Beiträge von Askan

    Wenn es nicht Gewalt geht, geht es mit noch mehr Gewalt.
    Tja, das ist Logik. Oder etwas bildlicher ausgesprochen: "Töte alle und du bist ein Gott."


    Ich glaube es ist ein schwieriger Weg zu höchsten und stärksten Energie (Gewalt) zu werden um über allen und jedem zu erstrahlen.


    Daher ist es wohl rein logisch gesehen für dein Wesen besser keine Gewalt anzuwenden.
    Ansonsten wirst du immer nur den Kürzeren ziehen, denn Gewalt erzeugt Gegengewalt.

    Ja, für mich ist es auch sehr befremdlich anzusehen
    wie einige buddhistischer Anhänger aus Europa Total-Conversation anstreben
    und ihre eigene Identität leugnen und sogar alles europäische in die "Versenkung" *1* schmeißen.


    *1* nicht gemeint die buddh. Versenkung, sondern über Bord werfen in die Tiefe der See

    Zen-Meister sagen, dass Träume wie Wolken sind. Sie ziehen einfach an einem vorbei.
    Man solle ihnen keine Beachtung schenken. Wer aber nach dem Aufwachen sich daran erinnern möchte,
    klammer sich zu sehr daran. Auch Tagträume spielen uns einen Streich.

    Immer diese überspitzte Ambitionen. Der Drang danach, eigene träumschere Gedanken umbedingt in der Realität als real anzusehen ist groß.
    Was ja u.a. auch gut ist für Neuentwicklungen. Oftmals ist es meist eine überdrehte Vorstellung, die dann zum Hirngespinnst wird.


    Irgendwann in Zukunft wird sicherlich die Licht-Therapie rein wissenschaftlich analysiert werden
    und deren Ergebnisse von Zell-Gesundheitstadien und Lichtabstrahlung (Energiezustand == Farbe) in eine Datenbank eingespeist.
    Danach ist man im Stande genaue Aussage zu treffen, wo den derr Körper krank ist, wenn man die Lichtstrahlen (Bio-Photonen) des Gewebes erfasst
    und ein topografisches Farbbild des Körpers erstellt. Technik machts möglich.


    Daran ist rein gar nichts mystisch: ein Hoch auf die Physik

    Letztlich besteht alles aus dem selben einen Stoff.
    Du aber, bist nur ein willkürliches Produkt, das jetzt existiert.
    Nur weil du erkennst, dass Wand, Energie, Aura, Wasser, was weiß ich alles ein und das selbe ist,
    heißt das ja nicht automatisch, dass du mehr sein sein kannst, als du bist.



      Der Baum ist ein Baum
      Der Baum ist kein Baum
      Der Baum ist ein Baum


    Ich sage nur, dass die Lehre um Aura Zeitvergeudung ist.
    Mag Sein, dass jene Lehre Existenzrecht hat, was noch lange nicht heißt,
    dass sie einen Nutzen hat.

    Ich habe mich viel mit Aura-Sehen beschäftigt. Einige Bücher gelesen.
    Allerhand was die Esoquark-Tanten darüber schreiben und sich da zusammenreimen.


    Klar kann man, wenn man sich anstrengt und trainiert, Licht um Lebewesen sehen.
    Das ist aber keine Aura der Übernatürlichkeit oder sonst was himmlisches.


    Es ist einfach nur Physik. Es handelt sich hier bei nur um Biophotonen.
    Licht wird einfach nur absorbiert und verzögert an die Umwelt abgegeben.
    Da der Enerige-Zustand mit der Zeit in tiefere Zustände übergeht, ändern sich auch die Farben.
    Im Labor zeigt sich, dass mit zunehmender Dunkelheit und fehlendem Licht, auch die Biophotonen verschwinden.


    Klar kann man Aura fühlen, wenn es sich einbilden möchte. Das geht ganz einfach:
    Gehe hin im heißesten Sommer an eine massive Steinwand, schließe die Augen und berühre sie nicht,
    aber sei nur einige mm von ihr mit der Hand weit weg. Du nimmst die Kälte der Wand wahr.
    Genauso kann man das auch bei Lebewesen tun. Deren abgebende Körperenergie spüren
    und als Aura missinterpretieren wollen.


    Ganz ehrlich, ein belebter Geist mit viel Hang zu Theathralik und Fantasie,
    kann da schon mal in der Hitze seiner Träumerei Realität und illusionäre Gedanken vermischen
    und glaubt Auren zu sehen.


    Angenommen es gäbe eine Aura: Was für ein nutzen hätte diese denn in einer physikalischen, materiellen wie unserer?
    Gar keinen. Das Prinzip der Einfachheit würde damit gebrochen werden.


    Nachtrag


    Sollt eine Seele existieren, dann gibt es mit Sicherheit keine Chakren, die uns verbinden mit anderen Dimension wo unsere Seele rumwabert und wir diese sehenen können.
    Die wahrscheinlichkeit wiegt daher groß, dass keine messbare Auren, Chakren existieren.


