Posts from Qualia in thread „Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus“

    Die Ernährungswissenschaften haben deutlich dargelegt, wie man sich gut ernähren kann.

    Bewegungsforscher haben Techniken dargelegt, wie sich Menschen ihre Beweglichkeit und Kraft erhalten können.


    Für Krankheiten, die trotz des richten, nach den dargelegten Erkenntnissen der Wissenschaffenden auftreten, gibt es Fachleute.


    Das soziale Gesundheitssystem geht an Krücken, weil die Menschen es als Reparaturdienst ihrer Krankheiten, durch ihre Ignoranz, gegenüber dem, wie sie leben sollten, ausnutzen.

    Ich will mit Smalltalk und Spaßhaben nichts zu tun haben. Das empfiehlt ja auch der Buddha. Also fehlen viele Anknüpfungspunkte.

    Ich will mit Smalltalk und Spaßhaben nichts zu tun haben.


    Ich hab gelernt das es gerade das ist, was ich benötige. Freude Spaßhaben. Buddha hat mit seiner Empfehlung recht, wenn ich nicht sklavisch an seinem Reden anhafte. Was wusste er denn davon? Andauernd von irgendwelchen Mitläufern umgeben, die jeden auch nur Hauch von Witz kritisch beäugen würden. Auch er redet davon, das Leben zu genießen.

    Zuhören verhindert Einsamkeit.

    Wem zuhören? Dem Fernseher, dem Handy, der Zeitung, dem Buch?

    Das gibt es nicht im Reich der fühlenden Wesen, die keine Menschen sind.

    Was gibt es nicht?

    Das auch sprechen, mit dem Fernseher, dem Handy, der Zeitung, dem Buch. Der Glaube, das die mir antworten. Noch einsamer machend ist zu erwarten, dass Menschen mir zuhören und mir antworten, ihre Antworten passen nicht zu den Gesprächen, die ich mit den Medienobjekten führe.


    Ich habe mich daran angepasst, nicht mehr mit anderen Menschen wirklich sprechen zu können. Das liegt daran, dass mein Berufsleben, sehr viel Zeit genommen hat. Da war keine Zeit, mit Arbeitsplatz Fremden zu sprechen. Da waren die ganz Nahen wichtig. Es bildeten sich zwei Blasen für Gespräche, die eine Arbeitsplatz bedingt und die andere für die Restzeit, meisten nur 4–6 Stunden am Tag. Vergesst nicht ich war Koch, wenn ich arbeite, haben andere frei und wenn ich freihabe, arbeiten die anderen, das betrifft auch die Freizeit Mitmenschen, die in ganz fremden Sprachblasen leben.


    Als Rentner hab ich beobachtet, dass es mehr Tage in der Woche gibt, in denen ich nicht mit Menschen spreche. Das ist für mich nicht belastend. Ich habe auch nicht den Glauben, dass die von mir benutzten Medien zu mir sprechen und ich glaube nicht, mit ihnen zu sprechen, denn sie können genauso wenig mich persönlich ansprechen wie ich sie.


    Ich weiß, dass es nur in einem persönlichen Gespräch eine Anpassung der Gespräche geben kann, doch nur wenn ich zuhöre und so spreche, dass ich nicht auf meine Blasenwahrheiten bestehe. Wer geht schon gern das Risiko ein, doch nicht recht zuhaben?


    Gerade habe ich erkannt, warum ich nicht in Gemeinschaften sein kann: Ich benötige ganz einfach zu lange, um ihre Sprache zu lernen und habe ich sie gelernt, bin ich schon als Unfähiger anerkannt, dem man nicht zuhören muss. Das ist auch in Foren zu erfahren, habe ich das schon in Zen.de, wirklich erkannt erst gerade.

    Es gibt nur Informationen, Wahrnehmungen durch Kommunikation.


