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  • Schneelöwin Für mich gibt es kein (funktionales) Ich. Ich weiss nicht was das definitorisch sein sollte und wenn es da etwas gibt, ob man das nicht nach der bud. Terminilogie wieder zerlegen könnte. Als Beispiel was ich meine: Wenn es rein körperliche Bedürfnisse sind (zB. Klogang), dann kann ich sie in alles zerlegen was unter die Elemente fällt, die zum Körper gehören (sh. mahabhuta). Wenn es irgendein anderes Bedürfnis ist (zB. Zuneigung), dann kann ich es unter den anderen Objekten einteile…
  • (Quote from Sherab Yönten)Ich habe immernoch nicht verstanden was du meinst mit "funktionalem Ich" (das Unterstrichene verstehe ich komplett nicht). Kannst du die verschiedenen Begriffe anhand von Alltagsbeispielen erklären? Also so wie ich oben.
  • (Quote from Sherab Yönten)Wenn du das weisst, dass du das tust, dann ist das (imho) die höchste Wahrheit.
  • void Vllt trifft das Wort "Humunukulus" (H.) für "Ich-Wesenheit" es ganz gut. Ich denke das "Ich" (H.) wird immer mit dem Skandha "Bewusstsein" (dh. ein mit der koordinierenden Funktion "Geist", sh. mano) verwechselt. Ich kann zB. mit dieser koordinierenden Funktion (Geist) mir humunukulusmässig wünschen dass ich nie krank werde und glauben allmächtig über meinen Körper zu sein, aber vermutlich wird das nicht klappen (trotz "koordinierender Ebene" und zusätzlich einer sogeglaubten "Ich-Wesenhei…
  • (Quote from Sherab Yönten)Ich nehme das anders wahr. In meiner Wahrnehmung haben auch Nichtbuddhisten ihre klaren Momente und Einsichten.
  • Ja, stimmt. Is nicht "basal" genug.
  • Ich mag den Humor von Wiki.
  • Schneelöwin Ich habe mal das unterstrichen von dem ich denke, dass es nicht stimmt. Zitat Tief in jedem Wesen verborgen ist demnach das überweltliche und unvergängliche Wahre Selbst – dessen volle Wahrnehmung kann jedoch nur durch die Erleuchtung erreicht werden. So wie ich das verstehe: zu überweltlich und Selbst: "Überweltlich" (im Theravada) heisst "frei von Anhaftung". "Anhaftung" kann auch als "Aneignung" gelesen werden (imho), also überweltlich ist das Gegenteil von "Selbst und mein". zu …
  • Ich glaube es gibt verschiedene Auslegungen der Buddhanatur und das ist nicht einheitlich im Mahayana.
  • Ich glaube die meisten müssen erstmal auswendig lernen, was dieses atta sein soll. Es kam ja ursprünglich aus Indien, mit einem ganz anderen Hintergrund. Ich glaube eigentlich müsste man in Deutschland nicht versuchen ein atta oder Selbst zu erklären (ich denke, das ist für die meisten iwie abstrakt, weil viele hier schon von psychologischen Vorgängen ausgehen), sondern vllt eher von "Kontrollwahn", Narzissmus, Aneignung, usw. Vllt wäre das kulturell verständlicher. Wenn ich mich in der Hauptst…
  • Ich meine nicht die Art wie es einem in situ vorkommt, sondern die Art der Erklärung in Bezug auf die Worte. Den Inhalt der Lehre empfinde ich als zeitlos schön. In modern würde ich zB. statts von "atta" von "egozentrischen Gedanken" reden. Die sind auch nicht Charaktergebunden oder vererbt (parallel zur Kastensystemlogik, würde ich hier andere Arten der "Inhärenz" zB. aus der Wissenschaft oder Psychologie negieren), sondern die Weltsicht (loka) ist abhängig davon wie man sich ausrichtet (sh. M…
  • zu Speakerscorner: sowas gab es in Indien. zu Vorstellung: der Begriff "atta" ist auch eine Vorstellung und wird auch so erklärt als Vorstellung ("Was war ich früher?" usw.). Bzw. es wird gesagt "Die atta-Vorstellung ist eine falsche Ansicht.". Egozentrik ist imho genauso falsch. Klar kann ich mir wünschen, dass die Realität nach meinen Vorstellungen funktioniert (ewig jung sein zwecks Bewunderung, usw.), es klappt nur nicht. Insofern ist das eine falsche Ansicht. Egozentrik – Wikipedia zu Athe…
  • OT: (Quote from void)Ich bin mir da unsicher. Zum Bsp. wird in manchen Sutten "Raum" als ein Element aufgezählt. Ich vermute wegen dem Zustand des Raumunendlichkeitsjhana.