Posts from Monikadie4. in thread „Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus“

    Ich will mit Smalltalk und Spaßhaben nichts zu tun haben. Das empfiehlt ja auch der Buddha. Also fehlen viele Anknüpfungspunkte.

    Ich will mit Smalltalk und Spaßhaben nichts zu tun haben.


    Ich hab gelernt das es gerade das ist, was ich benötige. Freude Spaßhaben. Buddha hat mit seiner Empfehlung recht, wenn ich nicht sklavisch an seinem Reden anhafte. Was wusste er denn davon? Andauernd von irgendwelchen Mitläufern umgeben, die jeden auch nur Hauch von Witz kritisch beäugen würden. Auch er redet davon, das Leben zu genießen.

    Natürlich. Ich habe auch Freude und Spaß.


    Es geht nicht um "Klügersein" Tim99 , sondern um "Anderssein". Und Du bist anders, so wie die meisten inkl. ich hier im Forum, schon durch die Lehre, wenn sie denn Früchte trägt.


    Allerdings desto länger die Praxis desto weniger das Bedürfnis, anders sein zu wollen.


    Und ja, ich kann auch mein Leben genießen.

    Deshalb schrieb ich ja auch, EinsamSEIN ist eine Entscheidung.


    Den Blick von sich selbst abwenden und in der Gegenwart verankern.

    Leichter gesagt, obwohl oft getan :erleichtert:  :angel:

    _()_

    Ich habe nicht erwartet, dass ich mich so einsam fühlen würde, wie am Sonntag vor einer Woche.

    Darüber habe ich schon länger meditiert und nachgedacht.

    Bevor ich meinen Mann 2003 heiratete, habe ich mich auch - vorallem sonntags - einsam gefühlt. Aber ich war berufstätig, war schon lange "auf dem Weg", beweglich und hatte bzw. habe bis heute gute Freundinnen, die aber fast alle am Wochenende mit ihren eigenen Familien zusammen waren und sind.


    Was ist das also, was einsam macht? Es hat offensichtlich nichts mit Kontakten oder Digitalisierung zu tun.


    Ich habe erkannt, dass Einsamkeit eine Entscheidung ist. Einer der Gründe ist, ich grenze mich selbst aus, weil ich mich für besser halte. Ich will mit Smalltalk und Spaßhaben nichts zu tun haben. Das empfiehlt ja auch der Buddha. Also fehlen viele Anknüpfungspunkte.


    Ein Mönch bzw. eine Nonnen grenzt sich auch aus, weil sie in der Abgeschiedenheit zu sich selbst finden will und Erleuchtung sucht.

    Künstler und Intellektuelle sind einsam. Das liegt in der Natur der Sache - schon immer.

    Desto mehr ich das "normale" Leben kritisch sehe, desto einsamer werde ich.


    Jeder Mensch wird früher oder später mit Einsamkeit konfrontiert. Wir sind allein. Das war mir schon seit frühester Kindheit bewusst. Denn wer versteht uns wirklich IMMER.

    Und durch Corona hat sich das auch in der Jugend verstärkt. Aber ohne Smartphone wären die jungen Menschen sicher noch einsamer gewesen. So konnten sie sich austauschen. Aber alte Menschen ohne Digitalisierung nicht.


    Meine Erkenntnis von Sonntag vor einer Woche, eine Erkenntnis, die ich schon lange habe, aber immer wieder aktivieren muss (leider), ich bin einsam, wenn ich daran denke!!!

    Ich denke nur an mich. Ich versinke in Selbstmitleid.


    Ja, mein Leben hat sich durch den Tod meines Mannes von Grund auf verändert. Und es ist eben nicht, wie gedacht, so wie früher, wo ich schon mal allein gelebt habe: ich war 23 Jahre jünger, berufstätig, hatte keine Arthrose ...


    Aber: ich habe die Werkzeuge der Lehre.

    Und so kam mir in den Sinn, Freude zu machen.

