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  • Wer sagt, dass Jesus ein Buddhist war, der verletzt damit potentiell eine Menge Christen, die glauben dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, oder Gottes fleischliche Manifestation auf Erden. Also etwas sehr viel Besondereres als ein einfacher Buddhist, ein LaienAnhänger etwa. Es gibt sehr viele Hinweise, das die Figur Jesus Christi als Symbol einer anderen Religion respektiert werden sollte, und auch viele Hinweise, dass man es mit solchen Behauptungen besser lassen sollte.
  • (Quote from kesakambalo)Hallo kesakambalo, Es gibt viele Dinge beizutragen, damit sich die Menschen und die Religionen verstehen. Ich finde aber, dass deine Aussagen & Beschreibungen im Zusammenhang mit der Figur, dem religiösen Symbol & damit der Wahrheit einer Vielzahl von Menschen, und dem historisch belegten Menschen Jesus Christus eher nicht dazu beitragen. Es wird dich mit solchen Aussagen in meinen Augen kaum ein überzeugter Christ ernstnehmen. Und wem sollte ein Beweis etwas bringen, al…
  • Ich glaube nicht, dass Buddha explizit einen SchöpferGott ablehnt, darum geht es ihm ja nicht. Eher wird ein Glaube angezeigt, indem gesagt wird, dass da kein ewiges Jenseits und damit auch kein ewiges Ich ist, und dass da auch nichts ist, was ein Ich erzeugt oder hervorbringt. Es stellt sich bei der Auseinandersetzung mit "dem Christentum" die Frage nach dem Motiv der Auseinandersetzung. Ich nehme an, es gab einige Christen die etwas zu sagen hatten, was in anderen Begriffen ein Buddhist ebens…
  • Sicher. Der Buddha hat anatta gelehrt und damit auch, dass da keine anfanglosen und endlosen Wesen sind. Aber er hat nicht explizit gelehrt, dass da keine Götter wären, die etwas erschaffen würden. Wieso sollte er so etwas auch gelehrt haben?
  • Please login to see this attachment. Ich fand das immer ein wenig entlarvend ... erstes (!) Gebot
  • Der Buddha lehnte den Glauben an einen persönlichen SchöpferGott im Sinne seiner Lehre ab. Er sagte nicht, dass da keine Götter wären und auch nicht, dass da keine Götter wären, die nichts erschaffen würden.
  • Wenn man so schreibt, könnte man noch hinzufügen: dass die Ursachen von Handlungen und Gefühlen u.s.w. auch nicht ib einem Urknall oder einer ersten "Zelle des Lebens" oder der Evolution oder in einem Ich/Selbst liegen. Gemeinhin spricht man ja bei einem SchöpferGott von einem Ding, was aus sich heraus (mit sich selbst als erster Ursache der Schöpfung) anderes erschafft. Das kann es nicht geben. Und so denkt man sich das "im Christentum". Ich finde diese Vorstellung (Schöpfung der Welt durch ei…
  • Ja ... es ist auch bei der Vorstellungen eines Schöpfergottes, der selber bedingt ist so, dass man sich denken kann, dass der einen Willen anderer Wesen auch erschafft. Es ist nicht so einfach, wie ich es dachte. MultiVersum und solche Sachen kann aber auch unheilsam auffassen.
  • Ja. Das gefährliche ist, dass da Samsara ist.
  • accinca Ich sehe es ein. Weder werde ich den Christen (Schöpfergottdefinition) damit gerecht, noch dem halbherzigen Versuch "eine Brücke" aus Stroh offensichtlich zu bauen. Ich bin mit diesen ganzen physikalischen Vorstellungen und Beschreibungen aber genausowenig einverstanden. Da sieht alles so anonym aus, als hätte eine Beobachtung nichts mit der Sache zu tun. Schade, aber öfter ist Schweigen wohl angemessener. Hättest du einen Link für das, was du vorhin beschrieben hast? Zitat Also das fin…
  • (Quote from accinca) Hättest du da nen Link zu? Interessiert mich.
  • (Quote from accinca) Vielen Dank. Ich könnte mit dieser Formulierung: Zitat »Wie weit, Ānanda, Sonne und Mond kreisen, die Himmel im Glanze erstrahlen, tausendmal so weit reicht eine Welt. In jener tausendfachen Welt gibt es tausend Monde, tausend Sonnen, Anguttara Nikaya 3 (72-81) ein einzelnes Weltsystem als ein einzelnes Sonnensystem begreifen. ein kleineres WeltSystem ("kleines tausendfaches Weltsystem") dann vielleicht als eine Galaxis. Ein mittleres ("tausendfaches") Weltsystem: ein Galax…
  • (Quote from accinca) Ich sehe mein Motiv ("Multiversen möchte ich nicht") schon. Diese spezifischen GottHeiten möchte ich bedingt dadurch dann mehr als Konstanten sehen, die für jede Welt gelten. Das deckt sich mit meinen Überlegungen zur Relativität der gegenseitigen Bedingungen Welt <> Wesen. Platt gesprochen dachte ich (ich habe nur grob darüber nachgedacht), dass da bestimmte Daseinszustände/bestimmte Gottheiten (indirekt evtl messbar als physikalische Konstanten) sozusagen auch "Welten zus…
  • (Quote from pops) Offensichtlich ist so eine Vorstellung verworfen und modernere AstroPhysik begreift das Universum anders, als ich es unterstellt hatte (Vorstellung: einheitlicher, alles verbindender Raum + dazugehörige DenkFolgen) Zitat Aus Sicht der Schleifenquantengravitation ist der Raum kein Hintergrund für das in ihn eingebettete Geschehen, sondern selbst ein dynamisches Objekt, das den Gesetzen der Quantenmechanik gehorcht. Ein Quantenzustand des Raumes wird dabei durch ein Netz von Kno…
  • (Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik.) Quantenmechanik – Wikipedia
  • Entnommen von hier: Buddhas Meinungen (Quote from accinca) Es macht in meinen Augen grossen Sinn, von einem in sich geschlossenem Weltsystem zu sprechen. In meinen Augen stellt sich bei der MultiversumsFrage eigentlich die Frage danach ob die Abgrenzungen die man setzt um ein abgeschlossenes Weltsystem zu begreifen, richtig sind. In dem Rahmen in dem sich hier die "Diskussion" bewegt, halte ich die Auslegungen auch für vollkommen müssig. Dass da viele Welten & auch WeltenSysteme sind, ist "irge…
  • Eben. Was ein schönes deutsches Wort wieder ...