Posts from Igor07 in thread „Nagarjuna Ratnavali“

    Ich bin mir zwar unsicher, ob Herr Nagarjuna damit einverstanden wäre

    Und ob! Alle "dinge" sind bedingt, relativ, und bloß benannt. Der war Der Mensch auch, oder?

    *lach"... mit sehr enormen "Volumen", was die Funktionalität der "Grosshirnrinde" anbelangt.

    Wir alle können nur davon träumen, so echt genial:!: zu sein... Wenn sogar in Der Zukunft nach Millionen von Leben.

    Darüber bin ich mir ziemlich "sicher", Railex .:)

    LG.

    Es gibt drei Arten von Gefühl: angenehm, unangenehm und weder angenehm noch unangenehm ........

    genau, das "entscheidet" nur die "Grosshirnrinde"!

    Wenn sie nichts richtig funktioniert, dann es wäre alles für die katz.

    Und noch eins, das alles ist reine subjektive sache.

    Einige mögen Sado-Masochismus, z.B, ...*lach*... und es wäre für diese Leute alles in Ordnung, warum nichts?

    Andere sehen nur Porno...

    Die noch andere be-treiben " Promiskuität"....

    Aber bei den allen von mir erwähnten Gruppen mit dem "Unangenehm " oder "Angenehm " wäre absolut in Ordnung.

    Denn ihre "Grosshirnrinde" funktioniert normal, eigentlich,

    die andere Frage wäre, was ist überhaupt normal?

    Schwul zu sein war sehr viel Zeit nichts normal, aber jetzt ist so "im grünem Bereich".

    Das scheint mir, sollte reichen. Als rein sachliche Argumentation.

    Kontakt, im Sinne von Sinnesobjekt-Sinn- Bewusstsein ist vermutlich schon durchsetzt mit dem Bewusstsein, das "meins" ist ohne weiterführendes mentales Gefühl. Meiner Meinung nach, höre "ich" etc auch so.

    Hi, ich wollte mich hier als keinen Scheisskluger Kennner ausspielen. Aber das hatte ich so studiert.

    Also, dieses Gefühl von "Ich " und "Mein" entsteht im Prozess von dem:


    Ontogenese – Wikipedia


    Und das! entsteht, aber als das Letzte, eigentlich, das ist absolut reine Medizin schon:



    Großhirnrinde – Wikipedia


    Also, ohne diese "Grosshirnrinde" es wäre rein biologisch kein "Ich" und ""mein" ermöglicht.

    Das alles demonstrieren uns die Alzheimer -Patienten, denn die sind einfach nichts imstande sich selbst zu erkennen.

    Nichts mehr und nichts weniger. Derselbe Mechanismus kann man bei den kleinen Kindern beobachten, die sind nur am bestimmten Alter , wenn die sich selsbt im Spiegel sehen, dann sie sagen:" Das bin Ich"... Derselbe rein neuronale Mechanismus der Anpasung , also als die Folge der Evolution... denn, Diese "Ontogenese" wiederholt das:


    Phylogenese – Wikipedia


    Dran kann man überhaupt nichts aussetzen. Das weiss jeder Student.


    Leonie ... Buddha war kein Neurowissenschaftler, wenn man dir , angenommen, sagen würde, die Erde steht auf drei Walen, dann du würdest dem bestimmt nichts glauben, oder?


    Du kannst weiter zitieren, wie lange du willst... Ich sage das aus der Sichtweise der Medizin und der Entwicklungs-Biologie , basta!


    LG.

    Da die Berührung sofort Verlangen erzeugt, liegt im Gefühl auch der Hinweis auf die Frage nach dem "Wer fühlt?".

    Wenn die Berührung endet, endet auch das Gefühl. Wobei mit Berührung auch die kognitive Seite des Prozesses zu sehen ist.

    Ich denke nichts... In den sehr kleinen winzigen Augenblick, es gibt nur wie der Seh-kontakt, oder Das "Hören", aber noch keine konkretes Gefühl von dem so wie "Angeklebt-Sein", "Anhaftung oder der "Identifikation". Und es enststeht noch kein "Ich".

    Das alles passiert aber so augenblicklisch super-blitz-schnell, dass wir es alles bewusst nichts imstande einfach zu registrieren und auch wahrzunehmen. Deswegen wir sehen das alles, nichts so es der Realität entspricht, aber es dient dem Zweck uns zu überleben.

    Berührung , wie egal der andere Kontakt mit der Welt ( durch Skandhas, so nur als Modell) ist zuerst neutral.

    Wenn man den ersten Moment sehr schöne Blume sieht... dann zuerst man sieht so wie nur die bunte Farben...

    Dann, so wie die "Linien", so etwas wie die Gestalt...

    Aber dann man etikettiert das alles als "Blume". Und dann ebsteht "meine Blume", meine "Frau"...*lach*----aber nichts sofort.

    Der ganze Prozess läuft wie absolut neurophysilogisch ab, deswegen es hat keinen Sinn, darüber zu diskutieren.

    Das weiss egal welcher Student der Medizin oder unserer Neurowissenschaftler;).

    Die Kognition kommt aber am Ende, eigentlich.

    Das ganze, aber wie in den terminis von Abhidharma man kann bei Ch.Trungpa nachlesen, "Wie unserer Geist funktioniert".

