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  • (Quote from Yofi) Gefällt mir. Dazu eine Anmerkung zu Psychologie und Herkunft des Lächelns. Es bildet sich erstmals beim wenige Monate alten Baby, und zwar ausschließlich im zwischenmenschlichen Kontakt, nicht in anderen Situationen. Dazu lässt sich spekulieren, dass dem eine erste Unterscheidung im Bewusstsein des Babys zwischen Selbst, Welt und "Mutter" vorausgeht. Wenn das Baby zuvor schreit, etwa weil es Hunger hat, dann braucht es keine solche Unterscheidung. Jedenfalls ist diese instinkt…
  • (Quote from Yofi) ich "stehe" auf die emotionale Herangehensweise. Ich glaube, dass die Motivation, aus der heraus das Lächeln entsteht, den Weg weisen kann. Deinen Satz "letztlich kann man aber nur..." meinst du in Bezug auf das Thema, ob es ein Selbst gibt, nehme ich an.
  • (Quote from bel)ah... neue Seite... so finde ich deinen Beitrag erst jetzt. "Willentlich grinsen" wäre natürlich eine "lächerliche" Methode. Ich glaube aber, dass ein herzliches Empfinden unsere Urteilskraft nicht schmälert, sondern den Blickwinkel eher weiter macht. Würden wir nur mit reiner Rationalität herangehen, ließe sich vermutlich so ziemlich alles rechtfertigen und es gäbe kaum eine Motivation, sich um gutes Handeln zu bemühen. Vermutlich meint dein Beitrag aber das Thema, ob es ein Se…
  • (Quote from Doris Rasevic-Benz) Einatmend weißt du, dass du noch nicht dieses Tomatenbrot bist. Ausatmend lächelst du es an. Einatmend verzehrst du dieses Tomatenbrot. Ausatmend lächelst du den Aggregatzuständen zu.
  • Formen der Selbstlosigkeit Gestern Abend trank ich drei Flaschen Bier und ging dann berauscht zu Bett (was zum Glück sehr selten vorkommt). Nach tiefem Schlaf folgte in den Morgenstunden ein intensives Traumerleben. Damit meine ich einen Zustand faszinierter Aufmerksamkeit, mit dem ich Vorstellungen und Gedanken wahrnahm. Einzig die Erinnerung an diesen lustvollen Zustand ist mir geblieben, denn kein Trauminhalt gelangte in mein Gedächtnis. Genauso wenig gab es im Zustand des Träumens ein „Ich“…
  • (Quote from Doris Rasevic-Benz) Vermutlich intensivierte die Trunkenheit mein Traumerleben. Wieso aber bringe ich Schlaf und Traumerleben komplett durcheinander? Warum war diese Ich-Losigkeit nur "vermeintlich"? Auch dein letzter Satz "Iss das nächste Mal besser ein Tomatenbrot" drückt eigentlich eine Missachtung aus, die für Kommunikation nicht förderlich ist.