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  • (Quote from keks)Aber vergänglich, bedingt entstanden. Das leidhafte daran ist die Vergänglichkeit von Bewußtsein. Ein ewiges Bewußtsein gibt es nicht.
  • (Quote from Monikadie4.)Was aber leider nichts zu bedeuten hat für die Lehre wie sie der Buddha lehrte undauch nichts für die Wahrheit. Es trieft einfach nur so von falschen Annahmen. Zum Beispiel es gäbe keine Befreiung aus dem Leiden wenn das Leben leiden sei oder derBuddha hätte darauf bestanden das Leben als atta/Ein-beständiges-Ich immer Leiden ist. usw. usw.Daran und anderes ist doch nicht das geringste wahr.
  • (Quote from Monikadie4.)Ist zwar nicht verkehrt aus subjektiver Sicht, aber hier doch gar nicht der Punkt.Wenn der Buddha darlegt das alles Dasein leidhaft ist, dann ist das eine grundsätzlicheAussage über den Charakter des Daseins und nicht bestreitet der Buddha damit diesubjektive Freude desjenigen der gerade unheilsame Dinge losläßt. Wer diese Unterscheidung nicht erkennen kann, der versteht ja niemals was der Buddha meinte und muß den Buddha ja falsch verstehen und darum seine Lehre in dies…
  • (Quote from bel)Das ist ganz und gar nicht so. Es hat ausschließlich damit zu tun,das die Lehre über das Leiden nicht richtig die verstanden wird.Darüber hinaus ist es ja auch gerade die Krucks der Problematik,das tatsächlich das Leiden in seiner elementaren Weise nicht erkannt wird.Immer wieder glaubt der Geist sich durch einen Trick (den er hoffentlichnoch finden würde) alles Leiden für immer vom Leib zu halten undtrotzdem am Dasein festhalten zu können. Den grundsätzlich leidhaftenCharakter …
  • (Quote from bel)Das geht an der Lehre leider vorbei und auch an den Begriffen denndie Lehre ist voll von Begriffen die man falsch verstehen kann. Dukkha ist eben Leiden und nichts anderes. Streiten kann mansich aber trotzdem immer noch darüber was denn Leiden sei.Beim manchen Leuten ist das ja wie mit der Schönheit oderder Wahrheit die im Auge des Betrachters läge.
  • (Quote from mukti)Eine gute Frage.In Wahrheit geht es aber sicher um den oben von mir schon erwähnten Zusammenhang: (Quote)
  • (Quote from bel)Aber das Wort Lehre, das kommt vor - oder nicht?In der Lehre ist also keine Lehre?Wann merkst du endlich das sowas nichts bringt?
  • (Quote from bel)Konnte ich mir schon denken- ist aber geschenkt.
  • (Quote from bel)Du verstehst überhaupt nicht - ja sag ich doch schon die ganze Zeit.
  • (Quote from mukti)Natürlich ist Leiden auch ein Überbegriff für alles Leiden wie in Deutschland auch.Aber es gibt auch das Grundsätzliche oder letztendliche Leiden. Auch das bedeutet Leiden.
  • (Quote from Ellviral)Das ist das von dem der Buddha immer spricht wenn er erklärt was Leiden alles ist. z.B.im D 22. Es ist (kurz gesagt) das Leider an den "sankhittena pancupādānakkhandho dukkhā".Das wirkt sich dann in den verschiedensten Formen aus. Z.B in der Form das die Wesen den Wunsch bekommen: (Quote)
  • (Quote from Monikadie4.)Du hattest geschrieben: (Quote)Meine Antwort wollte dem nicht widersprechen. (Quote from Monikadie4.)Ich bin wohl nicht in der Lage gewesen wäre das zu vermitteln.Mein Versuch scheint wenig erfolgreich gewesen zu sein.Hier noch einmal:1. Dem was du geschrieben hattest widerspreche ich nicht.2. wollte ich aber auf das Problem der seit langem immer wiederaufkommenden Mißverständnisse hinsichtlich der unterschiedlichenVorstellungen über das Leiden als Daseinsmerkmal hinweis…
  • (Quote from mukti)Es ist ja wahr, das es kein ewiges Glück im Leben gibt, aber auchjedes zeitliche Glück ist mit Leiden verbunden und das gilt natürlichauch für den Menschen.
  • Das hatten wir alles schon. Klar ist das keiner der nicht Arahat ist sich vorstellen kann wie es ist - so ohne Leiden.Klar ist auch, das manche glauben wo es Rückenschmerzen gibt, da gäbe es auch noch Leiden.Nach der Lehre des Buddha wird es aber noch einen kleinen Unterschied geben zwischen einem Yogi der sich ohne Schmerzen an Fleischerhaken aufhängen läßt und einem der alles Leiden überwunden hat.Wie es scheint trauen einige dem Yogi offensichtlich mehr zu als einemBuddha der sich wegen Rücke…
  • (Quote from Stero)Offensichtlich hat sie ja ihre Grenzen. Sonst würdest du sowas ja auch gar nicht behaupten.Aber auch das dürfte für dich nur eine "unbegründete Behauptung" sein. Und tatsächlichist es zunächst nur eine Feststellung, eine Beobachtung die aber grundsätzlich jedermachen könnte. Wie eingeschränkt die Vorstellungen der Menschen in vieler Hinsichtsind und schon immer wahren ist kein Geheimnis - oder vielleicht doch? Das wahre Ausmaßder Beschränkung scheint jedenfalls unvorstellbar z…
  • (Quote from Elliot)Für den der von den Gefühlen anhängig ist auf alle Fälle. Ansonsten sind es eben "nur" Wahrnehmungsprozesse. (Quote)Das macht ihn zum Arahat.
  • (Quote from keks)Das erinnert mich an M 43: (Quote)
  • (Quote from Stero)Das war leider daneben.Die Vorstellungsmöglichkeiten eines Menschen hängen natürlich auch von seinem Wissen ab.Was ich verdeutlichen will ist der Zusammenhang zwischen dem Wissen oder Nichtwissenbzw. Unwissen und den Vorstellungsmöglichkeiten eines Menschen. Hier besteht einZusammenhang und der macht eben die Begrenzung der Vorstellungen aus. Natürlichgilt dies auch im weltlichen Bereich wie dir eigentlich jeder theoretischer Physiker sagen kann.So hatte z.B. auch Einstein ein…
  • (Quote from mukti)Manche können sich vieles Vorstellen andere nicht oder nur anderes.
  • (Quote from Ellviral)Der Versuch einer solchen "Logik" führt zu nichts.Werden alle Dinge als Elend und Leidhaft durchschaut, wird das Anhaftenan diesem Leiden (mehr oder weniger) aufgehoben. Ist es aber voll aufgehobendann ist das Leiden darunter auch aufgehoben - gerade weil sie als Leiden erkannt sind.Deswegen sind und bleiben die elenden Dinge trotzdem elendig und niemand willjemals davon wieder Abhängig werden.