    Rein wissenschaftlich bei A. Mindell.

    Und das macht wirklich sinn! Wir können es nichts die "subtile vergangenheit" registrieren. verschweige dann die berüchtigte "Leerheit" der Vase, z.B.

    Die Blume aber verändert und verwelkt jeden Moment, jeden Augenblick... Die Uhr tickt immer... Wenn wir es sogar nichts wahrnehmen oder wenn wir es nichts whrhaben wollen. Genau deswegen enstehst das "Leiden"... Wenn wir die arme Blume so wie unbewusst einzufrieren versuchen. Mit "meine "Blume es ist schon zu spät... Dann die Blume landet im Album, die ist tot, aber man sagt weiter "meine Blume".

    Auch das "Verlangen" enststeht nichts sofort... Ich sollte das Ding als die "schöne Frau " einfach identifizieren, also wieder etikettieren.

    Das dauert, aber wir merken es einfach nichts.

    Wie gesagt, das sind die reine Neuronale Prozessse, mehr nichts.

    Zitat

    Vers 64.

    Da die Welt und Nirvana in Wirklichkeit
    nicht kommen, gehen oder verweilen,
    welcher Unterschied kann zwischen
    den beiden letztendlich bestehen?

    Toll! Genau das!:rose:

    Aus dieser Warte heraus es gibt keinen "inhärenten " Buddha, oder , anders ausgedrückt, töte den armen Buddha, wenn du ihn triffst, usw...

    Aber man sollte es niemals vergessen, es geht um die Sichtweise , die "konventionelle" Wahrheit niemals verneint und niemals in Frage stellt.

    LG.



    Die zwei Wahrheiten. Geshe Thubten Ngawang Tibetisches Zentrum Hamburg - PDF Kostenfreier Download

    Was ein passender Kommentar unter einem Text dessen eine Entstehungsbedingung offensichtlich das Festhalten und weitertragen wollen von blossen Definitionen war.

    Was um Gottes willen wolltest du damit ausdrücken?

    Wenn man über vier Wahrheiten redet, dann sie alle passieren doch zugleich, nichts linear. Das Leben ist kein Modell, das Leben

    ist das reine / pure/ Geheimnis, das Man nur er-leben kann,

    aber keine mathe Gleichung, die man so wie "knacken " sollte.

    Wenn man redet über Samsara/ Nirvana

    oder Form/ Leere

    dann sind nur so wie zwei Seiten von derselben Entität...

    Deswegen alle vier ! edle Wahrheiten man sollte ( meine eigene Interpetation) nichts nehr als das "Floss" betrachten.

    Das Leben , wie es ist, passt an keine Lehren und keine Schablonen, das tut mir echt leid.

    Die Realität war und kommt zustande nur als Dharma-Dhatu, und das ist wieder nur das Wort...

    Aber man verpackt das Leben , wie es ist, in die Schema(ta)s, klar, der duale Verstand und die Sprache könnnen es doch nichts anders.

    Nach "Prasangika" aber die "Phänomene " sind nichts mehr als nur so "etikettiert".

    Durch Begrffliche Zu-schriebung, ....---die sind nichts real von der eigenen seite heraus.

    Aber genau deswegen die wirken.... Ich hatte es schon hier viel mal versucht es auf den eigenen Beispielen zu schildern, und kann es weiter machen.

    Der Hacken besteht darin, dass auch "Nirvana" auch nur das Wort ist.

    Es geht darum, uns von der falschen Vorstellungen zu befreien, das wäre Nirvana, mehr nichts.

    Denn der reale Mensch ( egal welcher) hat Schmerzen,Krankheiten , usw... und früher oder später der verreckt, wie wir alle, das ist einfach Fakt! So ist das Leben.

    Wenn man denke, das Überwindung des Leidens dieser Prozess stoppen würde, dann es ist einfach die verkehrte Ansicht, mehr nichts.

    Man sollte es richtig erfassen, ansonsten man verwechselt den Buddhismus mit dem Schamanismus, Voodoo- Kult, usw...

    Aber so viele unbewusst versuchen wieder und wieder die buddhistiche Begriffe im Sinne der Erlösungs-Lehre , wie es Christentum tut, zu integrieren. Na, und? Ich wollte dieses Spiel nichts (mit)machen. Das ist alles.

    LG.

    Es ist einfacher Samsara zu definieren, dann bleibt für das, was Samsara nicht enthält über.

    Für dich , Ellviral , persönlich:



    Wenn du aber weiter an die "definitionen" verzweifelt klammerst, dann du verpasst

    den mittleren Weg.


    Das war wieder:


    Anne McDonald

    Universität Hamburg, "Madhyamaka".

    Die dritte Wahrheit sagt einfach aus: wo immer du ein Leiden bei dir erkennst, lass es los, geb deine Angst auf.

    Du verwechselt aber wieder

    zwischen der relativen und der absoluten Wahrheit...(TB).

    Ach, das macht keinen Sinn...

    Ich überlasse es alles Helmut , wenn er schon genug Geduld hat, hoffe ich.

    Welche Phänomene widerstehen den Daseinsmerkmalen?

    Wahrscheinlich die Geistesphänomene? Sind ja keine Daseinsphänomene.

