Suchergebnisse

Search results 1-5 of 5.

  • (Quote from Blinky) Ich kenne es, dass sich die manchmal die Wut in eine Art Traurigkeit wandelt. Da ist es etwas, was leichter hinzunehmen ist. Es wird bei solchen Wutentwicklungen im Angesicht des Leids oder des Unrechts oft auch unterstellt, dass nirgends sonst im Kosmos oder auf der Erde sich viel grösseres Leid abspielt. Und ebenso auch Glück. Besorgnis ist evtl besser als Wut. Aber auch hieran kann man, nichts damit ändernd, zu lang hängen.
  • Zitat 3. "Ehrwürdiger Herr, unterschiedliche Ansichten tauchen in der Welt auf, die entweder mit Lehrmeinungen über ein Selbst zu tun haben, oder mit Lehrmeinungen über die Welt. Kommt nun das Überwinden und Aufgeben jener Ansichten in einem Bhikkhu zustande, der sich noch dem Anfang (seiner) Praxis zuwendet?" "Cunda, was jene unterschiedlichen Ansichten betrifft, die in der Welt auftauchen, die entweder mit Lehrmeinungen über ein Selbst zu tun haben, oder mit Lehrmeinungen über die Welt: wenn …
  • Finde ich auch ne gute Idee. Zitat Es wurden bereits Argumente bezüglich der Lehre gebracht und auch bereits welche bezüglich der Auslebung. Wenn du natürlich nur das als wahre Lehre ansiehst, was der historische Buddha vor tausenden Jahren gesagt hat, dann steht dir nun eine herbe Enttäusche bevor: Das hat sich schon aber mal in den letzten Jahren geändert und alles was du darüber kennst, entspricht wahrscheinlich nicht dem Original. Evtl könnte man ja nen neuen Thread aufmachen. Titel: "Wie h…
  • also. Man hätte dann als Ergebnis eine Wahrscheinlichkeit. Ob es nun so ist oder nicht so ist, das weiß man damit nicht sicher. Also nicht. Aber man hätte so zumindest den Anteil an Zweifel bestimmt, dem man allein schon aus rationalen Erwägungen heraus aufrecht erhalten sollte. So ein verrationalisierter Zweifel, der sich ganz nüchtern, ganz pragmatisch anfühlt, fühlt sich gar nicht wie etwas an, was einen daran hindert, damit zu beginnen, die überlieferten Lehrreden achtsamer zu lesen .
  • Zitat Der folgende Text der Uni Hamburg belegt gut, dass auch in den kanonischen Pali-Text ein differenziertes Bild zu Gewalt existiert. Sie dazu das Kapittel II. Der folgende Text belegt nur, dass jemand (der Autor) so und so versteht und betrachtet, wie darin geschrieben wird. Gewaltlosigkeit, Abstand von der Gewalt und letztlich die Möglichkeit von Gewalt ein für alle Mal zu vernichten, das ist ein zurecht bezeichenbares Ziel der BuddhaLehre. Wenn man Androhungen von Gewalt als Gewalt an sic…