    Vielmehr liegt es nahe, sollte es sie geben, dass sie dann unsichtbar sind wie in einem 3D-Programm/Spiel:
    Es gibt Mitspieler (die Menschen), die können nicht unter die Haube sehen. Geht einfach nicht. Nicht vorgesehen: abgeschlossenes System
    Und es gibt die Entwickler (Erschaffer, Seele) die können alles sehen mit besonderen Werkzeugen um Zugang zu bekommen.
    Mitspieler habe keine Mittel Zugang zu bekommen oder nur ansatzweise zu erahnen und/oder zu sehen jene Verbindungen als Vorrichtungen um zwei Welten/Dimensionen miteinander zu verbinden.
    Seele / Entwickler hingegen haben diese Tools mit god-like Rechten aus höherer Instanz heraus auf die Welt mit wengier Rechten zuzugreifen.


    Gebt das Aur-Sehen auf. Es wird niemals gehen.
    Es ist als ob du den Traum hast Zugang zum Gold-Speicher von Fort Knox zu erhalten. Du bist aber nur einfacher Wicht.
    Das Gegen-Argument: überfallen hält nicht. Du wirst niemals ein Gott in dieser Welt sein um etwas zu erschaffen, das außerhalb deines Zuständigkeitsbereichs liegt.
    Fahrradfahrer sind für Straßen vorgesehen. Du kannst nicht den Atlantik mit dem Rad überqueren um die USA erreichen, geschweige denn den Mond.
    Fahrräder sind dafür nicht vorgesehen. Der menschliche Körper ist wie ein Fahrrad. Mehr kann er leider nicht leisten.
    Die Möglichkeit über das Wissen mehr sein zu dürfen, kannst du evnt. nach dem Tod in Erfahrung bringen.


    Wobei es sehr wahrscheinlich ist, dass wir nur Produkt des Kosmos sind
    und der Mensch erscheint und vergeht. Da ist keine Seele oder sowas.


    Wir sind nur äußerst komplexe Maschinen. Wir wissen, dass Maschinen keine Seelen haben.
    Der Wunsch nach Evolution aber fordert mehr zu sein als wir gerade sind. Obwohl wir unbewusst wissen, dass wir nur seelenlose Maschinen sind,
    fasst unsere Software (Gehirn/Geist) den Gedanken auf eine Seele zu haben um nach Evolutions-Aspekt beständigkeit und Überleben zu sichern.
    Da ist das Gehirn einen Tick zu rational überleben zu wollen und klammert sich an den Gedanken.
    Da aber die DNA ein unbewusstes Programm ist, das danach strebt besser zu werden um zu überleben, müssen wir sterben um noch bessere Modelle von uns zu entwickeln.
    Alte Modelle müssen den neuen Platz machen. Das Sterben und terminiert zu werden macht dem alten Modell natürlich Angst, daher klammert sich unser Gehirn an dieser Vorstellung einer Seele.
    Die Angst ist auch gut als ein Warn-Signal: "Hey kämpfe, du musst zur Art-Erhaltung überleben!".


    Tja, den Tod können wir nicht bekämpfen. Es wäre möglich, wenn wir unsere DNA dazu brächten den Bauplan für unsterblichen Zellen ohne programmierten Zelltod zu aktivieren.
    Super,nicht wahr? Nein, gar nicht! Übervölkerung und letztlich Vernichtung (Verhungerung) der gesamten Rasse Menschen wären die Auswirkungen.
    Die DNA ist extrem intelligent: darum sterben wir. Nicht weil sie es gerne tut. Sie muss es um effetktiv in der Evolution sich weiter zu entwicklen zu können.


    Wer will, kann aber gerne weiterhin an Ammenmärchen glauben und seine Lebenszeit an Seelen oder Engel vergeuden.
    Früher als Kind glaube ich auch den Weihnachtsmann.

    Eigentlich war nicht wirklich die Rede, dass ich gesagt hätte, nach dem Tode sei alles wider da.
    Viel mehr wollte ich damit zum Ausdruck bringen, dass da evnt. noch mehr ist, was wir nicht sehen und / oder begreifen können.
    Das heißt aber nicht, dass wir automatisch Zugang dazu haben.
    Auf kurz oder lang ist der Tod der endültige Tod.


    Da gibt es kein Nachbessern oder ausbessern.


    Dem System interessiert er nicht, dass wir erscheinen und vergehen.
    Es interessiert nicht ob wir den inneren Wunsch nach etwas wie eine Seele oder Unsterblichkeit hegen,
    um als Indivudaler Gedanken-Knäul bzw. Geist fort zu bestehen.


    Wir sind nur das Produkt des Kosmos. Nicht mehr und nicht weniger.


    Sonst ist da rein gar nichts, dass uns die Macht gäbe, mehr zu sein als nur ein aus atomen zusammengesetzter Körper,
    den die Biologie als "Homo Sapiens" betiitelt. WIderum hat der Ausdruck "Homo Sapines" einen leicht faden Beigeschmack der "Affendummheit".


    Eigentlich sind wir eine einzige DNA-Maschine, die nur das eine Ziel hat: überleben auf Teufel komm raus.
    Der DNA interessiert das Individuum nicht. Als ganze Art, Rasse will es überall, zu jeder Zeit fortbestehen.


