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  1. Buddhaland Forum
  2. accinca

Beiträge von accinca

  • Die Pioniere des Buddhismus im deutschsprachigen Raum

    • accinca
    • 1. September 2017 um 08:48
    K-Dorje:

    Für mich sind diese Pioniere auch deshalb wichtig, weil ich als Nachgeborener an ihnen (besonders Grimm) anschaulich gelernt habe, dass in jeder Übersetzung/Interpretation/Lehrbuch auch eine ganze Menge Zeitgeist des jeweiligen Pioniers mit drinsteckt. Seither bin ich mit dem Begriff 'reine Lehre' vorsichtig.


    Grimm war doch ein Christ und konnte garnicht anders denken.
    Er glaubte die Lehre des Buddha assimilieren zu müssen.
    Er glaube ein ewiger puggala zu sein.

  • Methodik wie im Zazen

    • accinca
    • 31. August 2017 um 19:37
    Sudhana:
    pamokkha:

    Allerdings ist Vipassana keine Lüge und auch für etwas gut. Es hat auch ein Ziel: Befreiung durch vollständiges Durchschauen der Wahrheit vom Leiden.

    Es ist auf einen Zweck gerichtet. Dadurch haftet die Übung am Zweck - wenn nicht gar der Übende. Das ist in der Tat ein Unterschied zum Zazen.


    Ganz schön abgehoben. Die Übung haftet am Zweck der Übung. :eek::roll:
    Das Zazen keinen Zweck erfüllt möchte ich jetzt nicht widersprechen.

  • Unterschied zwischen Buddha-Natur und Atman?

    • accinca
    • 30. August 2017 um 14:54
    Sudhana:

    Dem "schnellen Wechsel des Geistes" einerseits korrespondiert andererseits der Geist "frei von hinzukommenden Befleckungen" in A.I.10 - der ja dann (so lange keine Befleckungen hinzukommen) offensichtlich nicht "wechselt".


    Ich wollte damit auch nicht sagen das es keinen von den
    in der Lehre als solche bezeichneten "Befleckungen"(die
    ja auch nur geistig sind) geben würde. Das bezieht sich
    natürlich auf eine Qualität welche für eine gewisse
    Zeit bestehen kann. Trotzdem kann das Bewusstsein sich
    natürlich in anderer Hinsicht immer wieder ändern und
    kleine Schwankungen gibt es natürlich immer, zumal ja
    von einem Bewußtsein die Rede ist das überhaupt noch
    befleckt werden kann. Also nicht von einem Arahat.
    Und obwohl dessen Bewußtsein nicht mehr befleckt werden
    kann ist es ja nicht ewig und beharrend.

  • Unterschied zwischen Buddha-Natur und Atman?

    • accinca
    • 30. August 2017 um 13:13
    Sudhana:

    kürzlich auf A.1.10 verwiesen. ()


    Ja und die Lehrrede davon A. 1. 9. nicht vergessen.
    Beim citta "Bewußtsein", handelt es sich nicht um etwas
    statisches sondern um ein schnell wechselnden dynamischer
    Prozess und unterliegt daher der Vergänglichkeit, egal
    wie "rein" er gerade ist. Also alles vergänglich auch die Reinheit.

    Besagte Stelle (wer hätte es gedacht?) bezieht sich auf
    die Übungen. Erst ist alles ganz arglos und nichts böses
    (keine Befleckungen) soweit das Auge reicht dann sagt
    z.B. einer irgend ein Wort und schon steigen sie auf aus
    dem unbewußten die Befleckungen.
    Das soll der achtsam sich Übende beobachten: ah, da kommen
    sie ja die Bedeckungen der innere Groll usw. und sein
    Bewußtsein davor bewahren.

    Mit einem ursprünglich (im ewigen sinne) bestehende Reinheit
    hat das rein gar nichts zu tun. Das glauben nur die Illusionisten.

  • Unterschied zwischen Buddha-Natur und Atman?