    Wenn ich die als aus meiner Sicht als dezidiert falsch erkenne, kann ich entweder prüfen, ob ich recht habe (das mache ich privat mit mir und ich) oder ob mein Standort die Wahrheit des anderen Standpunktes nicht erkennt. (mache ich mit Abstandnehmen vom Ungebotenen, mit dem anderen Wesensstandpunkt)

    ist zwar nicht explizit buddhistisch dieser Beitrag, in der Kernaussage aber wohl schon, höre ich mir zur Zeit immer wieder an, um mich an das Wesentlich zu erinnern, warum wir hier sind - hilft mir von persönlichen & kollektiven Sorgen Abstand zu nehmen - wieder mehr Vertrauen ins Leben & die Quelle dessen zu finden:


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    superdivers find ich gut. Dann ist die Gesellschaft so dievers das sie endlich als Menschheit zusammenleben kann. Wenn die nicht wären, die immer lauthals auf ihre diverse Einmaligkeit bestehen würden. :grinsen:

    Ich würde mir eine Gesellschaft wünschen, in der nicht die Frage gestellt wird "Ohne wen schaffen wir das", sondern "Wie schaffen wir das mit den Menschen, die da sind?". In all ihrer Vielfalt. Sodass die Grundbedürfnisse wie Nahrung, Schlaf, Bewegung, Wertschätzung, Verbundenheit, grundlegende Sicherheit ... für möglichst alle erfüllt sind.

    Das war das weltliche Ziel, das Buddha verfolgte. Das Überweltliche, geistige ist ohne das weltliche Ziel nicht zu erreichen, und umgekehrt.

    Nun kann man sich vielleicht vorstellen, wie die Sangha des Buddha funktionierte und warum er nicht in einer Klostergemeinschaft lebte. Mit seiner Sangha zog er durch Indien.

    Ich erinnere mich an solche Zeiten, aber mein Weg war eben ein anderer, ich blieb. Man konnte mich nicht beseitigen, weil ich meine Arbeit so gut machte, wie ich konnte und das war immer besser als andere. Wechseln kam nicht infrage, war überall der gleiche Kram. Also blieb ich einfach und achte auf meine Arbeit.

    Keine privaten Kontakte, keine. Es gibt keinen Mitarbeiter, der jemals mit mir privat in Kontakt war. Versuchte es einer, zog ich mich zurück.

    Das hab ich früh gemerkt, jeder haut einen in die Pfanne, wenn ich ihm die Gelegenheit gebe und das ging nur, wenn ich privat wurde, auch im „Familiären“ Leben.

    Arbeitstechnisch gab es keine Möglichkeit. Ich gehe oder provoziere es. Ich bin der Meister meines Lebens und es ist gleich, wie die Umwelt ist, wenn ich das bin.



    Das ist einfach zu üben, wenn man sich schon sehr früh im Leben bewusst wird, dass man nicht gewollt ist, aber gebraut wird. Das gebraucht werden, weil ich etwas kann das andere nicht können war meine Waffe und mein Panzer.

    Viele Menschen glauben, dass sie den gewählten Orden nicht verlassen dürfen. Es kommt ihnen vor wie Verrat. Ich kenne ein paar Menschen, denen das Herz gebrochen/Infarkt ist, als sie von ihrem Orden getrennt wurden. Kündigung, Insolvenz, weil sie vom Orden krank gemacht wurden, ließ er sie einfach fallen.

    Wenn es zum Nachdenken, über das selbst verlassen kommt, führt das meistens in einem Schuldgefühl. Die jetzt scheinbar gut Eingewebten haben nur dumme Sprüchen des Durchhaltens bereit, sehen aber ansonsten weg.

    „Wir stehen zu dir!“, wenn man dann zum Chef geht, steht man allein, auch nicht gerade Vertrauensfördernd

    Hey Tim.

    Ich habe jahrelang unter einem cholerischen Chef gelitten. Heute denke ich, dass dabei nicht der Chef das größte Problem war, sondern die Tatsache, dass ich die Angriffe und Ungerechtigkeiten persönlich genommen habe. Zum Psychokrieg gehören immer zwei.