    Mag sein, dass es evnt. jmd Höheres uns sehen köntne mit mehr administrativen Rechten, der/die/das die Möglichkeit hat etwas zu bewegen in Richtung des Menschen
    das seiner gewöhnliche Existenz widerspricht, da er ungewöhnlicherweise herausgerissen wird aus seinem natürlichen Kreislauf von Geburt und Tod ohne Mystifizierung.
    Ein höheres Etwas das dem Menschen für irgendwas auserwählt? Für eine Seele? Für Test in neuen Umgebungen.
    Vielleicht ist dem System unsere Existenz auch gar nicht bewusst.


    Der Mensch hat - wie du schon sagtest - wie zu viel Fantasie, die ihm die Hoffnung (Illusion) gibt von Seele, Religion, etc.

    Ein Wissenschaftler *1* drückte treffend in foglenden Worten aus:


    Zitat

    Das Diesseits - also unsere Welt - muss langfristig in einem Jenseits eingebettet sein.


      *1* Name des Wissenschaftler und Literatur, konnte ich mich nicht mehr entsinnen.
      Es war sicher vor 2 - 3 Jahren als ich das las. Evnt. war es im Buch "Endloses Bewusstsein" .


    Was heißt das für uns ?


    Das muss noch lange nicht bedeuteten, dass der Mensch als unsterbliches etwas (Seele),
    wenn er das überhaupt hat, mit von der Partie ist überhaupt das Jensetis zu erreichen.
    Fische leben nicht an Land und Obstfliegen auch nicht unter Wasser.


    Da war niemals ein Tor.


    Wer jetzt denkt, dass der Mensch ehemals aus dem Wasser kommt, muss ich sagen: Ja, schlau gedacht.
    Ist jedoch nur ein hinreichendes Argument. Sehen wir uns den Ausdruck an: A -> B.
    Das heißt, dass aus der Aussage A, die Aussage B folgt.
    A ist hierbei eine hinreichende Aussage für B. Sprich B ist auch dann wahr, wenn A nicht wahr ist.
    A hingegen ist bedingt durch B. Sprich, A ist nur dann wahr, wenn auch B wahr ist.


    Nun koennte einer sagen: nene A und B sind nur dann wahr, wenn beide wahr sind:
    Das wäre der Fall: A <-> B , als ein Doppelpfeil.


    Worauf ich hinaus mächte: wir sind ganz klar das hier:


        Diesseits -> Jenseits *2*


    , aber nicht:


        Jenseits <-> Diesseits : Das ist falsch.


      *2* Das Diesseits (z.B. bildlich der Schuhkarton, braucht uns nicht. Es hat uns erschaffen und darf / kann uns auch zerstören.)
      Wir haben kein Sterbenswörten im wahrsten Sinne des Wortes, auch nur ansatzweise da mitzureden, was im Jenseits sein könnte.
      Es interessiert ganz einfach nicht, was wir wollen. Oder was wir uns wünschen.

    Konstruktive Antworten, bitte.
    Bitte keine Quoten-Buddhisten-Weisheiten.


    Wäre das mein Satori (Erwachen, Verstehen) als Buddhist, würde es bedeutetn,
    dass alle buddh. Meister hätten gar nicht danach suchen müssen und ihre Zeit verschwendeten,
    ihren Geist zu disziplinieren, da ja sowieso der Tod der endgültige Tod bei jedem Lebewesen ist.


    Ich hoffe man liest meinen Text ernst durch und bleibt sachlich.


    Natürlich wäre diese Erkenntnis nicht so leicht, wenn man Aufwand & Mühen betrachtet,
    da man etwas suchte, das nur als Geisteskrankheit existierte, das Gehirn sich selbst erschuf.
    Und wir letztlich sogar die Krankheit als Lebensphilosophie niederschreiben.
    Dein ganzes Leben und die gesamte Philosphie deines Lebensstil wären somit aus den Fugen geraten.


    Mir fällt gerade ein Stein vom Herzen. Ich muss grad wirklich innigst lachen.
    Fühlst sich gut an. Zwar jetzt nicht so thearatlisch wie ne buddh. Erleuchtung,
    aber sie ist echt. Ich denke, werde dem buddh. den Rücken kehren und als Atheist oder Agnostiker mein Leben fortführen.

    Könnte Buddhismus nicht sogra nur eine Geisteskrankheit sein?
    Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass wir die gesamten Erfahrungen, Gefühle und den Schmerz unserer Vorfahren wahrnehmen,
    da sie unbewusst in unserer DNA gespeichert wurden und wir fälschlicherweise annehmen,
    dass wir einst immer wider widergeboren wurden, da sich hinter der Fassade *1* etwas befindet wie ein Geist, eine Seele oder äquivalent dazu.


    Buddha hatte eben die außerordentliche Begabung Zugang zu dem Wissen seiner bereits verstorbenen Vorfahren zu erlangen,
    das einen einzigen Menschen evnt. überfordern könnte und erschuf durch die bemerkenswerte Kraft der Gedankenfantasie
    (des menschlichen Gehirns ) eine Legende als Mrächen über Geburt, Leben, Krankheit und Tod *2* ?