    • accinca
    • 30. August 2017 um 12:35
    mukti:

    Zu denken "Buddhanatur" oder eine so beschriebene "Natur des Geistes" gibt es nicht im Palikanon, Begriffe wie Dharmadhātu und Tathāgatagarbha kommen dort nicht vor, deshalb kann es nichts mit der Lehre des Buddha zu tun haben, dürfte eine recht oberflächliche, vorschnelle und subjektive Beurteilung sein.


    Zu denken es gäbe eine irgendwie unvergänglicher Natur
    des Geistes stimmt mit der Lehre nicht überein und ist
    in ihr auch nicht zu finden. Dem stimme ich zu.


    mukti:


    Z.B. finden sich schon auf den ersten Blick Bezüge zu positiven Beschreibungen von Nibbana im PK, etwa in Udana: "Ein Bereich wo die vier Elemente nicht sind"(VIII.1), "Es gibt ein Nichtgeschaffenes, Nichtaufgebautes, Nichtgeborenes, Nichtgewordenes" (VIII.3), "Das Unverwelkliche, das Bleibende, das Unauflösliche, Glück, Frieden," usw. (S.43), und dergleichen mehr.

    Hat ja wohl auch nichts mit einen Geist zu tun und Glück nichts mit Gefühl
    wie an anderer Stelle erklärt. Aber wer für sich unbedingt
    Begriffe wie die ewige bleibende Zuflucht, das sicher Ufer usw. wörtlich
    interpretieren will. dem ist wohl nicht zu helfen.
    Der Samsaro würde sonst ja auch schon lägst sein Ende gefunden haben.

  • Unterschied zwischen Buddha-Natur und Atman?

    • accinca
    • 30. August 2017 um 09:23
    mukti:

    Sudhana vielen Dank für die Antwort, jetzt habe ich erstmal etwas mehr Ahnung davon.


    Aber nichts neues:
    "Kein Grund, keine Bedingtheit,
    keine Gesamtheit und kein Entstehen,
    kein Vergehen und auch kein Bestehen
    gibt es für die Natur des Geistes, wie für den Raumbereich.
    Die Natur des Geistes, die klares Licht ist:
    Wie der Himmelsraum unterliegt sie niemals
    dem Prozess der Veränderung."

  • Demut

    • accinca
    • 30. August 2017 um 06:42
    jianwang:

    War der Buddha demütig?


    Die genaue Wortbedeutung gibt es im Pali nicht.
    Allerdings gibt er Worte die mit Scham und scheu
    übersetzt werden. Und es gibt Worte die sollen
    heißen respektvoll zu sein und nicht überheblich und Arrogant.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 21:45
    mukti:

    Ich bin jedenfalls weder auf einer abstrakten noch auf einer emotionalen Ebene in der Lage, den Buddha zu töten.


    Den Buddha sollte man jedenfalls nicht töten bevor man nicht
    sich selbst und alle anderen getötet hat, was gar nicht so
    einfach möglich ist da das Begehren immer wieder einen Weg
    findet dem Geist was vorzumachen um weiter zu machen.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 15:43
    Morpho:

    Wenn der Verrückte erkennt das er verrückt ist, ist es vorbei mit dem Verrückt sein. Das nennt sich dann Befreit.


    Nach dem Buddha erkennt er das eben nicht oder nur graduell.
    Befreit ist er erst, wenn auch die emotionalen wie auch die
    intellektuellen Abhängigkeiten aufgehoben sind.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 15:23
    Sunu:

    Wäre da eine Essenz, etwas absolutes, unveränderliches...wäre eine "Befreiung" nicht möglich.


    Genau, dann gäbe es auch "Buddhanatur" und dann wäre Befreiung
    auch gar nicht nötig.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 15:17
    Ellviral:

    Beim mir taucht immer wieder die Frage auf: Wovon wollen die denn um Gottes willen befreit werden? Wissen die denn wenigstens das? Aber nachfragen mag ich auch nicht, damit stelle ich nur meine Unwissenheit des Ziels zur Schau.


    Das ist wahr, aber ganz "normal".

