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  • (Quote from Sprite)Genau. (Quote)Hier zum Beispiel: (Quote)Dies zu erkennen, erfordert allerdings viel Praxis: (Quote)Viele GrüßeElliot
  • (Quote from Sprite)Ja gut, ich meine, woher kennst Du denn Hölle? Viele GrüßeElliot
  • (Quote from Selbst)Eine der größten dabei Tücken ist, dass in den buddhistischen Texten, die nach bestem Wissen in der Nähe der Lebenszeit des Buddha entstanden sind, das Wort "Selbst" genausowenig auftaucht, wie das Wort "Nicht-Selbst". Viele GrüßeElliot
  • (Quote from accinca)Gute Frage. Der Begriff attā taucht in den Texten auf, aber von attā wird jedenfalls weder die Existenz, noch die Nichtexistenz behauptet: (Quote)Viele GrüßeElliot
  • (Quote from Sudhana)Was für einen "Handapparat" sollte ich denn haben?? (Quote from Sudhana)Das halte ich durchaus für zutreffend. (Quote from Sudhana)So ist es: (Quote) (Quote from Sudhana)Das würde ich nicht so hundertprozentig als mit den Lehrreden vereinbar sehen. "Nicht-Ātman"-Spekulationen werden zwar klar zurückgewiesen: (Quote)Aber eine Aussage der Form: "Es gibt kein Ātman" habe ich in den Lehrreden nicht finden können. Stattdessen wird diese konkrete Behauptung ausdrücklich vermieden:…
  • (Quote from Yofi) (Quote from Yofi)Nein, diese "Persönlichkeit" aus MN 44 ist nicht attā, sondern sakkāya. Viele GrüßeElliot
  • (Quote from accinca)Und was "man" nicht beobachten kann, das gibt es auch nicht? (Quote)Viele GrüßeElliot
  • (Quote from bel)Mitnichten. Die Daseinsmerkmale anicca, dukkha und anatta sind im allgemeinen nicht empirisch beobachtbar. Hat jemand schon mal ein Proton zerfallen sehen? Für die fünf Daseinsgruppen wird nahegelgt, dass sie vergänglich ( anicca ) sind, und aus der postulierten Vergänglichkeit wird abgeleitet, dass sie aufgrund dieser Vergänglichkeit auch unvollkommen, unzulänglich ( dukkha ) sind und deswegen nicht den Ansprüchen an ein Atman ( unvergänglich, unzerstörbar ) genügen können, als…
  • (Quote from accinca)Wie verhält es sich dann damit, mit einer Grundlage? (Quote)Ist das dann auch Spekulation oder aber unmittelbare Erfahrung und Einsicht, die der eine gewinnt, der andere aber nicht? Viele GrüßeElliot
  • (Quote from accinca)Ja, das ist Spekulation, das wird ja auch klar gesagt: (Quote)Dies dagegen ist wahres Wissen: (Quote)Es ist ein Unterschied in der Methode. Das Reflektieren der Daseinsmerkmale: (Quote)... hat im wesentlichen "soteriologische" Bedeutung, kaum ontologische. Noch nie hat jemand nachgewiesen, dass ein Proton vergänglich ist. Viele GrüßeElliot
  • (Quote from fotost)Ganz genau. Darum geht es mir letztlich: (Quote)"Alles ist vergänglich", das ist eine sehr plausible Idee, aber keinesfalls eine empirisch überprüfte Tatsache und eigentlich ist es noch nicht einmal eine falsifizerbare Theorie im modernen Sinne. Ein Etwas in der Welt kann eine beliebig lange Lebensdauer haben und zu keinem Zeitpunkt kann man sicher sein, dass die Therorie "Alles ist vergänglich" doch nicht stimmt. Ich sage das deshalb so deutlich, weil einige hier den Eindruc…
  • (Quote from Selbst)Behauptet haben es einige. Aber hier wohl nicht. (Quote from Selbst)Nein, es sollen ihm nicht alle glauben. Aber es sollte keiner behaupten, es stimmt nicht, solange er nicht selbst die Methode ausprobiert hat, die zu einem ""himmlischen Auge" führt: (Quote) Denn wer das tut, der gleicht dem blinden Mann: (Quote)Viele GrüßeElliot
  • (Quote from accinca)Was soll uns das in diesem Zusammenhang sagen? Dass es nur ein vernüftiges "Alles" gibt, nämlich das, was sich in den sechs Sinnen abspielt. Wollte jemand ein anderes "Alles" definieren, wäre das sinnlos, denn es würde in dem "sechs-Sinne-Alles" in jedem Fall aufgehen. Und nun möchtest Du schlussfolgern, dass es außerhalb dieses "sechs-Sinne-Alles" auch gar nichts weiter geben kann? Viele GrüßeElliot
  • (Quote from Selbst)Natürlich, das ist halt eine andere Lehre, ein anderer Weg, und auch nichts Neues: (Quote)Gute Reise! Viele GrüßeElliot
  • (Quote from Sudhana)Ja, der Einwand ist gerechtfertigt. Allerdings teile ich Deine weiteren Ausführungen nicht, bis auf dieses Fragment: (Quote from Sudhana)Denn so ist es gemeint: sabbe sankhara anicca --> Alles (Zusammengesetzte, bedingt entstandene) ist vergänglich.ALSO:sabbe sankhara dukkha --> Ist Alles (Zusammengesetzte, bedingt entstandene) unzulänglich.ALSO:sabbe dhamma anatta --> Kann Alles (Zusammengesetzte, bedingt entstandene und auch Nibbana) nicht Atman sein. Denn Atman würde sich…
  • (Quote from Sudhana)Dann mit dieser Zusatzinformation: (Quote)Während sabbe sankhara das nicht gestaltete Element nicht enthält, zählt es bei sabbe dhamma dazu. Und zugleich wird halt apriori ausgeschlossen, dass das nicht gestaltete Element Atman ist, obwohl: (Quote) (Quote from Sudhana)So ist der Anspruch zumindest formuliert: (Quote)Viele GrüßeElliot
  • Dazu noch eine Ergänzung: (Quote from Sudhana)Dieses mein Verständnis ist ja nicht aus der Luft gegriffen, sondern ergibt sich aus dem Kontext, in dem die Begriffe verwendet werden: (Quote)Und zwar aus den folgenden Gründen: (Quote)Also nicht etwa, weil Atman/attā eine illusorische Eigenexistenz von beliebigen Phänomenen bezeichnet, sondern einen metaphysischen Persönlichkeitsanteil eines Wesens, dem keines der gestalteten Dinge gerecht werden könnte: (Quote)Umgekehrt frage ich mich, worauf Dei…
  • (Quote from Bakram)Wenn unter Atman nicht das verstanden wird, was Sudhana darunter womöglich versteht, sondern das, was in den auf den Upanishaden beruhenden Lehren zur Zeit des Buddha darunter verstanden wurde (Zitate siehe oben), dann ist für mich diese Stellungnahme maßgeblich: (Quote)Viele GrüßeElliot
  • (Quote from Monday)Die Übersetzung finde ich etwas unpräzise. Genauer wäre: (Quote) (Quote from Monday)Welche Ansicht wird ausgeklammert? Viele GrüßeElliot
  • (Quote from Selbst)Wer hätte denn behauptet, Nibbana sei von der Sorte "weder Sein noch Nichtsein"? (Quote from Selbst)Dies stünde aber in deutlichem Widerspruch zu: (Quote)Viele GrüßeElliot