    Als erstes habe ich eine alte, nicht so vermögende Frau zum Spargelessen mit allem Drum und Dran eingeladen. Sie hat sich riesig gefreut, natürlich hatte das zur Folge, dass sie mich zum Kaffee zu sich eingeladen hat. Das habe ich befürchtet :erleichtert: , aber diesen Gedanken sofort beiseite geschoben und freue mich sogar darauf, denn dann backe ich für Sie und eine andere ebenfalls eingeladene alte Dame einen Kuchen.

    Natürlich ist das eine Ablenkung, aber was ist keine Ablenkung?


    Und vorallem übe ich mich in Akzeptanz dessen, was ist.

    Kein Widerstand,

    ja, ich trauere noch, ja, ich ich muss mich bewegen, ja, ich bin alt und nicht so fit wie manch andere, die mir mit ihrer Sportlichkeit auf den Keks gehen könnte, ja, ich habe keine Lust auf Handarbeit ... - 1000 Dinge, die ich tun könnte. Und ja, ich bin faul - man könnte auch sagen, gemütlich. ICH ICH ICH :lol:


    DankbarSEIN für das, wo ich lebe, wie ich lebe, was vorhanden ist.


    Zum Beispiel dieses Forum, ohne das, was wäre dann? Ich bin sicher, hier schreiben viele EINSAME, ohne sich dessen ständig bewusst zu sein.


    Ich danke für Eure Aufmerksamkeit.

    _()_ Monika

    Nö, die Gedanken können das nicht erkennen, aber wir können die Gedanken beobachten. Wer ist der Beobachter?


    Und wir haben die Fähigkeit, das "Programm" zu ändern.

    Ändern wir das Programm, also wählen wir einen anderen Empfänger, empfangen wir einen anderen Sender.


    Das lohnt sich zu erforschen.

    _()_ Monika

    Lieber Tim, wenn ich argumentiere, dann gehe ich natürlich von mir aus. Ich weiß ja gar nicht, wie Du Deine Meinungen außerhalb des Forums äußerst.


    Dass es mir um Rechthaben ging, war mir nie bewusst. Ich wollte einfach nur meine Ansichten vertreten.

    Um das wirklich in seiner Tiefe zu erkennen, musste ich über 70 Jahre alt werden :erleichtert:

    Aber durch diese Erkenntnis konnte ich mein Verhalten ändern.


    Erst wenn Du Deine Motivation erkennst, wenn Dir zutiefst Dein Bedürfnis nach Anerkennung oder Zuneigung oder was auch immer bewusst klar vor Augen steht, wird sich Deine Perspektive ändern.


    Aber dazu muss es erstmal total still in Dir werden, vorallem Abstinenz vom Angebot der Medien.

    Du musst Dich nur innerlich zurückziehen, Du musst nicht allem "entsagen", schließlich lebst Du nicht in einem Kloster mit Schweigegelöbnis.


    _()_Monika

    Lieber Tim, auch ich bin anders denkend, schon immer. Auch ich machte nie ein Geheimnis daraus.


    Heute habe ich kein Interesse mehr daran, meine Denkweise ständig anderen überschütten zu müssen. Im Gegensatz zu früher, wo es mir Spaß machte, Recht haben zu wollen, empfinde ich inzwischen Freude daran, schweigen zu können. Denn das entlastet ungemein und niemand wird verletzt, weil ich ja nicht schweige mit Hintergedanken im Sinne von "hähä, ich weiß das besser" oder alle sind doof, sondern weil alle sein dürfen wie sie sind.


    Es sei denn - wie hier im Forum - es erscheint mir wichtig, etwas zu klären, z.B. wenn Aussagen offenbar falsch sind oder jemand Hilfe braucht. Denn dafür ist ein Forum ja da. Sonst kann ich hier auch aussteigen. Und auch deshalb, weil ich immer noch was dazulerne. :)


    _()_ _()_ _()_

    Hallo Tim, Achtsamsein bedeutet nicht, sich immer wieder mit der "dunklen Seite dieser Gesellschaft" zu beschäftigen, sondern gerade diese Beschäftigung damit zu beobachten und sich letztlich davon zu lösen.


