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  • Buddhadasa und Wiedergeburt Lesenswert!
  • (Quote from Arthur1788) Es ist ja auch vollkommen richtig, bestimmte volksreligiöse Vorstellungen von Karma und Wiedergeburt in Hinblick auf einen weiteren Blick auf die Sachlage zu relativieren. Und wie arg da einige in bestimmten DenkMustern stecken, weil da weniger achtsamer Umgang mit Vorstellungen ist (insbesondere auch "Karma" und "Wiedergeburt") sieht man ja auch. Und wo weniger Achtsamkeit ist, ist vielleicht auch "weniger Buddhismus". Da kann man aber den Begriff "Achtsamkeit" auch wie…
  • (Quote from Arthur1788) Entsprechende Handlungen über Dauer ausgeführt führen zu entsprechenden befleckungsreineren oder befleckteren Zuständen. In diesen Zuständen kann man ebenso Betrachtungen (das Dasein betreffend) anstellen. Diese Betrachtungen sind dann feiner oder weniger fein. Und bedingen natürlich ebenso auch auch wieder die Handlungen im Umgang mit den anderen. (Quote from Arthur1788) Ich denke nicht, dass der Buddhadasa die Heilsamkeit gewisser Vorstellungen im Vergleich zu anderen …
  • In den verschiedenen Auslegungen der Lehre des Buddha, die man auch als "volkstümlich geprägt" zB kennzeichnen kann, ist es doch eigentlich so, dass da mehr oder weniger attaGlaubend, also mehr oder weniger verwirklicht über die LeidEntstehung und seine Vernichtung gesprochen wurde & wird. So ist die Geschichte der Entwicklungen der Auslegungen der hohen Lehre (in der man spezifisch "volkstümliche Auslegungen" behandeln könnte) eben auch insgesamt eine Geschichte des Zerfalls durch attaglaubend…
  • Weder das Leid des Alterns noch das Leid der Geburt noch ein sonstiges Leid wird von dem Buddha damit begründet, dass da ein Wesen Mensch abgetrennt von einer Welt ist. Es gibt kein Selbst, was dem Altern unterliegt oder dem Werden oder dem Geborenwerden oder den Veränderungen einer Umwelt. Es gibt kein Selbst was Schmerz erleidet/"dukkha erfährt" und auch keines, was davon frei sein kann. Es gibt keine Wesen, die getrennt von einer Welt in einer Welt leben. Und die man dann auftauchen und wied…
  • (Quote from Arthur1788) Ich hatte geschrieben, dass es keine "Leiderfahrungsmöglichkeit" gibt, die einmal vernichtet sein wird. (Ich hätte ergänzen sollen: naturgesetzhaft gedacht: automatisch einmal vernichtet sein wird. In deiner Denke: wenn der Körper aufhört zu funktionieren. Da wäre dann ein Ich vernichtet, und die nur in diesem Ich begründete einmalige Leiderfahrungsmöglichkeit) Insofern relativiert sich dein Einwand: (Quote from Arthur1788) Du missverstehst eben deine und die Handlungen …
  • Man kann so eine Sicht ja niemanden aufzwingen. Es muss schon dort die Möglichkeit sein, sich auf diese Betrachtungsweise unvoreingenommen einzulassen. Aber man könnte doch Vertrauen haben. Nur ist das mit dem Vertrauen wieder so eine Sache: auch das begreift man irgendwie als nur "subjektiv", anstatt es als festeren Halt in der Wirklichkeit zu begreifen. Ganz genau so, wie man sich auch an einem Treppengeländer festhalten kann. Alle Wirklichkeit über die man spricht ist nur subjektiv. Nur. In …