Beiträge von Losang Lamo

    Ich suche ehrlich gesagt nichts buddhistisches. Eine billige Digitalkamera könnte ich gebrauchen und ein paar spezifische Fachbücher über Kunst und über Psychologie. Das glaube ich eher nicht, dass ich das hier finde. Da guck ich lieber bei ebay.


    Und letztendlich ist man hier ja manchmal Leuten ausgesetzt, die sich auf den Schlips getreten fühlen oder die von sich aus auf Ärger aus sind. Solchen macht es Spaß, einen zu bedrohen. Also, es wird von denen wohl niemals jemand tatsächlich vor meiner Tür stehen - aber dass jemand damit drohen könnte, reicht mir. Hab das schon erlebt in anderen Foren, Morddrohungen und so. Es nutzt einen nichts, wenn man davon ausgehen kann, dass das nur heiße Luft ist. Ich war dann immer froh, dass niemand meine Adresse wissen kann - aber man hat dann auf so ein Forum auch keine Lust mehr. Es ist einfach zu hart.


    Im TZ-Forum war das anders, weil es da weniger anonyme User gab. Man kannte ja fast alle dort, oder man kannte jemanden, der den anderen kennt. :)


    Daher gebe ich im BL meine Adresse nicht an irgendjemanden Preis, der mir kein Begriff ist. Und dann kann ich auch schlecht hier mitmachen, weil es sehr schräg wäre, jemandem zu schreiben: "Nein, Deine Digitalkamera will ich nicht haben. Wer weiß, ob Du nicht eine Reinkarnation vom aggressiven Nutzer XY bist.“


    :tee:

    Ergänzend fällt mir allerdings eine Situation ein, der ich mal bewundernd zugeschaut habe. Es war ein Streit eines Punk-Pärchens, auf den ich aufmerksam wurde, als er sie an den Haaren zog.

    Sie konnte sich rauswinden, lief weg, er hinterher. Dann drehte sie sich um und stellte sich ihm karatemäßig. Er versuchte, sie zu packen, zu schlagen, zu treten - aber er kam nicht an sie heran, weil sie ihn derart abwehrte, dass er sich nur selber weh tat. Er wurde immer wütender, aber das nutzte ihm nichts. Er kam nicht an sie ran und war gezwungen, die Idee, sie von oben herab zu prügeln, fallenzulassen.


    Das fand ich wirklich großartig.

    Also, für Mädchen, die einen Hang zu gewalttätigen Freunden haben, ist Selbstverteidigung doch eine super Sache. Aber da ging es ja auch nur um die gleiche Augenhöhe bei einem eskalierenden Streit.


    Gegen aggressive gewohnheitsmäßige Schläger mit Stiernacken hätte sie wohl auch keine Chance gehabt.

    Ein Freund von mir hat jahrelang Wing Tsun geübt. Es war mehr ein Sport, weil er einen Sport machen wollte. Zur Selbstverteidigung taugt es nur nach langjährigem Training. Also, es ist nichts, was man sich zulegen kann, wie eine Waffe.


    Einer aus dem Kurs ist zweimal krankenhausreif geschlagen worden, weil er aufgrund seiner Wing Tsun Ausbildung dachte, er bräuchte keinem Konflikt mehr aus dem Weg zu gehen. Irrtum. Wenn man Fremden begegnet, kann man nicht abschätzen, welchen Hintergrund sie haben. Sind sie im Nahkampf geschult? Bewaffnet? So komplett verrückt, dass sie Riesenkräfte entwickeln? Man weiß es nicht. Deshalb ist Kampftraining kein Schutz - wenigstens lange Zeit erstmal nicht, solange man es nur so'n bischen kann.


    Wenn Du Lust auf den Sport hast, ist es bestimmt eine gute Sache. Ansonsten ist es vielleicht doch einfacher, die Straßenseite zu wechseln. Dazu kann man ja auch seine Freunde auffordern, anstatt es für sie auf einen Kampf ankommen zu lassen.