    So ein Mensch ist wütend auf sich selbst, dass er nicht alles selbst machen kann und nicht alle und alles kontrolliert.

    Meine eingeimpfte Verhaltensregel war: Ich bin für alles verantwortlich auf meiner Ebene und der unter mir.

    Unerfüllbares Verantwortungsgefühl führte zu Selbstvorwürfen, dann zum Drangsalieren der Untergebenen, und dann zu der „Disziplinierung“ der eigenen und der unteren Ebene.

    Die Herren auf allen Ebenen lösten ihr Problem mit Alkohol, Sex, und andere Süchte, krank werden oder schnelles Altern, (Alter macht weise).


    Alkohol und Drogen habe ich nur probiert, sie schränken meine Effektivität ein. Gemeinschaftstreffen mit Menschen nahmen mir Ruhezeiten.

    Dann entdeckte ich Meditation. Zazen ist eine Gute Alternative zu Gesellschaft.

    Das funktionierte, Arbeit und Alleinsein hielt mich fit.

    Ein Haus-gemeinschaft-loser kann sich ganz dem Orden hingeben.


    Durch Meditation wurde ich von dem Person sein wollen, befreit, obwohl das schon unbewusstes Programm meiner Kindheit und Jugend war. Jetzt wurde es bewusst eingesetzt.


    Wenn ich in mir nicht die Person bin, die ich glaube zu sein, komme ich mit der Welt und die Welt mit mir zurecht. Ich bin eine Person bei Interaktion mit Personen.


    Wenn ich in mir nicht die Person bin, die ich darstelle, komme ich mit der Welt und die Welt mit mir zurecht. Ich bin Darsteller bei Interaktionen mit Darstellern.


    Wenn ich in der Rechten Konzentration keine Person und auch kein Ich bin, kommt die Welt nicht vor.

    Das ist Wahrheit die Buddha zeigt.

    Es gibt ein vollkommen frei sein von Leiden.


    Erst dann konnte ich frei entscheiden, ohne viel Bedenken wie und wie viel ich arbeiten wollte und was ich außerhalb des Ordens/ein Arbeitsvertrag ist nichts andere als eine Ordinierung/ leben möchte.

    Ich hab Migräne und Fibromyalgie usw gehabt. Eure Berichte erinnern mich an diese schrecklichen Jahrzehnte der Vergeblichkeit.

    Es ist weg. Warum hab ich mich oft gefragt, es ist tatsächlich bei mir das Festhalten an einer nicht Rechten Ansichten, mit einer emotionalen Beteiligung, große Freude, Sentimentalität, Ärger, Wut.

    Heute kann ich frei emotional sein, denn ich bemerke, wenn sich das Verlangen nach Festhalten oder Erreichen einstellt.


    Das führte zu einer ganz anderen Schreibe. Denn gehe ich hier den alten Weg, macht mich fast sofort ein Hauch von Warnung bemerkbar. Das wird von mir mit Rechter Achtsamkeit wahrgenommen und durch die erkannte Reche Praxis üben beendet.


    Der achtfache Weg ist erst jetzt im Überprüfen meines Lebens eine echte Hilfe geworden. Aber ihn verstehen wollen, wie Buddhisten den verstehen führt zu „Kopf-Zerbrechen“. Buddha zeigt den Weg und wagt es nicht ihn deutlich klar darzulegen, zu seiner Zeit noch Lebensgefährlich.

    Ich folge seiner Lehre und im realen Leben tu ich es so wie er.

    Bleibe ich bei Tatsachen gerichtetem handeln, mit Körper, Herz, Verstand gibt es, für mich keinen Grund mehr aus meiner Gelassenheit.

    Ich hab mich manches Mal vor mir selbst erschreckt, wie „Gleichgültig“ ich sein kann. Das geschah meistens, wenn sich wieder einmal eine „Katastrophe“ ereignete. Was bleibt mir anderes als Gleichgültigkeit gegenüber dem Verursacher? Wortlos ging ich sofort an die Eingrenzung von Schäden durch Handlung gegen die Tatsachen.

