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  • Es gibt kein "Etwas" (sei es Formhaft oder geistig) das man zu recht einmal als Samsaro und ein andermal als Nibbana betrachten könnte. Die Vorstellung Samsaro=Nibbana je nach Betrachtung ist eine klassische Vorstellung des Samsaro bzw. eine Vorstellung (innerhalb) des Samsaro wie alle anderen Vorstellungen auch. Nur weil der Geist eine Vorstellung zu Nibbana erhebt bleibt es trotzdem nur eine Vorstellung. Der Geist der Dunkelheit der das nicht erkennt unterliegt der Täuschung und damit Samsaro…
  • (Zitat von Spock)Da hat sich aber ein Übersetzer wieder mal wieder selber überschlagen mit: "die Dinge des Welkens" So eine Übersetzung kann einem unbedarften Menschen völlig durcheinander bringen. Richtig müßte es so heißen: ....." 'Der Welt Dinge' sagt man, o Herr. Inwiefern aber, o Herr, sagt man 'der Welt Dinge'?" (Palokadhamma) "Was da Dinge der Welt (Palokadhamma) sind, Anando, das nennt man in der Ordnung des Edlen 'der Welt Dinge'. Was sind aber der Welt Dinge, Anando? Die 6 Innen- und …
  • (Zitat)Leer von Ich und irgend jemand. (Zitat von Spock) Welklinge auf alle Fälle.
  • (Zitat)Leer von Ich bzw. irgend jemand oder einem Ich bzw. jemand gehörend. (Ein Umstand der vom Geist meist verdrängt wird. (Wäre ja auch zu langweilig.)
  • (Zitat von accinca)Ein solcher Anblick der Welt ist übrigens sehr interessant. (wenn und solange er gelingt) Und erkannt wird das alles folglich tot ist und niemand da ist der in ihr leben würde. "Welches Haus betreten würde, es würde ein unbewohntes Haus betreten, ein ödes Haus betreten, ein leeres Haus betreten. Welches Gefäß angefasst würde, es wurde ein ödes Gefäß anfasst, würde ein leeres Gefäß anfasst."
  • (Zitat von mkha')Mit nihilistisch (im buddhistischen sinne) hat das nichts zu tun. Es ist im buddhistischen Sinne nicht nihilistisch die Welt als Ichlos und besitzlos zu sehen. In der Buddhalehre ist es nihilistisch zu glauben man würde mit dem Tode automatisch ein für alle mal vernichtet. Hier handelt es sich aber um das Sehen des bedingten Entstehens und Vergehens und damit um ein, in gewisser Weise totes, bedingtes geschoben werden formhafter wie geistiger Dinge. Durch das durch Begehren und…
  • (Zitat von Vibhajjavādī)Nein, könnte nicht sein! Natürlich soll die etymologische Bedeutung von Wörter (welche auch immer) nicht in Frage gestellt werden. Darauf kommt es hier aber gar nicht an, denn es handelt sich hier nicht um eine wortgrundhörige Übersetzung in der die Ursprungsbedeutungen und deren Ableitungen Inhalt einer sprachwissenschaftlichen Untersuchung wären, sondern um seine verständliche Übersetzung im aktuellen Sprachgebrauch. Die Sprachwissenschaftliche Ursprungsbedeutung des Ü…
  • Nein, ich bin nicht deiner Meinung. Hatte ich ja auch schon gesagt. Es werden zwei gleiche Worte in zwei nacheinander stehenden Sätzen unterschiedlich übersetzt und es geht um Leerheit von Ich und Eigentum. Aber wenn du darauf bestehst kannst du ja bei der Interpretation des Übersetzers bleiben. Davon wird die Lehre nicht untergehen.
  • (Zitat von Vibhajjavādī)Hatte ich denn vergessen zu erwähnen das der Übersetzer selber im ersten Satz das Wort ‘‘palokadhammaṃ" selber mit Dinge der Welt übersetzt?
  • (Zitat von Vibhajjavādī)Ich habe das jetzt noch einmal nachgesehen und gesehen das du hast recht. Ich hatte das nämlich nur aus dem Kopf zitiert anstatt genau nachzusehen. Die Kritik an der Übersetzung beruhte also auf meinen eigenen Fehler. Ich nehme daher alles zurück was diese Übersetzung anbelangt.