    Du, lieber Ellviral tappst wieder und weider in denselben Mist, sorry...

    Das ist piepegal, es geht um meine katze, Igor07, oder egal welches andere Phänomen überhaupt!

    Das hatte ich schon vielmal (dir!!!)versucht zu erklären, dass alle mögliche Phänomene existieren nur als bloß benannt. Also anhand der Kraft der Benennnung. Du wirfft doch in einen Eimer dieses Problem, das sehr ausführlich Prasangika schildert, mit den zentralen Begriffen von dem Buddhismus.

    Man kann es so anders das ganze umgestaleten... Ausgerechnzet diese "drei Daseinsmerkmale ermöglichen es Prasangika weiter und tiefer zu gehen... Ohne diese "Grundlange" ( allegorie") es wäre nichts möglich.

    Wenn alles mögliche vergänglich, leidhaft dann wäre eher die Folge... denn wir wollten die Vergänglichkeit nichts wahahaben, also wir wollten die unbewusst wie "einzufrieren", ..wenn man tiefer geht, man erkennt dass dahinter die Bedingtheit wie der Schattten liegt,,, also bedingtes Entstehen... Kein Ich, keinen Kern, alles ist vergänglich, genau aber deswegen wir enpfinden es leidhaft, denn ich tippe es ab, aber in diesen genau Moment ich mein Tod ist immer näher... immer näher..... Genau jetzt! Und wieder Jetzt!

    N. und Prasangika gegen aber noch wieter...

    Für die exitieren überhaupt keine als ob! Phänomene , alle sind bloß benannt. Aber die wirken, also das Gesetz von karma bleibt bestehen.

    So genau spicht Quanten-Phisik.

    Man kann keinen Photon finden...

    man kann ihn nichts verorten

    Der Beobachter bestimmt das "Ergebnis".

    Entweder die Welle oder als das Partikel.

    Also es ist überhaupt real? Kommt darauf an.

    Dieser ganze Text, nochmal!!! ist nichts als der "Text" existiert. da gibt es keinen Text... Nur die Linien auf dem Monitor... Wenn meine katze würde es sehen, dann sie würde doch keinen "Text " drin erkennen.

    Nur durch die Zu-schreibung , dass dieser Text aus den Buchstaben bestehet, und von der bestimmten Sprache, dann bestimmte Sätze, plus drin Inhalt, wie es im Duden steht, man sieht das ganze als der "Text"... Aber es gibt keinen absoluten Text per se, eigens, verstehst du, was ich meine?

    Und es wäre mein Anliegen an dich, .. Helmut weiss es besser als wir alle... Ein wenig Respekt schadet doch niemanden.

    Was ist für dich überhaupt hier wichtig, eigenen Recht zu beweisen, oder die Wahrheit?

    Deine Entscheidung.

    Ich bleibe auf ewig Schüler, und für mich zählt nur die Wahrheit Ich schreibe es nichts das erste mal. Und für dich?

    LG.


    So wieder:


    Quote

    und sogar in konventioneller Hinsicht ohne eine Art von Existenz sind, die durch ihre eigenen definierenden, charakteristischen Merkmale begründet ist.


    Prasangika - Glossar — Study Buddhism

    Ellviral ... Nur lol..wegen des Mit-gefühl ..dir gegenüber noch einen Beispiel, der eigener.

    Im meinem SU-Ausweis stand anders alles geschreiben, als im Deutschen. Im Ukrainischen aber wieder anders.

    Allso, wer ist "Igor" ... wenn ich auf schlechten Deutsch schreibe, das würde nichts zwngsläufig bedeuten, dass ich der Deutsche bin.

    Wenn ich aber nur meistens TV auch auch Deutsch... auch nicht..

    Wie kann man also als Igor überhaupt definieren... Diese ganze "Eigenschaften" gehören als ob "Igor", aber rein nominell.

    Du kannst Igor als kein "festes Ding " so wie vernageln, obwohl diese Person es alles jetzt abtippt.

    Wenn ich abkratze, es würde dann das Leichnam... Aber mein Sohn würde sagen: " Igor ... Papa... usw..." Das alles sind blos benannte Zuschreibungen, aber noch keinen Igor.

    Auf dem Denkmal würde wieder "Igor " stehen...

    Schaue mal, überall Igor, aber man kann den nichts finden.

    Aber er schreibt, scheisst lol..usw...

    Ich empfinde es wirklich schade, dass du, anstatt wirklich es zu verstehen dich bemühst, auf den Igor07 querzuschiesst....

    Das ist keine Schuld-Zu-Weisung oder der persönlicher Angriff.

    Es geht um das Verstehen sehr wichtigen Dingen, denn

    wenn man es richtig anpackt, die haben enorme Ktaft das ganze Leben von dem Innerem zu transformieren..

    Denn wenn man diese ganze Illusionen durchgeschaut imstande wäre,

    dann man erkennt allmählich nur das:


    Quote

    Die Buddha-Natur ist wie in der Erde verborgenes Gold

    Maitreya.

    Alles Liebe.:rose:

    Die Objekte und Dinge müssen eine Eigennatur haben, natürlich keine, die sie aus sich selber erschaffen, also ohne Ich, eben nur Eigen-Natur, von selbst so sein, denn wenn sie das nicht hätten, wäre da nichts, das die Phänomen/ Erscheinungen tragen könnte.