    Ich habe erfahren, dass ich viel schneller im Eingrenzen bin als andere und vor allem es kostete viel weniger Kraft und erzeugt keinen Stress.

    Ein weiterer Vorteil des ohne Vorwurf machen ist das dem Verursacher das falsche handeln PEINlich ist. Er kann auch nicht mit Entschuldigen regeln, denn ich reagiere nicht darauf, mache weg und dann meine Arbeit.

    Ich muss wohl in einigen Situation im Leben akzeptieren, dass es mit Gelassenheit nicht geht und einige Menschen nur eine sehr aktive Kommunikation verstehen. Heißt von einer passiven Rolle in eine deutlich aktivere Rolle zu gehen. Man kann die Dinge ja auch drehen, wobei dies leider alles meist mit Konsequenzen verbunden ist, aber gut eine bessere Idee habe ich nicht.

    Das war sehr am Anfang des Rechte Praxis üben mein größtes Problem.

    Zitat

    Ich muss wohl in einigen Situation im Leben akzeptieren, dass es mit Gelassenheit nicht geht und einige Menschen nur eine sehr aktive Kommunikation verstehen.

    Das ich akzeptiere MUSS, dass die Gelassenheit erst mit „aktiverer“ Kommunikation möglich ist. Also genau das Gegenteil von Gelassenheit als Rolle nehmen muss, um dann Gelassenheit zu erreichen. Bedauerlicherweise geht das nicht. Denn das fordert nur Widerstand heraus, der im Verborgenen wirkt. Die Folge dieses Karma ist, das ich bald wieder in Probleme komme.

    Zitat

    Heißt von einer passiven Rolle in eine deutlich aktivere Rolle zu gehen.

    Das ist das Gegenteil von Frieden. Eine Erfahrung, die wissentlich Stress erzeugt.

    Zitat

    Man kann die Dinge ja auch drehen, wobei dies leider alles meist mit Konsequenzen verbunden ist, aber gut eine bessere Idee habe ich nicht.

    Jede Handlung, mit Körper, Herz, Verstand ist Karma und löst Ursachen und Wirkungen aus, darum handel jedes fühlende Wesen. Nur der Mensch versucht Konsequenzen zu vermeiden oder zu erzeugen. Die eine Wirkung will er, die andere nicht.

    Der sozialisiere Mensch hat die wichtigste Fähigkeit verblendet: "Ich weiß nie, was mein Karma, handeln bewirkt." Es bewirkt aber Leiden, wenn ich mir einbilde, dass mein Tun etwas von mir Bestimmtes bewirken soll.


    Mein „Rat“, bleib bei der Kommunikation bei Tatsachenanweisungen und Tatsachen-Sprache. und lass die Wirkungen geschehen.

    Sei die Katze, nicht die Maus. Die Katze bleibt bei Tatsachen und die Maus auch. Da beide nicht wissen, was ihr handeln bewirkt, bleiben sie bei dem, was sie sehen. Allein die Geschicklichkeit, die Erfahrungen aus geübtem Handeln anzuwenden, bestimmt, ob die Katze satt wird oder die Maus verschwinden kann.


    Gelassenheit habe ich gelernt, ist, dass Fehler geschehen dürfen, wenn jemand nicht meiner Anweisung folgt. Geht etwas schief, muss ich aus Gelassenheit nur mit dem Kopfschütteln und eventuell sagen: Nochmal.

    Natürlich kommt es da zu Schaden, aber anders lassen sie sich in Zukunft nicht vermeiden: Ein Schüler ist Schüler, weil er lernen möchte Fehler zu vermeiden im Wissen, dass er Fehler machen wird.

    Das hat mein Leben lang Gültigkeit. Erst, wenn die Finger an meiner ausgestreckten Hand alle auf gleicher Länge sind, kann ich aufhören zu lernen.

    Bin ich Schüler oder Lehrer, Gelassenheit lässt mich Mensch sein, der mal das eine, mal das andere ist.