    Als Buddhist muss man stets offen sein für die Wahrheit
    und im schlimmsten Fall sogar zur Einsicht gelangen,
    dass die Lehre auf Grund falscher Ausgangsbedingungen (Annahmen),
    seinen Sinn als Kern der Lehre verliert.


      *1* hier, unser phsysikalischer Körper


      *2* nach dem Tod müsste demnach auch der Geist endgültig sterben, bleibt aber in Form von DNA erhalten,
      sofern der Nahfahren Nachkommen gezeugt hatte. Diese Theorie würde sogar der von Darwins und der Evolution vollkommen im Einklang mit dem Universums sein,
      wenn wir mal den wahwitzigen Gedanken, der Selbstüberzeugung (Ego), außer acht lassen, dass der Mensch eine (fast) unsterbliche, überdauernd Seele *3* habe.
      Als keine Seele, reinkarnierendes Wesen).


      *3* Seele bzw. Wesen bzw. Geist


    Wie schon viel Fach in der Natur gezeigt, ist Einfacheit in Form von Modularität zum Aufbau komplexer Klassen (hier z.B. Objekt wie Mensch, Tiere, Pflanzen, usw. )
    bestens geeignet um als "Intelligent Design" durch zu gehen. Somit könnte unsere Welt durch aus nur ein Kosmos als Baukasten sein, bedingt von Kausalität (Physik *4*)
    mit den Regeln des "Intelligent Designs",
    und das gänzlich ohne Spiritualität.


      *4* - Actio = Reactio bedingen Vergänglichkeit
      - Energie kann weder Erschaffen noch Erzeugt werden.


    Vegänglichkeit, die der Mensch erfassen und Erkennen kann, treten nur auf Grund der Physik auf.
    Somit sind Schmerz & Kummer nur eine Randerscheinung der objektiv wahrnemenden Wesen.
    Und diese Wahrnehmung führt zur Depressivität des Geistes und schließlich zur Geisteskrankheit Buddhismus,
    da der Mensch letztlich nicht mehr der Welt klar kommen will.


    Schlussfolgerung


    Der Mensch besitzt ein außerordentlichen Denkapparat als Computer mit Funktionen und Algorithmen.
    Die Wahrscheinlichkeit liegt hoch, auf grund der Dualität (hier binärer Computer-Code Nullen und Einsen)
    und der Elektronen-Ströme im Gehirn, dass der Geist all sein Wissen in einem hierarchischen Baum (wie moderne Dateisysteme),
    abspeichert und mittels intelligenter Suchalgorithmen, die Welt erfasst und je nach Effektivität und Schnelligkeit der Such-Algorithmen,
    Objekte wie eine Frau als Frau oder widerum kombinierte Alrogithen um eine Lösung zu findne (z.B. Lebenslauf zu schreiben).


    Ich weiß, das ist jetzt harte Kost und muss erst mal verdaut werden.
    Bevor ihr jetzt verbohrt los prescht und vehemmend wie ein Fanatiker, eure Lehre verteidigt, weil ihr es so gewohnt seid,
    beachtet jene Zeile von Buddha.



    Persönliche Erfahrung


    Ich habe viel meditiert. Achtsame Gedanken. Entsage vielen.
    Man reflexiert sich und man macht sich Gedanken über sein Sein und das erfahrene Leid.
    Strebt nach Erhöhung und ersucht Erlösung. Sucht nach tiefere Wissen um die Gesamtheit der Dinge
    zu erfassen und um besser zu verstehen. Versucht die verrücksten Methoden zu entwickeln um Fortschritt in seinem Giest zu bekommen,
    um den Herzenswunsch nach etwas zu streben, das wir Buddhisten als Leerheit oder reinen Geist oder Nirvana bezeichnen.


    Nach wie vor sehe ich mich - so denke ich - als Buddhist an.
    Jedoch jene Gedanken in diesem Topic, liegen mir gar nicht fern ab.


    Sollte meine Theorie stimmen, so liegt der Grund des Leids nicht in der Gier, oder im Ego,
    sondern vielmehr in der Software des Gehirns. Ein Fehler in der Verarbeitung seiner Umwelt,
    das zu Missinterpreationen führt und schließlich zu leid-induzierenden Handeln und sogar
    zu grundlosen leid-behagteten Gedanken (Gefühlslagen), an dem das Individuum selbst schuld ist.
    Der Vorfahre mussten töten, also muss ich auch töten.
    Aber, ich möchte gar nicht töten, weil die Software als Funktion "Mitgefühl" mit sich bringt
    und den Menschen depressiv macht.

    Weder werte ich dabei das eine, noch das andere als negativ oder positiv,
    da es keine höhere Instanz *5* gibt, die gute und schleche Taten bejaht.
    Da ist nichts mehr. Es ist nur ein System. Man kan nnicht mal das System verstehen.
    Ein Programm, kann die Architektur seines Prozessors nicht analysieren und als Bauplan ausgeben (verstehen).
    Hier: Verständnis für Bauweise von Physik und Univerusm. Das ist unmöglich.


    Es ist eben so. Keine Göttlichkeit. Kein universelles überdauernes Mitgefühl nötig, da es kein Karma gibt.
    Karma ist nut eine Idee des Geistes auf grund der fälschlichen Annahmen, die Buddha hatte.