    Allein das ist der Unterschied der buddhistischen Praxis zur "normalen" Lebensweise.


    Niemals wirst Du Deine Wahrnehmung ändern, wenn Dein Fokus auf das Negative unserer Gesellschaft gerichtet ist. Und auch die Gesellschaft wird sich nie ändern.

    So wie jemand nur noch rote Autos sieht, wenn er sich ein rotes Auto gekauft hat.


    Auch ich habe sicher darauf hingewiesen, dass die Welt schon schlimmer war bzw. in meiner Jugend aggressiv und provozierend - 60er, 70er ...

    Vom dunklen Mittelalter mal ganz abgesehen.


    Es geht nicht darum, ob Du das eben noch nicht erlebt hast, aber Du trägst durch Deine ständig wiederkehrende negative, anhaftende Einstellung dazu bei.


    Mir ist schleierhaft, warum Du Dir nicht ein anderes Umfeld suchen kannst.

    Aber vielleicht musst Du das gar nicht, sondern nur aufhören, Dich mit dieser Seite zu beschäftigen, z.B. entsprechende Medien.


    Gib Dir selbst einen Tritt in den ...

    :heart: _()_ Monika

    Es gab seitdem wir auf der Welt sind noch nie so viele Brennpunkte wie heute

    Wie dem auch sei, der Wunsch nach Frieden auf der ganzen Welt, ist ja ein idealistischer. Umgesetzt werden könnte er durch politische Maßregeln mitsamt ihrer konsequenten Umsetzung. Dann aber stellt sich die Frage, inwiefern nämlich bestünde Freiheit oder Diktatur?

    Tim, auch das ist ein Irrtum. Und wer will schon vor 2000 und mehr Jahren gelebt haben oder während der Inquisition?


    Niemals gab es soviel Möglichkeiten zu leben, Wissen zu erlangen, sogar Freiheit wie heute.


    Da wir aber nicht alle dieselben Ideale, Götter, Lebensziele haben und auch nicht denselben Geisteslevel, also auf der ganzen Welt unterschiedliche Werte und Bildung bestehen, wird es niemals Frieden in dem Sinne geben, wie wir uns das wünschen.


    Das nenne ich Karma.


    Andererseits gab es auch noch nie soviel Bewusstsein und Übereinstimmung, wie eine solche Welt erreicht werden könnte. Viele Nationen arbeiten daran.


    Der Grund, warum es so überwältigend bedrohlich auf uns wirkt, ist die Bevölkerungsexplosion seit der Industrialisierung und die Macht der Medien, die uns täglich die ganze Scheiße um die Ohren haut.


    Aber den entsprechenden Konsum kann ich ja selbst bestimmen. Wer sich alles reinzieht, darf sich nicht wundern, wenn es abfärbt.


    "Ein bisschen Sauerteig durchsäuert die ganze Masse"


    Die Lehre des Buddha richtet sich an einzelne.

    Die Lehre Jesu im übrigen auch "werft Eure Perlen nicht vor die Säue"


    Wer hören will, der höre ...


    Tim, richte Deinen Fokus auf Dein Herz und die Lehre und nicht auf den begrenzten Verstand und "die Welt".


    Alles Gute von ❤️ ❤️ ❤️

    Monika

    Du hast keinen Denkfehler, Timm, sondern das Denken und Theoretisieren darüber ist grundsätzlich nicht die Lösung.


    Die Erfahrung mit der von Rogers gemeinten Akzeptanz ist genauso entscheidend wie die Erfahrung mit Meditation.

    Erst wenn Du das konsequent und regelmäßig bis ständig anwendest, wirst Du erleben, wie sich "Deine Welt" verändert.


    Sich zu akzeptieren bedeutet nicht, nichts zu tun. Es entlastet (befreit) erstmal von der Ablehnung sich und damit auch anderen gegenüber.