    Ich denke, Deine Entscheidung, Dich zu entspannen und ruhig zu bleiben, war goldrichtig.

    Aber es ist lustig zu sehen, dass es tatsächlich wieder zerpflückt wird. :grinsen:

    Wer, der das Buddhaländle kennt, hätte sowas JEMALS gedacht?


    Macht nichts, Leute, rupft es auseinander, dazu ist es ja da. :)

    Da es ja wirklich nur um die Symbolik eines Traumes geht, gibt es da auch gar nichts zu streiten oder besserzuwissen. Der eine deutet so, der andere so.

    Man kann eh immer nur eigene Träume deuten, weil die spezielle persönliche Lebenssituation ja ausschlaggebend für die Deutung ist.


    Also ist Ellvirals Deutung und Einwand unbestreitbar für Ellviral maßgeblich. Für mich nicht. Auch mit "Der Buddha hat gesagt" kann ich erstmal nicht so viel anfangen. Nicht alles, was im Palikanon steht, ist für einen Vajrayani nützlich (das Meiste natürlich schon).

    .... Was ich sehe ist das Du dich deinem Daseinsverlangen nicht stellen willst....

    Deine Brille. Über mein Daseinsverlangen weißt Du nichts.

    Hm, das hab ich mir gedacht, dass sich wohl nicht viele finden werden, die öffentlich über sowas posten wollen.

    Meine Gewohnheit ist es, über solche Dinge nicht zu erzählen, schon gar nicht im Detail. Denn es ist ja so, auch wenn es sich groß anfühlte, weiß man nicht, ob es auch "groß" ist bzw was es überhaupt war. Drüber reden ist schnell gleichbedeutend mit zerreden, kaputt reden. Es kann dadurch verfälscht werden, kleiner werden oder eine falsche Zuschreibung bekommen.


    Ich weiß nicht, was das war, außer dass es wirklich sehr persönlich war. Lieber nicht dran rühren. So empfinde ich es.


    Ich kann nur dazu was sagen:

    Zitat

    Was auch noch interessant wäre, wie Ihr damit umgegangen seid, habt ihr Angst gekriegt? Wenn ja, wie gingt ihr damit um? Oder haftet ihr an diesen Zuständen noch an und wünscht euch insgeheim es nochmal zu erleben?

    Ob unangenehm oder großartig, eine gute Strategie war für mich immer, aussitzen, weitermachen und nicht so viel drauf geben. Also, nicht aufbauschen.

    Angst hatte ich nie. Es kommt ja aus mir und ist nichts Fremdes, das von außen droht. Entweder ich meditiere oder ich hab Angst. Beides zusammen kann irgendwie nicht sein, für mich. Mich danach zurückzusehnen hab ich auch noch nicht erlebt. Auch hier, weil es ja nichts von außen ist, das da sein oder weg sein kann.


    Kann es leider nicht besser erläutern.

    Ja das ist ein schöner Traum und sollten wir alle anderen noch mitnehmen ?:)

    Eins nach dem anderen.


    Ich glaube, hier ging es erstmal um die Erkenntnis, dass es überhaupt brennt, dass hier eben überhaupt kein Ort ist, wo man es sich gemütlich machen kann.


    Ellviral : Das mit dem Löschen ist eine pfiffige Idee, aber passt jetzt nicht in mein eigenes unbewusstes Konstrukt. Wasser, nasse schwarze Asche... um sowas ging es mir jetzt nicht.

    Eher ist das für Dich. Kannst Du dann ja erinnern, wenn Du mal von brennenden Häusern träumst. :grinsen:

    Ich hatte letztens vor dem Aufwachen einen komischen Traum, über den ich viel nachdenken muss:


    Ich saß in einem kleinen Holzhäuschen, dessen Wände anfingen in kleinen, hellen Flammen zu brennen. Die Feuerwehr war schon gerufen und ich meinte, nichts tun zu können, als nun auf die Feuerwehr zu warten. Dann fiel mir plötzlich auf: Man wartet doch nicht in einem brennenden Haus auf Hilfe!!!