    Sensibilität


    Unsere Sensibilität, die wir durch sog. spirituelle Lehren entwickeln,
    können u.a. auch den Teil dazu tun warum wir unebwusst die Instinkte, Gefühle
    und Erinnerungen unserer Vorfahren wahrnehmen können.


    DNA als Wissensspeicher


    Definitif ja. Jeoch in wie weit und wie gut, darüber ist nichts bekannt.
    Jedenfalls 95% werden als Junk-DNA bezeichnet. Also nutuzlose Müll-DNA.
    Ervoragend geiegnet um Wissen darauf zu speichern.


    Selbsr die Wissenscahft und Industrie fort daran, die DNA als äußerst effektiven BIO-Speicher
    zu nutzen. Was aber natürlich noch in den Kinderschuhen steckt:
    http://www.zeit.de/wissen/2013-01/DNA-Datenspeicher



    Auf den Punkt gebracht
    Kein Gott, Kein überdauerndes Ego. Kein Gewissen. Kein Karma. Kein Plan.
    Es ist nru ein System mit Input und Output-Verarbeitung, das sonst nicht wertet. Darum gibt es auch keine Strafe oder Hölle.
    Leid entsteht nur im Geist auf Grund der schlecht Programmierten Einheit des menschlichen Geistes,
    wenn er erwachsen wird und Erfahrungen sammelt. Es heißt ja nicht umsonst, dass Babys von Natur aus Buddhanatur sind. Sie sind rein.
    Schon mal daran Gedacht?


    Irgendwie fällt mir gerade eine Last ab. So richtig befreiend fühlt sich das an.
    Mal sehen welche Bahnen mein weiteres Leben mit Buddhismus weiter gehen wird.


    Und ehrlich, ich habe nach zig Beweisen für Auren, Nahtoderfahrungen, Siddhis, etc. gesucht.
    Die halten allte nicht Stand. Auch meine Erfahrungen, die sammelte könnten unter Umstünden nur Illusionen
    meines Gehirns sein. Wie das Werk von Tagträumen. Nicht mehr und nicht weniger.


      *5* Jaja, ich weiß. Es gibt keinen Gott und alles ist eins nach budhd. Auffasung.

    Unverständlich, dass manche ihren Forenaccount löschen.
    Einfach nicht benutzen. Jedenfalls so mach ich das. Finde es sinnlos, sich aus einem buddh. Forum gänzlich zu enfernen,
    auch wenn man weiterhin gerne darin liest. Vielleicht kommt ja irgendwann ein späterer geeigneter Zeitpunkt um wider mal etwas zu posten
    oder sich auszutauschen.

    Beschreibung
    Die Webseite http://www.fpmt.org ist eine sehr vielversprechende Seite, die Buddha-Lehren auch im Internet versucht zu pflegen und weiter zu geben.
    Sie haben auch einen Shop-Seite. Auch wenn kommerziel, halten sich ihre Preise im doch günstigen Rahmen.
    ( Gut, dass es sowas überhaupt gibt ! Auch wenn ich dort wahrscheinlich nichts erwerben werde. da es keine deutschen Texte gibt.)


    Übersicht aller kostenlos angebotenen Sutren



    Englische Sutras



    Deutsche Sutren (Link beinhaltet zugleich auch englische Übersetzung)


    Karma ist einfach nur ein geistiger Zustand.
    Taten in diesem Leben formen unseren Geist.


    Töten wir, haben wir Blood-Lust (Lust am Morden),
    haben wir im nächstne Leben eine höheren Affinität dazu,
    Soldat, Auftragskiller zu werden und/oder selbst in angemessener Weise,
    nach äquivalenten Geist durch anderer Menschen auf jene Wese ermordet zu werden.


    Karma ist sehr sehr komplex und undurchsichtig in den Folgen (Squenzen) der Taten.
    (... im Sine von Variation und Dynamität des Geistes.)


    Buddha lehrt uns los zu lassen um reinen Geist zu erlangen.


    So schwer ist der Kern der Karm-Lehre nicht,
    doch die Übersicht der Komplexität (Verstrickungen) unseres Geistes (Karma),
    macht es erst schwer Befreiung zu finden.


    Per Definition: "Karma ist nicht absolut definierbar".

    Für mich ist Jesus auch ein Buddha.
    Er lehrt ja auch "den Weg" und nicht den "Christen Glauben"
    oder Katholizismus.


    Was die Katholiken da draus gemacht haben,
    ist offen gesagt eine bodenlose Unverschämtheit.
    Einfach nur ein Missbrauch seiner Worte.
    Wenn ich meine Verwandschaft ansehe in Bayern:


    tiefstes Mittelalter ... gebräuche, Glauben und Riten stammen noch aus Zeiten
    der Hexen-Verfolgung, Ablässe, Bücherverbrennungen, Zensierungenn tzz.


    Dagegen ist all meine christlich-gläubige Familie (nicht Buddhisten),
    strikt gegen den katholischen indoktrinierten Glauben.