    Der „Denktrieb“ wird nie überwunden, er wird mit d(m)einem Tod beendet.

    Zitat

    Die Menschenzeit heute ist das Endspiel der Menschenzeit.

    Es war immer so, dass Menschen ihre Zeit als Zeit des Unbefriedigt erkannten und diesen Zustand, nur wenigstens für eine begrenzte Zeit befriedigen konnten. Das Zufrieden sein ist aber nicht mehr zu erreichen, weil das Unzufrieden nur noch mit Materie außerhalb des Raumschiffs Erde erreicht werden kann. Das ist aber kein Weg mehr, denn bis die Menschheit ihr Unbefriedigt sein mit Material aus dem Weltraum befriedigen kann, fehlt die Zeit, in der diese Techniken effektiv geschaffen ist.


    Es war immer so, dass Menschen ihre Zeit als Zeit des Unbefriedigt erkannten und diesen Zustand, nur wenigstens für eine begrenzte Zeit befriedigen konnten. Das Zufrieden sein ist aber bald nicht mehr mit Materie aus der Natur zu befriedigen. Das eigene Zufrieden wird dann durch das Bereiten von Leiden an anderen Mensch befriedigt, weil das Unzufrieden nur noch mit Materie außerhalb des eigenen Raumschiffs Persönlichkeit erreicht werden kann. Diese Technik nennen Menschen Kultur, die immer im Gegensatz zu Natur steht, Kultur ist ausdehnbar auf den Raum der Natur, aber Natur ist sehr begrenzt.

    Das ist kein Weg mehr, denn es gibt inzwischen viel zu viele Raumschiff-Personen, bis diese die Weisheit der Bescheidenheit gelernt haben, ist es zu spät für die Kultur, die Natur wird sie verwehen.

    Bescheidenheit hieße sich mit der Kultur aus mindestens 60 % der Natur zurückzuziehen, um in dem verbleibenden Restraum sein Befriedigen mit Kultur herzustellen. Ohne dieses, sich der Natur selbst überlassen, ohne Eingriffen des Menschen, gibt es keine Heilung.

    Übrigens ist das heute auch kein Ziel mehr, denn die Kulturerzeugnisse haben schon die gesamte Natur, so verändert, dass ein sie sich selbst überlassen auch zum Verwehen des Menschen, der Kultur führt.

    Das ist Wissen schon vor über 2000 Jahren vorhanden und wohl nicht mehr zu handeln.


    Vom Entstehen des Lebens auf der Erde vor 3,5 Milliarden Jahren hat der Menschen es innerhalb eines Augenblicks alle Bemühungen des Lebens vernichtet. Ich rede von dem Menschen der ab der Entdeckung der Energiegewinnung und Anwendung durch Motoren glaubte das ganze Universum zu beherrschen, also vielleicht 300 Jahre.

    Wie wär's mit 5-HTP L-Tryptophan? Soll stimmungsaufhellend wirken. Ich hatte es mal zur Migräneprophylaxe versucht, brachte aber nichts. Schlaffördernd soll es auch sein, davon bemerkte ich jedoch auch nichts. Da meine Stimmung meist sowieso gut ist, kann ich nur hoffen, dass es in dieser Hinsicht tut, was es verspricht, und auch entspannt. Nun ist noch die Frage, ob man das in Deutschland so einfach bekommt wie anderswo.

    Es reicht eine Eiweiß, erhöhte Ernährung und

    weniger Zucker, also leicht zu verarbeitende Kohlenhydrate, mehr Ballaststoffe.

    Sie sind empathisch, doch diese Empathie ohne erkennbare Emotionen reicht mir nicht. Ich erwarte etwas anderes. Ich erwarte, gezeigte Anerkennung in Wort, Gefühl und Körperhaltung. Erkenne ich diese Anzeichen, dann meine ich fast sofort, dass sie nicht ehrlich sind, anstatt das Geschenk anzunehmen und mich dafür zu bedanken.


