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  • (Quote from jimmypop)darauf genau kommt es aṇ. Die "Bestandteile" der Person (und alle Dinge) sind "leer von", oder anderes ausgedrückt: sie haben keine eigenständige, unabhängige, unwandelbare Existenz, ... Das Zusammenspiel vieler Faktoren war an der Entstehung dessen, was ist, (ob nun Mensch oder Stuhl) erforderlicḥ, das, was ist, ändern sich von einer Nanosekunde zur anderen, und irgendwann wird es vergeheṇ. Alles was ist, ist unbeständig im Unbeständigeṇ .... und in Bezug auf unseren Geist…
  • (Quote from jimmypop)Das Wann wird ein ungeschulter Geist nicht bemerken, denn mächtig sind sie in dem Moment, in dem wir uns mit eigenem Geist von mittels des eigenen Geistes Kreiertem dominieren lassen. Nennt man so etwas nicht ein Paradoxon?
  • Sie heißen nicht Hilde, sondern Hiltrud kleśa: http://sanskrit.rocq.inria.fr/cgi-bin/skt/sktdeclin?q=kleza;g=mas ... PS: mir ist schon bewusst, dass dies eine rhetorische Frage waṛ - aber ich konnt' s nicht lassen