    Durch dieses Loslassen wird Energie freigesetzt.

    Es ist dasselbe wie das von mir bereits zuvor geschriebene Zitat von Carlos Castaneda.


    Aber um das Umzusetzen brauchst Du sicher Anleitung und Hilfe, vielleicht hilft zunächst ein entsprechendes Hörbuch oder Youtube.


    Ich höre in schwierigen Zeiten wie jetzt gerade bei jeder Gelegenheit ein spezielles Hörbuch oder meditiere.


    Alles Gute für Dich

    Monika _()_

    Ich denke auch, Gelassenheit ist nach (w)irren Diskussionen zu vergleichen mit


    Humor ist, wenn man trotzdem lacht.


    Die hier immer wieder hochtauchende Forderung nach Ernsthaftigkeit, rechter Rede, Respekt ist zwar nicht manchmal gerechtfertigt und ich war da auch schnell dabei, aber nach so vielen Jahren sehe ich das jetzt anders.


    Ich verstehe, warum der Dalai Lama scheinbar sehr albern ist und Kodo Sawaki provoziert.


    Locker Lassen


    Weder der Buddha und erst recht nicht wir können andere befreien.


    _()_ _()_ _()_

    Qualia, Danke für Dein vehementes Einstehen für Buddhas Empfehlungen, aber bereits in der Bibel ist zu lesen


    ... und wenn ich mit Engelszungen redete ...


    @Timm, hab ich da was übersehen, warum ist es Dir nicht möglich, den Job zu wechseln?


    Wir haben Fachkräftemangel, gibt es für Dich nichts Anderes?


    Alles Gute für Dich

    Monika _()_ :heart:

    Genauso mache ich es auch, Qualia, aber wir haben ja unterschiedliche Herangehensweisen.


    Ich denke, alles braucht seine Zeit.

    Das ist wie in der Mathematik. Der Sohn meiner Schweizer Freundin hat bereits mit 9 Jahren die Matura in Mathe abgelegt. Mit 12 war er der jüngste Student an der Uni in Perpignan.

    Aber wer kann das schon?

    _()_

    Von Carl Rogers gibt es einen schönen Text:

    Zitat

    Unvollkommen

    In meinen Beziehungen zu Menschen habe ich herausgefunden, dass es auf lange Sicht nicht hilft, so zu tun, als wäre ich jemand, der ich nicht bin. Es hilft nicht, ruhig und freundlich zu tun, wenn ich eigentlich ärgerlich bin und Bedenken habe. Es ist nicht hilfreich, so zu tun, als wüsste ich die Antworten, wenn ich sie nicht weiß. Es hilft nicht, den liebevollen Menschen zu spielen, wenn ich im Augenblick eigentlich feindlich gestimmt bin. Es hilft mir nicht, so zu tun, als wäre ich voller Sicherheit, wenn ich eigentlich beängstigt und unsicher bin. (...) Ich spüre, dass ich den Umständen gerechter werden, wenn ich mir erlaube, so zu sein, wie ich bin. Es ist für mich einfacher geworden, mich als entschieden unvollkommenen Menschen zu akzeptieren, der keinesfalls zu jeder Zeit so handelt, wie er handeln möchte. (...) Wenn ich mich so, wie ich bin, akzeptiere, dann ändere ich mich.


    Wie ist das gemeint: "Wenn ich mich so, wie ich bin, akzeptiere, dann ändere ich mich"? Wenn ich dazu stehe - 'so bin ich eben' - dann bin ich zwar die Bürde der Verstellung los, aber nicht Ärger, Feindschaft, Angst und Unsicherheit. Wie soll mit dieser Akzeptanz von selber eine Veränderung geschehen, bedarf es dazu nicht zusätzlich der Bemühung, allerdings mit den richtigen Methoden wie der Entwicklung von Achtsamkeit, Einsicht und Wohlwollen?