    Wie gesagt: Christen aus Mitgefühl und Herzensliebe haben heute in dieser Gesellschaft (leider) keinen Platz.
    Naja, mehr will ich dazu auch nicht sagen. Sonst kommt da wieder so ein indoktinierter Hinz&Kunz,
    haut auf die Kake wie ein Affe am Strand und will einem die Welt erklären.
    Darauf kann ich gerne verzichtenn.

    Mich persönlich spricht im Zen Minimalismus und Schlichtheit an.
    Beruhigt den Geist: Konzentration wird gewahrt, die Ablenkung bleibt klein.


    Schon ein sehr "harsches" Wort dieses "martialisch".
    Wir gehen mit Freude und freiwillig diesen von außem hart-anmutenden Weg. (abgekühlter Geist)
    Unser Geist Bedarf dem, andere Techniken hingegen würden wahrscheinlich bei uns nur Verwirrungen stiften.

    Beispielsweise besitze ich eine (glaube, echte) Glocke und Vajra (Dorje).
    Wie ein Schamane, Geister damit zu vertreiben? Ich weiß nicht so recht ...


    Ich glaub schon, dass jene Gegenstände wie ein Schlüssel sind,
    um seinen Geist zu öffnen um Zugang zu erhalten.


    Vergleichend könnte man sagen, dass der Zen-Buddhist den Weg nur mit Ruhe und seinem Geist geht.
    Ich weiß zwar auch, dass da noch mehr ist, nur nicht auf dieser zeremoniellen Art&Weise.


    Zen und Tibet, sind doch zwei sehr differente Wege, die wahrscheinlich, die selbe Strategie verfolgen,
    nur eben mit verschiedenen Methoden.


    Auch habe ich das Gefühl, dass ich die Ambition des tibet Buddhismus verstehe, nur eben jene Richtung,
    die mir schwer fällt, mich weit zurück wirft. Es heißt ja nicht umsonst, dass wir uns urteilslos derer Lehre annehmen sollen,
    die uns am nächsten liegt und wir nicht jene anderen Lehren verurteilen sollten, die wir nicht kennen (praktizieren).
    Jetzt wird mir auch einiges klar.

    Gibt es Fachkundige Menschen, die sich mit dem tibetischen Buddhismus auskennen oder Literatur darüber geschrieben haben?
    Ich finde einfach keinen wirklichen Draht zum tibetischen Buddhismus.
    Unter anderem bezweifele ich die Seriösität des tibet. Buddhismus: manches erscheint so indoktiniert, sektenartig.
    (das ist aber nur mein persönliche Meinung, mag sein, dass ich auch ganz falsch liege. Ein Vorurteil von mir?
    Auch wenn ich dennoch große Achtung vor der tibet. Glaubensrichtung habe und ich manches davon gut finde.).


    Für mich ist vieles da so verworren wie in einem Irrgarten.
    Insbesondere manche Tantra-Praktiken haben Anmutungen von Zauberei & Hexerei an sich.
    Auch sind die okkulten Aspekte (Riten & Praktiken) für mich als Zen-Buddhist nichtssagend.
    Vielmehr, nach meiner Wahnehmung, ein Schauspiel (Illusion), wobei das nicht zu einer Debatte ausarten soll,
    wie sinnig jene Riten sind.


    Wie gesagt, im tibetischen Buddhismus bin ich blutiger Anfänger.
    Gibt es eine vollständige Kalachakra, die allen zugänglich ist?
    Wenn ja auch übersetzt ins Englische?


    Beispielsweise habe ich das "Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben: Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod" von "Sogyal Rinpoche" gelesen. Ich finde es eigentlich ganz gut.


    Wie gesagt wirklich beurteilen kann ich "Tibetischen Buddhismus" nicht.
    Ich bin dem daher eher distanziert und kritisch eingestellt, jedoch aber nicht verneined.

    Hanzze:

    [...] Eine karmische Handlung hängt nicht nur mit Gefühl zusammen sondern was daraus für eine Geistesformation entsteht. Was man daraus macht und ob und wie man es zuvor erkennt. [...]

    Onda:


    Hanzze:

    .... und zum weiteren ist ein neutrales Gefühl genau so leidhaft wenn nicht leidhafter wie alle anderen. Man nennt es auch Ignoranz.

    Hanzze:


    Das hast du falsch verstanden (und schreibst es immer wieder): Neutrale Empfindungen und Ignoranz sind zwei paar Schuh. Neutrale Empfindungen sind einfach Empfindungen (vedana), die von unserer inneren Bewertungsinstanz weder als angenehm noch als unangenehm klassifiziert werden. Nicht mehr und nicht weniger. [...]


      Karmisch neutrale Handlung sind für mich:

        Neutrales Tun im weltlichen Sein, ohne Aufbau von negativer,
        noch positiver Verbindungen (Gefühlen zwischen einander),
        also neutral: beispielsweise abseits und alleine von der Gesellschaft leben.


      Neutrale Gefühle sind für mich:

        Gefühle in der inneren Welt, bezogen auf die äußere Welt.
        Jedoch aber ohne wetliche Wertigkeit (Verurteilung), also auch ohne karmische Konsequenzen.


      ... Hier sieht steckt der Hase im Detail: ein zu starkes Differenzieren (zwei Paar Schuhe) ist nicht wirklich stimmig.


