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  • Die Beziehung zwischen Buddhisten und Muslimen in Tibet waren über lange Strecken eher friedlich. Das lag denke ich vor allem daran, das die Machtverhältnisse eindeutig zugunsten des Buddhismus ausgelegt waren, und sich die Muslime anpassen mußten. Es gab aber natürlich immer wieder auf Konflikte. Bei den letzten größeren Unruhen im chinesisch Besetzten Tibet entlud sich z.b auch Gewalt gegenüber Muslimen. Tibet: Vom Fluch des Phantasmas - Debatten - FAZ So schlimm diese Gewalt ist, mir macht d…
  • Hi mkha' , irgendeinen Grund wird es sicher gehabt haben, das sich in Tibet der Buddhismus hat lange gut entwickeln können , wärend er in Afganistan schon früh von den Muslimen verdrängt worden ist. Beides waren einmal blühende buddhistische Kulturen. Mein MItgefühl gilt grundsätzlich allen fühlenden Wesen, sogar den Hungergeistern und Höllenwesen. Aber von der pragmatischen Seite versuche ich natürlich meine Kräfte ein wenig einzuteilen, und da fällt es mir leichter Geld an ein buddhistisches …
  • LIeber mkha' , das Witzige am Buddhismus ist, das die nicht unterscheidende Weisheit die unterscheidende miteinschließt. Und das Witzige am Islam ist, das man über ihn auch lachen kann. Phönix
  • Die unterscheidende Weisheit ist ja die Umformung von Begierde. Ich meinte hier aber halt , das die nicht unterscheidende Weisheit genau diese unterscheidende Weisheit miteinschließt. Na ja, und das mit dem Humor ist halt so ein Sache.Manche Witze sind halt schwierig zu verstehen und andere sind überhaupt nicht witzig. Lachen kann man ja aber trotzdem mal.