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  • (Quote from Arthur1788)So viel ich weiss die Art wie man sein "Dasein" (sh. bhava) wahrnimmt, also die 5 Skandhas, die man als Persönlichkeit (sh. puggala) wahrnimmt als "Weltling". Das hängt auch mit dem Konzept der Daseinsfesseln zusammen und ist beobachtbar, dh. in meinen Augen kein "Glaube".
  • (Quote from Arthur1788)Deine Skandhas zerfallen mit dem Tod, sh. parinibbanasutra.
  • Habs gefunden: Zitat «Hab ich denn das, Anando, nicht vorher schon verkündet, daß eben alles, was einem lieb und angenehm ist, verschieden werden, aus werden, anders werden muß? Woher könnte das hier, Anando, erlangt werden, daß was geboren, geworden, zusammengesetzt, dem Verfall unterworfen ist, da doch nicht verfallen sollte: das gibt es nicht. Weil nun aber, Anando, der Vollendete sich davon losgemacht, entledigt, befreit, abgewandt, entäußert, den Dauergedanken entlassen hat, hat der Vollen…
  • (Quote from Arthur1788)Deine Skandhas zerfallen aber auch schon in diesem physischen Leben. Als Beispiel: Gefühl ist ein Skandha (Daseinsgruppe). Wenn du grade glücklich oder traurig bist, dann ist das vermutlich kein dauerhafter Zustand. Oder Wahrnehmung ist ein Skandha. Was grade in deiner Wahrnehmung ist, ist auch nicht dauerhaft und verändert sich. Mit christlicher Reinkarnation geht das Konzept der Wiedergeburt nicht auf. Dafür muss man verstehen was mit Dasein/bhava (usw.) gemeint ist.
  • Es wäre einfacher wenn man "Selbst" (also mindestens implizite Identifikation und Anhaftung oder Seelenkonzept) durch die Art der Existenz (bhava) ersetzt. Also wie man grade etwas wahrnimmt, das ist sogesehen nicht ein "was" (Seele und auch nicht das Bewusstsein sh. M38), sondern eher ein "wie" (Qualität). Es gibt drei Kategorien der Existenz: kāma-, rūpa- und arūpa-bhava, dh. eine sinnliche, eine 'feinkörperliche' (Vgl. jhana 1-4) und eine formlose Existenz (jhana 5-8). Man kann also diese Ar…
  • Du gehst nirgends auf das was ich sagte ein. Zumindest erkenne ich es nicht (du kannst das gerne korrigieren). So ist Austausch nicht möglich.
  • (Quote from PhenDe)Wir sind ja im Therabereich und "Punabbhava" heisst "Wiedergeburt/Wiederwerden". Also das Wort heisst so. Punar heisst "wieder" und bhava ist eine qualitative Art (wie in sinnlichen oder meditativen Versenkungszustände). Siehe Bhava Viele Grüsse
  • Zitat Weil ich es nicht verstehe. Es wandert also nich das "was" (Ich), sondern das "wie" (Wahrnehmung), schön und gut. Aber wie das "wie" wandert erschließt sich mir nicht. Bei Wiedergeburt muss es eine Kontinuität zwischen dieser Existenz als Arthur1788 und der nächsten als Säugling oder Welpe geben. Ohne meinen Körper, der "meine" Skandhas halbwegs zusammenhält, sehe ich diese Kontinuität nicht. Worin besteht sie?Es gbt da keine Kontinuität, aber unzählige Prozesse, die in einander greifen. …