    Sorry, aber die haben doch keine! Die sind von der Benennung abhängig.

    Mir scheint, du wieder verwechselt die Ebenen...

    Ich gebe meinen eigenen Beispiel.

    Die Grundlage von diesem Wort "Katze" ist nichts als die schräge Linien oder die Zeichen auf diesem Monitor.

    Aber dann kommt zustande die Benennung von der "Grundlage"... Also man kann das Wort lesen, und verstehen, es geht um das kleine Tierschen( siehe da oben links, auf "meine" katze).

    Also existiert rein ontologisch diese Katze oder nichts?

    Klar , als bloß benannt. Denn ohne der Benennung aufgrund der Grundlage man kann sie nichts so wie identifizieren.

    Aber die ist und bleibt real und kann sehr gut beissen.

    Es geht um die zwei verschiedene Ebenen...Wie das Ding be-er-schaffen ist---eine Ebene. ( ontologisch)

    Und wie wir alle ihn wahr-nehmen...---andere Ebene. ( eher epistemologisch).

    Aber , wenn ich dich lese, Helmut, Ellviral , dann mir scheint es so, dass du wie unbewusst versucht die "Stütze" zu finden, oder selbst die "Leerheit" per se zu erfassen... Da gibt es keine! Das ist nur das Wort, und kein Russe, der deutsch nichts versteht, würde nur die Linien auf dem Bildschirm wahr-nehmen. Nur die "begriffliche Zu-Scheibung" gibt dir die Möglichkeit das Wort überhaupt zu verstehen, oder so wie innerlich zu identifizieren...

    LG.

    Ich schalte mich hier wieder kurz ein, denn so viele (wieder) könnten es missverstehen.


    Ein schwieriger Mensch

    ist nicht aus sich selbst heraus, also inhärent, schwierig,

    weil es von vielen Umständen abhängt, dass er schwierig ist.

    Aber wenn dieser Mensch das Verbrechen begeht, oder egal welche Sauerei veranstaltet, es wäre dann keine Rechtfertigung.

    Ich habe gelesen , in USA war es in 1930-Jahren ein sehr berüchtiger und aufsehenderregende Skandal, eher der Präzedenzfall, wo ein wiklicher sehr gewalttätiger Mörder freigelassen wurde , weil die Verteidigung es so argumentierte, er hatte sehr schlimme Kindheit, dann er war erzogen im krminellen Milieu, er wurde misshandelt, usw...

    dann der Anwalt verlangte so wie die sofortige Befreiung , denn es wären schuldig im allen Übel...Ursachen, Umständen... usw...

    Wenn ich darüber nachdenke, ich empfinde es eher als der totale Missbrauch von dem richtigen Verstehen des Mittleren Weg,

    LG.

    Danke sehr, Helmut :rose:, ich wollte nur am rande bemerken, dass diese ganze 4 ! mögliche Dispositionen man kann sogar im Wiki finden:


    Quote
    1. Existenz aus sich selber
    2. Existenz aus inhärent anderem
    3. Existenz aus sich selbst und inhärent anderem
    4. Existenz ohne Ursache.

    Und so sieht es dort aus:



    Quote

    Der „Urteilsvierkant“ als theoretisches Modell bezieht in seiner Grundstruktur sowohl den Satz vom Widerspruch als auch den Satz vom ausgeschlossenen Dritten mit ein:

    1. Etwas ist (so)
    2. Etwas ist nicht (so)
    3. Etwas ist sowohl (so) als auch nicht (so)
    4. Etwas ist weder (so) noch nicht (so)

    Die buddhistische Logik geht gemäß der zentralen Lehre vom Nicht-Selbst davon aus, dass A nicht mit sich selbst identisch ist, das heißt: A ist nicht A (das isoliert geglaubte Selbst ist in Wirklichkeit ein fehlerhafter Eindruck, der dadurch zustande kommt, dass der Prozess ständig neu zusammentretender und wieder auseinanderfallener Gruppierungen von Daseinsfaktoren mit einem beständigen Ich verwechselt und diese Verwechslung durch Anhaften verstärkt und aufrechterhalten wird). Dies bedeutet, die Grundprämisse der formalen Logik – Selbstidentität (A = A) – wird von vorneherein verneint. Doch im nächsten Schritt wird ebenso die Differenz negiert: A ist also genauso wenig Nicht-A (es ist auch kein Selbst inner- und außerhalb der Daseinsfaktoren zu finden). Die beiden darauf folgenden Schritte sind schließlich, da sie lediglich Kombinationen aus den ersten beiden Schritten darstellen, als genauso falsch zu verwerfen.

    Es gilt gemäß dieser Vorgehensweise mithilfe des catuṣkoṭi nicht, etwas als unumstößliche Wahrheit zu beweisen, das heißt eine Behauptung zu falsifizieren oder eine falsche durch die richtige Wahrheit zu ersetzen, sondern vielmehr darum, auf die Schwachstellen in bestimmten Argumentationsformen und Gedankengängen hinzuweisen, die einer Erkenntnis entgegenwirken. Das einzig gültige Kriterium, nach der eine Aussage demzufolge letztlich bewertet werden kann, liegt darin, ob das Gesagte heilsam und für eine tiefergehende Einsicht förderlich ist oder nicht. Aussageweisen, auch wenn sie der relativen Ebene angehören, sind notwendig, um damit Lehrinhalte zu vermitteln und zu transportieren, müssen sich jedoch als „heilsam erprobt“ bewähren und beziehen ihren Wahrheitsgehalt demnach aus der praktischen Anwendbarkeit.