    Also rannte ich aus dem Haus und wachte auf.


    Ich weiß, der gute Sigmund hätte diesen Traum anders gedeutet, aber ich musste hier über die buddhistische Bedeutung nachdenken. Da kann ein brennendes Haus schon auch für Samsara stehen.


    Mir fällt auf, dass ich mir diese Frage auch für mein gegenwärtiges Leben stellen muss: Auf alles eingehen, sich über alles aufregen und grämen, als ob es 1:1 wahr wäre, wie ich es "wahr"nehme? (Also im brennenden Haus sitzenbleiben?)

    Oder erkennen, dass ich heraustreten kann - und das dann auch tun?


    Letztens hatte ich mal eine "gute" Meditation. Als ich sie beendet hatte, dachte ich mir: 'Ach, das müsste ich jetzt mal mitnehmen in meinen Alltag.' Und so tat ich das dann auch mal und konnte eine Art Licht (Methapher, weil es sich nicht gut in Worte fassen lässt) für einen halben Tag aufrecht erhalten. Von diesem Gewahrsein her breitete sich immer mehr ungekünsteltes Mitgefühl aus, so ganz groß. Bis ich das Ganze dann über das Alltagsdenken und -machen wieder vergaß.


    Mir scheint, dass mein Morgentraum mich daran erinnern will, diese Sache des Mit-in-den-Alltag-Nehmens weiter zu verfolgen und nicht andauernd im Vergessen hängen zu bleiben. :) Das wollte ich nur mal teilen.

    Avalokiteshvara

    Ich gebe zu, welche Verirrungen irgendwelche Leute haben, interessiert mich nicht so sehr, weil sowas mMn Randerscheinungen der Neurosen unserer Kultur sind und nicht so sehr Belege für die Natur des Vajrayana.


    Das ist es, worum ich in diesem Thread kämpfe: klarzustellen, dass Vajrayana nicht das ist, was sich besonders Nicht-Vajrayanis darunter vorstellen. Deine Frage, egal wie gestellt, trägt da nicht zur Aufklärung bei, finde ich.


    Die Fehlinterpretationen meist männlicher Aspiranten über den Vajrayana aufzudecken, ist notwendig. Es geht im Tantra nicht um Sex als Mittel zu höheren Weihen. Das ist nur Verwirrung.


    Schaut man sich tantrische Ikonographie genauer an, sieht man nicht nur kopulierende Gottheiten sondern im selben Atemzug auch schlimme Gewaltdarstellungen. Im Bereich der Gewalt ist jedem klar, dass es eine Methapher ist. Das sollte dann auf den Sex bezogen auch so verstanden werden.

    Es geht hier um Meditation, um Energiekanäle etc. und das kann man sehr wohl auch einfach in der Meditation bearbeiten. Man muss nicht tatsächlich junge Mädchen verführen bzw Schülerinnen missbrauchen, um da irgendwas zu erreichen.

    ...

    ...

    Die Stoffbeutel, gibt es bei uns fast an jeder Ecke zu kaufen: für 3 Euro das Stück. Der Plastikbeutel in Standartgröße kostet 20 Cent.

    Wenn man das hochrechnet, hat sich mit 15 mal Einkaufen der Stoffbeutel finanziell amortisiert. Das sind schon 15 Tüten weniger, die im Meer herumschwimmen.

    Geht man davon aus, dass so ein Stoffbeutel mindestens fünf Jahre hält (und länger, wenn man ohne Wegwerfmentalität drüber nachdenkt), so kann man wohl 52 wöchentliche Einkäufe pro Jahr ansetzen. Das bedeutet: in fünf Jahren 260 Plastiktüten (52€) weniger im Meer schwimmende oder in meinem Vorgarten herumliegende Plastiktüten.


