Jiva

  • Im Hinduismus:

    Zitat

    Der Jivatma wandert nur als Essenz der Seele von Inkarnation zu Inkarnation und verwirklicht erst nach einem langen Entwicklungsprozess den göttlichen Paramatma und damit Moksha.

    Jivatma – Spiritwiki

    Im Hinduismus:

    Zitat

    Der Jivatma wandert nur als Essenz der Seele von Inkarnation zu Inkarnation und verwirklicht erst nach einem langen Entwicklungsprozess den göttlichen Paramatma und damit Moksha.

    Jivatma – Spiritwiki


    Im Mahayana:

    Jīva-samjñā ("Vorstellung einer Seele/Persönlichkeit"), wird im Diamant-Sutra als eine der vier Konzepte (samjna) für eine falsche Vorstellung von einer Persönlichkeit genannt. Das chinesische Zeichen 壽 bedeutet Jīva (Seele, Persönlichkeit), aber auch āyus (Leben, Lebensdauer, Lebenskraft), darum wird das Zeichen manchmal auch als "Langlebigkeit" interpretiert, zB. im Sutra der vollkommenen Erleuchtung.


    Im Theravada:

    Zitat

    ‘Leben, Lebensprinzip, individuelle Seele'. ‘Leib und Seele sind ein und dasselbe' (tam jīvam tam sarīram) und ‘Eines ist der Leib, ein Anderes aber die Seele': diese häufig zitierten Ansichten fallen unter die beiden Arten der Persönlichkeitsansicht (sakkāya-ditthi; siehe ditthi), erstere unter den ‘Vernichtunsglauben' (uccheda-ditthi), letztere unter den ‘Ewigkeitsglauben' (sassata-ditthi).


    »Wahrlich, wenn die Ansicht besteht, daß Leib und Seele ein und dasselbe seien, in diesem Falle ist ein Heiliges Leben nicht möglich. Und auch, wenn die Ansicht besteht, daß Leib und Seele etwas Verschiedenes seien, auch in diesem Falle ist ein Heiliges Leben nicht möglich. Beide diese Extreme aber hat der Vollendete verworfen und die in der Mitte liegende Lehre gewiesen, die da sagt: ‘Durch Unwissenheit bedingt sind die Karmaformationen, durch die Karmaformationen das Bewußtsein usw...' (siehe paticcasamuppāda).

    pk jiva