    Sie sind empathisch, doch diese Empathie ohne erkennbare Emotionen reicht dir nicht. Du erwartest etwas anderes. Du erwartest, gezeigte Anerkennung in Wort, Gefühl und Körperhaltung. Erkennst du diese Anzeichen, dann meinst du fast sofort, dass sie nicht ehrlich sind, anstatt das Geschenk anzunehmen und dich dafür zu bedanken.


    Sie sind empathisch, doch diese Empathie ohne erkennbare Emotionen reicht nicht. Man erwartet etwas anderes. Es wird erwartet: gezeigte Anerkennung in Wort, Gefühl und Körperhaltung. Erkennt man diese Anzeichen, dann meint man fast sofort, dass sie nicht ehrlich sind, anstatt das Geschenk anzunehmen und sich dafür zu bedanken.


    Geschrieben in diesen drei Formen, weil es beim mir ein Geistesblitz gegeben hat, den ich noch verdaue. Das gerade Geschriebene hat ein tiefes Verstehen meines nicht vertrauen in Menschen berührt. Die Ursache für viel leiden an meine guten Taten nicht anerkennen durch direkte Mitmenschen, Familie. Meine guten Taten wurden durch Hintertreiben auf andere gelegt und die nicht Guten blieben bei mir.


    Gerade wird ein Leiden mit den Wurzeln ausgerissen und das verhindert derzeit ein technisches beschreiben. Die Wurzeln gehen bis zu meinem 3. Lebensjahr zurück, als es noch keine bewusst gewollte Entscheidung gab, nur Instinkt.

    Die Entscheidung, dass die Empathie des anderen nicht ehrlich und hilfreich für mich ist.

    Tim99

    Vielleicht verwechselt du Empathielosigkeit mit Emotionslosigkeit.


    Emotionslosigkeit, ohne aufwallen von Gefühlen wie Glücklich, Euphorisch, Verärgert, Wütend empfinde ich als erholsam. Bin froh, dass ich diesen Schwachsinn los bin, glücklich zu sein oder werden zu müssen. Den Wunsch anderer, dass alle glücklich werden mögen, beantworte ich heute nicht mal mehr mit einem Lächeln.


    Empathielos war ich niemals, nur glaubte ich das es bedeutet keine Gefühle mehr zu haben, weil ich Gefühle mit Emotionen gleichgesetzt habe.


    Empathie ist aber etwas ganz anderes, es sind Empfindungen, die mit den 4 Unermesslichen Verweilzuständen, Brahmavihāra gut beschrieben sind.


    Lerne deine Empathie von den Vorstellungen, das man Emotionen dafür benötigt zu befreien.


    Das kann man sehr schnell machen: Liebe das ohne Gefühle: das zu jetzt hasst, das du jetzt nicht willst, das was du jetzt nur glaubst. All das ist gut und keine aufwallenden Gefühle wert, aber ganz sicher Mitgefühl usw.

    Das gefällt mir, weil ja ohnehin es nicht leicht ist in der heutigen Welt positive Nachrichten oder Dinge zu hören.

    So! Sorry, aber es ist genau dein Problem. Es gibt keine absolut guten oder schlechten Nachrichten, das bestimmt nur du selbst, im deinem eigenen Geist. Im Sinne , dass es alles nur abhängig entstanden ist. Wenn man das nicht wahrhaben wollte, dann entstehen alle Probleme, man kann es anders ausdrücken, kein anderer , keine Nachrichten und kein Politiker seien am ende im Recht oder nicht. Dalai-Lama hatte es sehr treffend gemerkt, dass nur unsere gemeinsame Übereinkunft das Gute gegen das Böse evaluiert. Am ende, auf die normale Sprache übersetzt, alles ist relativ. Besser innerlich loszulassen, denn es bringt nicht gutes. Ach, und klar, *lach*, alles Gute dir.

    Ich entscheide mich durch Achtsamkeit, ob eine Nachricht schlecht oder gut für mich ist und handel nach dieser Entscheidung. Anstatt wieder in die verzweifelte Gleichgültigkeit von "alles ist relativ" zu verfallen.