erarbeiten!

  • Eifer-sucht

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 17:44
    Monikadie4.:

    Dieses Leid spüre ich noch heute in ihm, und er wird dieses Jahr 80. Aber ich verstehe ihn, kann es aber nicht ändern.

    Das ist ja auch fies, wenn man von Thron gestoßen wurde. Aber das ist ja zum Glück nicht Deine Baustelle, sondern eine zwischen Ihm und Euren Eltern.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Wie weit geht das mit den Silas?

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 11:31

    Das finde ich eine wunderschöne Zusammenfassung, mukti .

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Das Leben und Schicksal in der Buddhistische - Lehre

    • Aravind
    • 6. März 2021 um 11:22
    Rudolf:

    Einer meiner Lehrer sagt öfter, dass die Reduzierung im Leben auf das Notwendigste ganz gut sein kann, aber dies passiert nachdem man über das Leben nachgedacht hat.

    Das könnte ja auch der Beginn eines Wegs sein. Aber ich habe den Buddha jedenfalls so verstanden, dass es allein in keinem Fall ausreicht, um Leid zu überwinden.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Dürfen Heilige verrückt sein?

    • Aravind
    • 4. März 2021 um 17:26

    @Nyinje ☼

    Wie gesagt, das, was Du beschreibst, hat mit dem, wie ich Psychotherapie erlebt und gelernt habe, nicht viel zu tun. Da haben wir völlig verschiedene Erfahrungen. Macht ja nichts.

    Dass der Lehrer nicht der Therapeut ist, hatte ich ja schon geschrieben.

  • Dürfen Heilige verrückt sein?

    • Aravind
    • 4. März 2021 um 17:08
    Nyinje ☼:

    Ich gehe nicht hin und frage, wie ich meinen Job gut machen soll oder meine Partnerschaft aufrecht erhalten. Dafür habe ich keinen Lehrer. Wenn ich da Probleme habe mache ich Therapie.

    OT: Das hängt stark von der psychologischen Richtung ab. Auf diese Fragen hätte mein TA-Therapeut gesagt: Woher soll ich denn das wissen?

    Die zentralen Fragen sind dort, was willst Du verändern? Und was hindert Dich daran?

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Dürfen Heilige verrückt sein?

    • Aravind
    • 4. März 2021 um 16:59
    Nyinje ☼:
    Schmu:

    Ich verstehe @mkha' anders. Es widerspricht auch nicht dem, was ihr ausführt, wenn ich sage: "Buddhismus ist keine Therapie."

    "Buddhismus ist eine Therapie" (ja, davon hat er Elemente) ist wahrer? Ich weiß nicht...

    Ich glaube sogar, dass da ein großer Fehler liegt das zu Verwechseln. Ganz besonders mit dem Lehrer als Therapeut. Ich bespreche mit meinem Lehrer ausschließlich Dharma-Fragen. Es geht um meine Praxis und Verständnisfragen etc. Ich gehe nicht hin und frage, wie ich meinen Job gut machen soll oder meine Partnerschaft aufrecht erhalten. Dafür habe ich keinen Lehrer. Wenn ich da Probleme habe mache ich Therapie.

    Das finde ich einen wichtigen Punkt! Der Lehrer ist nie Therapeut. Der Therapeut ist man selbst.

  • Dürfen Heilige verrückt sein?

    • Aravind
    • 4. März 2021 um 14:34
    mkha':

    1.) "der Buddhismus" ist keine Therapie, der Lehrer kein Therapeut.

    Das entspricht auch nicht meiner Erfahrung. Ganz im Gegenteil. Für mich ist es so: Buddhistische Praxis ist kein Coaching, dass der Linderung des Leidens dient. Sondern eine radikale (im Wortsinn) Therapie zur Überwindung des Leidens, die phasenweise sehr schmerzhaft sein kann.

    Liebe Grüße,

    Aravind

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 4. März 2021 um 14:11
    Sudhana:

    Auf die Gefahr hin, zu stark zu vereinfachen, kann man den Unterschied vielleicht anhand des Fokus der Aufmerksamkeit verdeutlichen. In der dhyāna-Übung wird der Fokus zunehmend verengt, bis er sich schließt - und alles ausschließt, z.B. auch optische Reize. Im Zazen wird der Fokus geöffnet, bis er verschwindet und so alles einschließt. Kōan-Übung ist noch etwas anders - da wird auf ein Nicht-Objekt (das Kōan) fokussiert (was natürlich nicht funktioniert), bis der Fokus zerbricht.


