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  • (Quote)Soweit sind wir glücklicher Weise noch nicht. Im übrigen habe ich noch niemals gehört das sowas von Theravadaseite behauptet wurde. Auch das kann einem schon zu denken geben. Jedenfalls nicht in grundsätzlichen Dingen der Lehre. Es gibt viele Dinge von denen man eindeutig sagen kann das sie die Lehre sind und andere, daß sie nicht die Lehre sind. Dafür hat der Buddha mit seiner Lehre schon gesorgt. Soweit das aber nicht klar ist, was zur Lehre gehört und was nicht, kann man ja versuchen …
  • (Quote)Es war ihm sicher klar, das selbst seine Wort von manchen falsch interpretiert wurden, obwohl er sich eigentlich immer so ausdrückte das man auch versteht wie er es meinte. Aber wenn es so wäre, das jeder in voller tiefe verstehen würde was er lehrte, dann gäbe es heute nur noch Heilige auf der ganzen Welt. Es ist also nicht eine Frage der Kommunikationswissenschaften sondern eine Sache der natürlichen Verblendung durch die Trübungen weswegen es zu falschen Interpretationen kommt.
  • (Quote from kilaya)Insbesondere, da stimme ich dir zu aber auch nach allgemeinen Kriterien, nicht nur auf die Sprache bezogen und auch nur nur auf einen zeitlichen Moment auf bestimmte Menschen. Oft hat es ja immer wieder das gleiche gesagt, mit den gleichen Worten. Natürlich wurden diese Worte nicht unbedingt von jedem auch in ganzer Tiefe gleich verstanden - Je nach den Trübungen. So ist es z.B. leicht die Worte "alle Wahrnehmung ist Leiden" zu verstehen, aber es so zu verstehen das auch alle…
  • (Quote from pops)Das betraf aber nicht alle. Das kannst du aus manchen Lehrreden ersehen, wie z.B. in M 75. Es gab eben auch jede Menge Andersfährtige. Man hat aber auch als "Verletzter" keinen Anspruch auf die Ansichten eines anderen wie auch umgekehrt. Der Anspruch: "Du darfst jetzt so was nicht sagen" ist lächerlich wenn es sich nicht um Beschimpfungen handelt.
  • (Quote from Stawrogin)Wenn man den Sinn der Buddhalehre noch nicht erkannt hat, dann kann man schon auf so eine Idee verfallen. Andernfalls ist es unmöglich, denn niemand der die Lehre richtig verstanden hat wird an der Idee Anhaften auch mal "ein Buddha" zu werden und keiner ist zu Lebzeiten des Buddha auch nur auf die Idee gekommen und wurde von Buddha natürlich auch nicht gelehrt. Andererseits gibt es viele Menschen die können die Lehre noch nicht genug verstehen und dadurch die dritte Fesse…
  • (Quote from kilaya)Ich glaube nicht das ich das wissen muß. (Quote)Es war müßig. Ich hätte mich lieber mit der Buddhalehre beschäftigen sollen.
  • (Quote from kilaya)Erstens verstehe ich nicht wieso Menschen mit unterschiedlicher Überzeugung in einer Sache gleich einen "Streit" daraus machen müßten und zweitens ist das ja gerade das Manko dieses Textes das er keinerlei Lösung in der Sache bringt. Das Ziel der vom Buddha dargelegten Lehre zu ändern, welchen Sinn sollte das machen? Und dieses Ziel liegt nicht darin in ferner Zukunft selber ein Buddha zu werden sondern darin Befreiung vom Leiden zu erlangen so schnell es eben geht. Wenn das …
  • (Quote)Ohne es hinein zu interpretieren kommt da auch kein Hochmut rüber. Warum sollte ich auch Dinge wissen von denen ich nicht viel halte und die mich darüber hinaus auch nicht tangieren noch zu einer Lösung der hier besprochenen Auffassungen taugen?
  • (Quote from Turmalin)Wenn das mal stimmt und nicht doch viel jünger ist. Man muß ja auch berücksichtigen das die Kontakte und Informationen zwischen den Gebieten sicher viel spärlicher waren als es heute möglich ist.
