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  • Die Frage, was es im buddh. Sinne mit dem „Selbst“ auf sich hat, ist weniger mit abstrakten Erklärungsmodellen, transzendenter Interpretationen und einfallsreichen Deutungen zu beantworten, als vielmehr mit einer Analyse des menschlichen „Geistes“, deren Ergebnis sowohl die Leerheit, das abhängige Entstehen, Karma und auch die sog. Wiedergeburt unmissverständlich beschreibt und somit die Grundpfeiler der Buddha-Lehre erklärt. Im Grunde genommen spiegelt die buddh. Philosophie über den menschlic…
  • (Quote from Morpho) ...so, wie wenn man dem Schatten einen Namen gäbe.
  • (Quote from gbg)Das „Ich, Mein, Selbst“ ist eine nützliche Illusion...
  • (Quote from gbg)Das Bewusstsein erkennt sich nicht selbst, sondern lediglich die objektive Welt. Die Geistfaktoren sind für die subjektiven Eindrücke und Erlebnisse zuständig, in dem sie die äußeren Dinge, die ja ohne „Ich, Mein, Selbst“ sind, aus dem Fundus früherer Erfahrungen als dies oder jenes interpretieren. Auch die Geistfaktoren erkennen sich nicht selbst. Der eine Geistfaktor fungiert praktisch als Zuträger für den anderen usw. und das was dabei herauskommt, ist eben die Illusion eines…
  • Der Wille zu Handlungen/Dasein und das Begehren nach Sinneneindrücken/Gefühl sind m.W. zwei paar Stiefel.Der "Wille" nach Dasein bedingt die Handlungen und somit wiedergeburtserzeugendes Karma !Das Begehren, bzw. die Gier nach Sinneneindrücken/Gefühl bedingt als karmische Wirkung das Ergreifen und somit "Leid“.
  • (Quote from accinca) Die Neugeborenen können sich bezüglich ihrer Eindrücke deshalb noch nicht artikulieren (außer Schreien und Gesten), da ihr Speichervolumen im konzeptionellen Bereich, u.z. dem der Benennung der ins Bewusstsein getretenen Dinge und deren Eigenschaften noch nicht entsprechend ausgestattet ist. Wobei die „Wiedergeburt“ erzeugenden, aus den vergangenen Existenzen stammenden Handlungen (Spuren) mit deren mentalen Ergebnissen auch bei einem Baby bereits voll umfänglich vorhanden …
  • accinca Danke für den Link.Dort steht sinngemäß über die Fähigkeiten eines "zarten Knaben" nichts anderes geschrieben, als das, was ich hier mit anderen Worten und einer pragmatischen Sichtweise zum Ausdruck bringen wollte.
  • (Quote from Stero) so ähnlich aber ohne Kopfweh..... hedin02 vom 11.07.2016Das Bewusstsein erkennt sich nicht selbst, sondern lediglich die objektive Welt.Die Geistfaktoren sind für die subjektiven Eindrücke und Erlebnisse zuständig, in dem sie die äußeren Dinge, die ja ohne „Ich, Mein, Selbst“ sind, aus dem Fundus früherer Erfahrungen als dies oder jenes interpretieren.Auch die Geistfaktoren erkennen sich nicht selbst. Der eine Geistfaktor fungiert praktisch als Zuträger für den anderen usw. u…
  • (Quote from Monday) Diese beiden Sätze bergen Widersprüche. Wer seinen Körper-Geist und von daher auch das Denken noch nicht weggeschmissen hat, kann schnell erkennen, dass der Verfasser dieser Zeilen mit den verschiedenen Erklärungsebenen der Buddha-Lehre so seine Probleme hat.
  • (Quote from Doris Rasevic-Benz) Ja, meine Meinung, Ansicht oder Vorstellung, wie auch immer und was auch sonst.Ich würde dazu konkrete Stellungnahmen begrüßen.
