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  • Anatta - essentielle Kurzformel: "Ich bin nicht Körper/Geist und etwas außerhalb davon kann wieder nur eine Vorstellung oder ein Glaube des Geistes sein."
  • Duden - "Phänomen": "Das Erscheinende, sich den Sinnen Zeigende; der sich der Erkenntnis darbietende Bewusstseinsinhalt" (Philosphie) "Etwas, was sich beobachten, wahrnehmen lässt; [bemerkenswerte] Erscheinung" (bildungssprachlich) Raum und Zeit erscheinen nicht direkt den fünf Sinnen, aber indirekt der Erkenntnis - alles braucht Raum um erscheinen zu können, und Zeit ist, wenn sich was bewegt.
  • Phänomene sind unbeständig, d.h. alles wandelt sich um in was anderes. Das Bewusstein in dem Phänomene erscheinen, hängt ab von den Phänomenen und wandelt sich mit ihnen. Atta bzw. Atman würde bedeuten dass es ein unwandelbares Bewusstsein gibt, in dem die Phänomene erscheinen - nach den Upanishaden "im Wandel das Bleibende".
  • (Quote from Ellviral)Und warum sagt ihr nicht gleich atta oder atman dazu?
  • (Quote from Ellviral)Verstehe, Nicht-ich und reales Selbst sind also auch unbeständig bzw. Vorstellung. Zitat Gedanke: Das Ichsein, atta, atman reales Selbst werden könnte ich als Wiedergeburt erkennen. Denn in der Zeit des Nicht-ich gibt es mich nicht aus dieser Zeit werde ich, Ichbin sein wieder geboren. Aber nun kann ich erkennen was mein Karma aus dem vorigen Leben ist und mich anders verhalten. Wo warst Du wenn dir klar wird das Du geschlafen hast? Die geistigen Funktionen ziehen sich im S…
  • Mahlzeit. Aber vielleicht finde ich mal Zeit noch genauer darüber nachzudenken.
  • Hallo, (Quote from kesakambalo)Hi kesakambalo, Die Frage hat eigentlich darauf abgezielt ob ihr einen Unterschied seht zwischen dem genannten "realen Selbst" und dem atta Begriff im PK. (atman mal beiseite gelassen) Weil der Buddha ja anatta gelehrt hat.
  • (Quote from Ellviral)Unter atta wird aber ein beständiges Selbst verstanden, euer "reales Selbst" ist unbeständig sagst du.