  • Meditation und Wein

    • accinca
    • 29. August 2017 um 15:14
    jianwang:

    Wenn Du nicht tötest aus der Einsicht und der Erfahrung des Alles-Eins, das ein Mensch, ein Tiger oder ein Käfer auf der absoluten Ebene Eins sind, dann kann es was werden.


    Was kann was werden?

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 14:21
    jianwang:

    Denn im Zen ist Nirvana nicht das "Endziel"..


    Ein Gedanke der sich mir schon lange aufdrängt.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 10:28
    Doris Rasevic-Benz:

    Wenn Du Deine Argumentation ernst nehmen würdest, dann müsstest Du die Buddhanatur als allen Wesen immanent anerkennen.
    Aber ich will Deinen Glauben nun nicht weiter stören.


    Nein, du störst meinen Glauben bzw. meinen Standpunkt nicht.
    Wie ich dich verstanden habe ist deine Überlegung jetzt, ob
    es nicht überhaupt, irgend etwas gibt, im Leben, das bei allen
    Menschen gleich ist, so daß es jeder in sich trüge und das
    könnte dann ein Grundprinzip sein das alle gleich macht?
    Und tatsächlich gibt es sowas z.B. Alter, und Tod usw.
    Ob sich das allerdings als "Buddhanatur" eignet ist jedem
    selber überlassen.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 09:34
    Doris Rasevic-Benz:
    accinca:


    Genau! oder Erdogannatur weil jeder hat das Potenzial ein
    Erdogan zu werden und das bedeutet jeder hat Erdogannatur.
    Nur sie wissen es nicht. So jedenfalls die Logik.


    Das ist ein völlig unlogischer Vergleich.
    Erdogan-Natur ist eine Melange aus verschiedenen Charaktereigenschaften in bestimmter, individueller Ausprägung und Entfaltung. Charaktereigenschaften sind individuell verteilt und ausgeprägt.
    Buddhanatur besagt aber, dass alle Wesen diese Grundstruktur haben. Das hat nichts mit individuellen Charakterzügen und Pesönlichkeitsausprägungen zu tun. Es ist eine allen Wesen innewohnende Eigenschaft, wie z.B. das Leben. Es ist die Grundeigenschaft des Geistes, den alle Wesen haben.

    Dass nicht jeder ein Buddha wird im klassischen Sinne, also jemand, der zu einer bestimmten Zeit den Dharma wieder "neu erfindet" ist klar. Aber das bedeutet nicht, dass es nicht ständig dazu kommt, dass wieder Menschen dieselbe "Vollendung" erfahren können und es auch tun, wie der historische Buddha, Herr Gautama. Gäbe es das nicht, wäre jede Beschäftigung mit dem Dharma obsolet.

    Alles anzeigen


    Es tut mir leid das ich deine Argumente nur als Bestätigung
    sehen kann. Das ist bei Erdogan ganz genau so wie von dir
    beschrieben. Er er ist eine typische Grundstruktur die es immer
    wieder bei den Menschen geben wird. Diktatoren sterben auch nicht aus.
    Sobald sie können setzen sich solche Strukturen gleich wieder durch
    egal wie sie heißen.
    Aber auch ein Buddha ist nicht wie der andere.
    Auch da gibt es individuelle Unterschiede und
    zwar nicht nur im Aussehen.
    Gleich ist nur die Entdeckung des gleichen Dhamma
    und die dadurch bedingte Befreiung und die Fähigkeiten
    dazu die oftmals in vielen Leben vorher schon erworben wurden.
    Aber auch nicht schon immer da waren.
    Aber auch ein Erdogan hat seine Fähigkeiten teilweise
    schon in früheren Zeiten entwickelt. Insofern auch
    da keine Unterschiede.
    Aus diesen Bedingungen die im Leben vorkommen können
    lassen sich jetzt weitere Dinge zusammenspinnen die
    ich jetzt aber nicht ausführen möchte.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 29. August 2017 um 06:52
    Sunu:
    accinca:


    Auch wenn du es nicht verstehst, kenne ich nur einen Buddha
    der in Indien gelebt hat und nicht zwei oder drei und das
    ist nachweislich so. Aber bei dir kann das ja anders sein wenn
    du gerne möchtest. Ist mir auch egal was du glaubst, gesagt
    habe ich es dir.

