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  • Ich dachte, ich les nicht richtig! Auf dem Blog "Wissensschmiede" wird zurecht darauf hingewiesen, dass die Onlineausgabe des Spiegelmagazins die Lehre Buddhas argumentationslos verunglimpft und als nicht sanft bzw. gewaltpotent darstellt! Unfassbar, ich bin entsetzt und erschüttert! Hier der Beitrag: Spiegel-Online lügt über den Buddhismus: keine „sanfte Lehre“ | Wissensschmiede – heiße Eisen kalt serviert Und hier der Spon-Beitrag: Das Märchen vom friedlichen Buddhismus | SPIEGEL Plus Sicherl…
  • Man kann sie auch verstanden haben und gleichzeitig erkennen, dass man aus noch vorhandener Verblendung eben Gefühlszustände wie Wut oder Trauer aufbringt - und sich derer aber selbstachtsam vollbewusst ist. edit @ Dawa: Unterstellst Du mir, den Buddhismus nicht verstanden zu haben? Ein vollkommenes Verständnis mündet übrigens in Erwachung. Solange man nicht erwacht ist, hat man auch kein vollkommenes Verständnis des Buddhismus. Dies räume ich hiermit gerne selbstkritisch ein... Darüber hinaus …
  • Ohne jetzt auf einzelne Schreiberlinge hier einzugehen und sie persönlich zu verletzen: Ich fasse es nicht, wie man mich und den verlinkten Kritikartikel (absichtlich?) dergestalt missverstehen und den Sponartikel billigen kann. Um die Falschheit der Kernaussage des Sponartikels zu erkennen, bedarf es eben nicht des Lesens des gesamten Artikels, sondern nur das (wahrhaft achtsame) Lesen des ersten Satzes! Warum? Weil die Arbeitshypothese ("Die Lehre Buddhas ist unsanft" - wohlgemerkt DIE Lehre …
  • (Quote from Axel)Warum es eine völlig unzureichende Entgegnung war, habe ich doch unlängst ausreichend plausibel dargelegt - wer mir ggü behauptet, 1+1 sei 3, dessen Rechenweg brauche ich gar nicht erst zu kennen, um die Behauptung, 1 + 1 sei 3, als falsch einzuordnen. Das ist nicht diskutabel. Denn die Behauptung, die Lehre Buddhas sei unsanft (unsanft im Bezug auf Friedfertigkeit, siehe nachfolgende Zeilen des Artikels über pervertierte Auswüchse), ist nicht nur "eine Behauptung, die ich nich…
  • Entweder die Widerlegung meiner These, wonach unbedingte Friedfertigkeit respektive Sanftheit elementarer Bestandteil der Lehre Buddhas ist (etwa durch eindeutige Textzitate von allgemein akzeptierten Quellen wie dem Palikanon - auf Grashüpfer gehe ich gleich noch ein). Oder aber das selbstkritische Eingeständnis vom Irreführenlassen (iSv Unvermögen zur Unterscheidung zwischen Lehre und Auslegung) derjenigen, die meinen, der Spiegel liege richtig, wenn er behauptet, die Lehre Buddhas sei unsanf…
  • (Quote from xiaojinlong)Meine Erwartungshaltung ist: Die Tatsächlichkeit hat recht. Und der Tatsächlichkeit gemäß ist die Lehre Buddhas von bedingungslos (!) sanfter, friedfertiger Natur. Die einzigen Sachargumente dagegen wären Gewaltbefürwortungen und oder -aufrufe im Palikanon durch den Vollkommenerwachten. Bisher konnte mir jedoch niemand solche Textstellen vorlegen. Ich lade Dich hiermit daher herzlich dazu ein, jene Passagen vorzutragen : ) Falls das ausbleibt - wovon ich ausgehe - kann m…
  • (Quote from Drahtseilakt)Dieser Textstellenbeleg blieb bislang aus. Er ist aber nötig, um die Sponthese zu verifizieren. Irgendwie scheinen wir hier aneinander vorbeizureden - in jeder Universitätsarbeit muss die aufgestellte Leitthese (hier: Die Lehre Buddhas ist unsanft) belegt werden. Belegt wird aber nur eine modifizierte Subthese, wonach heutige Ausprägungen der Lehre Buddhas unsanft sind. Ich glaube, dass für die meisten hier dieser scheinbar kleine Unterschied nur marginaler Natur ist un…
  • (Quote from Xa Loi)Vielen Dank für das PDF! Da der Palikanon von allen Traditionen (afaik) anerkannt ist, gilt es, sich darauf zu begrenzen. Im Übrigen halte ich den Mahayanabuddhismus für eine irrige Degeneration des Dharmas - dass in Mahayanaquellen diverse Sutren Gewalt billigen sollen, bestätigt mir abermals diese Ansicht. Dem Gelöbnis im Mahayana, erst dann ins Nibbana einzuziehen, wenn alle anderen Wesen vom Leiden befreit sind, wohnt ein tiefes Paradoxon inne: Sobald dies 2 oder mehr Wes…
  • (Quote from Doris)Weißt was werte Doris, wenn man keine Argumente, dafür aber Kalenderspruchweisheit vorzubringen hat, dann zöge ich tatsächlich das Schweigen vor. Ich habe aber Argumente ins Feld geführt, weshalb Alogik dem genannten Mahayanagelübde immanent ist. Nun liegt es an Dir, diese als logisch darzulegen - oder wir üben uns tatsächlich im Schweigen.
  • Na, wir werden uns da einfach nicht grün lieber Grashuepfer Für mich ist diese Aussage ("Die Lehre Buddhas ist unsanft") von Falschheit durchtränkt - da helfen auch eintausend Folgesätze nicht, diese Dunkelheit relativierend zu belichten. Die Mahayanadebatte hätte ich hier besser nicht aufmachen sollen, wollte es aber begründen, weshalb Mahayanaquellen für mich ausscheiden. Der Palikanon wird ja "allgemein als Maßstab der Lehre Buddhas akzeptiert".