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  • In allen Religionen wird der "gute Mensch" propagiert. Wohin hat das geführt? Es geht doch m.E. eher darum, nicht(s) mehr zu Sein. Zwangsläufig führt Heilsames in diese Richtung.
  • Für mich ist Stolz eher mit jemandem verbunden, der zu stolz ist, sich zu entschuldigen, der zu stolz ist, sich einzugestehen, dass er/sie Fehler macht oder mit seiner Haltung machen könnte, der nicht bereit ist, sich dem Argument des anderen zu öffnen. Zu stolz zu sein, um sich zu versöhnen, ist für mich sogar schlimmer als stolz zu sein, weil man etwas Gutes getan hat. In meiner Erinnerung ist es ein Empfehlung in der Bibel, Gutes zu tun, aber es niemanden wissen zu lassen. Für mich ist Stolz…
  • (Quote from Lucy)Das kenne ich auch, Lucy. Ich habe deshalb meinen Hang zum freudigen Erzählen von mir über mich genauer unter die Lupe genommen Ich habe früher nie etwas wie Stolz oder "schaut, wie toll ich bin" gefühlt, aber bei genauerem Hinsehen fällt mir immer mein Vater ein - ein Komiker à la Heinz Ehrhardt mit viel Herz -, der immer sagte: "wer angibt, hat mehr vom Leben." Erst jetzt halte ich mich (meistens) zurück. Es fällt mir schwer, es sitzt mir in Fleisch und Blut. Ich befürchte ab…
  • Ja, vielen Dank, Schneelöwin. Bei mir ist es so, dass ich mich natürlich anders wahrnehme (ich sah mich immer (naiv) freudig), als andere mich wahrnehmen (skeptisch, neidisch oder aber wie Du). Und da gibt es große Unterschiede, deshalb sehe ich das auch nicht verbissen - aber ich schaue hin.