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  • (Quote from pops)Gibt es da ein nachvollziehbares Beispiel aus dem Leben
  • Entschuldigt wenn das jetzt ein wenig trostlos klingt; aber eine Münze ist für mich keine Person, die z.B. in einem Wartezimmer sitzt und ihr ich (nichtselbst) aufgerufen wird und sich angesprochen fühlt
  • Du; kilaya schreibst vergleichbar: Dann setze bitte mal Person X und Münze X in ein Wartezimmer und rufe sie Beide auf
  • Welch eine Freude pops und kilaya haben sich gefunden Irgendwo habe ich gelesen, dass Buddha zu der Frage: ob es denn kein Selbst gäbe? - mit Schweigen reagiert hat. . . Ganz klar - wenn Buddha schweigt - dann ist er in dem Moment vergleichbar mit der Münze - nur irgendwann wird er aufstehen, weil sein selbst ihm sagt, dass er "sein Geschäft verrichten muss" - und darin liegt dann wiederum der Unterschied.
  • (Quote from kilaya)Dass eine Diskussion - auf verschiedenen Ebenen - DANN schwierig wird, das verstehe ich. Ich sehe auch die Leerheit bei Dingen (beim Menschen allerdings "bedingt" und das hat nix mit verstehen wollen zu tun; es gibt auch das Phänomen; "man kann sich etwas vormachen" man sollte verstehen ohne zu wollen und nicht zu wollen) Aber nochmals anders gefragt an alle gerichtet: Dann geht ihr davon aus, dass es - wie in der anatta-Lehre gelehrt wird - kein funktionelles ich gibt?
  • Danke Bakram und nun bin ich auch komplett durch den Wind, wenn ich mir das Zitat zur Gemüte führe: (Quote from Bakram) Also nochmal von vorne: Dies hat void zitiert: Zitat Lexikon (Anatta): Die Tatsache, dass allen Dingen jegliche dauerhafte Essenz oder Substanz fehlt, die man eigentlich als "Selbst" bezeichnen könnte. Diese Lehre von anattā oder der Unpersönlichkeit besagt, daß es weder innerhalb noch außerhalb der körperlichen und geistigen Daseinserscheinungen irgend etwas gibt, das man im …
  • Das "ich" traute seinen Augen nicht, als es das Phänomen des überweltlichen aufsteigenden wahren Selbst las Jedenfalls konnte ich heute mal herrlich lachen, aber auch erst als das "ich" den rofl von Spocki sah Im Nachhinein fiel mir dann noch das Zen Buch vom doppelten Ursprung des Menschen ein; in dem auch ein irdisches Ich und ein himmlisches ich erwähnt wird Insofern gibt es einige mehr, die daran "glauben".
  • (Quote from Spock) (Quote from Spock) das heißt: was man vorher als Selbst wahrnimmt, ist nur ein wenig "Zucker" damit man mehr davon haben will; es blitzt nur ein wenig durch, um dann. wenn man das akzeptiert hast, dass es das Selbst doch garnicht gibt bzw. (Zucker) nicht gesund ist - , in voller umfänglicher Selbstwahrnehmung neu "geboren" zu werden. Sorry , lieb Spock, mir ist immer noch nach lachen; aber herzlichen Dank, dass Du ernsthaft versuchst daraus eine Erklärung zu finden
  • Im Zen haben alle Lebewesen Buddha-Natur Zitat zitiert Dõgen im Shõbõgenzõ Busshõ Sakyamuni Buddha: „ohne irgendetwas zu sein, bist du die Buddha-Natur.“ Spock hatte mal in einem Beitrag etwas schönes formuliert: Der Buddha sucht den Buddha
  • (Quote from accinca)Vielleicht ist es so gemeint: Eine gute Qualität einer "Lehre " kann man nur erreichen, wenn man diese allein, ohne Vorgaben von Anderen, herausfindet, da wir alle Individuen sind und jede Person benötigt vielleicht andere Vorgaben, um ein "eigener" Buddha zu werden. Verfolge ich aber nur streng die aufgestellten Regeln/Lehre des Buddha bzw. der Lehrer welche Praxis allein auf ihn (Buddha) gemüntzt war, dann ist es fraglich, dass es auf alle nachfolgenden individuellen Perso…