    Apropo, sehr gutes Buch zum Thema, ach, man kann es kostenlos sogar herunterladen:


    Z-Library Einmalige Anmeldung


    Ich kann es jedem empfehelen, die enorme Mengen von der Quellen und von allen möglichen Bereichen.


    LG.


    P.S. Link sollte, eigentlich , sehr gut funktionieren. Klar, es gibt auch die gedrukte Variante.


    Wiki:


    Nagarjuna – Wikipedia

    Ellviral

    Bevor egal was hier zu schreieben, dann es wäre sehr empfelenswert, zuvor gründlich zu informieren.

    Z.B.


    Verschiedene Arten des abhängigen Entstehens — Study Buddhism


    Und ich mache ein Zitat für dich persönlich:



    Wenn man weiter so die zwei Ebenen verwechselt, dann man vergisst , worum überhaupt auf diesem Thread geht.

    Klar, dass Helmut oder Igor das schreiben. Kein anderer.

    Es wäre wirlkich sehr schade, wenn das Gedanken-Gut von N. vermüllt würde, egal von wem, Igor07 Ellviral und den anderen.

    Denn es ist wirklich nichts einfach sogar rein intellektuell zu erfassen.


    Noch ein Zitat, für dich:


    Alles existiert

    kraft der Benennung

    Kensur

    Geshe

    Ugyen

    Rinpoche

    sondern auch auf die starke und deutliche Kausalität, die zu seiner Person geführt hat

    Hi, Railex ...

    Tur mir wirklich leid, dass ich dich piesacke, aber ich sehe hier wieder sehr subtilen Fehler.

    Dein Vater , wie auch meiner Dad existitieren nichts mehr als "blos" benannt, wenn ich das richtig erinnere.

    Ich versuche es auf sehr einfachem Beispiel zu veranschaulichen.

    Ich bin die Ursache für meinen Sohn, also dann der Sohn wäre die Wirkung. Ohne den Vater es gäbe keinen Sohn.

    Aber zugleich ist der Sohn wäre auch die Ursache für den Vater, denn wenn nichts der Vater anwesend wäre ( und als die "Benennug" auch!), man könnte überhaupt keinen "Sohn" definieren.

    Also, die erste Frage dann wäre, was sollte man unter von dir erwänten Wort "Kausalität" verstehen?

    Was war früher, die Henne oder das Ei? Nach Prasangika es gibt zwei mögliche Beziehungen zwischen Ursache-Wirkung. Die zeitliche und nichts zeitliche.

    Denn es wäre von mir erwähnten Fall der Sohn zugleich wie die Ursache , so wie die Wirkung.

    Man redet dann über die "abhängige Benennung".

    Das könnte neimals zu "seiner Person" im Sinne das "feste Ding" führen. Das wäre dann die zweite "Frage" über die nichts existierende Person , klar, im Alltag man bleibt bestehen als Igor07, das wäre doch blöd, das zu verneinen, denn wer ? tippt das alles ab?

    Das ist wirklich nicht sofort ersichtlich.

    Man benutzt die andere Beispiele.

    Das Samen wäre die Ursache für die Pflanze, so ungefähr. Also dann die Pflanze ist doch die Wirkung, oder?

    Zuerst war der Samen, dann als die Folge die Pflanze.

    Aber die Pflanze sebst wäre dann die Ursache für das Samen, aber nichts linear in der Zeit.

    Denn ohne Die Pflanze als der Begriff, man kann über keinen Samen überhaupt reden.

    Das ist wirklich verwirrend, tur mir leid...

    Aber es ist wichtig, das zu verstehen, wenn man tief auf diese "Materie" eingeht.

    Ansonsten wir erschaffen die Modelle, aber keine Realität.

    Das Wort "Wort" man kann nur deswegen verstehen und lesen, wenn man diese Sprache kennt, und wenn man den Inhalt des Wortes "Wort" vergegenwärtigt. Aber in der Realität, wie sie ist, es gibt keinen "Wort", nur so wie die Zeichen an dem Monitor, sogar keine Buchstaben noch....

    Deswegen man kann über das Wort "Wort" per se, eigens, nichts reden.

    Genau wie über den Vater als die "Person".

    Ich hatte es alles , eigentlich, nur für dich geschrieben, denn ich weiss, dass du studierst.

    Aber es hilft allen, ...eigentlich... In den Klostern von Tibet man veranstaltet die ganze Diskussionen , um es zu verstehen.

    LG, und bitte, nimm es nichts persönlich. :rose:

    Da ich nicht ganz so "firm" war, habe ich zur Ergänzung diese Seite gefunden, wo die 10 Handlungen aufgeführt und mMn gut erklärt sind.

    Hi, Railex , ich finde diese Seite sehr gut, denn das ist das Herz der Lehre, das:


    Quote

    Bodhichitta ist dabei die selbstlose Entschlossenheit, das Ziel der Erleuchtung nicht aus Eigennutz, sondern zum Wohle aller Wesen zu erlangen.