    Wenn ich so herumrechne, begeistert mich die Stoffbeutel-Idee immer mehr. :) :rose:

    :tee:

    Lieber kilaya ,

    ich weiß, das Moderieren fordert andauernd Entscheidungen zwischen Regen und Traufe, zwischen Cholera und Pest....


    Aber ich möchte für's Protokoll festhalten, dass Du durch die Veränderung des Threadtitels die Diskussion auf der ersten Seite dieses Threads entstellt hast.


    Zitat

    kilaya Vor 14 Stunden

    Hat den Titel des Themas von „Sollten Buddhistische Lehrer Sex mit ihren Schülerinnen haben?“ zu „Sollten buddhistische Lehrer Sex mit ihren Schülerinnen haben dürfen?“ geändert.


    Am Anfang war weder im Titel noch in der Fragestellung der Umfrage (...wer auch immer das geändert hat...) von "dürfen" die Rede, nur von "sollten".


    Es ist sehr lieb, die erste Wahl des Threaderstellers als "unglückliche Formulierung" zu begreifen. Da aber "Avalokiteshvara" auch sonst in der Lage ist, sich klar auszudrücken, gehe ich missmutig davon aus, dass diese vorherige unglückliche Formulierung in der Fragestellung doch schon ganz klar etwas über die Idee des Threads und über die Einstellung des Threadstarters aussagt.


    Die Frage war hier nicht nach Lehrern, die eine langjährige Beziehung mit einer Schülerin anfangen, sondern danach, ob Lehrer Sex mit ihren Schülern/Schülerinnen haben sollten. Das impliziert nämlich die Frage, ob man findet, das Sex mit dem Lehrer zur Erleuchtung beiträgt. Wenn das nicht so gemeint war, darf man es nicht so fragen.


    Ersteres war eine völlig andere Frage, die ganz klar mit Nein zu beantworten ist. Zweiteres ist eine Frage von Tratsch über das Privatleben von irgendwelchen Lehrern. Wer will da schon reinreden, wenn ein Lehrer sich entscheidet, eine echte Beziehung einzugehen? Vor allem geht es doch bei einer echten Partnerschaft gar nicht mehr nur um Sex.


    Kurz: diese Verdrehung des Themas geht so nicht in Ordnung.


    Edit: Ich habe den letzten Satz hier noch ziemlich spät editieren wollen. Er tut mir leid, weil ich ihn überspitzt finde. Dieses Editing hier zeigt, dass es vorkommen bzw jedem passieren kann , dass man etwas verquer formuliert hat. Ich wollte nur deutlich machen, dass die Diskussion durch die Umformulierung eine 180°-Drehung gemacht hat.

    Meine Gemüsenetzte von Rewe haben einen Strichcode aufgenäht. Letztens wollte eine Kassiererin den über ihren Scanner ziehen, obwohl ich das Netz ja schon vor einiger Zeit gekauft bzw bezahlt hatte.

    Nun hab ich diese Strichcodeschildchen kompliziert vorsichtig mit einer Nagelschere von den Netzen entfernt. Ich versteh überhaupt nicht, wozu sie die aufgenäht haben, denn beim Kauf war ein Code auf der Umverpackung aus Pappe.


    Jetzt, wo ich diese Netze habe, fällt mir erst auf, dass wirklich fast alles Obst und Gemüse schon in Plastik verpackt ist. Vorher hab ich das gar nicht so bewusst wahrgenommen.

    Wie kommst du denn zu der Aufassung meiner mangelnden Kenntniss?


    "die ganze Halde an falschen Implikationen und Vorurteilen"


    Kommen nicht aus dem nichts und decken sich leider zum Teil mit meiner Erfahrung.

    Ich komme darauf, weil es eben ganz und gar nicht mit meinen Erfahrungen übereinstimmt. Ich kenne auch niemanden im Vajrayana, der behauptet, Sex mit dem Lehrer sei okay und müsse sogar sein. Wenn ich solchen Idioten begegnen würde, würde ich auch einen großen Bogen machen.