    Hanzze:

    [...] Ich denke, dass man nie vergessen sollte, das es in der Bergen einfach oft sehr kalt und einsam ist und auch wenig Gefühle seinen Menschen dort sehr bewegen um sie zu sehen. Jede "moderne" Praxis abseits vom Dharma hat immer auch seinen kulturellen und oft auch sehr pragmatischen Grund. manchmal sind es auch nur "perfekte" Rituale und Riten, die man als Praxis bezeichnet vielleicht gerne lernt. *schmunzel*


      Ich verstehe, dass Menschen, die fern von der Gesellschaft, ein Eremiten-Leben führen,
      auch nicht in der Lage sind groß sexuel aktiv zu sein. So dann würde ich mir wünschen,
      dass du deinen Gedankengang, den du in den letzte zwei Sätzen uns zu Teil liesest,
      uns vielleicht gerne mehr darüber mitteilen möchtest.


      Ist jener Eremit, aus Neid, da er sich nicht schön genug fühlt, einfach nur ein Eremit
      und muss nicht das Leid spüren, dass ihm Sex als seine innere Begierde vorenthalten wird?
      Oder prakteziert er es nicht, weil er es als "dreckig" empfindet?
      Oder weil er sich von der Fesseln der Formen befreien möchte?
      Oder ...


      Interpretiere ich richtig von dir?: Dass der moderne Menschen, jene Riten (Übungen) nur als perfekt ansieht,
      da früher die Ballungsräume viel kleiner waren und der Mensch noch gekonnt einsam fern ab von der Zivilisations zu leben vermochte,
      jedoch aber jenen Aspekt außer acht lässt, dass der moderne Mensch den Umstand hat in einer weltlichen Gesellschaft,
      abermals reingeboren zu werden mit viel Troubel? Und er es (einwenig verblendet) als perfekt ansehen möchte?


    Onda:

    [...] Aber diese Position kennt man hier ja: "Einzig der Mönch (die Nonne) ist der/die wahre Schüler/in des Buddha.
    Nur als Mönch (Nonne) kann man den Weg richtig gehen." Buddhadharma für Haushälter ist Dharma zweiter Klasse.



      Er hat gar nicht so unrecht mit seiner Aussage. Nehmen wir uns der Lehren nur halbherzig an, ist es wie ein Tropfen Wasser auf einem heißen Stein.


      Wenn wir aber auf Grund von verstrickter Weltlichkeit (Buddhaknoten), also wie Familie dennoch die Lehren des Buddha annehmen, jedoch aber nicht das weltliche Leben aufgeben können (wollen), verhält es sich einwenig gleich,
      mit dem Unterschied, dass du als Hobby-Buddhist (so nenne ich das mal), die Weichen für dein nächstes Leben stellst,
      dort hin widergeboren zu werden, wo du ein Leben haben wirst, in dem du dich noch mehr der Lehren des Buddha widmen kannst als in diesem hier.


    GaliDa68:

    [...] Triebverzicht … Ha! Da bin ich Meisterin! [...]


      Hochmut und Stolz kommen vor dem Fall.
      Schon jemals davon gehört, dass echte Meister, jemals von ihren "echten" Siddhis prahlten
      oder sie jemals demonstrierten? Dein Ego ist noch sehr groß.
      Ich kenne das Gefühl körperliche autarke Verhalten (passives Handeln) zu unterdrücken.
      Dennoch ist es nur ein Kampf dagegen, nur eben keine wirkliche Sensibilierung die Wurze aus zu machen.
      (Wahre Körperkontrolle im Einklang, ist echte Meisterschaft.)


    Zur Sexualität:


      Es ist nicht gut, Sex als Feind zu sehen und dagegen ankämpfen zu wollen. Wir müssen einfach nur loslassen lernen.
      Wenn wir hingegen gegen unsere Sexualität ankämpfen, bilden wir nur eine negative Form von Sex in unserem Geist.
      Somit haben wir nur die Gedanken durch das "Negativ" über Sex, zu unserem Leidweisen nur potenziert,
      jedoch aber nicht die Wurzel heraus gerissen.
      Bei vielen Menschen verhält es sich im Leben gleich. Sie kämpfen gegen etwas an und verstehen nicht warum es nur noch schimmer dadruch wird. Ich brauchte Jahre bis ich aus meinen Erfahrungen lernre und das erkannte.
      (Mit Achtsamkeit über seine vergangen Taten nachdenken.)

    Hallo Buddhaland-Freunde,


    ich bin immer noch fleißig dabei, nur eben nicht mehr ganz so aktiv wie früher. Es zeichnet sich auch ab,
    dass ich unendlich großen Frieden darin gefunden habe und mit Freude diesen Weg weiter gehe.
    Es wird immer mehr ein wichtiger Teil meines Lebens. Gesellschaftliche Weltlichkeit rücken in den Hintergrund.
    Es fühlt sich einfach richtig an. Auch schreibe ich viele Texte auf. Warum? Das kann ich nicht sagen.
    Das Verlangen, jene Gedanken festzuhalten ist da. Einerseits für Selbstreflexion, andererseits mögen vielleicht ja andere mal ein Blick darauf werfen.