    Also, die Ethik sollte , eigentlich, auf der ersten Stelle sein.

    Beim Theravada es ist nichts so stark ausgeptägt, das betonen fast alle... von E.Conze , dann M . von Brück, oder H.W. Schumann bis zu meinem Liebem Dalai-Lama.

    Schöne WE :)

    Unser Handeln (karma) ist also nicht nur eine Ursache für Übel. Übel / Leiden entsteht nur durch unheilsame Handlungen und heilsame Handlungen sind Ursache für unser Glück.

    Hi, Helmut

    Ich habe es anderes gemeint:


    Quote

    Der Prasangika-Schule zufolge können die Dinge gerade deshalb wirksam sein, weil sie leer von inhärenten Existenz sind.

    Also ... Wirksam, im Sinne das "Wirken", das "Handeln", das "Tun". so meinte ich, nichts mehr und nichts weniger.

    Das Übel entsteht , das ist klar, nichts durch Karma, aber durch "Unwissenheit", wenn man das ganze nichts richtig so wie durchschaut.

    Dann, als die Folge, enststeht nichts so gutes ("") Karma...

    Wahrscheinlich, entweder ich hätte mich nicht so korrekt ausgedrückt, oder du hättest mich missverstanden.

    Wenn man diese "Leerheit" bemüht sich überall durchzublicken, es würde dann mehr Möglichkeiten oder Chancen, nicht so viel, wenigstes das negative Karma anzusammeln. Denn, also auf die normale Sprache gebracht, man würde keine Lust kriegen, Hass, Neid, oder Ärger zu pflegen... denn es würde ihm nur selbst schaden.... Denn die Unwissenheit ( von dem Wesen der Realität) steht auf der ersten Stelle.

    Ich hoffe, das ist genug verständlich.

    LG, und nochmal danke! :rose:


    Moment, aber ich wollte weiter gehen, denn es ist wirklich subtil.

    Nochmal:


    Quote

    Leiden entsteht nur durch unheilsame Handlungen und heilsame Handlungen sind Ursache für unser Glück.

    Ich dennke, man leidet schon genug, wenn man schon! die negative Emotionen kreigt, denn er wäre nichts imstane in der richtigen Perspektive es alles zu sehen...

    Ich nehme sehr einfachen Beispiel... Der Mann leidet, ("") angenommen , unter Eifersucht. Dann er sieht überall nur die Bestätigung , dass die Frau ihn mit jedem betrügt... Sehr krasser Beispiel. klar. Aber der ganze Prinzip wäre sehr gut durschaubar. Der Mann hatte aber noch nichts , ich wiederhole es , noch nichts getan, das wäre so nur seine Fehl-Wahrnehmung. Über "Karma" , also ich schlussfolgere nur, es wäre noch keine Rede sein. Wenn aber man weiter und noch tiefer in den eigenen Wahn versinkt, dann...es kommt zu "Karma", im Sinne "Das Tun".

    Er könnte die Frau sogar am Ende er-schlagen, und doch denken, er hätte recht.

    So, wie im Diesem Roman, das hatte ---*lach* ---meine Frau gelesen...



    Quote

    Stella, die schöne Frau des Psychiaters Max Raphael, langweilt sich mit ihrem philiströsen und sexuell inaktiven Gatten, dem stellvertretenden Direktor einer psychiatrischen Anstalt südlich von London, bis sie den Patienten Edgar Stark kennenlernt, einen Bildhauer, der seine Frau aufgrund wahnhafter Eifersucht ermordet und gräßlich verstümmelt hat. Zwischen ihm und Stella entwickelt sich eine Affäre, die von ihrer Seite alle Anzeichen sexueller Hörigkeit trägt.


    Ich wollte nur hinzufügen, der behauptet, er hätte Recht, und macht brav weiter!

    So ich meinte mit der "Verblendung" oder "Unwissenheit"...

    Die ganze Rezension, wenn man für so grausame Dinge sich interessiert:


    Rezension: Belletristik: Der nächste, bitte! - Belletristik - FAZ


    Das ist alles übertrieben, aber ich wollte es echt betonen, und zwar ausdrüklich... Im ersten Augenblick man nimmt die "Dinge" wahr, die der Realität, wie sie ist, nichts entsprechen. Nur dann, als die Folge..."er-folgt" "Karma".


    Aber der "Impuls" enststeht nur als der Resulatat von Fehl-Wahrnehmung, oder der Projektionen.



    Quote

    Es gibt zwei Arten von mangelndem Gewahrsein oder Unwissenheit. Die Erste ist mangelndes Gewahrsein bezüglich Ursache und Wirkung, was sich auf die Auswirkungen unseres Verhaltens auf uns selbst bezieht. Die Zweite ist mangelndes Gewahrsein darüber, wie Dinge existieren. Um beiden entgegenzuwirken ist es notwendig, die unmöglichen Weisen zu widerlegen, in denen wir deren Entstehen und Existieren projizieren. Sich ändernde Phänomene entstehen abhängig von Ursachen und Bedingungen, und alle Phänomene entstehen abhängig von Teilen und geistigem Bezeichnen.


