Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-5 von insgesamt 5.

  • (Zitat von pamokkha) Mit dem Ausdruck „richtiger Wille“ (cetana) kann allenfalls die Abwesenheit von „Begehren“ (tanha) gemeint sein; aber auch diese Meinung wäre fragwürdig….…cetana (Wille) ist eines der sieben universellen cetasikas (Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Wille, Konzentration, Lebensfähigkeit, Aufmerksamkeit), ohne die Bewusstsein nicht entstehen kann.Ohne Begehren ist Bewusstsein, u.z. heilsames Bewusstsein möglich.
  • (Zitat von jianwang) Der Wille (cetana) ist unverzichtbarer, universeller Bestandteil von Bewusstsein und kann, wenn Bewusstsein entsteht oder vorhanden ist, von diesen nicht getrennt werden. Dazu die verschiedenen Bedingungszusammenhänge von Begehren (tanha) und dem Willen/Absicht (cetana). Karmischer Wirkungsprozess (vipaka):….durch Gefühl bedingt ist „Begehren“, durch Begehren bedingt ist Anhaften, durch Anhaften bedingt ist „DUKKHA“ Der Entstehungsprozess von Karma:….durch Karma (bereits vo…
  • (Zitat von Morpho) Im Kontext der Buddha-Lehre gibt es keinen „guten Willen“, sondern heilsame und unheilsame Handlungen, welche durch Karma (Formationen/Gestaltungen) aus der Vergangenheit veranlasst und beeinflusst von der gegenwärtigen Situation, entstehen.Karma vipaka mag Impulsgeber für den Willen zu Handlungen sein, ist aber nicht richtungsweisend für dessen heilsamen oder unheilsamen Charakter; das ist in der Vergangenheit angehäuftes Karma.
  • (Zitat von Axel) Ich suche nicht am Horizont nach einem Anfang oder Ende. Um da dahinter zu kommen, reichen meine geistigen, auch meditativen Fähigkeiten nicht aus. Deshalb sind nach meiner Sichtweise lediglich die gegenwärtigen Umstände relevant. Aus diesen Gedankengängen abgeleitet, muss Karma (Formationen, Gestaltungen) aus der Vergangenheit in einer Art Kontinuum vorhanden gewesen sein; denn sonst gäbe es auch im samsarischen Sinne, den „hedin02“ nicht. Anlehnend an die Pflanzenwelt erklärt…
  • (Zitat von hedin02) PS: dieser Satz ist unpräziese, er sollte lauten:...............Die daraus entstehende Frucht (Wirkung, vipaka) hat zwar den Samen als Ursache, ist aber durch den Reife/Wirkungsprozess innerhalb ihrer Art/Klasse zu etwas anderem geworden, als es ihre Ursache vorher war.