    _()_

    Das ist dann der Vipassana-Praxis sehr ähnlich. Danke für die schöne Beschreibung!

    Und da behauptet jemand im "verrückten" Nachbarthread, die verschiedenen buddhistischen Schulen wären wie unterschiedliche Religionen.

    (Naja, ist wohl nicht ganz fair, wahrscheinlich hat er gesagt, sie kommen ihm wie unterschiedliche Religionen vor.)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 4. März 2021 um 14:01
    Mentus:

    und 2. bereits (edit: dank der Teilnahme vieler hier) fast täglich sitze.

    Sehr schön. Viel Erfolg!

    Aravind.

  • Dürfen Heilige verrückt sein?

    • Aravind
    • 3. März 2021 um 19:18
    Rudolf:

    Ich bin doch dein Schüler, wenn du ab und zu auch mal gute Beiträge schreibst.

    Ich sehe schon, Du musst dringend an Deinem Vertrauen zu Schmu als Lehrer arbeiten. ;)

  • Dürfen Heilige verrückt sein?

    • Aravind
    • 3. März 2021 um 19:04
    mkha':
    Aravind:

    ... Meister, die von ihrer Linie als erwacht angesehen wurden. Das ist ja schon eine andere Hausnummer.

    :o ... in der Jetztzeit ....?

    ... also zumindest in der Gelug-Tradition ist mir keiner bekannt - noch nicht einmal posthum - selbst wirklich große Meister, wie der Lehrer des Dalai Lama XIV nicht. (Kyabje Ling Rinpoche, 1903-1983 war einer der beiden Tutoren S.H. des Dalai Lama und einer der größten Meister Tibets.)

    Ich hatte es so verstanden, dass Sogyal Lakar als erwacht angesehen wurde. Das war ja ein Beispiel, das hier genannt wurde. Aber vielleicht habe ich das nur aus einem der zugehörigen Artikel aus Laiensicht rein interpretiert. Jedenfalls war er kein gewöhnlicher Mensch.

    Auf diesen Fall bezog ich mich, weshalb das hier, void :

    void:

    ein junger, traditionell ausgebildeter Mönch

    ja nicht so wirklich passt. Den Zusammenhang hätte ich deutlicher machen sollen, dann hätten mich Deine Worte auch nicht so irritiert.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    PS: Sorry für die späte Antwort. Ich wollte mir das in Ruhe anschauen, ob oder wo es da ein Missverständnis gab. Gerade habe ich gesehen, dass ich seit Sonntag 100(!) Posts verpasst habe. Da komm ich nicht mehr hinterher... :)

  • Gefühlsbetrachtung Müdigkeit

    • Aravind
    • 3. März 2021 um 11:53
    Vedana:

    Also nochmal danke für den ganzen Post,

    Das freut mich, dass Du etwas damit anfangen kannst.


    Vedana:

    Zur Gefühlsbetrachtung gelöst von Vorstellungen (bei dir: 'Ursachen'?)

    Nee, viel profaner: Wenn ich beispielsweise aufgeregt bin, wegen eines wichtigen Termins, dann lasse ich das Gedankenkarusell, das mein Geist darum veranstaltet, beiseite, und bleibe für den Moment nur bei dem Gefühl und den Empfindungen. Woraus die Gedanken bestehen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

    Ich denke, das hier:

    mukti:

    ein Objekt wie alle anderen Sinnesobjekte auch.

    ist dabei ein wichtiger Punkt. Manche Gefühle werden zusammen mit Gedanken zu Scheinriesen. Genauer hinschauen hilft, sie in den normalen Wahnsinn einzuordnen.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Geschäftstüchtigkeit im ZEN-Buddhismus

    • Aravind
    • 3. März 2021 um 11:36
    Mentus:

    Ich erlaube mir nicht, irgendwo hin zu eilen.

    Oh, aus meiner Sicht rennst Du die ganze Zeit, nur halt auf der Stelle. ;) Gut für Dich, dass Du zusätzlich zur Beurteilung der potentiellen Lehrer noch die Themen Handhaltung und Wand/keine Wand gefunden hast. Dann kannst Du es, aus meiner Sicht, erst mal weiter vermeiden, Ruhe einkehren zu lassen.

    Ich denke, ich kann hier nichts mehr beitragen.

    Alles Gute für Deine Suche,

    Aravind.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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