    Am Anfang stehen nur unsere verkehrte Ansichten oder die Projektionen, Vorstellungen, man spricht dann, wie es A.Berzin macht über "mangelndes Gewahrsein"...

    Aber am ende ist entscheidend nur das:


    Quote

    Der Sinn und Zweck die Leerheit zu verstehen ist zu erkennen, dass es sich, auch wenn uns Dinge auf bestimmte Weise erscheinen, um eine auf Verwirrung beruhende Projektion handelt.


    Sehr präzise ausgedrückt, denke ich.

    Das ist wiklich sehr schwere Kost... Nichts sofort zugänglich, das ist klar...

    Ich würde abschreiben aus diesem Buch:


    Leerheit und Abhängiges Entstehen – Diamant Verlag


    S. 76


    Quote

    Bevor wir die endgültige Wahrheit analysieren, sollten wir zwischen der konventionellen Existenz der Vase und ihrer Erscheinung von inhärenten Existenz unterscheiden. Inhärente Existenz zu widerlegen, die konventionelle Existenz jedoch nicht.

    Weiter mein eigener Text.

    Auf der rein konventioneller Ebene die Vase bleibt bestehen durch so..wie die "begriffliche Zu-Schreibung".

    Aber trotzdem, wenn ich die Vase zerbreche, also die würde nichts mehr so wie ontologisch anwesend sein, was bleibt übrig?

    Und wenn es gibt keine Vase, was es wäre mit der "Benennung" von der Vase?

    Aber auf die normale Sprache gebracht, der jeder versteht, diese Vase , wenn die sogar von eigenen Innerem heraus nichts existieren kann, also das wäre diese "Verneinug" im "Spiel", dann wenn ich nichts aufpasse, ich würde trotzdem mit den Scherben ( von der Vase) mich absolut real zu verletzen...


    Es geht um die Verneinung inhärenter Existenz, also um die Verneinung der Existenz aus sich selbst heraus, um die Verneinung des Eigenwesens der Phänomene. Eine inhärente Existenz ist deshalb auch immer eine unabhängige Existenz.

    abhängige Existenz wäre dann die notwendige Voraussetzung für "Karma" und das ganze Übel...

    Denn wenn es anders wäre, ich schlussfolgere nur, es wäre überahupt nichts möglich

    mit der "Leeren " Vase mich als Igor 07 real zu verletzen.

    Ich denke aber, ich habe genug den Thread vermüllt, dann ich verdufte mich , viel Spass beim Verstehen, denn es lohnt sich wirk-lich.

    Es gibt auch sehr gute Psychotherapeutin( Claudia Vellnitz) , die diese ganze Methode sehr erfolgreich benutzt, um die Klienten von egal welchen "Begrifflichen Zu-Schreibungen" ( Projektionen, Vorsellungen) das ganze durchzuschauen----um zu be-frei-en.

    Wenn Nagarjuna sagt, dass die Welt in Wirklichkeit weder existierend noch nicht-existierend ist, geht es um ein bestimmte Auffassungen über die Bestehensweise der Welt, die er mit dieser Formulierung verneint. Es geht um die Verneinung inhärenter Existenz, also um die Verneinung der Existenz aus sich selbst heraus, um die Verneinung des Eigenwesens der Phänomene. Eine inhärente Existenz ist deshalb auch immer eine unabhängige Existenz.

    Genau das aber ich hatte gerade gemeint, Helmut .


    Ich wollte es hervorheben:



    Quote

    geht es um ein bestimmte Auffassungen über die Bestehensweise der Welt, die er mit dieser Formulierung verneint

    Aber das ist sehr auch ent-scheidend, dass wenn wir sogar den Objekt von der Nagation "verneinen", also wir sehen seine Leerheit, im Sinne, dass er nichts könnnte aus sich selbst heraus zu existieren...

    Das würde nichts zwangsläufug bedeuten, dass ( "dieser Objekt" ) würde sich in der Luft auflösen...

    Denn mein Dad ist 94 und der hat sehr wenig Zeit, das bleibt, das ! kann niemad ändern.

    Wenn man die absolute Ebene mit der relativen verwechselt, Ich meine nichts dich , Helmut , ich meine die alle, die mich lesen, ( oder ignorieren..*lach*), der würde

    der Mittlere Weg verpassen.

    LG. Sorry, das finde es als sehr sachlicher Argument... Und sehr einfacher, und , apropo, absolut realer. der Eigene.

    Aber du hast dich ja genauso verändert. Wir sind also nicht ein für alle Mal festgelegt und können uns verändern unabhängig von unserem Alter.

    Das ist sehr wichtig zu vestehen, dann wir können eigentlich, meistens nur unsere "Vorstellungen" zu ädern, lieber Helmut .

    Im meinem Fall mein Dad ist absolut dement und verblindet, er erkennt fast keine Verwandten und auch ihre Nahmen... Wie von meiner Frau, manchmal auch meinen Sohn auch nichts....

    Ich kann es nichts ändern.... wenn ich sogar alles mögliche unternheme, das bleibt, und würde moch schlimmer.

    Das hatte ich gemeint, und das ist sehr wichtig, wie ich es kapiere, zu erfassen.

    Klar, mein Vater hat schon buchstäblich keine "Eigennatur"....