  • (Quote from Monday) .....und die Aufzählungen des Herrn "TNH", einer Gallionsfigur seiner Umgebung, erklären dann das Selbst wie es leibt und lebt?
  • Die Turbulenz, die durch „TNH“ mit seinem Gedicht (Ich vs. Nicht Ich) aufgetreten ist, liegt m.E. nicht nur an seinen „tiefgründigen“ Worten begründet, als vielmehr an dem Personenkult, der "TNH" bereits zu seiner Lebzeit zu begleiten scheint.Worte, Verse und Gedichte bieten einen breiten Interpretations Spielraum.
  • Der Verlauf eines Bewusstseins-Momentes erklärt explizit warum und wodurch das Selbst entsteht, wie es sich Schritt für Schritt während des Momentes manifestiert und welche Wirkungen das Selbst haben kann. Der Bewusstseins-Moment erklärt auch, dass karmische Hypotheken und ein äußere Form, das „Nicht-Selbst“, Voraussetzung für die Entstehung eines „Selbst“ sind. Der Atem, der Körper, die Wahrnehmung, das Gefühl usw. sind das Selbst, bzw. Mittel um das Selbst aufrecht zuhalten; ohne Benennung wär…
  • Intuition aus der Sicht der analytischen buddh. Philosophie: Grundsätzlich gehen Intuitionen, genauso wie die Absicht und der Wille, den Handlungen voraus. Die intuitiv entstandenen Handlungen werden hierbei von der Geistpforte, dem sechsten Sinn in Gang gesetzt und diese fordert im Gegensatz zu den anderen 5 Sinnen keinen Kontakt mit äußern, dingfesten Formen. Dadurch entsteht der Eindruck des intuitiven, des spontanen und grundlosen Handelns.
  • (Quote from Yofi) Ja, Intuition ist ein nützliches Instrument für Visualisierungen, wenn nicht sogar eine unverzichtbare Voraussetzung.
  • (Quote from mukti) Im Kontext der Buddha-Lehre ist das eindeutig so, allerdings, wie mans nimmt: wenigstens eine Differenzierung wäre m.E. hierbei schon anzumerken. Würde „Ich, Mein, Selbst“ im Samsara verweigert, oder kompromisslos ausgeschaltet, ich meine die Zuweisung der Objekte von Namen, Funktionen und Eigenschaften, dann wäre unter den Individuen ein kollektives Miteinander kaum möglich. Aber auch das einzelne Individuum käme mit seiner Umgebung nicht zurecht. Vielleicht könnte man das „…
  • Die ordinäre Anspielung: „Perlen vor die Säue“ ist keine Zen typische Redewendung…..wie Koan oder sowas...ist aber auch egal. In der Lutherbibel heißt es: „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6 LUT). Hierdurch wurde die Redewendung allgemein bekannt.[1] Jedoch ist sie bereits vor der Zeit Martin Luthers in deutschsprachigen Predigtsammlun…
  • (Quote from kal) Mir fällt halt auf, dass sich ein selbsternannter Zenist eines Bibelspruches bedient und damit hier Vertreter einer Lehr/Lernmethode als „Säue“ betitelt, denen das Heilige vorenthalten werden müsse.
  • Ohne das Intellektuelle Wissen über die Buddha-Lehre käme niemand im Entferntesten auf die Idee, den Weg der Befreiung aus einem Daseinskreislauf anzustreben. Die Unwissenheit und das damit in Zusammenhang stehende „Ich, Mein, Selbst“, wäre als „Solches“ gar nicht existent; weil von Hause aus unbekannt.Die Motivation zu meditieren und die Praxis des achtfachen Pfades setzen zunächst ebenfalls intellektuelles Wissen/Kenntnisse voraus. Erst bei fortgeschrittener Meditationspraxis macht sich ein s…
  • Ich bleib dabei:Ohne mein mühsam angelerntes „Selbst“ könnte „Ich“ hier nicht lesen oder schreiben, nicht einmal denken wäre möglich….