    Und ohne diesen Buddha würden wir hier alle nicht über seine Lehre diskutieren..ohne ihn gäbe es uns doch gar nicht in diesem Augenblick, als die, die wir in diesem Moment sind...So hat also offensichtlich jeder etwas von dieser "Buddhanatur"... :grinsen:
    Und accincanatur und kalnatur und Erdnatur und Sonnennatur und.....

    Alles anzeigen


    Genau! oder Erdogannatur weil jeder hat das Potenzial ein
    Erdogan zu werden und das bedeutet jeder hat Erdogannatur.
    Nur sie wissen es nicht. So jedenfalls die Logik.

  • Unterschied zwischen Buddha-Natur und Atman?

    • accinca
    • 28. August 2017 um 22:20
    Marcelao:

    Da Leerheit selbst nicht-bedingt, wie Nagarjuna im MMK selbst aufweist, ist, unterliegt sie nicht dem Zerfall, im logischen Umkehrschluss ist sie also beständig! was ist daran falsch?


    Was soll denn der Unterschied zum Nichts ist bei dieser Leerheit.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 28. August 2017 um 21:35
    kal:

    Also ist Siddharta der "einzige Buddha" gewesen? Was ist mit den anderen Erwachten? Und wenn es andere Erwachte gibt und gab, muss es ja das Potenzial geben zum Erwachen?


    Ich habe keine Ahnung von deinen Konstruktionen.
    Will man dem Buddha folgen und Befreiung erlangen,
    dann muß man natürlich bestimmte Eigenschaften und
    Fähigkeiten erworben haben wenn du das meinen solltest.
    Ein anderer könnte das vielleicht nicht.

  • Die Möglichkeit der Befreiung als Laie?

    • accinca
    • 28. August 2017 um 21:28
    Spacy:
    accinca:


    Sehr spacy.


    Dies mag dir so vorkommen. Allein ändert das Verständnis dessen nichts.


    Was immer du meinst...

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 28. August 2017 um 21:21
    kal:
    accinca:


    Hatte ich doch geschrieben, weil nur der Buddha Gotama nachweislich
    ein solches Potential tatsächlich hatte. Das dies jeder hätte ist
    reines Ammenmärchen. Außerdem sähe es dann hier ganz anderes aus.

    Oh man ich kann nicht mehr..
    Wie soll das nachweislich sein? In welchem Deiner Texte hast Du nun eine Passage die dies "belegt"?
    Warum sollte Siddharta das einzige Wesen gewesen sein, welches die Qualität bzw. das Potenzial der Buddhanatur hatte? Das ist wie das Märchen von Jesus als einzigen Sohn Gottes... Tut mir Leid, aber diese Aussage kann ich nicht ernst nehmen, wenn jemand anderes das geschrieben hätte, würde ich an einen Troll denken..

    Auch wenn du es nicht verstehst, kenne ich nur einen Buddha
    der in Indien gelebt hat und nicht zwei oder drei und das
    ist nachweislich so. Aber bei dir kann das ja anders sein wenn
    du gerne möchtest. Ist mir auch egal was du glaubst, gesagt
    habe ich es dir.

  • Buddhas Biographie

    • accinca
    • 28. August 2017 um 21:10
    pamokkha:
    fotost:

    Ein Buddhismus ohne einen historischen Buddha wäre immer noch Buddhismus. Kaum etwas würde sich ändern...


    Das sehe ich ganz anders, (fast) alles würde sich ändern. Dann würde am Anfang des Buddhismus ein Vakuum oder schlicht eine Lüge stehen. Wenn dieser eine Mensch nicht mittels dem vollen Erwachen zum Buddha geworden ist, dann hat auch nie eine Weitergabe einer Praxis und Lehre stattgefunden, die es anderen ebenfalls ermöglicht, zu erwachen.