    Das aber sollte uns allen nichts veranlassen( ver-leiten), nichts zu machen, oder sagen so, es alles wäre wie vorbestimmmt.

    Verstehst du hier den Untersschied? Zwischen meinem Fall mit dem Vater und von dem Fall von Railex ?

    Ich meine keine Terminis, lass es bitte einmal alles los... du weiss es sehr toll, ich meine es rein praktisch!

    Wie kann ich also meine Situation "ändern"?

    Ich vergegenwärtige ( er-inner-e), dass mein Vater nichts immer so gewesen war, er war einmal jung, er spielte ausgezeichnet Schach und er hatte zwei Hochschulabshlüsse.... Er war sehr gescheit, sehr klug und sein Geist war das Leben lang sehr klar...

    Wenn ich es alles in meiner Innerem wirklich er-spüren lasse, also wie es sich anfühlt, dann ich habe die Chance nichts so verzweifelt mit dieser Situation umzugehen... Und innerlich es alles lernen zu akzeptieren... und los-lassen...

    Das ist für mich die reale Verwendung von der allen möglichen "Leerheiten".

    Wenn ich es erkenne, dass es alles , was meinen Dad betrifft, war ver-gänglich, ich kann einfach nichts den alten und jungen Dad zurrückholen, dann, aber nur dann es würde wie die innnere Erkenntnis von der "Leerheit".---stattfinden.....nichts in den Büchern... in mir.

    Keine Theorie mehr.

    LG.

    Railex ...Hi,

    man kann den Beispiel mit deinem vater so angehen, also meine eigene Interpretation...


    Konkretes Beispiel: ich hatte jahrelang "ungute" Gefühle meinem Vater gegenüber, wegen seiner sehr strengen Erziehung.

    Als ich zu meditieren begann und das (mir bekannte) abhängige Entstehen seines Verhaltens bewusst gemacht habe (Nachkriegskind, ohne Eltern im Kinderheim, körperliche Züchtigungen, wenig Bildung, andere Zeiten usw.) und vor Allem die fehlende Eigennatur meines Vaters, die dadurch deutlich wird, dass er sich komplett gewandelt hat in den folgenden Jahrzehnten (wie ich selber auch) , haben sich diese "unguten" Gefühle gelöst und ich konnte mich davon befreien.

    Ich hatte in einer klassischen Psychotherapie zuvor nur mäßigen Erfolg

    Dein vater hatte selbst die konkrete "Erziehung" gekriegt, also man kann vermuten ( annehmen), dass es in seiner Blase der Wahrnehmnung es wäre alles in Ordnung, "körperliche Züchtigungen", das wäre wie die Nebensache,


    Quote

    dass er sich komplett gewandelt hat


    Und wenn es nichts passiert wäre? Ich würde wirklich noch tiefer gehen... Was waren die Beweg-Gründe für deinen Vater, so das "böse" zu tun? Welche Ursachen kann mann dafür finden? In seiner Kindheit, oder in seiner eigener Weise der Erziehung, was begünstigte bei ihm auf diese Art sich zu verhalten ( anderen gegenüber)...

    Doch , er hatte sehr gut die eigene "Natur", genau drin liegt der Hund, also wenn du deinem vater im diesem konkrten Fall buchstäblich " fehlende Eigennnatur " zu-schreiben würdest, es würde so wie ---kurz greifen... denn alles, was er getan hatte, war real und wirkte, auf dich, deine Wahrnehmnung, und es alles hatte tief so sehr beeinflusst, also deine Persönlichkeit "geprägt".

    Das ist echt subtil, das zu erfassen...

    Wenn dein vater niemals sogar "gewandelt" hätte, es wäre sowieso kein Hindernis das Mitgegühl ihm gegenüber zu spüren.

    Man kann dem gegenüber dem Letzen Mörder das Mitgefühl spüren... Ich verzichte aber absichtlich auf die Beispiele...

    Wir können nichts ändern, manchmal, wenn der Krieg tobt, wenn unsere Verwandten sterben oder du (Ich) als die konkrte Person sterben würde, und das Leid , wie es im Duden steht, das bleibt bestehen... Samsara man kann nichts auslöschen... Niemals! Wenn ich nichts esse, ich verhungere, wenn ich nichts trinke, ich sterbe , ich verdurste, basta! man kann hier nichts aussetzen.. Das ist das Leben, wie es ist und das ist alles absolut real...!

    Du oder ich können uns nur von der verkehreten Vorstellungen befreien, die man so wie unbewusst versucht auf die Realität, die leute, die Beziehungen überzustülpen... Denn genau deswegen wir kriegen die Probleme.... Das! liegt in unserer Kraft, mehr nichts.

    Ich habe absichtlich keine Terminis verwendet, keine Links und keine Scheiss-Klüge Worte... wie die relative..absolute Realität...

    Ich wollte damit sagen, es wirkt auf rein praktischen Ebene, auf der Ebene des "Abwasches", wie es Zen oder J. Kornfield ausdrückt....

    LG, sorry, wenn es so wie ein wenig "persönlich" wäre... lieber Railex...


    P.S. Klar, das ist wirklich sehr tiefer und wirksamer in viele male als die ganze Psychonalyse, also die übliche Vorgehensweise, dem stimme ich absolut zu.