  • (Quote from void)Und wenn jemand Zuflucht zu Buddha, Dhamma und Sangham nimmt, wie passt Buddha dann in deine Logik vom Mahayana? Ist das dann auch irgend jemand der Befreiung erlangt hat? (Hidden Content)
  • (Quote from kilaya)Nunja, falls sie den Aussagen des Buddha widerspricht ist es auch eine falsche Lehre und damit meine ich nicht eine mahayanische Interpretation eines Ideologischen Abstrakts, sondern den historischen Begründer der sich als "Buddha" bezeichnete und den Orden d.h. den Sanga tatsächlich begründete und die von ihm erkannte Lehre lehrte und zu dem die Anhänger damals tatsächlich Zuflucht nahmen. Und vor allem nahmen sie damit zu dem von ihm gelehrten rechten achtfachen Weg Zufluch…
  • Der Buddha war nicht nur zeitlich der erste. Der Buddha war ja nun keineswegs nur ein Befreiter wie andere auch. Zwar gibt es unter den Befreiten hinsichtlich der Befreiung vom Leiden keinen Unterschied, aber eben nur hinsichtlich der Befreiung vom Leiden und nicht hinsichtlich ihrer geistigen Eigenschaften und Fähigkeiten. Den Orden zu gründen und so wie er die Lehre darzulegen und zum Heil zu führen war eben kein anderer zu fähig.
  • (Quote from Sunu)Der Buddha existiert gar nicht mehr und ist schon lange Tod. Vorher hat er aber noch einen Orden gegründet und eine Lehre gelehrt.
  • Hört sich für mich irgend wie fast so an wie die ritualisierte Zufluchtname zu irgend einem mystischen Gott. Jedenfalls so religiös Ideologiesiert erscheint mir die Lehre des Buddha ganz und gar nicht. Der Buddha war für mich ein Mensch der kraft seines Vorbildes und seiner Überzeugungskraft weil er nicht nur redete sondern auch vorlebte, aber auch wegen seiner klaren Darlegung der Lehre die Leute überzeugen konnte im Guten voran zu gehen. Dazu nahmen die Leute Zuflucht wenn es z.B. heißt: "Mit…
  • Wichtig bei der ganzen Zufluchtname finde ich auch noch das da keiner gesagt hat: "So jetzt könnt ihr mal Zuflucht nehmen" und dabei den Leuten noch die Worte vor sagt die sie nachsprechen sollen. Da kann man ja gleich beim Pfarrer in die Kirche gehen bei einem Vorbeter seine Rituale abziehen.
  • (Quote from Turmalin)Ja, das muß man sich mal vorstellen, damals haben die geistige Trübungen schon als unheilsam bezeichnet. Man soll es nicht für möglich halten. Man soll am guten festhalten aus das gute Vertrauen, soll Selbstbeobachtung betreiben also ich bitte euch, das muß ja verkehrt sein wenn das schon so alt ist. Das Leiden solle man und könnte man überwinden haben die gesagt.......
  • (Quote from PhenDe)Natürlich hat er das nicht gelehrt denn sonst wäre er kein Buddha sondern Mahayanist gewesen. Aber ich verrate dir mal warum du das anderes siehst: Es ist zum Teil eine Frage der Begrifflichkeit aber nur zum Teil. Es kommt einfach daher weil du nicht weißt was mit "Nibbana" gemeint ist und Samsaro nicht verstanden hast. Sage ich jetzt mal so. Aber ich will das auch begründen. Man kann Samsaro nämlich von vielen Seiten betrachten. Das macht Samsaro aber nicht zu Nibbana, egal …
  • (Quote from kilaya)Will man keine Unterschiede sehen gibt es doch ganz wesentliche Unterschiede. Versteht man das nicht weiß man auch nicht was gemeint ist.
  • (Quote from kilaya)Wer glaubt das Leid kein Phänomen ist und nur alle anderen Phänomene die Phänomene sind hat die Phänomene (und damit auch Samsaro) nicht verstanden.
  • (Quote from mkha')Klar muß nicht mehr geübt werden wenn das Ziel erreicht wurde. Samsara ist ja nur eine Bezeichnung für den andauernden sich wiederholenden Prozeß von Wahrnehmungen auf die immer wieder zwanghaft Reagiert wurde. Es werden nach der Ablösung von alle Wahrnehmungen eben diese Wahrnehmungen als überwundenes Leiden betrachtet auf das sich dann nicht mehr eingelassen (Anhaften) wird. Der Geist erkennt nun das Leiden und läßt sich darauf nicht mehr ein wie früher. Es ist der Gefahr vo…