    So ist es :!:

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 28. August 2017 um 16:03
    Lucky:
    accinca:


    Mit welchen Spitzfindigkeiten alles getan wird um Buddha
    zu einem ganz normalem absoluten Massenmenschen zu machen
    ist eher erstaunlich aber das vermeintliche Ich, will schließlich
    auch mal ein Buddha sein.

    Ja, willst du bewusst die Möglichkeiten der heilsamen Lehre von allen fern halten, die nicht in der Askese oder als Mönch leben?


    Habe ich nicht gesagt. Was die völlige Befreiung vom Leiden
    anbelangt, kann man dem Buddha gleich werden. Dann ist man
    aber trotzdem kein Buddha sondern nur in dieser Beziehung gleich.
    Ob Asket oder Mönch, nur wer alle 10 Fesseln (samyojana) aufheben kann
    wird diese Befreiung erlangen.

    Lucky:

    Buddha wird zu einem normalen Menschen gemacht, damit die normalen Menschen einen Glauben haben können und die Hoffnung nicht verlieren, auch dies erreichen zu können.


    Dazu muß man den Buddha nicht zu einen normalen Menschen machen.
    Und wer will das denn auch erreichen?
    Hoffnung auf einen normalen Menschen verlieren?
    Ja ich glaub das würde ich! :) Einem "normalen" Menschen traue
    ich nicht soviel zu.

    Lucky:

    Wieso sollte Buddha auch nicht ein normaler Mensch gewesen sein, oder wurde überliefert das er ein Gott war?


    Ein Gott war er nicht. Er nannte sich "Meister der Götter und Menschen.

    Lucky:


    Du aber scheinst alles daran zu setzen, um diese Hoffnung zu vernichten. Was willst du mit deinen Argumenten erreichen?


    Eigentlich dachte ich dir was verständlich machen zu können.
    Aber das war ja wohl nichts. Aber viel Hoffnung hatte ich eh nicht.

    Lucky:

    Vor was willst du Buddha schützen?


    Müßte er denn geschützt werden der arme Kerl?

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 28. August 2017 um 15:28
    Holzklotz:
    jianwang:

    @Holzklotz
    ooohja... Du Ketzer ... Nu wirste verbrannt }:-)
    _()_
    :like:


    Ich meins ja auch bloß gut, so wie jeder andere hier wahrscheinlich auch :)
    Was ich mich frage ist, wieso der Buddha überhaupt Schüler um sich geschart hat, wenn er der Überzeugung gewesen wäre, dass außer ihm sowieso niemand in der Lage ist das Rätsel zu knacken.
    Bisher habe ich jedenfalls nie sowas gelesen wie
    "Das alles erzähle ich euch nur, weil mir langweilig ist, aber ihr seid eigentlich allesamt zu doof und genetisch unterprivilegiert um mir nachzufolgen"

    Alles anzeigen

    Das halte ich jetzt für eine typische mahayanistische Reaktion
    der Unwissenheit. Niemand hat behauptet einem Nachfolger des
    Buddha sei es für alle Zeiten sinnlos die Befreiung zu erlangen
    die ein Buddha auch erlangt hat. Nur macht ihm das längst noch
    nicht zu einem Buddha. Auch nicht in 100 Jahren.

  • Was ist der mittlere Weg?

    • accinca
    • 28. August 2017 um 15:07
    jianwang:
    Ellviral:

    Mit welchen Spitzfindigkeiten alles getan wird um Buddha zu einer absoluten Ausnahme zu machen ist schon interessant.


    :like:


    Mit welchen Spitzfindigkeiten alles getan wird um Buddha
    zu einem ganz normalem absoluten Massenmenschen zu machen
    ist eher erstaunlich aber das vermeintliche Ich, will schließlich
    auch mal ein Buddha sein.

  • der mittlere Weg

    • accinca
    • 28. August 2017 um 13:26
    pamokkha:

    Kannst du dich noch hieran erinnern? http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=1&t=16479


    Eigentlich nicht so genau - hatte ich etwas kritisiert?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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