    Ich suche gerne Bücher auf Amazon und "Google books". Es gibt dort eine Vielzahl an schönen, gebrauchten Büchern.
    Jeder, der sich auf dem Pfad der Suche befindet, wird dort mit Sicherheit Hilfreiches für sich selbst finden.


    nette Grüße Askan

    Es gibt einen Film der den Titel " Die Herrschaft der Schatten " trägt.
    Im großen und ganzen wird der Film eher durchschnittlich bewertet.


    Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Herrschaft_der_Schatten


    Handlung
    Eines Tages im 21ten Jahrhundert der modernen Gesellschaft wie wir sie heute kennen,
    verschwinden in der Nacht alle Menschen. Nur ihre Kleider bleiben als Spur zurück.
    Am nächsten morgen, wenn das Sonnenlicht alles erhellt, gibt es eine handvolle Überlebener,
    die sich finden und rätseln, warum die denn weg sind.
    Mit ein Einbruch der Dunkelheit finden sie heraus, dass es unnatürliche "Schatten" gibt,
    die die Menschen verschwinden lassen.
    Große Angst des Sterben und der einhergehenden Nichtexistenz macht sich breit
    und sie versuchen mit allen Mitteln Lichtquellen zu finden, die ihnen ihr Überleben sichern.


    Die Geschichte wird u.a. vermischt mit einer Legende, in der auch die Siedler einer Kolonie verschwinden
    http://de.wikipedia.org/wiki/Roanoke_%28Kolonie%29


    Persönliche Bewertung
    Wie schon weiter oben genannt, kam der Film nicht ganz so toll an.
    Auch weil er, zwar gruselig ist, jedoch richtige Tiefsinnigkeit, Horror-Schock-Momente und Stealth-Aktion fehlt.
    Ich für meinen Teil würde behaupten, man kann ihn als "Filler" sehen, wenn Langeweile sich breit machen sollte.


    Als Buddhist finde ich den Film nicht uninteressant: es geht ja irgendwie um das Erlischen / Verschwinden von Menschen,
    dennoch ist da die Angst, das ego zu erhalten und wenn man weg ist,
    existiert man irgendwie doch weiter in einem Schatten.
    Und dieser Schatten bleibst ja Existenz, weil er Begierden hat.


    Natürlich weist der Film ganz klar christliche Symbole auf.
    Der Autor mag vielleicht nichts mit Buddhismus am Hut zu haben,
    doch als Buddhist weist er eine gewisse inspiriende Botschaft auf.


    Habt ihr den Film gesehen oder gar das Buch dazu gelesen?
    Wie denkt ihr über den Film?

    Ich sehe und sage. Ich urteilte nicht wirklich darüber.


    Bishafu_2


    Mir fällt ein Zitat von Konfuzius dazu ein

    Zitat

    Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung ist der bitterste.


    Erfahrung ist bitter und hart, dennoch unerlässlich für einen Buddhisten.
    Ohne dich kränken zu wollen, scheinst du dir in der Rolle eines buddhistischen Gelehrten zu gefallen.
    Und diese Qualitäten hast du auch.
    Leider lese ich in deinen Beiträgen nur Wissen, das von weisen Meistern stammt wie es die Büchern überbringen.
    In Hinblick des Weges, scheinst du momentan den einfachen gewählt zu haben. Ich lese nicht wirklich persönliche Erfahrungen aus ihnen.


    Einige deiner Beiträge habe ich gelesen.
    Nun könnte ich so niederträchtig sein davon einige zu zerpflücken sowie denunziantisch zu quotieren wie du es ganz gerne mal tust. Weshalb sollte ich? Eines ist gewiss, du hast Potential. Das sieht man schon an deiner eloquenten Wortwahl.
    Ist es nicht besser in seine innere Welt heim zu kehren an Stelle sich an seiner Umwelt zu verausgaben?


    Für mich ist das Forum nur ein kleines Tee-Stündchen mit ein bisschen Gerede.
    Es spornt das innovative Denken an und gibt Impulse. (nicht mehr und nicht weniger)
    Hier schreibe und verfasse hier keine richtigen Texte.
    Ich blogge im Internet generell auch keine Texte.


    Damit du mich verstehen kannst, würde ich am liebsten einen Text von mir hier posten.
    Doch davon lass ich ab. Meine Schriften dienen meiner eigenen inneren Landkarte und sie reifen ein Leben lang.


    Ich finde es sogar schön, dass fernöstliche Lehren wie Yoga - auch wenn vielleicht nur für äußerliche Anwendung - Anklang finden.
    Missfallen tut mir nur, dass die Bedeutung von Yoga dabei vergessen wird oder gar nur aus Profiten Gründen zweckentfremdet wird.

    Ja, es gibt nur noch wenige, die "Yoga" richtig verstehen und praktizieren.
    Yoga ist viel mehr als nur ein Sport. Und vieles, was darüber heute berichtet wurde, ist ein Schatten seiner selbst.


    Heute praktizieren die Leute Yoga meist nur noch aus oberflächlichen Gründen:


    - einen knackigen sexy Po zu bekommen oder ihn vor dem Altern zu bewahren
    (Forever Young and hot)


    ... sehr, sehr traurig irgendwie