    Deine Fragestellung erweckt bei mir den Eindruck, dass Du Dich im tatsächlichen Leben (non-virtuell) nicht besonders mit tibetischem Buddhismus auskennst. Vielleicht projiziere ich das auch nur und mein Eindruck hat nichts mit Dir zu tun.

    Aber aus Deiner Frage höre ich die ganze Halde an falschen Implikationen und Vorurteilen über den tibetischen Buddhismus heraus.


    Ich bezweifle, dass es solche von Dir gesuchten Befürworter gibt. Höchstens als Fake.

    Ich persönlich finde solche Praktiken völlig abwegig. In den 70er Hippie-Jahren ist Chögyam Trungpa in dieser Weise auf seine Schüler eingegangen. Er war aber auch sonst völlig außerhalb der Norm und riet seinen Schülern selbst, sein Verhalten nicht zu imitieren.


    Also kann selbst in diesem Beispiel von "man sollte" nicht die Rede sein. Die Fragestellung ist absurd.


    Und in der heutigen Zeit, aus Perspektive meiner Informationsblase, wird die Kritik an solchen Praktiken (Sex zur angeblichen Förderung der Schüler) immer lauter und schärfer. Wo früher noch geglaubt wurde, wird heute eher von Schädigungen berichtet und angeklagt.

    Es ist wirklich nicht schwierig, sich Taschen zum einkaufen mitzunehmen.....


    Lucy Für viele offenbar schon, kann man ja selbst beobachten.

    Nur das Umdenken ist schwierig. Eine 20g schwere Tragetasche (z.B. Rossmann) dabei zu haben kann einfach kein wirkliches Problem darstellen.


    Würde der Plastikmüll des Eigenbedarfes nicht weit weg sondern vor der eigenen Haustür, im eigenen Vorgarten, entsorgt, wäre auch Umdenken gar keine Schwierigkeit mehr.

    Vielleicht ist die Frage etwa skurril oder auch leicht zu beantworten.

    Wenn ich Virtuelles töten meine beziehe ich mich auf Video oder Computerspiele.


    Buddha lehrte unmissverständlich dass, töten die schlechtesten karmischen Resultate bringt.

    Wie ist dies eurer Meinung nach auf Virtuelle Medien zu beziehen?

    Karma wird durch die die Geisteshaltung erzeugt.


    Wenn man sich vorstellt, man würde wirklich töten und wenn man sich daran dann erfreut, ist das bestimmt schädlich.

    Wenn man denkt, man spielt nur ein Computerspiel und dass niemand dabei zu schaden kommt, dann ist das eine neutrale Handlung, nehme ich an.

    Gerade jetzt, als durch die Nachrichten ging, dass die Kids auf ihren Freitags-Klima-Demonstrationen heute erstmals auch unterstützt wurden von Eltern, Fahrradfahrern (Haha) und WISSENSCHAFTLERN - da schossen mir die Tränen in die Augen.


    MMn sind sowas Tränen der Erleichterung, also eine Art Freudentränen - aber die Freude spürt man nicht sogleich, denn erstmal wird einem durch die Stärke der Erleichterung klar, WIE extrem die Anspannung vorher war. Was mussten die Kinder sich durchsetzen über die Appelle von bräsigen Politikern und Schulbehörden hinweg, um sich für das einsetzen zu können, was jetzt Sache ist, was wichtig und richtig ist. Es sah aus, als kämpfen sie ganz allein gegen eine Riesenwand aus Ignoranz - und jetzt gibt es auf einmal Unterstützung von dort, wo sie auch herkommen muss: von Eltern und Wissenschaftlern.


    Also, mich rührt das tierisch. Endlich einmal was Vernünftiges zu diesem Thema. Man glaubte ja fast gar nicht mehr, dass das möglich wäre.