    Lieber Mukti, ich habe mich gemäß der Methode von Carl Rogers im Zuhören schulen lassen.

    Das war in einem Seminar der Petrikirche Ende der 80er Jahre, um Menschen bei Problemen zu begleiten.


    Um das Zitat zu verstehen, musst Du vielleicht mal recherchieren, wer Carl Rogers war.


    Jedenfalls hat mich das Seminar bereits da auf die Achtsamkeit aufmerksam gemacht.

    Da war ich noch nicht mit der Lehre vertraut, aber geholfen hat es mir trotzdem.

    _()_

    Moin Timm,

    mir hat mal die zenbuddhistische Geschichte geholfen, in der ein Mönch, der wohl angriffslustig wie ein Löwe war und sich das abgewöhnt hatte, von den Dorfbewohnern nun gemobbt wurde, weil sie keine Angst mehr vor ihm hatten.


    Auf seine Frage, was er tun sollte, antwortete der Abt, "sei wie eine Katze, nicht wie eine Maus".


    Das ist zwar nicht Deinem Problem entsprechend, aber es zeigt, dass wir nicht unser Wesen ignorieren sollten.


    _()_Monika :heart:

    Qualia moin, das glaube ich nicht. Die Natur wird siegen, die Kultur wird von wildblühenden Pflanzen überwuchert, von Meeren überschwemmt, von Erdbeben auseinandergerissen und von Feuer und Vulkanen verbrannt.


    Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

    _()_

    Ich bin doch vollkommen deiner Meinung und habe auch genau diese vertreten.

    Bin ich denn zu blöd, um Deine Worte nicht richtig einzuordnen?

    Nur mal zum relativieren.


    In den 60er/70er Jahren gab es Rocker, Baader-Meinhof,

    Ermordung von Schleyer und Punto,

    Vietnam-Krieg, Afghanistan,

    Mauerbau, DDR-Flüchtlinge, die erschossen wurden,

    Aufstand in Ungarn, Aufstand in der Tschechoslowakei, 17. Juni DDR,

    Bau der ersten Kernkraftwerke und Demonstrationen dagegen,

    sexuelle Revolution, Gammler, Hippies,

    Aufbegehren der Jugend gegen die Doppelmoral der Gesellschaft ...

    Aufarbeitung der Nazizeit ...


    Meine Eltern, die 2 Kriege hinter sich hatten, waren sicher voller Furcht, was aus dem Wirtschaftswunder Deutschland werden würde.

    Sie haben es mir nicht gezeigt. Sie waren dankbar, dass jeden Monat das Gehalt gezahlt wurde und keine Bomben fielen.


    Mich wundert heute, wie wenig damals gequarkt wurde. Die Menschen waren einfach froh, die schwere Zeit überlebt zu haben.


    Uns geht es zu gut. Das muss sich ja in Leiden auswirken.

    _()_

    Timm, ich musste jedes Jahr geschäftlich unendliche Glückwünsche schreiben und meinem Chef zur Unterschrift vorlegen. Der wollte natürlich auch nicht immer dieselben Texte verschicken.


    Das war für mich eine sehr unangenehme Aufgabe, denn wer kennt schon den Bundesminister Soundso persönlich.


    Heute erkenne ich aber ihren Wert.

    Du hast Dich mal beklagt, dass die Welt/Gesellschaft so kalt/hart geworden ist, wenn ich mich recht erinnere.


    Was meinst Du, wie sie wird, wenn wir alle Floskeln lassen, z.B. im Buddhismus das Verbeugen und Händefalten als gegenseitigen Gruß, auch wenn es für uns nicht dasselbe ist wie im Kloster.


    Oder gesellschaftlich, wenn keiner mehr Danke oder Bitte sagt?


    Wenn mich jemand fragt "wie geht es Dir", antworte ich wahrheitsgemäß.

    Und wenn das nicht so wichtig ist "es geht mir gut genug" - Zitat "Jenseits von Afrika", der Hausdiener von Tanja Blixen.

    _()_