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  • Eine andere Sprechweise zu dem Thema ist die Abwesenheit von. Man kann nicht nur Abwesenheit von Nichtwissen (ohne das Dasein nicht wird) nennen. Auch die Abwesenheit von durch früheres NichtWissen Entstandenem (Dasein, das ist) ist benennbar.
  • (Quote from hedin02) Einen Zustand hat der Geist. Weil der eine bestimmte "Form" (frei von Verunreinigungen) hat, ist Nibbana erfahrbar. Es ist meiner Auffassung nach nicht richtig, Nibbana als ein Ding oder einen Zustand oder einen Vorgang zu beschreiben (was so erscheint, als wäre etwas stabil, ist trotzdem ein Vorgang, denn es ist etwas).
  • Zitat Ich glaube inzwischen, dass dukkha wirklich ein universelles Merkmal ist Es ist eines der drei (miteinander verbundenen) ohne Einschränkung verallgemeinerbaren Urteile über das Dasein.
  • (Quote from Spock) Das habe ich verstanden, mit der Erfahrung. Aber ich habe auch eine "Anschauungserfahrung" gemacht, weswegen ich das genauso schreiben, und nicht abschreiben wollte. Ich will auch diesem Post von dir nicht widersprechen, aber ergänzen: Das verallgemeinernde Merkmal Dukkha (im Verbund mit den zwei anderen) gehört zum (verallgemeinernden) Begriff "Dasein" und meint damit alle Erscheinungen (die man mit jeweiligen Begriffen bezeichnet). Was heisst, du beziehst das nicht "nur" au…
  • Das wird jetzt auch OT und ich hoffe es passt ihnen, Madame Einhorn ... (Quote from Spock) Ja. Den Unterschied hatte ich mit meinem Post gestern Abend auch versucht, zu zeigen. Die Erscheinungen: Körper, Körperteile wurden durch den Buddha vollständig als NichtIch durchschaut und überwunden. Von dem Standpunkt aus gesprochen, ist es nicht "sein" Körper. Es ist ein Körper. Vielleicht hilft die Aussage, dass geistiges Wehegefühl (was beim Anhaftenden in Abhängigkeit vom Nichterkennen durch Körper…
  • Zitat Bedingtes Entstehen sehen ist Dhamma sehen* und das ist für mich etwas momentan stattfindenes und keine rationale Einsicht, Das habe ich immernoch nicht verstanden. Es werden ja in den Lehrreden Mönche erwähnt, die sofort heilig wurden, nachdem sie die Lehre des Budha gehört hatten? Ich hatte heute den Eindruck, dass man vielleicht sagen könnte, das so ein Schauen ein Gewahrsein direkt der Ratio (des Geistes) wäre. Das ist (meiner Auffassung nach) auch möglich durch "tief versunkene ratio…
  • Zitat Das Unerreichte zu erreichen, kann man sich mühen. Ist aber jener Zustand erreicht, dann ist auch dadurch bedingt Erleben". In dieser Sprechweise wird eine Welt mit einer Anzahl Wesen ("man") und/oder einem/"man selbst" impliziert. So eine Sprechweise ist grundsätzlich eher (weil sie der grundsätzlich zu Überinterpretation neigenden Wahrnehmung entgegenkommt) missverstehbarer als diese: Zitat "Das Unerreichte lässt sich durch Bemühen erreichen. " Da diese ("nur") die (angesprochene) Wahrn…
  • (Quote from Spock) Ich möchte die Relevanz meines Beitrages einschränken. Ich habe mir gestern noch eine englische Übersetzung angeschaut: Zitat “‘When desire has not subsided, and thought has not subsided, and perception has not subsided, there is feeling with that as condition. [When desire has subsided, and thoughts have not subsided, and perceptions have not subsided, there is also feeling with that as condition. When desire has subsided, and thoughts have subsided, and perceptions have not…
  • Ja. Aber wir reden Deutsch, Spock. Da ist das Problem mit dem Stamm "Leben" schon "ein wenig". Und das ist sicher mit dem Originalwort nicht gemeint: das sinnliche Erleben, so wie wir es kennen, und dem man mehr oder weniger ausgeliefert ist. Im Kontext ist es freilich verstehbar. Erst recht natürlich dem, der weitere Lehrreden und den Begriff "Gefühl" genauer kennt.
  • Spock Ich brauche diese Tabelle nicht, aber danke. Genau: das ausgeliefert sein, oder Erkennen in Abhängigkeit wurde durch einen Heiligen überwunden. "Dem Leben" sind die Wesen unterworfen. So denkt man das häufig/normalerweise?: ein Wesen lebt ein (durch eine Welt und/oder Natur, die man sich bestimmt denkt, nur mögliches) Leben. Es lebt (darum und so).
  • Da möchte ich mich für bedanken. Und das nicht aus "blosser Höflichkeit".